63 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes, ordentliches Arbeitsumfeld
Homeoffice Regelung in der Probezeit
Man hat Spaß zusammen!
Die flexible Gleitzeitregelung ist super!
Wer möchte, kann sich weiterbilden. Es hängt natürlich immer von einem selbst ab.
Ich habe so viel erhalten, wie ich verhandelt habe. Mehr geht aber ja immer :-)
Wenn man mal nicht weiter kommt, ist immer jemand da, der unterstützt.
Es gibt immer ein offenes Ohr.
Gut für Anfänger, nicht mehr als 2 Jahre.
Kaffee Maschinen
Dreger Management muss ein Teil von Gewinnen für die Mitarbeiter geben.
Schlechte Kommunikation, Fehler werden von oben nach unten gereicht
Die alten Kollegen
Kein klares Konzept.
Konkrete Aufgabenstellung hat gefehlt und selbstständiges Arbeiten war unmöglich.
Klare Strategie und die Bauchladenverkaufstaktik ablegen. Ein paar Produkte aus dem Angebot nehmen und sich vielleicht auf bestimmte, die man voll beherrscht, beschränken.
Die Mitarbeiter müssen nicht über andere Kunden lachen und Spaß machen.
Bla bla im Hintergrund von anderen Kollegen muss aufgehört werden.
Vergiftet, unkollegial, unsozial
Innen wart DREGER seinen Schein, nach außen sind die Meinung weit auseinander gehend. Interne Meinung über Kunden war teilweise sehr fragwürdig. Manche Mitarbeiter lachen über Kunden und ihren Mitarbeitern.
Home-Office war in dringenden Fällen möglich. Überstunden wurden wenn nötig gefordert. Relativ kleiner Spielraum bei der Arbeitszeit. Man fühlt sich wie im Gefängnis.
Dreger will kein Geld ausgeben (Nur Geld für die Management). Es gibt Schulungen von Hersteller, die sehr schlecht strukturiert sind.
Die alten Mitarbeiter haben die Gründe genannt wieso die Ex-Mitarbeiter gekündigt haben. Ein sehr schöner Start in ein neues Unternehmen.
Kollegen die länger bei der Firma arbeiten werden geschätzt.
Nichts
Ist ok, man wird nicht überladen mit Arbeit, aber langweilt sich auch nicht.
Geringes Gehalt, keine Extra-Sozialleistungen, kein Bonus, keine Wertschätzungen
Frauen in der IT sind bei DREGER sehr selten, nur am Empfang und im Marketing arbeiten Frauen. In anderen Firmen ist das ausgeglichener.
Aufgaben-Reichtum war reichlich vorhanden. Aufgabenbereiche waren sehr unterschiedlich eigene Einbringung selten möglich, da Wissen in einigen Bereichen noch nicht vorhanden.
Möglichkeit immer aus dem Home Office heraus zu arbeiten.
Nichts.
Reisezeiten zu Kunden sind keine Arbeitszeit. Da könnte man sich entgegenkommen.
Home Office immer möglich. Die Geschäftsführung hat offene Ohren für jeden.
Bei den Kunden ist das Feedback prima. Ansonsten ist die Firma zu klein, um über Image zu reden.
Man kann sagen, wenn man zu viel Projekte hat. Dann wird versucht die Zahl zu reduzieren. Qualität geht vor Stunden machen.
Alles ist möglich und Fortbildung ist gewünscht, bzw. Teil der Ziele.
Passt
Ziel: Klimaneutral bis 2025.
Alle Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig.
Da sehe ich keine Unterschied. Ältere Mitarbeiter:innen werden für ihre Erfahrung geschätzt.
Immer wieder Feedback Gespräche. Vorgesetzte haben immer Zeit wenn es Gesprächsbedarf gibt.
Notebook kann man sich aussuchen, Handy gibt es regelmäßig, Große Bildschirme - kein Problem. Was man benötigt, bekommt man auch in der Regel.
Kommunikation wird gesucht. Regelmäßige 1:1 Gespräche.
Da habe ich nichts negatives bemerkt.
