228 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
228 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
228 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abhängig vom Einsatzmarkt
verbesserungswürdig
Was?
keine
unterste Stufe
wiederaufbereintung von defekten Teilen
Super
respektvoll in bezug auf kenntnisse
meine Vorgesetzten waren immer fair zu mir und haben mich machen lassen.
Einsatzzeiten im Einzelhandel, laute Umgebung,
Untereinander OK, oberhalb vom RM bescheiden
wir hatten eine gemischte mannschaft
Handys, Laptop, Computer reparieren, Software installieren und schulen
Schlecht
In einem 1*1 Meter Bude eingeschlossen zu sitzen und im Sommer weg schmelzen
Super Kollegen
Von oben nach unten sofort alles machen und erledigen in die andere Richtung braucht man nicht zu hoffen, dass irgendwas erledigt wird oder wenigstens geholfen wird
Bitte suchen Sie einen adäquaten Job, der Ihren persönlichen Fähigkeiten entspricht, wie z. B. Straßenfegen. Ausbeuten lassen kann ich mich auch woanders.
Wie sollte das Geschäftsmodell auch funktionieren, wenn dort fast ausschließlich Anfänger und Amateure beschäftigt waren? Der eine hat ja schon ein Glasfaserunternehmen in den Ruin gebracht. Und die „Techniker” vor Ort haben mehr Geräte zerstört als repariert. Arme Kunden, wenn die wüssten, was da wirklich abging! Nun, jetzt ist es Gott sei Dank vorbei!
Der Technische Aspekt, an Smartphones und IT Geräten allgemein herumzubasteln.
Hab ich alles schon oben geschrieben.
Einfach meine Punkte lesen und die verbessern.
Kaum was von vorgesetzten gesehen oder gehört ausser man hat sich drum bemüht sie zu erreichen. Die Firma hat ständig gute Mitarbeiter gehen lassen und günstige neue Mitarbeiter, die keine Ahnung haben einzustellen.
Interessiert doch niemanden ehrlich gesagt, Hauptsache Job erledigt und Gehalt bekommen, ist jetzt kein Fancy Unternehmen wie Tesla, Google Oder Apple. Was soll man da gutes sagen?
Die Arbeitszeiten von 10 bis 20 Uhr waren jetzt nicht so zufriedenstellend, könntest nichts machen vor oder nach der Arbeit und die haben noch für den kleinen Lohn erwartet, dass man länger bleibt usw.
Keine Chance nach mehreren Nachfragen.
Total wenig, ca. 1600 Netto, da kann man genauso gut rumhartzen und hat mehr davon. Und für das, was erwartet wurde, sowieso zu wenig. Deswegen sind ja auch viele gute Leute gegangen.
Sind wir bei den Grünen? Nein, wir haben kein Atomkraftwerk betrieben. :D
Die Kollegen waren meist super.
Die vorgesetzten selbst waren ja nicht schlecht aber viel für uns getan haben die auch nicht.
Unterste Schublade, ganzen Tag die Probleme der nervigen Kunden anzuhören, keine abgetrennter Raum um in Ruhe zu arbeiten, ständig unterbrochen worden. Verbesserungsvorschläge wurden gekonnt ignoriert.
Naja, die Informationen waren rar und meist unwichtig. Nicht wirklich zum Vorteil der Arbeiter.
Wir hatten keine Frauen da, ist ja nicht wirklich ein Frauenjob, so viel nachdenken halt . Die Männer wurden gleichberechtigt behandelt.
Der Hauptjob bzw. der Technisch/Mechanische Aspekt war sehr interessant und umfangreich aber zum ausbauen der Fähigkeiten war nicht wirklich was geboten.
Ich finde, das Unternehmen sollte nichts Positives tun, und es gibt auch nichts Gutes an meinem Arbeitgeber zu erwähnen.
Es wäre besser, neue Vorgesetzte einzustellen und das Gehalt für normale Mitarbeiter deutlich zu erhöhen.
Ich finde, das Unternehmen sollte nichts Positives tun, und es gibt auch nichts Gutes an meinem Arbeitgeber zu erwähnen.
Die regionaleren Führungskräfte verstanden uns ANs gut und hatten oft ähnliche Gefühle. Auch waren sie menschlich viel näher und partnerschaftlicher.
Die Firma wurde aufgelöst. Aber man merke sich viele der Dinge in Bezug auf Media Markt, Saturn und die Muttergesellschaft MSH. Das ist nicht das erste und auch nicht das letzte mal gewesen, dass so vorgegangen wurde.
Keine Tochterfirmen als Modell für Steuer- und Ausgabeneinsparungen missbrauchen (an die MSH). Als wir zu teuer wurden - weil keine echten sinnvollen Geschäftprozesse etabliert wurden - wurden wir halt einfach aufgelöst und rausgeschmissen.
Im regionalen Zusammenhalt gut, auf die landesweite Firma betrachtet nicht.
Als Schwesterfirma von Media Markt und Saturn quasi unsichtbar. Wir wurden immer als Marktmitarbeiter wahrgenommen - was durchaus Probleme machte.
Keine freien Samstage trotz unendlich vieler Versprechen dafür. Hat auf 5 Jahre zweimal geklappt.
