29 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch auf Reginoale Benefits eingehen, welche mehrfach von Mitarbeiteten gewünscht wurden.
War schon besser, durch stetigen Wandel ohne klare Führung fehlt ein Ziel auf das man hinarbeiten kann.
Dank Homeoffice Möglichkeit und Gleitzeit kann man hier nicht meckern.
Wenn man sich selbst darum kümmert ist einiges möglich.
Da gibt es Potential, gerade bei langjährigen Mitarbeitern.
Der ist super, da macht das Arbeiten auch wirklich Spaß.
Teilweise schlechte Kommunikation.
Alles Modern und schick.
Mangelhaft, es werden nur Wage aussagen getroffen.
Sehr abwechslungsreich mit der Chance durch Eigeninitiative neue Aufgaben zu etablieren.
Leider kann ich rückblickend kaum positive Aspekte nennen, da die kurze Zeit im Unternehmen von Unsicherheit und fehlender Unterstützung geprägt war.
Die Atmosphäre war toxisch – es wurde häufig hinter dem Rücken gesprochen statt offen kommuniziert. Das Teamverhalten war wenig unterstützend, und die Erwartung, sofort zu funktionieren, ohne richtig eingearbeitet zu werden, war unrealistisch. Die Bezahlung war niedrig im Verhältnis zum Druck. Insgesamt fehlten Wertschätzung, Klarheit und Menschlichkeit.
Ein strukturiertes und respektvolles Onboarding ist essenziell – leider wurde ich vom ersten Tag an allein gelassen. Eine offenere Kommunikationskultur sowie klare Erwartungen hätten viel Frustration verhindern können. Außerdem sollte die Führungsebene transparenter und menschlicher handeln, anstatt Mitarbeiter ohne Vorwarnung zu entlassen.
Toxisch, voller Lästereien und Misstrauen – kein angenehmes Klima.
Außen hui, innen leider enttäuschend – Realität passt nicht zur Selbstdarstellung.
Starker Leistungsdruck bei geringer Wertschätzung – kaum Luft zum Atmen.
Keine echte Förderung – man soll einfach funktionieren.
Unterdurchschnittlich für die Erwartungen und den Druck.
Nicht erkennbar – wird intern kaum thematisiert oder gelebt.
Kaum vorhanden, eher Einzelkämpfer-Mentalität und Unprofessionalität.
Teilweise herablassend, wenig Respekt oder echter Austausch.
Nicht transparent, keine Unterstützung – man fühlt sich auswechselbar.
Minimalstandard – laut, hektisch, keine gute technische Ausstattung.
Wenig direkte Kommunikation, vieles passiert hinter dem Rücken.
Keine spürbare Initiative oder Förderung – sehr oberflächlich.
Monotone, stressige Aufgaben ohne echten Kontext oder Sinn.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Gehalt, Internationalität, globale Ansprache, Firmensprache: Englisch, Geschäftsreisen, Messen, Kundentreffen, Bildung "global mindset", Integrität und Diversität werden hoch geschätzt.
Mangelnde Kommunikation von der obersten Führungsriege in die unterste Belegschaft. Häufige Abwesenheit der Führungskräfte durch Fernreisen und Geschäftstreffen. Gute Außenpolitik. An der Innenpolitik ist noch zu feilen.
Bessere Kommunikation von oben nach unten. Mehr physische Präsenz von Führungskräften. Noch bessere Einbindungen der Mitarbeiter in den Aufbau von Arbeitsprozessen und der Softwarenutzung.
Sehr nette Kollegen und kollegialer Zusammenhalt.
Das Image ist gut und bekannt. Es kamen aber in letzter Zeit Klagen.
Gut: man kann home office machen, wenn mann möchte. 40 Stunden Job.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten (Kurse), wenn man danach fragt.
Ich kann mich über mein Gehalt nicht beklagen.
Wir arbeiten dran. Es könnte aber noch besser werden. Fahrrad statt Auto, Zug statt Flug.