Vielfältige Aufgaben, aber nicht immer technisch herausfordernd.
Hier werden keine angestaubten Konzepte aus der Schublade geholt, sondern anhand von klaren Prinzipien wird eine etwas andere Organisation gebaut.
Ich hab da nix. Es ist nicht alles rosarot und es gibt auch anstrengende Tage. Aber hier kommt alles auf den Tisch und wir klären die Dinge gemeinsam.
Lachen und gemeinsame Gespräche kommen nie zu kurz. Das Tempo ist ordentlich, und das macht richtig Spaß!
teccle hat am IT-Markt einen richtig guten Ruf. Die Unternehmen, die dazu kommen, wollen mitgestalten und den Drive merkt man auch in internen Projekten und Initiativen.
Es ist halt genug Arbeit da, die mir Spaß macht. Wenn hier eine an ihrer Einstellung zum Thema Work-Life-Balance arbeiten muss, dann ich :) Das Team passt auch aufeinander auf, wenn bei einer Person von uns zu viel liegt gerade. Ein Gespräch über Prioritäten und Leistungsgrenzen könnte ich mit meinem Team jederzeit völlig unkompliziert führen.
Ich hab immer wieder so Themen, denen ich nachgehe und für die ich Raum habe zum Forschen. teccle ist kein Ort für Karrierefrösche, die nur die Leiter nach oben kennen. Aber definitiv ein Ort zum Wachsen und Lernen.
Achten wir schon drauf, ist aber keine strategische Prio im Moment.
Mein wichtigster Punkt für Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Ein echtes Asset bei den inhaltlichen Herausforderungen, die wir angehen gerade. Volle Rückendeckung auch bei privaten Themen.
Altersdiversität haben wir im Griff :).
Das ist so eine eigenartige Kategorie, weil es bei teccle je nach Thema unterschiedliche Leads gibt. Wir führen alle mal und sind mal Geführte.
Sitze remote. Hab alles bekommen, was ich brauchte und mich nicht zu fragen traute. Top Ausstattung!
Ich wünsche mir noch mehr Diversität im Team. Gerade auf der Ebene Geschäftsführung sind Frauen oder Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen noch nicht ausreichend repräsentiert. Wo sind die Gründerinnen von IT-Dienstleistern? Kommt her hier!
Oh man, jaaaa!
Interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet
Am schlimmsten ist das Verhalten der Vorgesetzten und das NICHT wertschätzen der Angestellten durch diese und durch die Geschäftsführung. Die Stimmung wird immer schlechter, gute Leute verlassen das Unternehmen und ändern tut sich überhaupt nichts.
Vorgesetzte austauschen und die Angestellten wertschätzen und überhaupt mal mit diesen sprechen
Schlimmer geht es eigentlich nicht mehr. Auf Augenhöhe wird hier schon lange nicht mehr gesprochen, es herrscht nur Druck von oben und Drohungen.
Außen hui - Innen pfui trifft es am ehesten. Man gibt sich nach außen als kompetent und durchorganisiert. Innen hängt fast alles von der freiwilligen Mehrarbeit der technischen Mitarbeiter ab. Ansonsten herrscht hier reinstes Chaos, Dokumentation gibt es nur rudimäntär, bei Problemen macht jeder was er will und Umgebungen sehen bei jedem Kunden anders aus.
So etwas ist hier ein Fremdwort. Man lebt um zu arbeiten. Es wird einem ein Ausgleich für geleistete regelmässige Überstunden vorgegaukelt, nehmen kann man diesen jedoch so gut wie nie, es wird immer irgendetwas gefunden was dagegen spricht oder man behauptet man können das im System nicht prüfen.
Flexible Arbeitszeiten gibt es hier nicht, Arbeitszeiten werden nach hinten ausgeweitet, ohne flexibilität.
Home Office gibt es hier wenn überhaupt nur wegen Corona, die Mentalität ist alle Mitarbeiter sollen lieber früher als später zurück ins Büro.
