63 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre bei Teccle Wave ist wertschätzend, motivierend und geprägt von Teamgeist. Man fühlt sich ernst genommen, unterstützt und arbeitet in einem Umfeld, das Spaß macht und Leistung fördert.
Das Image von Teccle Wave ist insgesamt positiv. Kund:innen und Partner schätzen die Fachkompetenz und Verlässlichkeit. Intern gibt es ebenfalls eine gute Wahrnehmung, auch wenn das Unternehmen als vergleichsweise jung noch weiter an Bekanntheit gewinnen kann.
Die Work-Life-Balance bei Teccle Wave ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und Remote-Work ermöglichen eine ausgewogene Gestaltung von Beruf und Privatleben, ohne dass die Leistung darunter leidet. Aber wie wir alle wissen, es gibt mal mehr mal weniger arbeit ;)
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und grundsätzlich zugänglich. Da das Unternehmen noch wächst, entwickeln sich Strukturen und Programme laufend weiter – dadurch gibt es Chancen, aber auch Bereiche, die noch klarer definiert werden könnten.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Sozialleistungen sind solide, könnten aber im Vergleich zu größeren Unternehmen weiter ausgebaut werden.
Teccle Wave setzt sich grundsätzlich mit Umwelt- und Sozialthemen auseinander. Einige Initiativen sind bereits vorhanden, und es gibt Bewusstsein für verantwortungsvolles Handeln.
Die Kolleginnen und Kollegen sind fachlich erstklassig, motiviert und ziehen an einem Strang. Zusammenarbeit macht hier nicht nur Spaß, sie ist auch effektiv.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden bei Teccle Wave sehr wertschätzend behandelt. Ihre Erfahrung wird bewusst einbezogen, und sie gelten als wichtige Stützen im Team. Altersunterschiede spielen im Arbeitsalltag keine Rolle – Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt.
Vertrauen, Eigenverantwortung und Transparenz werden wirklich gelebt. Als Führungskraft habe ich den nötigen Freiraum, aber auch starke Unterstützung.
Flexible Arbeitszeiten, Remote-Work-Möglichkeiten und zeitgemäße Tools gehören selbstverständlich dazu.
Die Kommunikation bei Teccle Wave ist offen, transparent und schnell. Informationen werden klar geteilt, Feedback wird ernst genommen und Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt. Hier und a könnenwir bestimmt besser werden!
Gleichberechtigung wird bei Teccle Wave selbstverständlich gelebt. Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund. Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten basieren klar auf Leistung und Kompetenz.
Die Aufgaben bei Teccle Wave sind vielseitig, dynamisch und fachlich anspruchsvoll. Besonders im Microsoft-Sales ergeben sich ständig neue Themen und Herausforderungen, die Raum für eigene Ideen und aktive Mitgestaltung bieten. Wir sind kein Konzern und auch kein Startup - genau das richtige für mich!
das ich weg bin und das die guten Leute auch gekündigt haben
das die Kritik abperlt wie an Teflon. Macht weiter so, verheizt die Leute und in ein paar Jahren seid Ihr Geschichte
Austausch der kompletten Führungsriege,
Meldung von Belästigung am Arbeitsplatz ernst nehmen.
Sogenannte Führungskräfte, die 7 Rechtschreibfehler in einem Satz mit 12 Worten schaffen, fristlos entlassen.
Diese Personen sind so selbstgefällig und Arrogant, das glaubt dir keiner.
die netten verlassen die Firma relativ schnell,
kein Plan, keine Strategie, aber alle wissen es besser
ist nicht vorhanden, ein Sammelsurium von verschiedenen Firmen, die alle noch in ihrer alten Welt leben.
work?? ein paar wenige schuften, viele, vor allem alteingesessene (alte weiße Männer) leben wie der König
ohne worte
weit unter Marktniveau
ausser spesen nix gewesen, gewisse Personen reisen in der Welt herum für nix...
in Calls werden vor versammelter Mannschaft einzelne Bloß gestellt,
viel Lästerei über die Inkompetenz von aktuellen und ex-Kollegen
werden als schlafwandler oder ähnliches beleidigt
Peter Prinzip ( googelt es, wenn Ihr das nicht kennt)
sind nicht vorhanden, weil es kaum etwas zu tun gibt.
gute ideen werden von den sogenannten Führungspersonen im Keim erstickt
immer wieder dieselbe Leier von den guten alten Zeiten und von kommenden goldenen Zeiten
Keine Frauen in Fürungspositionen
gibt es nicht, kein Focus, jeder soll alles verkaufen
Unter den alten Geschäftsführungen wurden zahlreiche Prozesse über einen langen Zeitraum noch weitergeführt und dann auf einen Schwung zusammengeworfen. Dies ist an vielen Stellen noch immer deutlich zu erkennen. Es wird jedoch derzeit daran gearbeitet, alles zu vereinheitlichen und zu vereinfachen.
