64 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teccle GFs sind top! Und nehmen sich Zeit für jeden.
GFs der Mitgliedsunternehmen bekriegen sich untereinander..
Vorschläge sind bekannt aber werden leider nicht umgesetzt.
Ist Oke. Kapazitätsplanung ist zu theoretisch und tatsächliches Handeln ist noch nicht einfach.
Fürs Image wird viel gemacht.
Zurzeit intervenieren alt Strukturen die Vision aber vllt wird es besser
Wenig Zeit für Weiterbildung da man zurzeit auf Fakturierung setzt.
Es gibt immer faule Schafe. 10% sollte es gut treffen.
Karrierechancen sind nicht möglich da diese von vielen bestehenden GFs geblockt werden
Schlechte Kommunikation, da jeder seine eigene Suppe kocht. Andere Firmen-Mitglieder sind bereits in Leiterpositionen, sodass man selbst keine Chance hat. Ein schlechter Job wird geschwiegen.
Gehalt ist sehr durchschnittlich und wird dem Projekt und Planungsstress nicht gerecht
Migrationen, Architektur-Projekte, viel intune
Man hat viele Freiheiten im Bezug auf Home Office
Keine Parkplätze am Büro,
Unfreundliche Geschäftsführung,
Keine Mitsprache,
Man wird als das Problem gesehen
Mehr fördern, Gehälter und Benefits verbessern.
Neue Strukturen besser mit Kunden umgehen
Es gibt die guten und die schlechten Tage. Es wird über Kollegen gelästert und teilweise nicht gefördert.
Der Wechsel von Personal in manchen Bereichen wird Teccle weit durchgeführt.
Teccle Intern im Vertrieb gut in der Technik schlecht.
Kunden bekommen die Probleme mit und wechseln
Lunch Lectures anstelle von zertifizierungen, Karriere geht so
Unterdurchschnittlich Verhandlung beinahe unmöglich. Bei Nachfrage heißt es man solle froh sein überhaupt Geld zu bekommen.
Die Kollegen in den Teams halten zusammen
Die Teamleiter sind wertschätzend und hilfreich und versi
Infos werden teilweise nicht weitergegeben, keine Dokumentation daher oft informationsüberlegenheit von den Leistungsträgern
Oft die gleichen Themen und Projekte wenn man gemocht wird kommt man in coole Projekte
Flexibilität, neue Perspektiven mit der Teccle Group
Die kleineren Firmen finden Ihre Rolle in der Gruppe eher schlecht. Führungsrollen kommen fast immer aus den größeren Firmen.
Mehr Weiterbildung, mit (externen) Kursen!
Home Office möglich (zeitweise/komplett)
Es ist sehr vieles möglich. Man muss nur Fragen :-)
Derzeit keine Weiterbildungen :-(
Mit den neuen vorgesetzten super.
Gehalt "ok", ...
Wenn man zum inneren Kreis gehört kann man abkassieren und muss nur tun auf was man Lust hat.
Umgang mit Mitarbeitern, welche ihre Meinung sagen.
Man steht schnell auf der Abschussliste, welche dann auch gerne mal anwaltlich "bearbeitet" wird.
So verliert man Vertrauen und Mitarbeiter!
Schleunigst eine Strategie sichtbar machen, sowohl intern als auch extern.
Neue Führungskräfte einstellen, welche sich um die Mitarbeiter kümmern.
Mittlerweile ist die Belegschaft gespalten in zwei Lager:
Pro Teccle und Contra Teccle.
Überleben werden nur diejenigen Mitarbeiter welche absolut Linientreu gegenüber dem Management der teccle group sind.
Andere werden schikaniert, notfalls durch Anwälte, bis sie freiwillig kündigen.
Früher gutes Image, jetzt wird man (zurecht) kritisch beäugt von Kunden. teccle group sei Dank....
Für ausgewählte Mitarbeiter gibt es wirklich kein Limit. Machen was sie wollen, und wie viel sie wollen.
Andere Mitarbeiter müssen jedoch mindestens x-Tage pro Woche im Büro sein.
Nicht gegeben und bei den meisten Mitarbeitern auch nicht erwünscht.
Gute Benefits außerhalb des Gehalts, das Gehalt an sich aber nicht mehr zeitgemäß. Nur der "innere" Kreis verdient marktüblich. Gerade Azubis werden nach der Ausbildung ausgenommen.