So etwas gibt es hier nicht. Weiterbildung / Schulung wird aus Kostengründen abgelehnt und für nicht erforderlich erachtet. Notwendige Prüfungen um Partnerstatus zu erhalten wird für die minimal mögliche Anzahl Mitarbeiter durchgeführt. Die Teilnahme weiterer/aller Mitarbeiter wird als unnötig abgestempelt.
Karrierechancen gibt es hier nicht, für die Geschäftsführung gibt es hier relevant nur das RZ Team und Operations, in diese Teams kommt man nicht rein und die anderen Angestellten sind als Hotline Mitarbeiter abgestempelt und in den Augen der Geschäftsführung problemlos ersetzbar und benötigen keinerlei Kenntnisse.
Pünktliche Gehaltszahlung ja. Gehalt ist so niedrig wie irgendwie möglich angesetzt bis auf wenige Ausnahmen. Mitarbeitergespräche, regelmässige Anpassungen werden nicht durchgeführt, Termine mit der Geschäftsführung werden abgewimmelt und vertröstet bis es nicht mehr geht, dann wird ein kurzes Gespräch gewährt, auch hier Gehaltsanpassungen wenn überhaupt dann minimalst. Möglichkeit sich Fortzubilden gibt es hier nicht - alles zu teuer...
Um Umwelt schert man sich hier genauso wenig wie um Sozialleben.
War mal generell sehr gut. In den letzten Jahren hat man die meisten jedoch rausgeekelt oder gekündigt, die Neuen müssen sich erst einleben. Gegenüber Vorgesetzten ist hier absolut kein kollegiales Verhalten mehr zu erkennen, es gibt nur Druck und Forderungen. Mit den normalen Angestellten wird hier kaum noch gesprochen, auf deren Meinung absolut keinen Wert gelegt, man ist der Meinung diese haben eh keine Ahnung.
Hier wird jede(r) gleich schlecht behandelt. Aktiv gefördert wird hier niemand. Die gesamte Technik existiert quasi nur noch als Call-Center, das hier Wissen in Form von Schulungen aufgebaut wird ist scheinbar unerwünscht. Selbst das gemeinsame Arbeiten an Problemen wird hier durch Vorgesetze kritisch beäugt und für nicht erforderlich erachtet.
Vorgesetzt trifft es genau. Die Leute haben hier absolut keine Ahnung von einer Führungsposition oder wie man zusammen/zu arbeitet. Hier wird der Geschäftsführung das blaue vom Himmel versprochen, alle möglichen Aufgaben an sich gerissen, dann kümmert man sich nicht darum und wenn die Geschäftsführung nachfragt wird nur nach Unten getreten.
Technik ist hoffnungslos veraltet und wird erst ausgetauscht wenn sie zerfällt. Ergonomische Arbeitsplätze, vernünftige höhenverstellbare Tische gibt es hier nicht. Zumindest hat man mal die Kinderzimmer Bürostühle irgendwann durch halbwegs ordentliche ersetzt. Klimaanlage ist ein Pluspunkt. Schreibtischlampen schafft man hier in mittlerweile Jahren nicht anzuschaffen. Firmenhandy oder Notebooks kennt man hier nicht.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Ausgewählte Personen halten ständig Meetings ab, diese Informationen werden jedoch so gut wie nie vernünftig weitergegeben.
Wenn unliebsame Fragen in Meetings aufkommen wird abgewiegelt und der Personenkreis reduziert, auf Bedenken wird oft nicht eingegangen wenn diese dem Vorhaben im Weg stehen.
Anderen ins Wort fallen und lauter werden ist hier an der Tagesordnung. Ausreden lassen und eine zielstrebige Diskussion ist hier nicht bekannt. Informationen sind Holschulden ist hier Unternehmenspolitik.
Hier wird jede(r) gleich schlecht behandelt.
Das Aufgabengebiet ist prinzipiell interessant und vielfältig. Die eingesetzte Technik ist jedoch hoffnungslos veraltet in den meisten Fällen, so dass neueste Funktionen nicht zur Verfügung stehen.
