19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sind halt Wechselschichten von 7 bis 22 Uhr plus Wochenenden und Feiertagen, da leidet die Work-Life-Balance.
Hier zählt leider nur der Nasenfaktor, neue Stellen werden zwar "alibimäßig" offiziell ausgeschrieben, aber es steht schon vorher fest, wer eine Stelle bekommt.
Da sage ich besser nichts zu!
pünktliche Gehaltszahlungen, Kritik findet Anklang, Vorgehensweise wird bei Nachfragen erklärt
Büroarbeitsplätze sollten modernisiert werden, Regelmäßige Teammeetings um die Stimmung im Team bearbeiten zu können
man unterstützt sich gegenseitig, jeder der möchte kann dazu beitragen
Verbesserungsfähig ist es immer aber alles in Allem ein guter Arbeitgeber
Service Center mit festen Schichten, Tausch mit Kollegen/Innen unter Umständen möglich, feste Urlaubsplanung, kurzfristige Freizeit nach Rücksprache möglich
Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens und der Wechsel zur Muttergesellschaft möglich
guter Verdienst, betriebliche Altersvorsorge, Weihnachts und Urlaubsgeld, Sonderzahlungen während Corona
digital
hier ist jeder Einzelne gefragt mitzuhelfen den Zusammenhalt weiter zu verbessern, wie in jeder Firma stetig im Wandel.
Hier spielt das Alter keine Rolle
Junges Team welches an sich arbeitet, Kommunikation mit Führungskraft und Geschäftsführung immer möglich
gutes Equipment welches regelmäßig getauscht wird. Es kann im Homeoffice gearbeitet werden, Büro sollte modernisiert werden
hier wird ständig dran gearbeitet und ist wie überall verbesserungsfähig
Engagement und Leistung zählen hier nicht das Geschlecht
interessante und unterschiedliche Aufgabengebiete, wer hier mithelfen möchte diese im Rahmen mitzugestalten, bekommt auch die Chance dazu
Teilweise sehr guter Kollegenzusammehalt. Verständnisvolle Führungskräfte. Respektvoller Umgang.
Schichtsystem
Schichtdienst, aber sonst gut (gute Büroausstattung, Silent Room...)
Vor jeden Fenster ist ein Defektschild angebracht. Totalüberwachung
Total unflexibel
Kollegen überwachen die anderen um Informationen an die Vorgesetzten weiter zugeben
Mobbing vor Mitgliedern aus den Betriebsrat
Mobbing pure. Man darf sich mit bestimmte Personen nicht anfreunden bzw reden. Mehrarbeit wird erst ab 15 min aufgeschrieben. Mitarbeiter werden per Mail aufgefordert positive Bewertung über den Arbeitgeber abzugeben. Zeitarbeiter werden noch schlechter behandelt als Festangestellt. Permanent Spätschicht!!!
Eltern bekommen selten Urlaub in den Ferienzeit, vor allem Alleinerziehende.
Datenschutz ist hier ein Fremdwort Privaterufnummer wird ohne Zustimmung für alle Mitarbeiter in einer Excel Liste veröffentlicht.
Der Arbeitgeber ist nicht in der Lage Daten ans Arbeitsamt noch an die Krankenkasse elektronische weiter zu leiten.
Geschweige die Krankmeldung elektronische abzurufen.
Tecbytel kennt nur seine Recht leider nicht seine Pflichten. Insbesondere seine Fürsorgepflicht!
Homeoffice wird nach Nasefactor bewilligt.
Gibt es nicht
Gute Sozialkompentenz. Offenes Ohr den Mitarbeitern gegenüber, Sozialleistungen wie zb. Betriebsrente sind möglich.
Büro moderner und freundlicher gestalten, mehr Aufstiegschancen bieten.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleg*innen ist gut. Man wird von allen akzeptiert und kommt super mit denen aus.
Schichtdienst halt. Man weiß ja worauf man sich einlässt.
Im laufe der Zeit kommen zur Grundausbildung weitere Skills dazu, kann aber je nach Nachfrage länger dauern. Aufstieg in höhere Positionen begrenzt möglich.
Auf papierloses Büro umgestellt. Alle Unterlagen digital.
Arbeitskollegen halten zusammen, egal ob bei arbeitstechnischen Fragen, Schichttauschanfragen oder private Belange… man kann sich auf fast alle verlassen.
An sich in Ordnung. Haben bei Problemen immer ein offenes Ohr.
Büro mittlerweile etwas in die Jahre gekommen, könnte persönlicher, einladender und freundlicher ausschauen.
Ist soweit ganz gut. Manche Informationen könnten zügiger geteilt und besprochen werden.