Teilweise in Ordnung innerhalb der Teams. Ansonsten auch viel Misstrauen innerhalb der Mitarbeiter (siehe Arbeitsatmospähre).
teilweise schwach wie versucht wird langjährige Mitarbeiter durch Entziehen von Aufgaben loszuwerden. Mittlerweile ist dieses System erkennbar.
Wieso hier nicht offen und ehrlich ein Gespräch bzw. Lösungen gesucht werden, spiegelt die Kompentenz der Führungskräfte wieder.
Im kaufmännischen Bereich absolute Katastrophe. FK ist völlig überfordert und kümmert sich 0,0 um die Mitarbeiter.
Hier werden noch einige Kündigungen folgen.
Im technischen Bereich gibt es Lieblinge, die gefördert werden, der Rest wird kleingehalten durch die FK.
In Ordnung
Findet nicht statt. Theoretische Strategien werden einfach so durchgesetzt, ohne dass man wirklich weiß weshalb etwas passiert. Nach wenigen Monaten stellt man dann entsetzt fest, dass die Transformation phänomenal gescheitert ist und das Spiel beginnt von vorne.
Neutral.
Teilweise in Ordnung, aber wenig Struktur und Strategie.
Die Kollegen sind klasse, hilfsbereit und alle verstehen etwas von ihrem Handwerk.
Es ist sehr angenehm als Individuum wahrgenommen und behandelt zu werden, man ist nicht einfach nur irgendein beliebiger Mitarbeiter.
Das finanzielle und die andauernde Unterbesetzung.
Die Gehälter der bestehenden Mitarbeiter sollten auf ein angemessenes Niveau gehoben werden, um diese zu halten und attraktiv für Bewerber zu werden.
Mehr Mitarbeiter im Service wären ebenfalls hilfreich.
Finanzielle Benefits wären wünschenswert, wie z.B. Vermögenswirksame Leistungen, oder ein 13tes Gehallt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Vergleich zu den letzten Jahren leider deutlich verschlechtert. Bemerkt habe ich es seit dem Aufkauf durch die Teccle-Group; dadurch entstand großer Unmut... Seitdem geht es mit der Stimmung im Service bergab. Grund hierfür ist die andauernde Unterbesetzung, das niedrige Gehalt im Vergleich zu anderen Abteilungen/der Konkurrenz und der Fakt, dass ein Kollege nach dem anderen die Firma verlässt.
Im DATEV Umfeld, sowie Teccle-Intern sehr gut, außerhalb jedoch fast unbekannt.
Man nimmt sehr viel Rücksicht auf die persönlichen Umstände der jeweiligen Mitarbeiter und bringt auch sehr viel Verständnis mit.
Es ist aber schwer viele Überstunden abzubauen, da man immer eine Vertretung finden muss, die sich auf Grund der Unterbesetzung oft schwer finden lässt.
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber nicht aktiv gefördert.
Um aufzusteigen muss man zum bereits erwähnten inneren Kreis gehören, das ist aber auch nur dann möglich, wenn alle Schaltjahre mal jemand aus den oberen Positionen geht.
Im Service hat man aktuell keinerlei Perspektive, da wegen der Unterbesetzung jeder Mitarbeiter dringend im Service gebraucht wird.
Solange man nicht zum inneren Kreis gehört (siehe Punkt "Gleichberechtigung"), verdient unterdurchschnittlich.
Eine Gehaltserhöhung muss man sich regelmäßig unter sehr großer Anstrengung erkämpfen, anschließend dauert es sehr, sehr lange bis man diese dann tatsächlich erhält...
Neu angestellte Mitarbeiter mit wenig bis keinerlei Arbeitserfahrung bekommen teilweise so viele wie langjährig angestellte Mitarbeiter, was die Moral weiter in den Keller zieht.
Es gibt - abgesehen von der "Corporate Benefits"-App und einem Obstkorb am Dienstag - keinerlei Boni.
Dazu kann ich nichts sagen, da es nie ein großes Thema war.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, zwischen den Abteilungen schwer zu sagen, da es natürlich immer auf die jeweiligen Kollegen ankommt.
Alles in einem aber gut.
Es gibt viele Kollegen, welche Jahrzehnte lang im Unternehmen tätig sind, von diesen habe ich bis dato nichts negatives gehört.
