55 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Arbeitszeitmodell
Intransparente Kommunikation + mangelnde Wertschätzung
Transparentere Kommunikation und mehr Wertschätzung an den Alltag legen, denn sonst sind gute Mitarbeiter (leider) schnell weg
Wenn man die Vorgesetzten denn mal sprechen könnte / würde, könnte ich das besser beantworten, und das Nach 2 Jahren betriebszugehörigkeit...
Naja Kommunikation entweder zu viel um den heißen Brei herum oder bei wichtigen Angelegenheiten gar nicht...
Das Miteinander, Fachwissen
Erreichung mit öffentlichen Verkehrsmitteln (auch wenn man das nicht dem Arbeitgeber zu lasten legen kann)
Homeoffice, mehr Gehalt.
Die Firma pflegt eine Du Politik bis in die oberste Führungsebene. Das macht die Kommunikation etwas direkter und sorgt für einen ungezwungenen Umgang. Es gibt jedes Jahr neue Azubis und Studenten die sich gut verstehen. Auch unter den Mitarbeitern und Ausbildern herrscht eine gute Atmosphäre.
Die Firma ist groß und stetig am wachsen. Daher sind die Übernahme Chancen gut.
Eine Übliche 40 Stunden Woche. Diese lässt sich jedoch wenn man über 18 ist etwas flexibler gestalten. Es gibt eine Kernzeit zu der man kommen muss und natürlich wenn man eine gemeinsame Aufgabe / Meetings hat.
Es gibt Essenszuschüsse, Tankgutscheine sowie Wohnungszuschuss wenn man von weitem zum Standort zieht. Die tatsächliche Ausbildungsvergütung steigt jedoch nichtmal annähernd im Tempo der Inflation oder den Realpreisen.
Viele sehr nette und motivierte Ausbilder. Einige wenige Ausbilder haben den Ausbilderschein jedoch nicht so viel mit den Azubis zu tun aber selbst diese haben immer ein offenes Ohr und natürlich gibt es auch noch andere Mitarbeiter / Trainees die man um Rat fragen kann.
Hängt natürlich immer von den Mitarbeitern ab aber zum aktuellen Zeitpunkt ist es sehr schön.
Es gibt immer etwas zu tun und selbst wenn nicht fragt man den nächsten Mitarbeiter nach arbeit oder schaut ob man irgendwo helfen kann.
Die Aufgabengebiete sind vielfältig. Über Frontend zu Backend in verschiedensten Abteilungen ist alles dabei.
Respekt ist ein zweischneidiges Schwert. Wenn ich andere Respektvoll behandle, kommen sie mir mit demselben auch zurück. Ich habe bisher nichts negatives erlebt.
Viele Benefits, Gleitzeit und mobiles Arbeiten! Das hält viele gute Mitarbeiter auch noch in der Firma.
Keinerlei Wertschätzung, Vorgesetzte mit offensichtlichen Defiziten werden weiterhin geduldet, bei Problemen darf man diese nicht ansprechen, da sonst von Vorgesetzten direkt der Druck wieder zurückkommt.
Vorgesetztenverhalten muss sich ändern, Wertschätzung der Mitarbeiter muss endlich stattfinden, bei Fehlverhalten von Vorgesetzten muss durchgegriffen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, die Vorgesetzten setzen alles daran, dass man sich NICHT wohlfühlt.
Das Image draußen ist gut, allerdings leidet dieses an dem Missmut in WKH.
Ein Benefit, durch die gute Mobile Working Lösung kann man sich da frei entfalten.
Praktisch nicht vorhanden! Die große Ausrede ist die Umstrukturierung der Job Profile. - Aber seit Jahren.
Obwohl einem suggeriert wird, dass man froh sein soll über das Gehalt, ist das eher weit unten anzusiedeln. - Man zählt im deutschen Durchschnitt ganz klar zu den Geringverdienern.