Extrem viel Verpackungsmüll für Ersatzteile.
Es gab Apple Kurse und andere Möglichkeiten aber alles nur mit Demo guten Online Modellen. Einarbeitung in zb Reparaturen gabs nur durch kaum erfahrenere Kollegen.
Da hier nur der lokale Markt zu betrachten Sinn macht, sehr gut. Kollegen vor Ort waren immer toll, egal in welchem Media oder Saturn Markt und oft auch mit den MM oder S Kollegen an sich.
Mein Technikercoach und mein regionaler Manager waren anständige und faire Personen.
Die Firma insgesamt war schlecht aufgestellt und organisiert. Das führte manches mal zu extremen Unterbesetzungen und enormen Belastungen.
Sowohl regional als auch national eher schlecht.
Gehalt war nicht gut und lies sich kaum steigern. Bonussystem war undurchsichtig und zu teilen benachteiligend für kleine Märkte.
Pc einrichten, Handys und tablets reparieren, kundenspezifische Problemlösung, Vorbereitung von Geräten für den Direktverkauf und TV Display Kalibrierung - war schon viel dabei.
Nichts
Alles
Einfach dicht machen
Nur Druck und keine belohnung
Null
Samstagsarbeit
Alle flogen raus und bekamen nichts dafür.
Kein Urlaubsgeld. Kein weihnachtsgeld. Keine Provision trotz Versprechen.
Keine intresse
War ok. Aber keiner hatte mehr lust
Unverschämt
Absulute Katastrophe
Stress pur
Nur wenn die was wollen kam eine mail
Als Techniker wurden deine Provisionen nicht ausgezahlt.
Ging
Gilt fuer Media-Markt und Saturn als ehemalige Besitzer: Ihr habt 300 Millionen einfach in den Sand gesetzt. Ihr habt nicht gefuehrt und uns die genialsten GF Kanonen geschickt. Jetzt wirtschaftet ihr die Ceconomy herunter. Viele Maerkte sehen wie Saustaelle aus, die Markt-GFs sind ueberfordert und die Kaufmaennischen saufen ab. Und das gute Personal arbeitet jezt woanders.
Es gab Momente, da konnte man fuenf Sterne geben, bei Weihnachtsfeier und Sommerfest. Fuer den Rest des Jahres gilt: "durchwachsen".
1A - Viele kamen Morgens und gingen Abends und machten zwischendurch nichts. Und je nach interlektuellen Faehigkeiten steigerten sie sich in den Pausen und zwischen den Pausen. Einfach ausgedrueckt, das Wachkoma hatte sie fest im Griff. Fairerweise, es gab auch Personal, das arbeitete und die hielten den Laden am Laufen, aber es war eine echte Minderheit.
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wer diese Frage beantworten kann, kann auch diese Frage beantworten.
Eine lange Liste: Der Beste hat das Unternehmen verlassen, freiwillig.
Einer mauschelte mit der Post und anderen schraegen Spezies und hat das Unternehmen verlassen.
Einer sprach nie zu seinen Mannen, war mental nicht mehr fit und wurde zuletzt in Oesterreich gesehen.
Einer war ein Kriegswaise aus Luxemburg, hat mit drei Jahren die erste Million gemacht, mit fuenf die erste Firma gegruendet, war ein Excel-Wunderkind, das mit den TEC und RTS Zahlen nicht klar kam und entsorgt wurde.
Einer wollte die Firmen wieder aufbauen und investieren, aber seine beiden Mitstreiter waren dagegen, schwaerzten ihn an und er wurde mit einer Abfindung entsorgt.
Und so geht die Liste weiter und weiter.
Der letzte oder vorletzte oder vorvorletzte GF der TEC zeichnete sich durch hohe menschliche Inkompetenz aus, fand nie die richtigen Worte, aber immer die Falschen. Es war eine Lust mit ihm zusammenzuarbeiten.
Wir sprachen nicht alle dieselbe Sprache. Firmenintern hat sich Kisuaheli durchgesetzt, mit bayerischer Klangfarbe. Latein klappte auch ganz gut, einfaches verstaendliches Deutsch jedoch nie. Die Gfs kommunizierten selten mit uns, untereinander auch nicht. Aber! Manchmal stritten sie mit sich selbst, verloren und liessen ihr Wasser im Flur laufen. Man muss dazu wissen, dass die TEC und die RTS der Elephantenfriedhof der Media-Maerkte war, der Parkhof fuer die Ueberfluessigen.
Wer Realsatire liebt, fand hier immer eine Aufgabe, die Spass machte.
Die Arbeitsatmosphäre in meiner ehemaligen Firma war häufig belastet. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ließ zu wünschen übrig, was zu Missverständnissen und Frustration führte. Das Management schien oft unorganisiert und wenig proaktiv, was sich negativ auf die Effizienz und Produktivität auswirkte. Des Weiteren gab es Mängel in der Mitarbeiterförderung und -entwicklung, was dazu führte, dass viele Angestellte sich nicht ausreichend unterstützt fühlten. Insgesamt war die Firmenkultur von wenig Engagement seitens der Führungsebene geprägt, was die allgemeine Zufriedenheit der Mitarbeiter beeinträchtigte.
das Hängt auch an deinem Kollegen manche sind gut und manche schlecht
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