Ein Team, in dem jeder gehört wird und keiner eine Nummer ist
Die Atmosphäre passt einfach
Home Office und flexible Arbeitszeiten bieten ausreichend Möglichkeiten
Durch kontinuierliches Wachstum ergeben sich immer neue Möglichkeiten
Zeitgemäße Sozialleistungen, die einen entspannt in die Zukunft blicken lassen.
Sowohl auf das Thema Umwelt (eigene Photovoltaikanlag, E-Mobilität, etc.) als auch soziales Arrangement (regelmäßige Unterstützung von Projekten und Institutionen) wird viel Wert gelegt.
Auch bei Stress, wird kollegial und gemeinsam gearbeitet
Immer ein offenes Ohr
Moderner Arbeitsplatz in tollen Räumen
Offene und direkte Kommunikation
Es gibt immer spannende Projekte die im Team nach vorne gebracht werden
- Freundliche Kollegen mit denen man arbeiten möchte
- Gute interne Weiterbildungsmöglichkeiten
- Unterschiedliche Aufgaben
- Freie Entscheidung bei der Wahl einer Spezialisierung
- Mehr Teambildende Maßnahmen zwischen den Abteilungen
- Bessere Schreibtischstühle
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Jeder ist per Du & man freut sich mit den Kollegen zu arbeiten und auch Mittag zu machen.
Das Image der Firma ist gut und man möchte zusammen dieses auch stetig verbessern. Gegenüber den Kunden versucht man auch immer wieder positive Erfahrungen zu fördern.
Die Work-Life ist auch in Ordnung. Projekte können sehr fordernd sein. Jedoch ist jeder selber verantwortlich wie viel Last er auf seinen Schultern tragen möchte. Home Office ist problemlos möglich und das auch kurzfristig.
Allgemein kann man sagen es ist vieles möglich, solange alle Tätigkeiten für den Kunden in trockenen Tüchern sind.
Es handelt sich hier um keinen Konzern in dem man Manager des Managers werden kann. Viel Weiterbildung findet intern statt. Erfahrene Kollegen nehmen sich wirklich sehr viel Zeit um andere Kollegen auch auf das Level zu bringen. Es werden Zertifizierungen angeboten und auch bezahlt. Die wichtigste Weiterbildung hat bisher jedoch intern stattgefunden, welche man nicht unterschätzen sollte.
Man kann wöchentlich wirklich ein paar Stunden sich darauf konzentrieren sich weiter zu bilden.
Kollegen Zusammenhalt ist sehr gut. Jeder schaut nach seinen Kollegen und Freunden. Durch die Abteilungen bilden sich leider kleine Blasen, welche hoffentlich nach Corona etwas mehr vermischt werden bei Firmenveranstaltungen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, da Sie viel Wissen mit sich bringen und einem bei Problemen gut weiterhelfen können. Ein gewisser Respekt besteht hier immer, da diese oft Problemlöser sein können.
Es gibt mehrere Instanzen an Vorgesetzten. Jeder ist ansprechbar und hat eigentlich immer einen Moment Zeit. Wenn die Zeit mal fehlt wird einfach ein Termin vereinbart, sodass es nicht vergessen gerät.
Vorgesetzte kommen auf einen zu wenn Sie denken oder merken, dass einem etwas nicht passen sollte. Man möchte vermeiden, dass Probleme in sich hineingefressen werden.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich sehr gut.
- Luftfilter (Seit Corona)
- Elektronische höhenverstellbare Schreibtische
- Neue Monitore
- Aktuelle Laptops
- Firmenhandy / gegen Aufpreis auch gerne das neuste und beste, falls man nur ein Handy verwenden möchte
- Moderner Arbeitsplatz
- Verbesserungswürdige Schreibtischstühle
Regelmäßige Meetings sind wichtig und sind auch fest terminiert. Trotzdem ist die Kommunikation ab und zu verbesserungsfähig.
Auch der Stand der Firma wird in Meetings besprochen und welche Ziele verfolgt werden.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Das Gehalt ist Fair und stark abhängig von der Leistung. Wer viel leistet kann auch mit einem guten sehr Gehalt rechnen über das man sich nicht beschweren braucht.