Teilweise vorhanden, teilweise spielen sich auch Kollegen untereinander aus. Wer gut schmiert, der gut fährt ist die Devise.
Ja naja, man wird gleichschlecht behandelt.
ABSOLUTE KATASTROPHE! - Leere Versprechungen, Spitze Bemerkungen, unqualifiziertes Verhalten, teilweise schon grenzend an Mobbing. - Da ist es gerade in WKH ganz schlimm!
Equipment relativ aktuell, allerdings lassen sich sich Vorgesetzte so ein Schwachsinn wie ein "Shared Desk" einfallen. - Solche Dinge werden nicht zu Ende gedacht, werden einfach umgesetzt und Missmut versuchen Führungskräfte mit Druck den Mitarbeiter ruhig zu stellen. - Der Satz "Wenn es Dir nicht passt, suche dir einen neuen Arbeitgeber" ist ganz hoch im Kurs.
So leidlich, man bekommt oft Informationen, wenn man den Leuten das aus der Nase zieht. Viele Meetings ohne große Ergebnisse.
Ist denke ich vorhanden.
Nicht wirklich. Selbst bei Hinweis auf Unzufriedenheit wird nichts gemacht.
Super Zusammenhalt unter den Kollegen, flache Hierachien (großer Handlungsspielraum), tolle Ausstattung
Für mich persönlich gibt es hier kaum etwas.
Mitarbeiter mehr fördern
Durch Umstrukturierung aktuell Unruhe und negative Stimmung bei den Kollegen.
Manche Bereiche laufen gut, andere nicht so - je nach Zufriedenheit der Kollegen.
Wegen der aktuellen Projektlage ist die Work-Life-Balance bei einigen Kollegen gerade nicht so gut.
Karriere-Perspektiven gibt es kaum, Weiterbildung wird nicht besonders gefördert. Man muss schon selber seine Vorstellungen auf den Tisch bringen - Vorgesetzte machen sich da nicht viele Gedanken. Da die Unternehmenssprache Englisch ist, werden Englischkurse für interessierte Mitarbeiter angeboten (bis Level B1/B2).
Das Gehalt an sich könnte höher sein. Man kann von Erfolg reden, wenn man jährlich eine Gehaltserhöhung von 1,5 % erhält. Es gibt aber andere interessante Möglichkeiten (z. B. Jobrad, geförderte Altersvorsorge, Essenszuschuss)
Könnte nicht besser sein
Ich habe den Eindruck, dass ältere Kollegen nicht benachteiligt werden (es gibt aber auch keine besondere Wertschätzung).
Aktuell besteht Unruhe durch zeitlich ungünstige Änderungswünsche/Vorgaben. Auch begründete Einwände und Vorschläge werden nicht gehört.
Unser Standort und die Büroausstattung sind top. Leider ist im Winter die Luft sehr trocken, was sich ungünstig auf Augen, Haut und Schleimhäute auswirkt.
Jetzt zu Corona-Zeiten haben alle Kollegen (!) die Möglichkeit, im HomeOffice zu arbeiten.
Unser Bereich wird regelmäßig durch die Vorgesetzten über Ergebnisse und Ziele informiert. Von Zeit zu Zeit finden auch Employee-Meetings der Geschäftsleitung für alle Mitarbeiter statt.
Abgesehen von dem etwas männerlastigen Management habe ich bisher keine Einschränkungen festgestellt.
Es ist möglich, für sich interessante Aufgaben "an Land zu ziehen". Dazu ist aber Hartnäckigkeit und die Billigung des Vorgesetzten erforderlich.
Die freie und sehr eigenverantwortliche Arbeitsweise, die von den guten Managern gefordert und gefördert wird
Manche Manager stellen das eigene Ego und ihr "Königreich" über das Gesamtinteresse der Firma
Vielleicht manche Führungspositionen überdenken
Eher etwas angestaubter Monopolist
Homeoffice, Vertrauensgleitzeit
Kein Karrieremodell, eher individual über interne Netzwerke
Energiebewußtes Gebäude in Weikersheim im Firmenbesitz, in Mietgebäuden so gut es geht.