Die Wünsche und Probleme der Mitarbeiter werden angehört und viel Verständnis mit gebracht.
Einige von dem MA angesprochenen Themen werden aber oft nach dem Gespräch vergessen. Wichtige Themen, wie z.B. Entwicklungswünsche in bestimmte Bereiche müssen 10 mal anstoßen werden, da sich ansonsten nichts tut...
Das Großraumbüro ist gut ausgestattet, die Hardware ist teilweise nagelneu, teilweise aus den späten 2010er Jahren.
Die Klimaanlage ist oft defekt und eine Dauerbaustelle...
Firmenwagen sind modern.
Bei den Arbeitsplätzen handelt es sich zum Großteil aus Springerplätzen.
Für Mitarbeiter, welche selten bis nie im HO arbeiten, gibt es feste Arbeitsplätze.
Ausgelernte haben die Option auf bis zu 99% Homeoffice - wird aber nicht gerne gesehen.
Vom Arbeitsumfang her ist es leider viel zu viel, da die Firma / der Service seit Jahren unterbesetzt ist. Dazu kommt, dass mehr Azubis als ausgelernte Techniker im Service tätig sind, was noch mehr Arbeit für die ausgelernten bedeutet. Als wäre das nicht genug, haben seit Juni 2023 zwei Drittel (6 von 9) der ausgelernten Techniker gekündigt. Um diese Verluste zu ersetzen wurden lediglich 3 neue Techniker eingestellt...
Dazu kommt dass vom Vertrieb immer mehr und mehr Kunden angeschleppt werden.
Der Service kommt mit dem bearbeiten der Tickets einfach nicht mehr hinterher und die Klagen der Kollegen aus dem Service werden lediglich zur Kenntnis genommen.
Auf die Kommunikation wird sehr großen Wert gelegt.
Es finden regelmäßig Meetings statt, um sich generell abzustimmen und wichtige Punkte anzusprechen, hier kann jeder seinen Senf dazu geben :) Die Meetings finden sowohl innerhalb der Teams & Abteilungen, als auch zwischen den Teccle-Firmen statt.
Zusätzlich dazu finden im Service regelmäßig (alle paar Monate) Einzelgespräche zwischen Mitarbeiter und dem Teamlead statt.
Das gefiel mir sehr gut :)
Manche sind gleicher als andere...
Wenn man zu einem bestimmten sozialen Kreis an Personen gehört, hat man Aufstiegsmöglichkeiten und bekommt auch ein gutes Gehalt bezahlt.
Es ist sehr demotivierend zusehen, dass nicht die eigene Leistung, sondern die soziale Fähigkeit zu einem gewissen teil ausschlaggebend für Gehalt und Position sind.
Mit den Azubis könnte fairer umgegangen werden!
Es gibt pro Jahrgang ~ 2-4 Azubis im Service, diese werden bei der Übernahme nicht nach Leistung bezahlt, sondern bekommen alle - um Gehaltsverhandlungen zu vermeiden - das selbe unterdurchschnittliche Einstiegsgehalt, da gibt es auch keinerlei Verhandlungsspielraum...
Azubis haben außerdem keine Option auf Homeoffice (fairerweise muss man hier dazu sagen, dass bei dieser Regelung einzelnen Azubis unter gewissen Voraussetzungen Ausnahmen erteilt werden - z.B. bei krankheitsanfälligen Kollegen).
Im Service begegnet man immer wieder den selben Aufgaben, wenn man lange genug dabei ist... Das wird dann sehr monoton und es geht eigentlich dann nur noch darum eine riesen Flut an verhältnismäßig einfachen Aufgaben abzuarbeiten.
Flexible Arbeitszeiten. Zur Zeit wenig Erfolgsdruck, da die Organisation selbst so chaotisch und mit sich selbst beschäftigt ist, dass man Zeit für eigene Themen hat. Wird sicherlich anders sobald die Ergebnisse/Zahlen schlechter werden.
Führungskräfte, teccle-Management, Konzernstruktur, Strategie (noch) nicht erkennbar.
Dringend geeignete Führungskräfte vor Ort einstellen, welche sich für die eigenen Mitarbeiter vor Ort einsetzen, anstatt der Willkür des teccle-Managements auszusetzen.
