40 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre bei Teccle Wave ist wertschätzend, motivierend und geprägt von Teamgeist. Man fühlt sich ernst genommen, unterstützt und arbeitet in einem Umfeld, das Spaß macht und Leistung fördert.
Das Image von Teccle Wave ist insgesamt positiv. Kund:innen und Partner schätzen die Fachkompetenz und Verlässlichkeit. Intern gibt es ebenfalls eine gute Wahrnehmung, auch wenn das Unternehmen als vergleichsweise jung noch weiter an Bekanntheit gewinnen kann.
Die Work-Life-Balance bei Teccle Wave ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und Remote-Work ermöglichen eine ausgewogene Gestaltung von Beruf und Privatleben, ohne dass die Leistung darunter leidet. Aber wie wir alle wissen, es gibt mal mehr mal weniger arbeit ;)
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und grundsätzlich zugänglich. Da das Unternehmen noch wächst, entwickeln sich Strukturen und Programme laufend weiter – dadurch gibt es Chancen, aber auch Bereiche, die noch klarer definiert werden könnten.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Sozialleistungen sind solide, könnten aber im Vergleich zu größeren Unternehmen weiter ausgebaut werden.
Teccle Wave setzt sich grundsätzlich mit Umwelt- und Sozialthemen auseinander. Einige Initiativen sind bereits vorhanden, und es gibt Bewusstsein für verantwortungsvolles Handeln.
Die Kolleginnen und Kollegen sind fachlich erstklassig, motiviert und ziehen an einem Strang. Zusammenarbeit macht hier nicht nur Spaß, sie ist auch effektiv.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden bei Teccle Wave sehr wertschätzend behandelt. Ihre Erfahrung wird bewusst einbezogen, und sie gelten als wichtige Stützen im Team. Altersunterschiede spielen im Arbeitsalltag keine Rolle – Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt.
Vertrauen, Eigenverantwortung und Transparenz werden wirklich gelebt. Als Führungskraft habe ich den nötigen Freiraum, aber auch starke Unterstützung.
Flexible Arbeitszeiten, Remote-Work-Möglichkeiten und zeitgemäße Tools gehören selbstverständlich dazu.
Die Kommunikation bei Teccle Wave ist offen, transparent und schnell. Informationen werden klar geteilt, Feedback wird ernst genommen und Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt. Hier und a könnenwir bestimmt besser werden!
Gleichberechtigung wird bei Teccle Wave selbstverständlich gelebt. Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund. Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten basieren klar auf Leistung und Kompetenz.
Die Aufgaben bei Teccle Wave sind vielseitig, dynamisch und fachlich anspruchsvoll. Besonders im Microsoft-Sales ergeben sich ständig neue Themen und Herausforderungen, die Raum für eigene Ideen und aktive Mitgestaltung bieten. Wir sind kein Konzern und auch kein Startup - genau das richtige für mich!
das ich weg bin und das die guten Leute auch gekündigt haben
das die Kritik abperlt wie an Teflon. Macht weiter so, verheizt die Leute und in ein paar Jahren seid Ihr Geschichte
Austausch der kompletten Führungsriege,
Meldung von Belästigung am Arbeitsplatz ernst nehmen.
Sogenannte Führungskräfte, die 7 Rechtschreibfehler in einem Satz mit 12 Worten schaffen, fristlos entlassen.
Diese Personen sind so selbstgefällig und Arrogant, das glaubt dir keiner.
die netten verlassen die Firma relativ schnell,
kein Plan, keine Strategie, aber alle wissen es besser
ist nicht vorhanden, ein Sammelsurium von verschiedenen Firmen, die alle noch in ihrer alten Welt leben.
work?? ein paar wenige schuften, viele, vor allem alteingesessene (alte weiße Männer) leben wie der König
ohne worte
weit unter Marktniveau
ausser spesen nix gewesen, gewisse Personen reisen in der Welt herum für nix...
in Calls werden vor versammelter Mannschaft einzelne Bloß gestellt,
viel Lästerei über die Inkompetenz von aktuellen und ex-Kollegen
werden als schlafwandler oder ähnliches beleidigt
Peter Prinzip ( googelt es, wenn Ihr das nicht kennt)
sind nicht vorhanden, weil es kaum etwas zu tun gibt.
gute ideen werden von den sogenannten Führungspersonen im Keim erstickt
immer wieder dieselbe Leier von den guten alten Zeiten und von kommenden goldenen Zeiten
Keine Frauen in Fürungspositionen
gibt es nicht, kein Focus, jeder soll alles verkaufen
Workation, 100% Home Office, Eigeninitiative wird belohnt
Das das Unternehmen größer und unpersönlicher wird.