Wie oben beschrieben: gut.
Ist okay. Kommt auf die Abteilung an. Die jungen Leute können mehr IT.
Mein derzeitger Vorgesetzter ist sehr korrekt, diplomatisch u sensibel.
Die Arbeitsbedingungen sind komfortabel: Büro, höhenverstellbare Stühle und Tische, Klimaanlage, Laptops, ergonomische Tastaturen, Kalt- und Warmgetränke, Bonbons, großer Parkplatz mit E-Ladesäulen, überdachter Fahrradparkplatz mit Lademöglichkeiten für E-Bikes, flexible Gleitzeiten, sehr nah an S-Bahn und Flughafen, große und kleine Besprechungsräume, mit Whiteboards, Großbildschirmen für Video-Konferenzen per Software (Teams).
Zwischen den Kollegen gut, von oben nach unten nicht so gut.
Ich fühle mich gleichberechtigt, obwohl bestimmt noch Luft nach oben ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig. Man lernt Neues.
work life balance und spannende Aufgaben, ein richtiger Mehrwert fürs Leben, da man seine Erfüllung findet, gebraucht zu werden.
Kollegen sind immer bereit zu helfen
Sehr gut, internationales Produkt, Daten für KFZ Ersatzteilehandel, auch Amazon, Ebay, Kfzteile24, AUTODOC nutzen es
Extrem gut, die Möglichkeit Remote zu arbeiten und freie Zeiteinteilung
Gute Möglichkeiten, im Angebot Weiterbildung und Zertifizierung AWS usw
Doppelt so viel im Vergleich zu dem was ich früher mal bei anderen bewundert habe.
Nachhaltig, Ladestationen für E-Auto und PV Anlagen, auch teilweise Smarte Steuerung der Energieversorgung
Beste Bereitschaft sich gegenseitig zu unterstützen, auch Überregional hervorragend
Hervorragend, Senioren werden geschätzt
Bestens, da Sie die Fachkräfte auch wertschätzen
Remote, freie Zeiteinteilung, interne Projekte ohne Zeitdruck
Läuft sehr gut durch Etablierung der nötigen Kommunikations-Plattform
Rundum zufrieden
Allerdings, IT auf AWS ( Amazon Webservice ) mit Entscheidungsfreiheit welche Technologie wählen magst
Variabel und fair, viel Potential
Chaotisch und undurchsichtig noch viel mehr Potential
Kulturen treffen aufeinander, nicht immer ist klar wo der Weg hingeht, wenn Taten und Ankündigungen auseinaderdriften
untereinander recht gut aber top down echt schlimm
sehr variabel, wenn man es sich nimmt
eigeninitiative gefragt
da ist noch viel Luft nach oben
möchte gern aber doch lücken
bis auf die üblichen Ausnahmen ziemlich gut
soweit ohne probleme
stehts bemüht aber das management hat schon ordentliche defizite
man bekommt was man sich nimmt/einfordert
da ist noch viel luft, zum glück funktioniert der Flurfunk
für alle Gleich schlecht, hart aber fair
immer wieder was neues
Freundschaftliche Zusammenarbeit in und zwischen den Abteilungen
Die Mitarbeiter reden gut über die Firma, allerdings fehlt die entsprechende Reputation auf dem Arbeitsmarkt (nur Wenige kennen die Firma)
Die Vorgesetzten achten auf faire Arbeitszeiten, es wird auch 80% Home Office angeboten.
Muss aktiv vorangetrieben werden, keine Weiterbildungsvorschläge seitens der Firma
Mitarbeiter, die Leistung bringen, werden entsprechend vergütet (Gehalt, Gehaltserhöhungen, Sonderboni). Sozialleistungen durchschnittlich, hier könnte etwas nachgebessert werden
beides in ausreichendem Maße vorhanden
Ganz groß, man unterstützt sich gegenseitig
Ein guter Mix aus jungen, aufstrebenden Mitarbeitern und erfahrenen Kollegen, deren Know-How geschätzt wird.