Remote Arbeit und Vertrauensarbeitszeit mit voller Flexibilität
Jährlich wird Bildung abgestimmt und viele Microsoft Zertifikate erlangt
Die Kollegen, welche schon länger da sind, wissen mit allen Umständen umzugehen und man hilft sich.
Feedback und Führungsstrukturen müssen noch gefunden werden
Die Kommunikation war lange Zeit undurchsichtig, hat sich aber nach einem Führungswechsel deutlich verbessert.
Freundliches und offenes Miteinander. Durch den Zukauf und Zusammenlegung einzelner Unternehmen. Er blieb teilweise die Kultur und Identität auf der Strecke. Diese muss(t)e erst neu gefunden werden und einige Kollegen konnten sich damit nicht arrangieren.
Komplett flexibel Arbeitszeiten. In den meisten Teams gilt das Motto, dass das Ergebnis viel mehr zählt als rechnerischer Anwesenheitszeit
Weiterbildung Budget, welches im Team besprochen wird
Offene Feedbackkultur, man sich jederzeit auf alle Kollegen voll verlassen
Durch die flache Hierarchien sind alle Vorgesetzten meistens direkt erreichbar und vorbildlich
Teilweise diffuse Strukturen all Kommunikationswege. In den letzten sechs Monaten jedoch massiv besser geworden.
Immer neue spannende Themen. Man versucht, sich stetig zu verbessern und weiter zu entwickeln.
Workation, 100% Home Office, Eigeninitiative wird belohnt
Das das Unternehmen größer und unpersönlicher wird.
Schwierig da etwas zu empfehlen. Am Weiterbildungsbudget, bzw. die Verteilung könnte man besser an die Bedürfnisse anpassen.
Kann ich nicht viel zu sagen. Ich kenne den Ruf von teccle im Mittelstand nicht.
Man kann sich seine Zeit einteilen (in Absprache mit Kolleg:innen und an 35 Tagen im Jahr aus dem EU-Ausland arbeiten (Workation).
Es gibt eine Kommission für Klimaneutralität.
Da es keine Team-/Gruppenleiter gibt, kann man sich von Junior bis zum Prinzipal entwickeln, aber ob das mit Gehalt korreliert ist mir nicht klar.
Große Firma mit nur wenig Kontakten zu den anderen (früheren/Subfirmas). teccle wächst und wird wahrscheinlich unpersönlicher werden.
Alle Kolleg:innen werden gleich behandelt.
weniger Vorgesetzte und Selbstverantwortung wird groß geschrieben.
Man bekommt die Arbeitsmaterialien (i.d.R. Laptops, Bildschirme etc.), die gewünscht werden.
Viele Infos über Townhall Meetings etc. aber viel Gelaber. Man muss aber nicht teilnehmen.
Luft nach oben ist immer und es wird versucht geringer Verdienende durch überproportionale Gehaltsrunden (auf Kosten der besser Verdienenden) anzugleichen.
Da habe ich nichts nachteiliges erfahren. Ob es hier allerdings keinen Gender-Paygap gibt, weiß ich nicht.
teils/teils. Kommt auf den Bereich und das eigene Engagement an.
Dank der GF, den Kollegen und des offenen Büros war es ein super Umfeld, in dem zumindest mir und dem Gefühl nach den meisten anderen das Arbeiten Spaß gemacht hat.
Außenwerbung, Anhänger, Unterstützung sozialer Projekte
Die HomoOffice-Regelung hat zumindest etwas bei langen Anfahrtswegen geholfen. Aber als IT-Dienstleister muss man nun mal eine gewisse Zeit bereit stehen. Innerhalb der Abteilung hat man sich dann abgesprochen.
Wenn man eine Schulung braucht, wird diese i.d.R. auch genehmigt, es wird sogar proaktiv mit den Mitarbeitern abgesprochen, ob man sich nicht in weitere Gebiete einarbeiten möchte.
Das Gehalt war OK, dafür gibt es die zahlreichen zusätzlichen Angebote, und die Altersabsicherung wird aktiv gefördert und bezuschusst.
Große PV-Anlage auf dem gesamten Dach, E-Autos mit Lademöglichkeiten, Müll-Trennung, komplett papierlos
Hier wird man nicht im Stich gelassen. Wenn jemand Not oder Fragen hat, steht man zur Seite. Und dank vieler gemeinsamer Unternehmungen (Mud-Masters, Mammutmarsch, Ausflüge, ...), welche von der GF unterstützt werden, hat man sich auch gerne außerhalb der Arbeitszeit nochmal getroffen.
Siehe vorheriger Punkt
Die GF hat immer viel unternommen, um den Zusammenhalt zu fördern, und für Vorschläge und Probleme ein offenes Ohr gehabt. Klar kann man nicht immer alles umsetzen, aber es wurde viel Wert darauf gelegt, dass man sich gut untergebracht fühlt.
Und auch bei den Einstellungsgesprächen wird immer drauf geachtet, dass die Person ins Team passt.
