55 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine einheitliche Regelung bei Telearbeit für Bestandsmitarbeiter
Weiterbildung wird in der Regel nicht gefördert
Deutlich geringer als branchenüblich in der IT
Es gibt keine Mitarbeiterwertschätzung seitens der Führungskräfte
Es findet eindeutig eine Diskriminierung der langjährigen Kollegen im Hinblick auf Home-Office Verträgen statt, und ich würde mir eine Vereinheitlichung seitens der Firma und der Personalabteilung wünschen, damit alle das gleiche Recht haben ab dem Kilometergrenzwert einen Home-Office Vertrag angeboten zu bekommen, unabhängig von der Willkür des Vorgesetzten.
Warum werden in einer Firma dieser Größe nicht einheitliche Standards angewendet? Warum können langjährige Mitarbeiter nicht von den gleichen Benefits profitieren und bekommen einen Home-Office Vertrag seitens der Personalabteilung angeboten, wenn die Kilometergrenze überschritten ist? Warum ist man der Willkür des Vorgesetzten hilflos ausgeliefert, da dieser das letzte Wort hat?
In einer modernen und internationalen IT Firma mit global verteilten Kollegen finden alle Meetings sowieso online statt.
Die Gehaltserhöhungen liegen in der Regel und im Durchschnitt unterhalb der Inflationsrate
In der Firma existiert eine klare Diskriminierung in Bezug auf Benefits, wie z.B. Home-Office Verträge zwischen langjährigen Mitarbeitern und neuen Kollegen. Neue Kollegen werden Global, aber auch in Deutschland zum Großteil mit Home-Office Verträgen eingestellt. Obwohl es einen Kilometer Grenzwert gibt, der für neue Mitarbeiter herangenommen wird, gilt dieser nicht für langjährige Mitarbeiter. Da entscheidet der jeweilige Vorgesetzte, egal wie weit weg der Mitarbeiter lebt, auch wenn es weit über diesem Grenzwert ist.
Leider kann ich rückblickend kaum positive Aspekte nennen, da die kurze Zeit im Unternehmen von Unsicherheit und fehlender Unterstützung geprägt war.
Die Atmosphäre war toxisch – es wurde häufig hinter dem Rücken gesprochen statt offen kommuniziert. Das Teamverhalten war wenig unterstützend, und die Erwartung, sofort zu funktionieren, ohne richtig eingearbeitet zu werden, war unrealistisch. Die Bezahlung war niedrig im Verhältnis zum Druck. Insgesamt fehlten Wertschätzung, Klarheit und Menschlichkeit.
Ein strukturiertes und respektvolles Onboarding ist essenziell – leider wurde ich vom ersten Tag an allein gelassen. Eine offenere Kommunikationskultur sowie klare Erwartungen hätten viel Frustration verhindern können. Außerdem sollte die Führungsebene transparenter und menschlicher handeln, anstatt Mitarbeiter ohne Vorwarnung zu entlassen.
Toxisch, voller Lästereien und Misstrauen – kein angenehmes Klima.
Außen hui, innen leider enttäuschend – Realität passt nicht zur Selbstdarstellung.
Starker Leistungsdruck bei geringer Wertschätzung – kaum Luft zum Atmen.
Keine echte Förderung – man soll einfach funktionieren.
Unterdurchschnittlich für die Erwartungen und den Druck.
Nicht erkennbar – wird intern kaum thematisiert oder gelebt.
Kaum vorhanden, eher Einzelkämpfer-Mentalität und Unprofessionalität.
Teilweise herablassend, wenig Respekt oder echter Austausch.
Nicht transparent, keine Unterstützung – man fühlt sich auswechselbar.
Minimalstandard – laut, hektisch, keine gute technische Ausstattung.
Wenig direkte Kommunikation, vieles passiert hinter dem Rücken.
Keine spürbare Initiative oder Förderung – sehr oberflächlich.
Monotone, stressige Aufgaben ohne echten Kontext oder Sinn.
Die Offenheit und Hilfe
Gehalt
Gehalt
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Gehalt, Internationalität, globale Ansprache, Firmensprache: Englisch, Geschäftsreisen, Messen, Kundentreffen, Bildung "global mindset", Integrität und Diversität werden hoch geschätzt.
Mangelnde Kommunikation von der obersten Führungsriege in die unterste Belegschaft. Häufige Abwesenheit der Führungskräfte durch Fernreisen und Geschäftstreffen. Gute Außenpolitik. An der Innenpolitik ist noch zu feilen.