Schwierig da etwas zu empfehlen. Am Weiterbildungsbudget, bzw. die Verteilung könnte man besser an die Bedürfnisse anpassen.
Kann ich nicht viel zu sagen. Ich kenne den Ruf von teccle im Mittelstand nicht.
Man kann sich seine Zeit einteilen (in Absprache mit Kolleg:innen und an 35 Tagen im Jahr aus dem EU-Ausland arbeiten (Workation).
Es gibt eine Kommission für Klimaneutralität.
Da es keine Team-/Gruppenleiter gibt, kann man sich von Junior bis zum Prinzipal entwickeln, aber ob das mit Gehalt korreliert ist mir nicht klar.
Große Firma mit nur wenig Kontakten zu den anderen (früheren/Subfirmas). teccle wächst und wird wahrscheinlich unpersönlicher werden.
Alle Kolleg:innen werden gleich behandelt.
weniger Vorgesetzte und Selbstverantwortung wird groß geschrieben.
Man bekommt die Arbeitsmaterialien (i.d.R. Laptops, Bildschirme etc.), die gewünscht werden.
Viele Infos über Townhall Meetings etc. aber viel Gelaber. Man muss aber nicht teilnehmen.
Luft nach oben ist immer und es wird versucht geringer Verdienende durch überproportionale Gehaltsrunden (auf Kosten der besser Verdienenden) anzugleichen.
Da habe ich nichts nachteiliges erfahren. Ob es hier allerdings keinen Gender-Paygap gibt, weiß ich nicht.
teils/teils. Kommt auf den Bereich und das eigene Engagement an.
Dank der GF, den Kollegen und des offenen Büros war es ein super Umfeld, in dem zumindest mir und dem Gefühl nach den meisten anderen das Arbeiten Spaß gemacht hat.
Außenwerbung, Anhänger, Unterstützung sozialer Projekte
Die HomoOffice-Regelung hat zumindest etwas bei langen Anfahrtswegen geholfen. Aber als IT-Dienstleister muss man nun mal eine gewisse Zeit bereit stehen. Innerhalb der Abteilung hat man sich dann abgesprochen.
Wenn man eine Schulung braucht, wird diese i.d.R. auch genehmigt, es wird sogar proaktiv mit den Mitarbeitern abgesprochen, ob man sich nicht in weitere Gebiete einarbeiten möchte.
Das Gehalt war OK, dafür gibt es die zahlreichen zusätzlichen Angebote, und die Altersabsicherung wird aktiv gefördert und bezuschusst.
Große PV-Anlage auf dem gesamten Dach, E-Autos mit Lademöglichkeiten, Müll-Trennung, komplett papierlos
Hier wird man nicht im Stich gelassen. Wenn jemand Not oder Fragen hat, steht man zur Seite. Und dank vieler gemeinsamer Unternehmungen (Mud-Masters, Mammutmarsch, Ausflüge, ...), welche von der GF unterstützt werden, hat man sich auch gerne außerhalb der Arbeitszeit nochmal getroffen.
Siehe vorheriger Punkt
Die GF hat immer viel unternommen, um den Zusammenhalt zu fördern, und für Vorschläge und Probleme ein offenes Ohr gehabt. Klar kann man nicht immer alles umsetzen, aber es wurde viel Wert darauf gelegt, dass man sich gut untergebracht fühlt.
Und auch bei den Einstellungsgesprächen wird immer drauf geachtet, dass die Person ins Team passt.
Offenes Büro, HomeOffice, Firmenwagen, höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, moderne IT-Ausstattung, Job-Rad, Kaffee-Maschine, Wasser-Spender, Obst-Korb, .....: Hab' bestimmt noch was vergessen, aber das sollte schon für sich sprechen
Resultierend aus o.g. Punkt war auch die Kommunikation untereinander super. Die Kommunikation hat zuletzt nur etwas unter der Zusammenführung im teccle-Universum etwas gelitten.
Hier ist es egal, ob man jung, alt, männlich, weiblich, divers, schön, dick, dünn, ... ist, es ist der Charackter, der zählt.