Diese Frage kann ich schwer beantworten, da leider wenige Frauen im Technik Bereich arbeiten. Es werden wirklich immer gute Techniker & Technikerinnen gesucht, jedoch gibt der Markt zurzeit das nicht wieder.
Die Aufgaben sind interessant und steigern sich immer wieder je nach eigenem Fortschritt. Anfangs fängt man mit leichten Aufgaben an. Das steigert sich dann immer weiter, sodass man wirklich gefordert werden kann jedoch nicht überfordert. Man hat immer jemanden zur Hand, der einen Unterstützen kann, sodass eine Aufgabe oder ein Projekt einem nicht über den Kopf hinaus wächst.
- Man kriegt relativ leicht einen Job. Das heißt man kann Lücken im Lebenslauf vermeiden und man wählt nicht die absolut schlechteste IT-Firma in Frankfurt am Main. Man sammelt wertvolle Arbeitserfahrungen, kriegt etwas Gehalt und kann in Ruhe nach einem guten Arbeitgeber suchen.
- Versprechen werden nicht eingehalten
- Gehalt ist viel zu niedrig im Vergleich zu der Arbeitsbelastung
- Klare Kommunikation zu den Mitarbeiter durchführen.
- Mitarbeiter auf gleiche Augenhöhe begegnen
- Mitarbeitern Verantwortung zu geben und kein Mikromanagement zu betreiben
- Höheres Grundgehalt finanzieren. Zumindenst den Branchendurchschnitt erreichen im Vertrieb (d.h. +25/30%)
In der Abteilung "Vertrieb" ist die Fluktuation extrem hoch. Die Mitarbeiter bleiben 2, vielleicht 3 Jahre und dann suchen sie die Weite, sehr oft bei den größeren Konkurrenten die mehr Gehalt/Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Gründe für den Wechsel sind dafür vielfältig: Managementverhalten, niedrige Löhne, schlechte Karriereaussichten.
es wurden Trainings vor ein Paar Jahren finanziert.
Die Büros wurden in 2018/2019 modernisiert.
Bezahlung unterhalb des Branchendurchschnitts und selbst die Bezahlung in der Branche ist schon schlecht.
Weiterbildungen sind immer möglich
Für die Karriere wird aktuell viele verbessert!
Nicht nur Kollegen, sondern auch die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Natürlich haben alle viel zu tun, dennoch ist immer Zeit für ein Späßchen und Freundlichkeit
Egal ob Homeoffice, freie Arbeitszeitgestaltung, flexible Arbeitszeiten oder im Büro.
bluvo passt sich seinen persönlichen Bedürfnissen an. Gerade das Familienleben kommt daher nicht zu kurz und es bleibt genügend Zeit für Freizeitaktivitäten.
Weiterbildungen oder auch studieren neben dem Job sind herzlich willkommen.
Zudem hat jeder die Chance sich auf offene Stellen zu bewerben.
Durch regelmäßig geführte Personalentwicklungsgespräche hat jeder die Möglichkeit zusammen mit dem Unternehmen weiterzuentwickeln.
Man engagiert sich für soziale Projekte, bietet E-Autos als Firmenwagen an oder auch die Nutzung eines Jobrads ist möglich.
Der Team-Gedanke wird GROß geschrieben. Man versteht sich als Familie.
Egal ob Kritik oder Lob. Die Vorgesetzten nehmen sich den Themen an und versuchen immer eine bestmögliche Lösung zu finden.
Keine abgeschlossenen Räume sondern Großraumbüro. So versucht man erfolgreich die Kommunikation aufrecht zu halten.
Ergonomische Arbeitsplätze stehen jedem Kollegen zur Verfügung.
Durch die verschiedenen Kommunikationskanäle, ist man immer auf dem neusten Stand. Oftmals wird man in die Themen mit einbezogen und kann an Veränderungen aktiv mitgestalten.
Die bluvo AG ist ein Dienstleister, das bedeutet, man hat die verschiedensten Aufgaben und ist immer Kundenorientiert. Die Lösung von Problemstellungen stehen absolut im Focus.
So verdient kununu Geld.