Aktuell lediglich Durchlauferhitzer/Dienstboten, welche die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des teccle-Managements nach unten durchreichen.
Durch die Umstrukturierung hin zum Konzern herrscht eine misstrauische Stimmung innerhalb der Mitarbeiter. (Negative) Meinungen zu äußern kann durchaus gefährlich werden, sofern diese dem Management nicht gefallen.
Hat voerst durch die teccle group stark gelitten. Neutral.
Viele Freiheiten hinsichtlich Zeit und Ort des Arbeitens. Vielleicht sogar etwas zu "modern", wenn in Image-Posts davon gesprochen wird, dass einzelne Personen an Teams-Meetings während des Spazierengehens am See teilnehmen. Für das Geschäftsfeld "Systemhaus" wirkt das fast schon unprofessionell.
Offen kommunizierter "Karriere-Stop." In der aktuell eher chaotischen Phase müssen persönliche Bedürfnisse in Sachen Karriere zugunsten der Organisationsentwicklung hinten angestellt werden.
Gutes Gehalt wenn man es erzwingt/erpresst. Dadurch sind die Gehaltsgefälle innerhalb der Teams teilweise extremst, trotz ähnlicher/gleicher Tätigkeit. Externe Mitarbeiter steigen teilweise mit deutlich höheren Gehältern ein als langjährige Mitarbeiter verdienen.
Dringender Handlungsbedarf, sonst große Fluktuationsgefahr aus meiner Sicht.
Neutral.
Überwiegend gut in der Außendarstellung. Nach innen eher durch Misstrauen geprägt, wenngleich einzelne Teams einen guten Zusammenhalt pflegen.
Sehr wenig "ältere" Kollegen (Definition?). Der Umgang mit langgedienten Kollegen ist aber teilweise wirklich katastrophal. Werden links liegen gelassen und keinerlei Kommunikation hinsichtlich möglichen zukünftigen Modellen. Wahrscheinlich wird spekuliert, dass diese von selbst kündigen.
Tatsächlich der wohl schwächste Punkt. Leider seit einem Jahr komplette Führungslosigkeit durch inkompetente Führungskräfte, welche jegliche Kompetenz und Empathie vermissen lassen. Ob diese Phase repariert werden kann ist fraglich.
Schönes Büro, solide IT-Ausstattung, Firmen-PKW sehr individuell.
Hier versagt das Management seit Jahren, trotz offener Eingeständnisse, dass die Kommunikation mangelhaft ist.
Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, welche sich meist schon Wochen und Monate im Voraus per Flurfunk andeuten.
100% gegeben.
Bzgl. der Aufgaben sind die "Großen" wahrscheinlich mittlerweile weiter und moderner, jedoch wird versuch sich weiterzuentwickeln. Leider etwas planlos seitens Management.
nicht wirklich was
Keine Führung und Struktur...
Lange und inkorrekte Entscheidungswege
ganz ok....
ganz ganz schlecht
Nicht transparent und keine Führungsqualität. Wertschätzung und Einschätzung der Mitarbeiter nicht vorhanden!
nicht vorhanden
nur für ausgewählte Mitarbeiter.
Die Mitgliedsunternehmen der teccle group werden schrittweise und mit ausreichend Zeit in die Strukturen der teccle group überführt. Mitarbeiter haben die Möglichkeit und werden dazu ermutigt, am t:om (=Zielmodell für die Zusammenarbeit als eine Gruppe) mitzuarbeiten und die Zukunft der Gruppe zu gestalten. Besonders Vertrauen in Kompetenzen und Selbstwirksamkeit stehen dabei im Vordergrund. Feedback der Mitarbeiter wird gehört und eingebaut.
Temporär: Obwohl extrem viel passiert und die Gruppenunternehmen immer mehr zusammenwachsen, können sich die Veränderungen manchmal sehr langsam anfühlen. Alte und neue Strukturen treffen aufeinander und blockieren sich aktuell noch gegenseitig. Das wird sich bestimmt ändern, wenn alle nach der Logik des Zielmodells arbeiten.
Gruppenmitglieder, die schon lange dabei sind aber noch nicht nach dem Zielmodell der Zusammenarbeit arbeiten, in das t:om holen, um Frust zu verhindern, dass sich bisher nicht viel verändert hat.
