40 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nicht wirklich was
Keine Führung und Struktur...
Lange und inkorrekte Entscheidungswege
ganz ok....
ganz ganz schlecht
Nicht transparent und keine Führungsqualität. Wertschätzung und Einschätzung der Mitarbeiter nicht vorhanden!
nicht vorhanden
nur für ausgewählte Mitarbeiter.
Die Mitgliedsunternehmen der teccle group werden schrittweise und mit ausreichend Zeit in die Strukturen der teccle group überführt. Mitarbeiter haben die Möglichkeit und werden dazu ermutigt, am t:om (=Zielmodell für die Zusammenarbeit als eine Gruppe) mitzuarbeiten und die Zukunft der Gruppe zu gestalten. Besonders Vertrauen in Kompetenzen und Selbstwirksamkeit stehen dabei im Vordergrund. Feedback der Mitarbeiter wird gehört und eingebaut.
Temporär: Obwohl extrem viel passiert und die Gruppenunternehmen immer mehr zusammenwachsen, können sich die Veränderungen manchmal sehr langsam anfühlen. Alte und neue Strukturen treffen aufeinander und blockieren sich aktuell noch gegenseitig. Das wird sich bestimmt ändern, wenn alle nach der Logik des Zielmodells arbeiten.
Gruppenmitglieder, die schon lange dabei sind aber noch nicht nach dem Zielmodell der Zusammenarbeit arbeiten, in das t:om holen, um Frust zu verhindern, dass sich bisher nicht viel verändert hat.
Das ganze Modell der Zusammenarbeit basiert auf dem Vertrauen der Gründer der teccle group, dass jede Person seine Kompetenzen hat und sie selbstständig im Arbeitsalltag einbringen kann. Erfolge werden sowohl persönlich als auch vor allen Kollegen u.a. in Townhall Meetings und im internen Newsletter gelobt.
Die allermeisten stehen hinter der neuen Art der Zusammenarbeit und freuen sich auf das Zielmodell. Frust entsteht manchmal, wenn es nicht direkt glatt läuft oder es den Personen nicht schnell genug geht. Wenn man sich aber mit den Kollegen austauscht merkt man schnell, dass die meisten wirklich positiv eingestellt sind und mit der Gruppe etwas erreichen möchten.
Ich kann meine Arbeitszeit flexibel in Absprache mit meinem Team einteilen. Arzttermine lassen sich gut damit vereinbaren. Ich habe keine Probleme, meinen Urlaub vollständig zu nehmen, denn wir vertreten uns im Team alle gegenseitig. Manchmal ist mehr los und es fallen Überstunden an, die ich gerne annehme. Dafür kann ich in ruhigeren Phasen die Überstunden wieder abbauen.
Kompetenzen sind wichtiger als leere Jobtitel. Den klassischen beruflichen Aufstieg gibt es nicht, denn die Hierarchien sind wirklich flach. In verschiedenen Rollen übernimmt man Verantwortung und Aufgaben, an denen man wachsen und sich entwickeln kann. Weiterbildungen und Workshops sind auch möglich.
Es gibt immer Kollegen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann und welche, mit denen es schwieriger ist. Man merkt bei allen Kollegen, die schon nach der neuen Logik der Zusammenarbeit arbeiten, dass sie hochmotiviert sind. Man lernt immer mehr neue Kollegen aus den anderen Gruppenunternehmen kennen und jeder ist sofort bereit, weiterzuhelfen.
Alter scheint kein Ausschlusskriterium im Einstellungsprozess zu sein
Wie bei den Kollegen kann man mit den einen besser, mit den anderen schlechter. Mancher findet sich besser mit seinen neuen Aufgaben und Verantwortlichkeiten zurecht, mancher weniger. Trotzdem findet man immer jemanden mit offenem Ohr, der das eigene Anliegen interessiert wahrnimmt.
Die Kommunikation zwischen einzelnen Teams klemmt an manchen Stellen noch etwas. Durch die neuen Strukturen haben sich Prozesse, Ansprechpartner und Verantwortungen noch nicht ganz gesetzt. Wir sind aber auf einem guten Weg.
Pro Quartal gibt es ein gruppenweites Townhall, in dem Erfolge, Veränderungen, Pläne etc. thematisiert werden.