Bessere Kommunikation von oben nach unten. Mehr physische Präsenz von Führungskräften. Noch bessere Einbindungen der Mitarbeiter in den Aufbau von Arbeitsprozessen und der Softwarenutzung.
Sehr nette Kollegen und kollegialer Zusammenhalt.
Das Image ist gut und bekannt. Es kamen aber in letzter Zeit Klagen.
Gut: man kann home office machen, wenn mann möchte. 40 Stunden Job.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten (Kurse), wenn man danach fragt.
Ich kann mich über mein Gehalt nicht beklagen.
Wir arbeiten dran. Es könnte aber noch besser werden. Fahrrad statt Auto, Zug statt Flug.
Wie oben beschrieben: gut.
Ist okay. Kommt auf die Abteilung an. Die jungen Leute können mehr IT.
Mein derzeitger Vorgesetzter ist sehr korrekt, diplomatisch u sensibel.
Die Arbeitsbedingungen sind komfortabel: Büro, höhenverstellbare Stühle und Tische, Klimaanlage, Laptops, ergonomische Tastaturen, Kalt- und Warmgetränke, Bonbons, großer Parkplatz mit E-Ladesäulen, überdachter Fahrradparkplatz mit Lademöglichkeiten für E-Bikes, flexible Gleitzeiten, sehr nah an S-Bahn und Flughafen, große und kleine Besprechungsräume, mit Whiteboards, Großbildschirmen für Video-Konferenzen per Software (Teams).
Zwischen den Kollegen gut, von oben nach unten nicht so gut.
Ich fühle mich gleichberechtigt, obwohl bestimmt noch Luft nach oben ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig. Man lernt Neues.
Die Atmosphäre ist sehr entspannt
Kann mich nicht beschweren!
Alles Top, kann mich nicht beschweren! Alles sehr respektvoll und man kann sich im Team toll entfalten, weiterbilden, an sich arbeiten und alle stehen jeder Zeit zur Unterstützung bereit!
Gute und meist kurze Video-Trainings zur Sicherheit, Unternehmenspolitik und EU- bzw. globalen Richtlinien. Hier wird man für seine Arbeit im internationalen Tätigkeitsfeld ausreichend geschult.
Gute Unterstützung in vielen Bereichen. Bei Events außerhalb des zugeordneten Standortes, erhält man ohne Probleme einen Firmenwagen für die Dauer des Events.
Wenn man engagiert ist, wird das auch mit Extra-Belohnungen gedankt.
Vorgesetzte nehmen sachliche Kritik und Verbesserungsvorschläge zur Arbeit ernst. Den Punkt, dass man von Vorgesetzten unter Druck gesetzt wird, kann ich nicht bestätigen. Sachlich vorgebrachte Kritik wird gerne angenommen. Sollte persönlich oder ausfällig werden, wird das unterbunden, um auf professioneller Ebene zu bleiben.
Wie in der Bewertung angemerkt, sollte die Kommunikation zwischen den Abteilungen besser werden, sodass man nicht vielen wichtigen Informationen hinterherfragen muss. In Teilbereichen funktioniert das schon sehr gut, allerdings ist hier noch Potenzial zur Verbesserung.
Die Personalabteilung ist bei der Einstellung einwandfrei. Sobald man aber im Unternehmen ist und Fragen bspw. über einer Einstellungsänderung im Zeiterfassungssystem hat, braucht es teilweise ziemlich lange, bis eine Anfrage bearbeitet und erledigt ist. Hier kann ich allerdings nur für die dt. Standorte sprechen.
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte noch besser werden. Wichtige Informationen über Änderungen zu einem Produkt gehen leider auch mal unter.
Personalabteilung ist leider chaotisch. Mein Eindruck von außerhalb ist, dass sich diese Abteilung neu strukturieren und die Aufgaben klarer verteilt werden müssen.
Gute Arbeitsatmosphäre. Mit dem direkten Team ist alles super! Leider gibt es wie auch in vielen anderen großen Unternehmen Personen, die Unruhe verbreiten. Die sind allerdings sehr wenige. Fast alle Mitarbeitende arbeiten gut zusammen.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaubsplanung nur mit Vertretungen abzusprechen, keine Probleme mit Vorgesetzen, wenn man sich mal spontan um sein Kind kümmern muss.