Das ganze Modell der Zusammenarbeit basiert auf dem Vertrauen der Gründer der teccle group, dass jede Person seine Kompetenzen hat und sie selbstständig im Arbeitsalltag einbringen kann. Erfolge werden sowohl persönlich als auch vor allen Kollegen u.a. in Townhall Meetings und im internen Newsletter gelobt.
Die allermeisten stehen hinter der neuen Art der Zusammenarbeit und freuen sich auf das Zielmodell. Frust entsteht manchmal, wenn es nicht direkt glatt läuft oder es den Personen nicht schnell genug geht. Wenn man sich aber mit den Kollegen austauscht merkt man schnell, dass die meisten wirklich positiv eingestellt sind und mit der Gruppe etwas erreichen möchten.
Ich kann meine Arbeitszeit flexibel in Absprache mit meinem Team einteilen. Arzttermine lassen sich gut damit vereinbaren. Ich habe keine Probleme, meinen Urlaub vollständig zu nehmen, denn wir vertreten uns im Team alle gegenseitig. Manchmal ist mehr los und es fallen Überstunden an, die ich gerne annehme. Dafür kann ich in ruhigeren Phasen die Überstunden wieder abbauen.
Kompetenzen sind wichtiger als leere Jobtitel. Den klassischen beruflichen Aufstieg gibt es nicht, denn die Hierarchien sind wirklich flach. In verschiedenen Rollen übernimmt man Verantwortung und Aufgaben, an denen man wachsen und sich entwickeln kann. Weiterbildungen und Workshops sind auch möglich.
Es gibt immer Kollegen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann und welche, mit denen es schwieriger ist. Man merkt bei allen Kollegen, die schon nach der neuen Logik der Zusammenarbeit arbeiten, dass sie hochmotiviert sind. Man lernt immer mehr neue Kollegen aus den anderen Gruppenunternehmen kennen und jeder ist sofort bereit, weiterzuhelfen.
Alter scheint kein Ausschlusskriterium im Einstellungsprozess zu sein
Wie bei den Kollegen kann man mit den einen besser, mit den anderen schlechter. Mancher findet sich besser mit seinen neuen Aufgaben und Verantwortlichkeiten zurecht, mancher weniger. Trotzdem findet man immer jemanden mit offenem Ohr, der das eigene Anliegen interessiert wahrnimmt.
Die Kommunikation zwischen einzelnen Teams klemmt an manchen Stellen noch etwas. Durch die neuen Strukturen haben sich Prozesse, Ansprechpartner und Verantwortungen noch nicht ganz gesetzt. Wir sind aber auf einem guten Weg.
Pro Quartal gibt es ein gruppenweites Townhall, in dem Erfolge, Veränderungen, Pläne etc. thematisiert werden.
Monatlich gibt es einen internen Newsletter.
Der teccle group und den Gründern ist Gleichberechtigung (Geschlecht, Religion, ...) extrem wichtig. Leider gibt es wenige Kollegen, die nicht mehr zeitgemäße Ansichten haben.
Jedes Team ist dafür verantwortlich, die anfallende Arbeitslast und Aufgaben gerecht aufzuteilen, sodass sich jeder damit wohlfühlt. Durch die immer größere Zusammenarbeit als Gruppe, haben sich viele neue und spannende Aufgabengebiete ergeben, mit denen man sich vorher im kleineren Unternehmen nicht beschäftigen konnte.
Die moderne Büroumgebung ist ein positiver Aspekt, der hervorgehoben werden kann.
Der attraktive Standort des Unternehmens ist ein weiterer Pluspunkt.
Die Nähe zu verschiedenen Märkten sowie dem Vorhandensein einer Kantine sind äußerst praktisch.
Die gute Ausstattung des Arbeitsumfelds trägt zur positiven Erfahrung bei.
Es wurde geschätzt, dass gelegentlich Abwechslung geboten wurde, indem Aufgaben außerhalb des normalen Ausbildungsrahmens zugewiesen wurden.
Es ist bedauerlich, dass meine Anliegen zwar gehört wurden, jedoch selten in die Tat umgesetzt wurden. Es ist jedoch lobenswert, dass zumindest Bemühungen erkennbar waren, meine Anliegen zu berücksichtigen.
Ein Aspekt, der negativ auffiel, war das fehlende harmonische Miteinander der Teams. Es schien, dass sich die verschiedenen Teams nicht besonders gut miteinander verstanden haben.
