64 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen gibt sich zwar eine großspurige mit viel blabla, vor allem hinsichtlich wertschätzung, umweltschutz, sozialverhalten, gelebt wird davon herzlich wenig. Es wird taktiert, getrickst, viel hinten rum agiert, aber hey, hauptsache es gibt eine DEI beauftragte.
das ich weg bin und das die guten Leute auch gekündigt haben
das die Kritik abperlt wie an Teflon. Macht weiter so, verheizt die Leute und in ein paar Jahren seid Ihr Geschichte
Austausch der kompletten Führungsriege,
Meldung von Belästigung am Arbeitsplatz ernst nehmen.
Sogenannte Führungskräfte, die 7 Rechtschreibfehler in einem Satz mit 12 Worten schaffen, fristlos entlassen.
Diese Personen sind so selbstgefällig und Arrogant, das glaubt dir keiner.
die netten verlassen die Firma relativ schnell,
kein Plan, keine Strategie, aber alle wissen es besser
ist nicht vorhanden, ein Sammelsurium von verschiedenen Firmen, die alle noch in ihrer alten Welt leben.
work?? ein paar wenige schuften, viele, vor allem alteingesessene (alte weiße Männer) leben wie der König
ohne worte
weit unter Marktniveau
ausser spesen nix gewesen, gewisse Personen reisen in der Welt herum für nix...
in Calls werden vor versammelter Mannschaft einzelne Bloß gestellt,
viel Lästerei über die Inkompetenz von aktuellen und ex-Kollegen
werden als schlafwandler oder ähnliches beleidigt
Peter Prinzip ( googelt es, wenn Ihr das nicht kennt)
sind nicht vorhanden, weil es kaum etwas zu tun gibt.
gute ideen werden von den sogenannten Führungspersonen im Keim erstickt
immer wieder dieselbe Leier von den guten alten Zeiten und von kommenden goldenen Zeiten
Keine Frauen in Fürungspositionen
gibt es nicht, kein Focus, jeder soll alles verkaufen
Fahrzeugsregelung
Diverse Vorgesetzte und der Nasenfaktor war entscheidend
Einfach versuchen auf Augenhöhe zuhören
Es kam darauf in welcher Abteilung man war
Mit der Unternehmensstruktur und den Entscheidungen der Unternehmensführung komme ich nicht zurecht.
Ich fühle mich hier nach zig Jahren nicht mehr wohl und werde mich anderweitig umschauen.
Workation, 100% Home Office, Eigeninitiative wird belohnt
Das das Unternehmen größer und unpersönlicher wird.
Schwierig da etwas zu empfehlen. Am Weiterbildungsbudget, bzw. die Verteilung könnte man besser an die Bedürfnisse anpassen.
Kann ich nicht viel zu sagen. Ich kenne den Ruf von teccle im Mittelstand nicht.
Man kann sich seine Zeit einteilen (in Absprache mit Kolleg:innen und an 35 Tagen im Jahr aus dem EU-Ausland arbeiten (Workation).
Es gibt eine Kommission für Klimaneutralität.
Da es keine Team-/Gruppenleiter gibt, kann man sich von Junior bis zum Prinzipal entwickeln, aber ob das mit Gehalt korreliert ist mir nicht klar.
Große Firma mit nur wenig Kontakten zu den anderen (früheren/Subfirmas). teccle wächst und wird wahrscheinlich unpersönlicher werden.
Alle Kolleg:innen werden gleich behandelt.
weniger Vorgesetzte und Selbstverantwortung wird groß geschrieben.
Man bekommt die Arbeitsmaterialien (i.d.R. Laptops, Bildschirme etc.), die gewünscht werden.
Viele Infos über Townhall Meetings etc. aber viel Gelaber. Man muss aber nicht teilnehmen.
Luft nach oben ist immer und es wird versucht geringer Verdienende durch überproportionale Gehaltsrunden (auf Kosten der besser Verdienenden) anzugleichen.
Da habe ich nichts nachteiliges erfahren. Ob es hier allerdings keinen Gender-Paygap gibt, weiß ich nicht.
teils/teils. Kommt auf den Bereich und das eigene Engagement an.
fühle mich wohl, interessante Arbeit, nette Kollegen, nette Kunden
Gehalt könnte etwas höher sein
"Quasi" Gleitzeitregelung auf der Vertrauensarbeitszeit
Keine konkret abgesteckten Kompetenzen
Arbeitnehmer mehr einbeziehen
Es wurde Wert darauf gelegt, wie die Beschäftigten ihre Arbeit verrichten
Leider gingen viele Informationen unter bzw. wurde nicht weiter kommuniziert
Fast alles
Das Team ist super,
wenn man etwas braucht kann man jeden Fragen, man ist füreinander da!
Viel Freizeit und Viel Arbeit alles Ausgleichbar
Wie gesagt man ist immer füreinander da
Mit den Vorgesetzten kommuniziert man auf Augenhöhe
Wenn man sich mal Krank fühlt kann man sich freinehmen, genug Urlaubstage und Flexible Arbeitszeiten runden alles Ab
Häufige Teammeetings und Zusammenarbeiten oder Nachrichten man bekommt immer fast alles mit
Viel Arbeit, manchmal zu viel. Dafür sehr nette Kollegen, die immer hilfsbereit sind.
Die Teccle selbst muss sich noch finden. Da herrscht derzeit noch ein wenig das Chaos.
kostenloses Wasser und Kaffee
Kein Ausgleich für Mehrarbeit, Mehrarbeit wird nicht versucht zu vermeiden und vergütet wird diese schonmal gar nicht - auch nicht Samstag/Sonntag/Feiertag.
Schmeißt die sog. Disposition raus
Spaß im Technik Team, den Rest meidet man
Versucht groß aufzutreten, aber kann es nicht
Arbeit Arbeit Arbeit
das absolut notwendigste, alles andere was Geld kosten wird abgelehnt
Man lebt um zu arbeiten, absolutet unterstes Gehaltsniveau
In der Technik ja, sonst katastrophal
Herablassend
nur das notwendigste von Vorgesetzten
So verdient kununu Geld.