Monatlich gibt es einen internen Newsletter.
Der teccle group und den Gründern ist Gleichberechtigung (Geschlecht, Religion, ...) extrem wichtig. Leider gibt es wenige Kollegen, die nicht mehr zeitgemäße Ansichten haben.
Jedes Team ist dafür verantwortlich, die anfallende Arbeitslast und Aufgaben gerecht aufzuteilen, sodass sich jeder damit wohlfühlt. Durch die immer größere Zusammenarbeit als Gruppe, haben sich viele neue und spannende Aufgabengebiete ergeben, mit denen man sich vorher im kleineren Unternehmen nicht beschäftigen konnte.
Das auch bei ständig wachsendem Unternehmen der Zusammenhalt und die Zufriedenheit immer noch einen sehr hohen Stellenwert hat.
Bei der Kommunikation passieren manchmal etwas unglückliche Fehler, z.B. dass etwas evtl. nebensächliches nicht erwähnt wird. Wenn's dann später doch raus kommt, wird wieder getuschelt und spekuliert.
Das Lager und die Arbeitsplätze für den Zusammenbau und die Tests könnten etwas besser organisiert sein (ist aktuell oft noch zu unordentlich).
Man versteht sich eigentlich mit allen super
Viel Werbung im Umkreis, gutes Bild auch in den sozialen Medien
HomeOffice, flexible Arbeitszeiten
Bei Anfragen wird man sehr gut unterstützt
Besser geht ja bekanntlich immer (jammern auf hohem Niveau)
Solar-Anlage, Müll-Trennung, E-Autos, ...
Super, jeder hilft, wenn man mal kurz was braucht
Hab' bisher noch nix negatives erfahren, eher nur positives
Sehr freundlich, Rücksichtnahme bei Ausnahmesituationen
Ausstattung im Büro top, HomeOffice-Ausstattung wird mit unterstützt
Kurze Dienstwege, Informationsweitergabe in seltenen Fällen etwas unglücklich
Gleichbehandlung unabhängig von was auch immer
Dank breit aufgestelltem Kundenstamm aus den verschiedensten Bereichen
Gut für Anfänger, nicht mehr als 2 Jahre.
Kaffee Maschinen
Dreger Management muss ein Teil von Gewinnen für die Mitarbeiter geben.
Schlechte Kommunikation, Fehler werden von oben nach unten gereicht
Die alten Kollegen
Kein klares Konzept.
Konkrete Aufgabenstellung hat gefehlt und selbstständiges Arbeiten war unmöglich.
Klare Strategie und die Bauchladenverkaufstaktik ablegen. Ein paar Produkte aus dem Angebot nehmen und sich vielleicht auf bestimmte, die man voll beherrscht, beschränken.
Die Mitarbeiter müssen nicht über andere Kunden lachen und Spaß machen.
Bla bla im Hintergrund von anderen Kollegen muss aufgehört werden.
Vergiftet, unkollegial, unsozial
Innen wart DREGER seinen Schein, nach außen sind die Meinung weit auseinander gehend. Interne Meinung über Kunden war teilweise sehr fragwürdig. Manche Mitarbeiter lachen über Kunden und ihren Mitarbeitern.
Home-Office war in dringenden Fällen möglich. Überstunden wurden wenn nötig gefordert. Relativ kleiner Spielraum bei der Arbeitszeit. Man fühlt sich wie im Gefängnis.
Dreger will kein Geld ausgeben (Nur Geld für die Management). Es gibt Schulungen von Hersteller, die sehr schlecht strukturiert sind.
Die alten Mitarbeiter haben die Gründe genannt wieso die Ex-Mitarbeiter gekündigt haben. Ein sehr schöner Start in ein neues Unternehmen.
Kollegen die länger bei der Firma arbeiten werden geschätzt.
Nichts
Ist ok, man wird nicht überladen mit Arbeit, aber langweilt sich auch nicht.
Geringes Gehalt, keine Extra-Sozialleistungen, kein Bonus, keine Wertschätzungen
Frauen in der IT sind bei DREGER sehr selten, nur am Empfang und im Marketing arbeiten Frauen. In anderen Firmen ist das ausgeglichener.