Nicht bei jedem einwandfrei, aber die überwiegende Mehrheit führt absolut korrekt. Schwarze Schafe gibt es überall, hier aber nur Wenige.
Einwandfrei, überall (auch dank Corona) Platz im Überfluss, höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Bildschirme, Klimaanlagen, Verpflegung an jedem Standort
Wichtige Informationen werden meistens geteilt, die Mitarbeiter werden auch zu Themen informiert, die in anderen Firmen im Managementkreis bleiben. Manchmal wird seitens des Mangements nur bruchstückhaft kommuniziert
Wer sich weiterentwickeln möchte, kann das auch tun. Neue, interessante Aufgaben können übernommen werden.
Viele Benefits, Gleitzeit und mobiles Arbeiten! Das hält viele gute Mitarbeiter auch noch in der Firma.
Keinerlei Wertschätzung, Vorgesetzte mit offensichtlichen Defiziten werden weiterhin geduldet, bei Problemen darf man diese nicht ansprechen, da sonst von Vorgesetzten direkt der Druck wieder zurückkommt.
Vorgesetztenverhalten muss sich ändern, Wertschätzung der Mitarbeiter muss endlich stattfinden, bei Fehlverhalten von Vorgesetzten muss durchgegriffen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, die Vorgesetzten setzen alles daran, dass man sich NICHT wohlfühlt.
Das Image draußen ist gut, allerdings leidet dieses an dem Missmut in WKH.
Ein Benefit, durch die gute Mobile Working Lösung kann man sich da frei entfalten.
Praktisch nicht vorhanden! Die große Ausrede ist die Umstrukturierung der Job Profile. - Aber seit Jahren.
Obwohl einem suggeriert wird, dass man froh sein soll über das Gehalt, ist das eher weit unten anzusiedeln. - Man zählt im deutschen Durchschnitt ganz klar zu den Geringverdienern.
Teilweise vorhanden, teilweise spielen sich auch Kollegen untereinander aus. Wer gut schmiert, der gut fährt ist die Devise.
Ja naja, man wird gleichschlecht behandelt.
ABSOLUTE KATASTROPHE! - Leere Versprechungen, Spitze Bemerkungen, unqualifiziertes Verhalten, teilweise schon grenzend an Mobbing. - Da ist es gerade in WKH ganz schlimm!
Equipment relativ aktuell, allerdings lassen sich sich Vorgesetzte so ein Schwachsinn wie ein "Shared Desk" einfallen. - Solche Dinge werden nicht zu Ende gedacht, werden einfach umgesetzt und Missmut versuchen Führungskräfte mit Druck den Mitarbeiter ruhig zu stellen. - Der Satz "Wenn es Dir nicht passt, suche dir einen neuen Arbeitgeber" ist ganz hoch im Kurs.
So leidlich, man bekommt oft Informationen, wenn man den Leuten das aus der Nase zieht. Viele Meetings ohne große Ergebnisse.
Ist denke ich vorhanden.
Nicht wirklich. Selbst bei Hinweis auf Unzufriedenheit wird nichts gemacht.
Hohe Flexibilität
Bei uns ist die Stimmung bis auf wenige Ausnahmen wirklich gut. Es darf auch gerne mal gelacht werden und neue Ideen sind immer willkommen. Man ist kann durch seine Interessen und Engagement Einfluss auf seine Tätigkeiten nehmen und so an dem arbeiten, was einem spaß macht.
Das Arbeitszeitmodell ist sehr flexibel, natürlich gibt es auch immer mal einzelne Tage, an welchen man zu bestimmten Zeiten vor Ort sein muss, allerdings sind auch diese zumeist gut planbar. Da gerade zu Corona jeder vom Homeoffice aus arbeiten konnte, stieg die Möglichkeit der freien Arbeitszeiteinteilung weiter an und auch jetzt, wo die Corona-Maßnahmen zurück gehen, ist ein Arbeiten aus dem HO weiterhin möglich.