Offenes Büro, HomeOffice, Firmenwagen, höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, moderne IT-Ausstattung, Job-Rad, Kaffee-Maschine, Wasser-Spender, Obst-Korb, .....: Hab' bestimmt noch was vergessen, aber das sollte schon für sich sprechen
Resultierend aus o.g. Punkt war auch die Kommunikation untereinander super. Die Kommunikation hat zuletzt nur etwas unter der Zusammenführung im teccle-Universum etwas gelitten.
Hier ist es egal, ob man jung, alt, männlich, weiblich, divers, schön, dick, dünn, ... ist, es ist der Charackter, der zählt.
Dank des breit aufgestellten Kunden-Clientels gibt es immer wieder spannende Herausforderungen.
Alle Mitarbeiter sind nur da, weil Sie es müssen
Nach außen gut, man bemüht sich. Viele Kunden gehen aber.
Da gibt es wenig bis Garnichts. Homeoffice wird angeboten aber nicht geboten
Keine, da gibt es nichts
Wenig bis gering. Provision kann man aber vergeblich suchen
Dank weniger Dienstwagen, ist das schon ok
Dank der Hotline, wird man nur verantwortlich gemacht
Ausnutzen. Das wird auch gerne zugeben.
So etwas habe ich noch nicht erlebt. Der Namensgebende war zum Bewerbungsgespräch nicht nur zu spät, zudem auch nicht informiert. Verantwortung in langer Sicht findet nicht statt.
Alte Technik. Man spricht gerne über den Standard. Diese werden aber nie eingehalten. Homeoffice wird dank alter Technik unmöglich gemacht
Da sagt gern mal der "Chef" man sollte keine Projekte suchen. Wegen der überforderten Technik wird das nichts.
Keine, eine Gebärende. Mehr ist da nicht.
Könnten einige sein, sind aber keine
kostenloses Wasser und Kaffee
Kein Ausgleich für Mehrarbeit, Mehrarbeit wird nicht versucht zu vermeiden und vergütet wird diese schonmal gar nicht - auch nicht Samstag/Sonntag/Feiertag.
Schmeißt die sog. Disposition raus
Spaß im Technik Team, den Rest meidet man
Versucht groß aufzutreten, aber kann es nicht
Arbeit Arbeit Arbeit
das absolut notwendigste, alles andere was Geld kosten wird abgelehnt
Man lebt um zu arbeiten, absolutet unterstes Gehaltsniveau
In der Technik ja, sonst katastrophal
Herablassend
nur das notwendigste von Vorgesetzten
Teccle GFs sind top! Und nehmen sich Zeit für jeden.
GFs der Mitgliedsunternehmen bekriegen sich untereinander..
Vorschläge sind bekannt aber werden leider nicht umgesetzt.
Ist Oke. Kapazitätsplanung ist zu theoretisch und tatsächliches Handeln ist noch nicht einfach.
Fürs Image wird viel gemacht.
Zurzeit intervenieren alt Strukturen die Vision aber vllt wird es besser
Wenig Zeit für Weiterbildung da man zurzeit auf Fakturierung setzt.
Es gibt immer faule Schafe. 10% sollte es gut treffen.
Karrierechancen sind nicht möglich da diese von vielen bestehenden GFs geblockt werden
Schlechte Kommunikation, da jeder seine eigene Suppe kocht. Andere Firmen-Mitglieder sind bereits in Leiterpositionen, sodass man selbst keine Chance hat. Ein schlechter Job wird geschwiegen.
Gehalt ist sehr durchschnittlich und wird dem Projekt und Planungsstress nicht gerecht
Migrationen, Architektur-Projekte, viel intune
Man hat viele Freiheiten im Bezug auf Home Office
Keine Parkplätze am Büro,
Unfreundliche Geschäftsführung,
Keine Mitsprache,
Man wird als das Problem gesehen
Mehr fördern, Gehälter und Benefits verbessern.
Neue Strukturen besser mit Kunden umgehen
Es gibt die guten und die schlechten Tage. Es wird über Kollegen gelästert und teilweise nicht gefördert.
Der Wechsel von Personal in manchen Bereichen wird Teccle weit durchgeführt.
Teccle Intern im Vertrieb gut in der Technik schlecht.
Kunden bekommen die Probleme mit und wechseln
Lunch Lectures anstelle von zertifizierungen, Karriere geht so
Unterdurchschnittlich Verhandlung beinahe unmöglich. Bei Nachfrage heißt es man solle froh sein überhaupt Geld zu bekommen.
Die Kollegen in den Teams halten zusammen
Die Teamleiter sind wertschätzend und hilfreich und versi
Infos werden teilweise nicht weitergegeben, keine Dokumentation daher oft informationsüberlegenheit von den Leistungsträgern
Oft die gleichen Themen und Projekte wenn man gemocht wird kommt man in coole Projekte
So verdient kununu Geld.