Aufgaben-Reichtum war reichlich vorhanden. Aufgabenbereiche waren sehr unterschiedlich eigene Einbringung selten möglich, da Wissen in einigen Bereichen noch nicht vorhanden.
Möglichkeit immer aus dem Home Office heraus zu arbeiten.
Nichts.
Reisezeiten zu Kunden sind keine Arbeitszeit. Da könnte man sich entgegenkommen.
Home Office immer möglich. Die Geschäftsführung hat offene Ohren für jeden.
Bei den Kunden ist das Feedback prima. Ansonsten ist die Firma zu klein, um über Image zu reden.
Man kann sagen, wenn man zu viel Projekte hat. Dann wird versucht die Zahl zu reduzieren. Qualität geht vor Stunden machen.
Alles ist möglich und Fortbildung ist gewünscht, bzw. Teil der Ziele.
Passt
Ziel: Klimaneutral bis 2025.
Alle Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig.
Da sehe ich keine Unterschied. Ältere Mitarbeiter:innen werden für ihre Erfahrung geschätzt.
Immer wieder Feedback Gespräche. Vorgesetzte haben immer Zeit wenn es Gesprächsbedarf gibt.
Notebook kann man sich aussuchen, Handy gibt es regelmäßig, Große Bildschirme - kein Problem. Was man benötigt, bekommt man auch in der Regel.
Kommunikation wird gesucht. Regelmäßige 1:1 Gespräche.
Da habe ich nichts negatives bemerkt.
Vielfältige Aufgaben, aber nicht immer technisch herausfordernd.
Hier werden keine angestaubten Konzepte aus der Schublade geholt, sondern anhand von klaren Prinzipien wird eine etwas andere Organisation gebaut.
Ich hab da nix. Es ist nicht alles rosarot und es gibt auch anstrengende Tage. Aber hier kommt alles auf den Tisch und wir klären die Dinge gemeinsam.
Lachen und gemeinsame Gespräche kommen nie zu kurz. Das Tempo ist ordentlich, und das macht richtig Spaß!
teccle hat am IT-Markt einen richtig guten Ruf. Die Unternehmen, die dazu kommen, wollen mitgestalten und den Drive merkt man auch in internen Projekten und Initiativen.
Es ist halt genug Arbeit da, die mir Spaß macht. Wenn hier eine an ihrer Einstellung zum Thema Work-Life-Balance arbeiten muss, dann ich :) Das Team passt auch aufeinander auf, wenn bei einer Person von uns zu viel liegt gerade. Ein Gespräch über Prioritäten und Leistungsgrenzen könnte ich mit meinem Team jederzeit völlig unkompliziert führen.
Ich hab immer wieder so Themen, denen ich nachgehe und für die ich Raum habe zum Forschen. teccle ist kein Ort für Karrierefrösche, die nur die Leiter nach oben kennen. Aber definitiv ein Ort zum Wachsen und Lernen.
Achten wir schon drauf, ist aber keine strategische Prio im Moment.
Mein wichtigster Punkt für Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Ein echtes Asset bei den inhaltlichen Herausforderungen, die wir angehen gerade. Volle Rückendeckung auch bei privaten Themen.
Altersdiversität haben wir im Griff :).
Das ist so eine eigenartige Kategorie, weil es bei teccle je nach Thema unterschiedliche Leads gibt. Wir führen alle mal und sind mal Geführte.
Sitze remote. Hab alles bekommen, was ich brauchte und mich nicht zu fragen traute. Top Ausstattung!
Ich wünsche mir noch mehr Diversität im Team. Gerade auf der Ebene Geschäftsführung sind Frauen oder Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen noch nicht ausreichend repräsentiert. Wo sind die Gründerinnen von IT-Dienstleistern? Kommt her hier!
Oh man, jaaaa!
Interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet
Am schlimmsten ist das Verhalten der Vorgesetzten und das NICHT wertschätzen der Angestellten durch diese und durch die Geschäftsführung. Die Stimmung wird immer schlechter, gute Leute verlassen das Unternehmen und ändern tut sich überhaupt nichts.
Vorgesetzte austauschen und die Angestellten wertschätzen und überhaupt mal mit diesen sprechen
Schlimmer geht es eigentlich nicht mehr. Auf Augenhöhe wird hier schon lange nicht mehr gesprochen, es herrscht nur Druck von oben und Drohungen.