Es wurde wenig Anleitung gegeben und nur begrenzt in die praktische Umsetzung für eine Ausbildung. Es fehlte an einer aktiven Begleitung und Unterstützung.
Die Erwartung, ständig selbst Initiativen zu ergreifen und Fragen zu stellen, um mich weiterzuentwickeln. Es wäre hilfreicher gewesen, klare Anweisungen zu erhalten und in welche Richtung meine Weiterentwicklung gehen sollte, anstatt alles selbst herausfinden zu müssen.
Eine verstärkte Fokussierung auf die Auszubildenden, um eine umfassende und gezielte Ausbildung sicherzustellen, die sie gut auf ihre zukünftigen Aufgaben im Unternehmen vorbereitet.
Es wurde positiv wahrgenommen, dass meine Wünsche angehört wurden. Allerdings wurden sie nur selten in die Tat umgesetzt, obwohl sich das Unternehmen bemüht hat. Eine konsequente Umsetzung meiner Anliegen wäre äußerst wertvoll.
Es wäre von großem Vorteil, wenn für die Azubis eine klare Orientierung geschaffen würde. Oftmals musste ich selbstständig hinter Informationen her sein, anstatt einen gut strukturierten Plan zu erhalten.
In meinem dritten Lehrjahr fühlte ich mich bereits in der Lage, eigenständig zu arbeiten. Dennoch halte ich es für das erste Lehrjahr für entscheidend, mehr Zeit und Aufmerksamkeit für individuelle Stärken und Fähigkeiten der Auszubildenden zu investieren. Eine solche gezielte Förderung würde sich später durch eine erfolgreichere Übernahme auszahlen.
Insgesamt hatte ich eine sehr tolle Zeit!
Ich habe mich im Unternehmen sehr willkommen gefühlt und erlebte eine äußerst positive Arbeitsatmosphäre mit den meisten Kollegen. Es gab jedoch auch einige, mit denen die Chemie nicht so gut stimmte, was die Gesamterfahrung etwas trübte.
Es scheint, dass die Position meist als temporär betrachtet wird, wie ich von den meisten Mitarbeitern erfahren habe. Die Übernahme von Auszubildenden ist eher selten und die Aussichten sind begrenzt.
Die Arbeitszeiten entsprachen den üblichen Standards und ich habe keine großen Beschwerden darüber. Das Unternehmen war auch flexibel, wenn es darum ging, Termine zu berücksichtigen.
Die Ausbildungsvergütung ist Top! Man wurde fair entlohnt.
Der Ausbilder zeigte begrenztes Interesse an meiner Entwicklung, wobei der Teamleiter die Hauptrolle in meiner Ausbildung spielte. Der Ausbilder war streng, aber auch nett. Leider passte seine Art nicht gut ins Team und sein aktuelles Verhalten ist unangemessen. Dennoch war er hilfreich und unterstützte mich sehr in meiner Ausdrucksweise.
Nun es gab Tage wo es Spaß gemacht und auch mal nicht.
Die Fülle an Lernzeit ermöglichte mir eine ausgezeichnete Vorbereitung auf die Berufsschule. Zusätzlich nahm man mich zu Firmenevents mit, auch wenn sie weiter entfernt waren. Die gestellten Aufgaben waren größtenteils akzeptabel.
Während meiner Zeit hier konnte ich viele neue Dinge kennenlernen und hatte die Gelegenheit, verschiedene Abteilungen zu erkunden. Dennoch waren die Aufgaben in meiner Position größtenteils repetitiv, und es gab nur selten Gelegenheit für neue Herausforderungen.
Die Kollegen waren ausnahmslos offen und freundlich. Die Zeit mit ihnen war wirklich angenehm und positiv. Ihre Erinnerung bleibt bis heute in meinem Kopf.
Modernes, ordentliches Arbeitsumfeld
Homeoffice Regelung in der Probezeit
Man hat Spaß zusammen!
Die flexible Gleitzeitregelung ist super!
Wer möchte, kann sich weiterbilden. Es hängt natürlich immer von einem selbst ab.
Ich habe so viel erhalten, wie ich verhandelt habe. Mehr geht aber ja immer :-)
Wenn man mal nicht weiter kommt, ist immer jemand da, der unterstützt.
Es gibt immer ein offenes Ohr.
So verdient kununu Geld.