Aufgabengebiet in der technischen Hotline (ProfiHotline) sehr abwechslungsreich. Mit der Zeit berät man sehr viele Produktkategorien.
Zu normalen Mittagspause stellt uns Tecbytel noch zusätzliche Bildschirmpausen, die jeder Mitarbeiter individuell nach seinem Bedürfnis nutzen kann. Diese Bildschirmpausen werden NICHT von der Arbeitszeit abgezogen.
Arbeitsatmosphäre ist Top! Alle Mitarbeiter gehen respektvoll, professionell und vor allem freundlich miteinander um.
Dank der Möglichkeit das man die Schichten unter einander Tauschen kann wie es einem am besten passt, ist auch dies damit optimal geregelt.
wer fleißig ist kann hier viel bewirken und vor allem viel erreichen
Das Grundgehalt ist schon super dazu gibt es Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld + Weihnachtgeld sowie Zuschläge an WE + Feiertagen
Es wird sehr viel Homeoffice geboten
Wenn es hart auf hart kommt, halten die Tcbyteler fest zusammen. Natürlich kann es vorkommen dass, man den einen Kollegen mehr mag als den anderen :)
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Ihre Mitarbeiter und versuchen immer Ihr bestmögliches den Wunsch des Mitarbeiters zu erfüllen.
Neuste Bildschirme & co. + Höhenverstellbare Tische und die plätze die nicht höhenverstellbar sind werden manuell von den Vorgesetzten eingestellt
Jede Neuerung wird per Mail mitgeteilt zum Teil sogar sehr oft geschult. Falls doch Fragen auftreten sollten kann man sich bei Kollegen oder Vorgesetzen informieren.
Bei uns wird es nie Langweilig
Pünktliches Gehalt, Sonderzahlungen für Feiertage/WE;
Alle zwei Jahre wird mal gegrillt auf dem Platz.
Das ganze miteinander, der fehlende Respekt, Personalentscheidungen, geringe Wertschätzung
Kompetentes Führungspersonal
Vornherum wird gelächelt, hintenrum versucht ein Strick zu drehen.
Im Sommer, wenn es ruhig ist kann man sich spontan frei nehmen, aber sollte man sich nicht dran gewöhnen.
Gefördert werden die "Lieblinge", das bekommt keiner mit.
Geld ist nicht alles
Siehe oben, die Mitarbeiter/Vorgesetzten tragen zu dem schlechten untereinander bei.
Kein Vertrauen da man nicht weiß was weiter kommuniziert wird. Es macht den Anschein das der jenige die Stelle bekommt der ja und Amen sagt, seine Vorgestezten nicht kritisiert. Kindisches Verhalten und Nasenfaktor.
Nur begrenzte höhenverstellbare Tische vorhanden.
Neuerungen besorgst du Dir lieber selbst sonst bleibst auf dem Stand von 1990.
Jeder verdient das selbe Geld, jedoch bekommen immer die selben die "leichte" Arbeit.
Arbeiten ist Arbeit und im Büro wird es nicht interessant. Es ist jedoch viel zu wissen und zu beachten.
Alles
nichts
Fällt mir aktuell nichts ein
Atmosphäre ist auch Super. Man fährt gerne zur Arbeit
aus meiner Sicht ein gutes Image, ansonsten würde nicht die Note "sehr gut" von der Stiftung Warentest vergeben
Alles im Rahmen, Sonderwünsche werden nach Absprache auch berücksichtigt
Man wird gefördert und kann sich weiterentwickeln
Gehalt ist Super .
TOP
TOP zusammenhalt
ist total in Ordnung,Es werden keine Unterschiede gemacht
Alle Vorgesetzten sind wie Kollegen, man fühlt sich wie in einer Familie
Top
Kommunikation wird bei uns GROßGESCHRIEBEN
Auf jeden Fall. Jeden Tag was neues...
das hohe Einkommen, die interessante Arbeit, Work-Life-Balance, extrem entspannte Parkplatzsituation, (Ruhe-) Silence-Raum
die Art und Weise wie ich aus diesem Unternehmen entsorgt wurde
Vaillant Gelsenkirchen = Tecbytel, 100%ige Tochter der Vaillant Deutschland GmbH
- Teamleiter zu Teamleitern ausbilden (sollte wohl nach meinem Ausscheiden in Angriff genommen worden sein)
- Teambuilding durchführen
- Trainings, Followups und Mitarbeitergespräche einführen
Zeitarbeiter sind hier Arbeitskollegen zweiter Klasse, auch wenn einige Kollegen selber mal Zeitarbeiter waren!
aufgrund der Defizite in der Teamführung, ist die vorhandene hohe Mitarbeiterfluktuation wohl akzeptiert und evtl auch ein Stück weit gewollt
wenn man nicht immer nur die Frühschichten haben möchte, kann man seinen Dienstplan super nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten!