Außen hui - Innen pfui trifft es am ehesten. Man gibt sich nach außen als kompetent und durchorganisiert. Innen hängt fast alles von der freiwilligen Mehrarbeit der technischen Mitarbeiter ab. Ansonsten herrscht hier reinstes Chaos, Dokumentation gibt es nur rudimäntär, bei Problemen macht jeder was er will und Umgebungen sehen bei jedem Kunden anders aus.
So etwas ist hier ein Fremdwort. Man lebt um zu arbeiten. Es wird einem ein Ausgleich für geleistete regelmässige Überstunden vorgegaukelt, nehmen kann man diesen jedoch so gut wie nie, es wird immer irgendetwas gefunden was dagegen spricht oder man behauptet man können das im System nicht prüfen.
Flexible Arbeitszeiten gibt es hier nicht, Arbeitszeiten werden nach hinten ausgeweitet, ohne flexibilität.
Home Office gibt es hier wenn überhaupt nur wegen Corona, die Mentalität ist alle Mitarbeiter sollen lieber früher als später zurück ins Büro.
So etwas gibt es hier nicht. Weiterbildung / Schulung wird aus Kostengründen abgelehnt und für nicht erforderlich erachtet. Notwendige Prüfungen um Partnerstatus zu erhalten wird für die minimal mögliche Anzahl Mitarbeiter durchgeführt. Die Teilnahme weiterer/aller Mitarbeiter wird als unnötig abgestempelt.
Karrierechancen gibt es hier nicht, für die Geschäftsführung gibt es hier relevant nur das RZ Team und Operations, in diese Teams kommt man nicht rein und die anderen Angestellten sind als Hotline Mitarbeiter abgestempelt und in den Augen der Geschäftsführung problemlos ersetzbar und benötigen keinerlei Kenntnisse.
Pünktliche Gehaltszahlung ja. Gehalt ist so niedrig wie irgendwie möglich angesetzt bis auf wenige Ausnahmen. Mitarbeitergespräche, regelmässige Anpassungen werden nicht durchgeführt, Termine mit der Geschäftsführung werden abgewimmelt und vertröstet bis es nicht mehr geht, dann wird ein kurzes Gespräch gewährt, auch hier Gehaltsanpassungen wenn überhaupt dann minimalst. Möglichkeit sich Fortzubilden gibt es hier nicht - alles zu teuer...
Um Umwelt schert man sich hier genauso wenig wie um Sozialleben.
War mal generell sehr gut. In den letzten Jahren hat man die meisten jedoch rausgeekelt oder gekündigt, die Neuen müssen sich erst einleben. Gegenüber Vorgesetzten ist hier absolut kein kollegiales Verhalten mehr zu erkennen, es gibt nur Druck und Forderungen. Mit den normalen Angestellten wird hier kaum noch gesprochen, auf deren Meinung absolut keinen Wert gelegt, man ist der Meinung diese haben eh keine Ahnung.
Hier wird jede(r) gleich schlecht behandelt. Aktiv gefördert wird hier niemand. Die gesamte Technik existiert quasi nur noch als Call-Center, das hier Wissen in Form von Schulungen aufgebaut wird ist scheinbar unerwünscht. Selbst das gemeinsame Arbeiten an Problemen wird hier durch Vorgesetze kritisch beäugt und für nicht erforderlich erachtet.
Vorgesetzt trifft es genau. Die Leute haben hier absolut keine Ahnung von einer Führungsposition oder wie man zusammen/zu arbeitet. Hier wird der Geschäftsführung das blaue vom Himmel versprochen, alle möglichen Aufgaben an sich gerissen, dann kümmert man sich nicht darum und wenn die Geschäftsführung nachfragt wird nur nach Unten getreten.
Technik ist hoffnungslos veraltet und wird erst ausgetauscht wenn sie zerfällt. Ergonomische Arbeitsplätze, vernünftige höhenverstellbare Tische gibt es hier nicht. Zumindest hat man mal die Kinderzimmer Bürostühle irgendwann durch halbwegs ordentliche ersetzt. Klimaanlage ist ein Pluspunkt. Schreibtischlampen schafft man hier in mittlerweile Jahren nicht anzuschaffen. Firmenhandy oder Notebooks kennt man hier nicht.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Ausgewählte Personen halten ständig Meetings ab, diese Informationen werden jedoch so gut wie nie vernünftig weitergegeben.