Ganz nach dem Motto, wer etwas erreichen möchte, der kann das auch. Hier ist das Stichwort Eigeninitiative. Zudem werden Englischkurse kostenfrei angeboten.
Leider gibt es jedoch nicht wirklich etwas an dem man sich entlanghangeln kann und somit ist nicht immer klar, welche Weiterbildung einem hilft, um in der eigenen Karriere voran zu kommen.
Da ist noch Luft nach oben.
Der Fuhrpark enthält immer mehr E-Fahrzeuge und auch die Möglichkeit eines Job-Rads führt dazu, dass Mitarbeiter vermehrt auch mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen.
Im Großen und Ganzen wirklich super. Einzelne Personen wird es da wohl immer geben, die vor allem auf den eigenen Vorteil aus sind. Aber generell hält das Team zusammen.
Auf das Wissen der älteren Kollegen wird gerne zurückgegriffen und diese erhalten dafür auch die entsprechende Wertschätzung, jedoch ist es nicht so, dass diese generell bevorzugt werden, wodurch sich jeder entsprechend seines Wissens und seiner Motivation entfalten kann.
Die Vorgesetzten gehen auf die Mitarbeiter ein und sind stets Lösungsorientiert unterwegs.
Top Büroausstattung und auch das Raumklima und co. ist dem Unternhemen sehr wichtig.
Hier ist noch etwas Luft nach oben. Generell achtet man darauf, das Informationslevel gleich zu halten und jedem ersichtlich zu machen, wieso man die Dinge so macht wie man sie macht und weshalb Anpassungen notwendig sind, allerdings ist nicht immer der rote Faden erkennbar.
Kann hier keinen Unterschied erkennen.
Man kann auf seine Aufgaben selbst Einfluss durch eigeninitiative nehmen und somit auch an verschiedenen Themen arbeiten, wenn man das möchte. Ansonsten macht man eben sein Daily Business.
Super Zusammenhalt unter den Kollegen, flache Hierachien (großer Handlungsspielraum), tolle Ausstattung
Für mich persönlich gibt es hier kaum etwas.
Mitarbeiter mehr fördern
Durch Umstrukturierung aktuell Unruhe und negative Stimmung bei den Kollegen.
Manche Bereiche laufen gut, andere nicht so - je nach Zufriedenheit der Kollegen.
Wegen der aktuellen Projektlage ist die Work-Life-Balance bei einigen Kollegen gerade nicht so gut.
Karriere-Perspektiven gibt es kaum, Weiterbildung wird nicht besonders gefördert. Man muss schon selber seine Vorstellungen auf den Tisch bringen - Vorgesetzte machen sich da nicht viele Gedanken. Da die Unternehmenssprache Englisch ist, werden Englischkurse für interessierte Mitarbeiter angeboten (bis Level B1/B2).
Das Gehalt an sich könnte höher sein. Man kann von Erfolg reden, wenn man jährlich eine Gehaltserhöhung von 1,5 % erhält. Es gibt aber andere interessante Möglichkeiten (z. B. Jobrad, geförderte Altersvorsorge, Essenszuschuss)
Könnte nicht besser sein
Ich habe den Eindruck, dass ältere Kollegen nicht benachteiligt werden (es gibt aber auch keine besondere Wertschätzung).
Aktuell besteht Unruhe durch zeitlich ungünstige Änderungswünsche/Vorgaben. Auch begründete Einwände und Vorschläge werden nicht gehört.
Unser Standort und die Büroausstattung sind top. Leider ist im Winter die Luft sehr trocken, was sich ungünstig auf Augen, Haut und Schleimhäute auswirkt.
Jetzt zu Corona-Zeiten haben alle Kollegen (!) die Möglichkeit, im HomeOffice zu arbeiten.