Jobrad für Mitarbeiter, Dual-Studenten
sehr unterschiedlich, in manchen Abteilungen möchte man eher nicht arbeiten
Top ausgestattete Büros, Gesundheitsvorsorge
Top down funktioniert so lala, auf unteren Ebenen aber gut
Im Management eher männlich dominiert, ansonsten ok
die Arbeitsatmosphäre und dass man selbstständig arbeiten kann
nichts
Mehr Marketingmaßnahmen, damit das UN bekannter wird
Bis ende 2017 waren die richtige Leute an der Führung die auch nach zu nach rausgeekelt wurden.
Die Management.
Wechsel das Management und kontrolliert eure Mitarbeiter, wer was macht.
Inzwischen zählen nur noch deine Beziehung nach Oben und nicht mehr deine Arbeit. Sehr politisch alles und nur noch Vitamin B...
Es war mal ein guter Arbeitgeber bis die ganze Organisation nicht Umstrukturiert wurde und falsche Schlangen an die macht kamen.
Null Chancen.
Jeder gegen jeden
Sehr schlecht. Zum raus kicken werden Lügen aufgetischt ohne Nachvollziehbare Argumente. Im Gespräch merkt man dass ganze hat kein Hand und Fuß.
Welche Kommunikation?
Weder wird Weiterbildung angeboten noch jemand mit Potenzial gefördert. Null Aufstiegschancen die ohne Vitamin B weiterkommen wollen.
Gehalt und Gehaltserhöhung sind lächerlich oder nichts nennenswert.
Ein Fremdwort für diesee Unternehmen.
Bekommen nur die Favoriten.
Die Balance zwischen fordern und fördern
Bisher noch nichts gefunden :)
Organidationsstruktur könnte etwas klarer und nachvollziehbarer sein
Die Kollegen und die Vertrauensbasis. Der Vorgesetzte traut seinem Mitarbeiter auch wichtige Entscheidungen zu. Man darf sich frei entfalten - leider ohne Belohnung
Karrieremöglichkeit
- Die TecAlliance sollte verstehen, dass agil nicht: Monatliche Strukturänderungen bedeutet.
- Fördern mehr interne Leute
- Junge Kollegen verlassen vermehrt das Unternehmen, weil ihnen keine Karrieremöglichkeit gegeben wird
Eigentlich toll. Habe nur das Gefühl, dass es aufgrund der durchgehenden Organisationsänderung von Jahr zu Jahr schlechter wird.
Weltweiter Marktführer
Aufgrund der flexiblen Arbeitszeit ist es wirklich gut
Man erhält Schulungen und kann das Gelernte nicht einsetzen - aus unterschiedlichen Gründen...
Man erhält eine schöne Essenspauschale, gratis diverse Kaffeesorten, Cola, Säfte, usw. Aber das Gehalt ist wirklich sehr gering im Vergleich.
Man gibt sich Mühe...
Ich bin zwar nicht mehr bei der TecAlliance, aber ich vermisse meine Kollegen wirklich sehr.
Vermehrt ältere Kollegen da... Ich denke, der Umgang mit älteren Kollegen ist ganz gut. Eine besondere Wertschätzung erhalten diese aber auch nicht.
Naja, wie in vielen anderen Unternehmen, gibt es immer mal wieder schwarze Schafe. Unser Vorgesetzter in Köln hat sich aber gerne für uns und unsere Weiterbildung eingesetzt.
Neues, modernes, top ausgestattetes Büro. Es ist zwar ein Großraumbüro, aber dennoch sehr leise. Vorhanden sind: Ein Fitnessstudio, ein Ruheraum, eine wunderschöne große Küche, uvm. Gut finde ich, dass Mitarbeiter in der Planung und in den Umzug in das neue Bürogebäude miteinbezogen wurden.