Wenn unliebsame Fragen in Meetings aufkommen wird abgewiegelt und der Personenkreis reduziert, auf Bedenken wird oft nicht eingegangen wenn diese dem Vorhaben im Weg stehen.
Anderen ins Wort fallen und lauter werden ist hier an der Tagesordnung. Ausreden lassen und eine zielstrebige Diskussion ist hier nicht bekannt. Informationen sind Holschulden ist hier Unternehmenspolitik.
Hier wird jede(r) gleich schlecht behandelt.
Das Aufgabengebiet ist prinzipiell interessant und vielfältig. Die eingesetzte Technik ist jedoch hoffnungslos veraltet in den meisten Fällen, so dass neueste Funktionen nicht zur Verfügung stehen.
- Freundliche Kollegen mit denen man arbeiten möchte
- Gute interne Weiterbildungsmöglichkeiten
- Unterschiedliche Aufgaben
- Freie Entscheidung bei der Wahl einer Spezialisierung
- Mehr Teambildende Maßnahmen zwischen den Abteilungen
- Bessere Schreibtischstühle
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Jeder ist per Du & man freut sich mit den Kollegen zu arbeiten und auch Mittag zu machen.
Das Image der Firma ist gut und man möchte zusammen dieses auch stetig verbessern. Gegenüber den Kunden versucht man auch immer wieder positive Erfahrungen zu fördern.
Die Work-Life ist auch in Ordnung. Projekte können sehr fordernd sein. Jedoch ist jeder selber verantwortlich wie viel Last er auf seinen Schultern tragen möchte. Home Office ist problemlos möglich und das auch kurzfristig.
Allgemein kann man sagen es ist vieles möglich, solange alle Tätigkeiten für den Kunden in trockenen Tüchern sind.
Es handelt sich hier um keinen Konzern in dem man Manager des Managers werden kann. Viel Weiterbildung findet intern statt. Erfahrene Kollegen nehmen sich wirklich sehr viel Zeit um andere Kollegen auch auf das Level zu bringen. Es werden Zertifizierungen angeboten und auch bezahlt. Die wichtigste Weiterbildung hat bisher jedoch intern stattgefunden, welche man nicht unterschätzen sollte.
Man kann wöchentlich wirklich ein paar Stunden sich darauf konzentrieren sich weiter zu bilden.
Kollegen Zusammenhalt ist sehr gut. Jeder schaut nach seinen Kollegen und Freunden. Durch die Abteilungen bilden sich leider kleine Blasen, welche hoffentlich nach Corona etwas mehr vermischt werden bei Firmenveranstaltungen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, da Sie viel Wissen mit sich bringen und einem bei Problemen gut weiterhelfen können. Ein gewisser Respekt besteht hier immer, da diese oft Problemlöser sein können.
Es gibt mehrere Instanzen an Vorgesetzten. Jeder ist ansprechbar und hat eigentlich immer einen Moment Zeit. Wenn die Zeit mal fehlt wird einfach ein Termin vereinbart, sodass es nicht vergessen gerät.
Vorgesetzte kommen auf einen zu wenn Sie denken oder merken, dass einem etwas nicht passen sollte. Man möchte vermeiden, dass Probleme in sich hineingefressen werden.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich sehr gut.
- Luftfilter (Seit Corona)
- Elektronische höhenverstellbare Schreibtische
- Neue Monitore
- Aktuelle Laptops
- Firmenhandy / gegen Aufpreis auch gerne das neuste und beste, falls man nur ein Handy verwenden möchte
- Moderner Arbeitsplatz
- Verbesserungswürdige Schreibtischstühle
Regelmäßige Meetings sind wichtig und sind auch fest terminiert. Trotzdem ist die Kommunikation ab und zu verbesserungsfähig.
Auch der Stand der Firma wird in Meetings besprochen und welche Ziele verfolgt werden.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Das Gehalt ist Fair und stark abhängig von der Leistung. Wer viel leistet kann auch mit einem guten sehr Gehalt rechnen über das man sich nicht beschweren braucht.