- kontinuierliche Mitarbeiterinformationsveranstaltungen
- Karrieremöglichkeiten sind so gut wie nicht vorhanden
- Mitarbeiterschulungen und Mitarbeitergespräche gibt es nicht
für das was gefordert wird, wird eigentlich zu viel gezahlt. Läuft halt alles über Industrietarife
mit Start der Renovierung wurden erst Versuche der Abfalltrennung etabliert
die Zeitarbeiter kommen prima miteinander klar, die Festangestellten kommen bestens miteinander klar. Das Miteinander dazwischen soll wohl so holprig sein
es wird niemand bezüglich seines Alters diskriminiert!!
Schichtführer, keine Teamleiter!
Ausnahme: der Chef! Der ist menschlich und hat immer ein offenes Ohr für alle, er kann auch als einziger immer grüssen
zzt wird alles renoviert und neu gemacht, aber auch vorher waren die Arbeitsbedingungen schon ausgezeichnet
es werden recht regelmässig Informationsveranstaltungen durchgeführt, in denen Aktuelles mitgeteilt wird
Ansonsten gibt es erst auf Nachfragen hin Informationen
Gleichberechtigung funktioniert! Es wird niemand bezüglich seines Alters, Herkunft, Aussehens, Geschlechts, sexuellen Orientierung oder Ähnlichem diskriminiert!!
Problemlösungen innerhalb der eigenen Kompetenzen, das macht richtig Spass
Um die Azubis wird sich gekümmert. Das machen aber die Ausbildungsleiter und Betriebsräte. Toll geregelt, gute Chancen für junge Fachkräfte
Keine Führung im Konzern mit Verbundenheit zum Unternehmen. Das geht auch nicht in nur wenigen Jahren. Alles kann nur geheuchelt sein. Wo ist der Charismatiker von damals hin? Wo sind die Eigentümer? Es zählt nur Gewinn. Kein echtes Interesse an den Mitarbeitern. Das muss nur nach aussen so aussehen, um sich wieder einen Preis holen zu können. Hinter den Kulissen wird intrigiert was das Zeug hält und wer den Mund auf macht, der ist bald verschwunden.
Der Mensch ist nichts mehr wert. Ändert das. Ostabwanderung ist gut für die Gewinne, doch wenn ihr treue Leute nach 30 Jahren nur dafür rauswerft, fühlt sich bald keiner mehr sicher. Wer will da noch arbeiten? Haltet eure Mitarbeiter und fördert mehr Fairness. Ein Gewissen wäre in der Führung von Vorteil.
Man vergisst leider nur Teil eines Konzerns zu sein. Da kommen aus dem Nichts unbekannt und agieren fremdgesteuert alles kaputt.
Das ist kein Familienunternehmen mehr. Wanderheuschrecken regieren nach aktuellen Quartalszahlen.
Durch starke gewerkschaftliche Einflüsse, ist es noch gut geregelt. Doch ist die Arbeitnehmervertretung nicht überall nur auf das Wohl der Arbeiter bedacht.
Nicht für jeden.
Nach Tarif ok. Von Verbesserungsvorschlägen kommt nach Runterrechnung nichts an. Es sei denn, man kennt wen und gibt die Idee eines anderen ab.
Leider immer schlechter. Aussen mit CO2 Einsparungen rühmen, und hinten ungeschult mit Treibhausgasen spielen.
Ellenbogenmentalität wird gefördert. Kaum jemand kann sich darauf verlassen, fair behandelt zu werden. Vieles wird im Verborgenen geregelt.
In Gelsenkirchen wurden extra Regelungen zum Schaden Älterer getroffen, nur um Geld zu sparen in der Schließung. Die nennen das 58er Regelung, ohne Abfindung nach 30 Jahren Arbeit.
Ist OK. Zumindest noch in den unteren Ebenen. Der Fisch stinkt am Kopf am meisten. Das passt hier. Korrektes Verhalten wird weiter oben nur geheuchelt
Erginomisch wird da echt drauf geachtet das bloss keiner ausfällt. Hat ja jeder was von wenn man man gesund bleibt.
Alles sehr zäh. Hohe Absicherungen und lange Hierarchiewege machen Kommunikation oft zur "Stillen Post".
Mann/Frau....gibt keine Unterschiede. Die Frauen hier packen genauso an wie die Männer. Beeindruckend
Die gibt es, aber nicht für jeden. Bei Vaillant geht nix ohne Vitamin B. Gute Leistungen reichen nicht aus. Die Entwicklung ist ein tolles Sprungbrett und gut im Arbeitsklima.
So verdient kununu Geld.