Teilweise zuuuu viel. Die Kommunikation ist gut und Transparenz. Man hat zu viele Kommunikationsmöglichkeiten und jede Entscheidung wird zeitnah kommuniziert.
Es ist halt ein typischer Männersektor mit allen Kanten und Ecken.
Am Anfang kommen viele interessante Aufgaben, aber irgendwie werden auch diese zur Routine und der Pegel an interessanten Aufgaben sinkt.
Familienfreundlich und sozial eingestellter Arbeitgeber.
Home Office Ausstattung wird gestellt.
Benefits wie Fitnessraum, Getränke, Bonbons :-)
Kollegium, Betriebsrat
Inkonsequenz, Konfliktscheue.
Mangelnde Kompetenz der Führungskräfte.
Oberste Führungsebene ist sehr weit weg von den Mitarbeitern.
Mangelhafte und verwirrende Umsetzung der agilen Struktur in die Praxis.
Führungskräfte intensiv in Mitarbeiterführung ausbilden.
Fokus auf die Mitarbeiter legen.
Ideen/Einwände von Mitarbeitern ernst nehmen und weiterverfolgen.
Einmal bei einer Struktur bleiben und nicht schon nach kurzer Zeit (ohne Absprache oder Erklärung) alles wieder über den Haufen werfen.
Entscheidungen und Veränderungen transparent und ehrlich kommunizieren.
Konflikte austragen und Konsequenz leben.
Mehr Akzeptanz für die Kultur des Scheiterns.
Mit Kollegen ist es produktiv. Mir der Führungskraft demotivierend.
Wie auch in anderen Bewertungen zu lesen, sind die Führungskräfte ein grosses Minus. Hier besteht dringend Handlungsbedarf. Sonst würde ich jedem empfehlen sich zu bewerben.
Super! Home Office Regelung ist locker und die Arbeitsauslastung hält sich im Rahmen.
Ganz viel Luft nach oben und stark abhängig von der Führungskraft. Zu allgemeinen Workshops werden z.B. nur ausgewählte Mitarbeiter eingeladen.
Gehalt kann immer besser sein und es kommt auf die Führungkraft an, ob diese eine konstruktive Diskussion zulässt und plausible Gründe für eine Erhöhung anerkennt.
Müll wird getrennt. Familienfreundliches Unternehmen.
Die Kollegen sind super, der Zusammenhalt ist ausbaufähig.
Soweit ich das beurteilen kann, werden dienstältere Kollegen gut behandelt. Den grössten Unterschied macht die Bezahlung. Das ist historisch begründet, für mich kein Problem.
Demotivierend! Der Mitarbeiter bekommt keine Unterstützung bei Konflikten, im Gegenteil. Selbstreflexion nicht vorhanden. Absprachen und Vereinbarungen werden vergessen oder ignoriert, ohne plausible Gründe.
Super! Tolles Gebäude, Kaffee im Überfluss, Getränke, moderne Küchen, Fitness- und Ruheraum, Tischtennis. Alles neu und alles schön. Grossraumbüro ist Geschmacksache, ich finde es ok. 100% Home Office erlaubt zu Coronazeit, Hardware wird gestellt.
Kommunikation kann immer besser sein. Die Komplexität des Unternehmens macht es schwierig geordnet zu selektieren, wer was bekommen muss/soll.
Bei der Bezahlung ist es ok, denke ich. Im Umgang mit Mitarbeitern habe ich mittlerweile Zweifel, ob bei einigen MA, ein gewisses konservatives Denken herrscht bzw. nicht weiter darüber nachgedacht wird ob etwas diskriminierend sein könnte.
Für eine lange Zeit habe ich Aufgaben erledigt, welche nicht zu meiner Jobrolle gehören. Das wurde auch gefordert. Mittlerweile habe ich das in Eigeninitiative geändert und jetzt ist alles ok.
So verdient kununu Geld.