Kollegenzusammenhalt generell sehr gut mit sehr, sehr wenigen Ausnahmen.
Keine wirklichen Eindrücke. Das wenige, das, was ich mitbekomme, ist gut.
Einwandfrei! Hier ist es allerdings sehr davon abhängig wen man als über sich hat. Allerdings ist mir nicht bekannt, dass Vorgesetzte/innen sich persönlich im Ton daneben benehmen.
Hier muss man proaktiv nachfragen. Wenn aber getan, erhält man gute Erklärungen und Informationen. Hier könnte das Unternehmen aber noch nachbessern!
Wenn man proaktiv fragt und sucht, erhält man sehr interessante Aufgaben, die nicht nur über den eigenen Schreibtisch hinausreichen, sondern auch in andere Regionen hineinreichen. Hier muss man allerdings proaktiv sein!
Das Management, vor allem im Bereich IT und Security
Man sollte wirklich mal die Standorte gleichstellen und auch die älteren Mitarbeiter die seit Jahren die Firma am laufen halten würdigen
Die Arbeitsklima ist noch gut, lässt aber leider immer mehr nach was dem Management geschuldet ist
Das Image lässt leider auch immer mehr nach
Man hat die Möglichkeit auf HomeOffice, wobei hier auch große Unterschiede gemacht werden. Vor allem neue Mitarbeiter haben hier Vorteile gegenüber älteren Mitarbeitern
Man kann Wünsche äussern
Man wird bezahlt, wobei es gravierende Unterschiede zwischen den Standorten und auch den Abteilungen gibt was für unmut sorgt. Auch werden hier neue Kollegen besser gestellt als Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen sind.
Kritik am Management ist nicht erwünscht
Es findet so gut wie keine Kommunikation statt bzw. erfährt man wichtiges was die Abteilungen betrifft leider öfters über den Flurfunk und nicht über das Management.
gibt es kaum welche
Variabel und fair, viel Potential
Chaotisch und undurchsichtig noch viel mehr Potential
Kulturen treffen aufeinander, nicht immer ist klar wo der Weg hingeht, wenn Taten und Ankündigungen auseinaderdriften
untereinander recht gut aber top down echt schlimm
sehr variabel, wenn man es sich nimmt
eigeninitiative gefragt
da ist noch viel Luft nach oben
möchte gern aber doch lücken
bis auf die üblichen Ausnahmen ziemlich gut
soweit ohne probleme
stehts bemüht aber das management hat schon ordentliche defizite
man bekommt was man sich nimmt/einfordert
da ist noch viel luft, zum glück funktioniert der Flurfunk
für alle Gleich schlecht, hart aber fair
immer wieder was neues
Urlaubstage konnten ohne die Genehmigung in Selbstverwaltung eingestellt werden.
Mitarbeiterumgang und Kommikation.
Das Thema Mitarbeiterumgang und Kommikation muss "from the scratch" überdacht und vollständig neu aufgesetzt werden.
Bei Rückfragen/Feedback an eine HR-Dame erhielt ich nur die Antwort : "Du NERD Du!"
Leider kein Teamwork und kein Mindset "Happy to Help" vorhanden. Anfragen zur Kollaboration werden ignoriert bzw. abgelehnt.
Als neuer Mitarbeiter sehr schwierig bzw. unlösbar.
Aufgrund eintretender Mangel-Motivation habe ich immer weniger gearbeitet. Hat niemand interessiert.
Schwierig innerhalb der Security Abteilung.
Kein Interesse an Zusammenarbeit es wird regelrecht abgelehnt. Jeder macht seins Mentalität.
Beziehung zu anderen Abteilungen, wie Operation war gut.
In der Security Abteilung eilte der RUF voraus...
- destruktives Feedback
- immer einseitig
- Der Vorgesetzte macht natürlich alles richtig
Ich habe meine Arbeitsergebnisse dem Vorgesetzten regelmäßig vorgelegt. Die einzige Aussage war immer 100% negativ: "Also keinen Plan". Es ist nie alles "mist". So fehlt vollständig die Orientierung. Bei einem konstruktiven Feedback bin ich immer bereit auch Dinge bei mir zu ändern.
Mittelstand halt.
Habe keine Diskrimierung wahrgenommen.
Es hätte interessant sein können von den Aufgaben her.
Allerdings muss dazu auch das Umfeld passen.
So verdient kununu Geld.