Diese Frage kann ich schwer beantworten, da leider wenige Frauen im Technik Bereich arbeiten. Es werden wirklich immer gute Techniker & Technikerinnen gesucht, jedoch gibt der Markt zurzeit das nicht wieder.
Die Aufgaben sind interessant und steigern sich immer wieder je nach eigenem Fortschritt. Anfangs fängt man mit leichten Aufgaben an. Das steigert sich dann immer weiter, sodass man wirklich gefordert werden kann jedoch nicht überfordert. Man hat immer jemanden zur Hand, der einen Unterstützen kann, sodass eine Aufgabe oder ein Projekt einem nicht über den Kopf hinaus wächst.
Jeder trägt zu einem Arbeitsplatz bei an den man gerne geht.
Trotz hohem Arbeitsaufkommen ist durch die gelebte Flexibilität die bestmögliche Work-Life-Balance möglich
der Größe des Unternehmens und Brache entsprechend
wird gelebt
ein starkes Team
ist eine Selbstverständlichkeit
sehr Modern
Sehr offen und direkt
ist eine Selbstverständlichkeit
Durch die unterschiedlichen Kunden und die vielfallt der angebotenen Dienstleistungen gibt es immer Herausforderungen
Weiter so machen... Betriebliche Altersvorsorge wäre schön - gerade für die junge Generation wichtig.
Lockeres und gutes Betriebsklima. Eine bessere Feedbackkultur wäre wünschenswert.
Man hat Employer Branding und seine Herausforderungen erkannt und befindet sich bereits mitten in der Umsetzung, um eine richtig gute und attraktive Marke am Arbeitgebermarkt zu werden.
Image insgesamt gut, wobei man hier in aus Sicht von "Partner", "Kunden" und "Mitarbeiter" unterteilen muss.
Bei Partner: sehr gut, da viele Jahre treue Partnerschaften.
Bei Kunden: Sehr inniges und gutes Verhältnis mit den Kunden.
Bei Mitarbeitern: Die meisten sprechen positiv über "SchuWa". Viele neue Kollegen kommen auch über Empfehlungen von bestehenden Kollegen.
HomeOffice in fast jeder Abteilung problemlos möglich. Viel Verständnis für private Angelegenheiten - gerade in Corona Zeiten. Arbeitszeiten sind recht flexibel. Auch Urlaub kann kurzfristig und ohne großen Aufwand genommen werden. Insgesamt ist man hier schon sehr darauf bedacht, dass es dem Mitarbeiter gut geht und eine gute Balance zw. Arbeit und Freizeit zu finden.
Da Mittelständler ist die Karriereleiter überschaubar, aber man versucht hier viel die Meinung von jungen Menschen einzuholen und diese zu fördern. Weiterbildung z. B. in Form von Bezahlung von Studium oder ext. Coaches wird nicht aktiv beworben.
Gehalt würde ich insgesamt eine Note 2-3 geben - je nach Bildung und Position. Schwierig in der IT-Branche als Mittelständler hier mit den Konzernen mitzuhalten, dafür punktet "SchuWa" mit vielen anderen Benefits, was gut ankommt.
Man möchte den Menschen einen Hafen als Arbeitgeber geben und rechnet langfristig mit ihnen.
Abteilungsintern top.
Abteilungsübergreifend ausbaufähig.
Viele Kollegen im Unternehmen, die seit Jahrzehnten bereits dabei sind. Das sagt schon vieles aus.
Die Türen von Geschäftsleitung und Abteilungsleitung sind immer offen. Es herrscht ein lockerer, respektvoller und offener Umgang zwischen Führungskraft und Mitarbeiter.
Arbeitsplätze sind großzügig, modern und mit allem was man braucht. Klar, neuesten PCs/Notebooks etc.
Raumkonzept mit vielen Pflanzen und Klimaanlage. Leider sind die Toiletten und ein paar vereinzelte Büros noch älter, was aber bald renoviert werden soll.
Vor vielen Jahren wurde lieber zu wenig, als zu viel kommuniziert.
Das ist heute zum Glueck anders - aber noch ausbaufähig.
So verdient kununu Geld.