Unser Bereich wird regelmäßig durch die Vorgesetzten über Ergebnisse und Ziele informiert. Von Zeit zu Zeit finden auch Employee-Meetings der Geschäftsleitung für alle Mitarbeiter statt.
Abgesehen von dem etwas männerlastigen Management habe ich bisher keine Einschränkungen festgestellt.
Es ist möglich, für sich interessante Aufgaben "an Land zu ziehen". Dazu ist aber Hartnäckigkeit und die Billigung des Vorgesetzten erforderlich.
Sicherer Job. Leistung wird erkannt.
Homeoffice Möglichkeiten sind gut.
Die Standorte arbeiten nicht zusammen. Da sollte es mehr Austausch geben - für alle Mitarbeiter.
Auch die Produkte sind nicht verknüpft, da geht mehr, um dem Markt ein besseres Angebot zu geben.
Man kann seine Meinung sagen, das wir geschätzt, auch wenn nicht sofort alles gleich umgesetzt wird.
Hier geht es trotz Agilität schon noch recht traditionell zu, aber es herrscht ein entspanntes Miteinander auf allen Ebenen.
Ich fühle mich wohl und die meisten Kollegen vermutlich auch, da es kaum Fluktuation gibt.
Ist Marktführer. TecAlliance hat zurecht einen guten Ruf.
Keiner überarbeitet sich hier. Und wenn es mal Überstunden sein müssen, dann wird das ausgeglichen.
Karriere ist eher schwierig. Das ist durch agile eher nicht mehr so klassisch, weil die Hierarchie immer flacher wird. Aber man kann, wenn man will in andere Bereiche wechseln.
Weiterbildung muss man sich durch gute Argumente erkämpfen.
Ist ok - könnte gefühlt mehr sein.
Vielleicht könnte man über eine echte Betriebsrente mal nachdenken. Es gibt Kantine und Zuschuss, Getränke sind frei.
Umweltbewusstein ist eher unterentwickelt.
Aber die Firma bildet aus - vor allem am Standort Weikersheim gibt es Dutzende Azubis und duale Studenten - das ist sehr löblich.
Top. Man unterstützt sich gegenseitig.
Der Altersdurchschnitt ist eher höher. Hier gehen Entwickler auch mal in Rente.
Mitarbeiter werden gefragt. Wer sich einbringen will kann das tun. Meinungen werden respektiert - vielleicht wird sogar manchmal zu viel diskutiert und Rücksicht genommen.
Allerdings durch die flache Hierarchie gibt es auch kaum direkten Kontakt zum eigentlichen Vorgesetzten. Dadurch wird das meiste in den Teams selbst gelöst.
Modernes Büro, solide Ausstattung. Die internen Kollegen helfen sofort, wenn es Probleme mit Equipment gibt.
Homeoffice ist schon lange - auch schon vor Corona - üblich und mit der Ausstattung auch problemlos möglich.
Die Kommunikation von ganz oben ist eher spärlich, da könnte mehr kommen und regelmäßiger.
Die Business Unit ist aber bemüht und in den Teams klappt alles sehr gut, soweit ich das beurteilen kann.
Es gibt jedenfalls keine Schreihälse - das ist schön. Das bisschen Politik kommt noch von alten Strukturen und unausgesprochenen Fehden nach diversen Neuausrichtungen und Zusammenschlüssen verschiedener Firmen.
Bin selbst ein Mann, aber mir ist nichts negativ aufgefallen.
Es gibt eher mehr Männer in allen Bereichen, außer P&O - das liegt wohl an den Themen IT und Autos.
Supply Chain Prozesse in der Automobilzuliefererindustrie. Gibt viel zu verbessern. Und die Kunden sind Dinosaurier, da kann man leicht glänzen. Da die großen Kunden gleichzeitig die Shareholder sind ist die Erwartungshaltung hoch.
So verdient kununu Geld.