Dank des breit aufgestellten Kunden-Clientels gibt es immer wieder spannende Herausforderungen.
Alle Mitarbeiter sind nur da, weil Sie es müssen
Nach außen gut, man bemüht sich. Viele Kunden gehen aber.
Da gibt es wenig bis Garnichts. Homeoffice wird angeboten aber nicht geboten
Keine, da gibt es nichts
Wenig bis gering. Provision kann man aber vergeblich suchen
Dank weniger Dienstwagen, ist das schon ok
Dank der Hotline, wird man nur verantwortlich gemacht
Ausnutzen. Das wird auch gerne zugeben.
So etwas habe ich noch nicht erlebt. Der Namensgebende war zum Bewerbungsgespräch nicht nur zu spät, zudem auch nicht informiert. Verantwortung in langer Sicht findet nicht statt.
Alte Technik. Man spricht gerne über den Standard. Diese werden aber nie eingehalten. Homeoffice wird dank alter Technik unmöglich gemacht
Da sagt gern mal der "Chef" man sollte keine Projekte suchen. Wegen der überforderten Technik wird das nichts.
Keine, eine Gebärende. Mehr ist da nicht.
Könnten einige sein, sind aber keine
offen, kooperativ
Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt
Eine sehr hilfsbereite und verlässliche Atmosphäre
top
Fair, offen und respektvoll
im wesentlichen sehr offen!
Weiterentwicklung wird unterstützt, Themenfelder recht frei
Offene und inspirierende Arbeitsatmosphäre mit viel Gestaltungsfreiheit.
Für mich perfekt. Ich kann meine Arbeitszeiten in Absprache mit meinem Team flexibel gestalten. Großer Pluspunkt für mich: Homeoffice und Workation in der EU für 35 Tage möglich.
Klares Engagement bei Umweltthemen und hohes Sozialbewusstsein.
Tolles Team und reger, kollegialer Austausch mit den "Schwesterfirmen". Man kennt nicht alle Kollegen, jedoch werden auch viele Anstrengungen unternommen, damit man sich kennenlernt.
Deine Expertise wird wertgeschätzt - unabhängig vom Alter.
Austausch auf Augenhöhe.
Top.
Wird deutlich besser. Durch die vorhandenen Strukturen in den Einzelunternehmen hakt es hier manchmal etwas, wird jedoch viel transparenter, da alle Informationen in einem firmeninternen System zur Verfügung gestellt werden, auf dass alle Zugriff haben.
Vielfalt ist bei teccle nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Realität. Jedoch gibt es bei den Einzelunternehmen noch Urgesteine, die nicht in der Realität angekommen sind. Aber man arbeitet daran.
Viele interessante Herausforderungen, die es mit sich bringt, aus 15 Einzelunternehmen ein Ganzes zu machen. Viel Gestaltungsspielraum und Möglichkeiten, sich einzubringen. Kreativität und Eigeninitiative ist gefragt.
Wenn man zum inneren Kreis gehört kann man abkassieren und muss nur tun auf was man Lust hat.
Umgang mit Mitarbeitern, welche ihre Meinung sagen.
Man steht schnell auf der Abschussliste, welche dann auch gerne mal anwaltlich "bearbeitet" wird.
So verliert man Vertrauen und Mitarbeiter!
Schleunigst eine Strategie sichtbar machen, sowohl intern als auch extern.
Neue Führungskräfte einstellen, welche sich um die Mitarbeiter kümmern.
Mittlerweile ist die Belegschaft gespalten in zwei Lager:
Pro Teccle und Contra Teccle.
Überleben werden nur diejenigen Mitarbeiter welche absolut Linientreu gegenüber dem Management der teccle group sind.
Andere werden schikaniert, notfalls durch Anwälte, bis sie freiwillig kündigen.
Früher gutes Image, jetzt wird man (zurecht) kritisch beäugt von Kunden. teccle group sei Dank....
Für ausgewählte Mitarbeiter gibt es wirklich kein Limit. Machen was sie wollen, und wie viel sie wollen.
Andere Mitarbeiter müssen jedoch mindestens x-Tage pro Woche im Büro sein.
Nicht gegeben und bei den meisten Mitarbeitern auch nicht erwünscht.
Gute Benefits außerhalb des Gehalts, das Gehalt an sich aber nicht mehr zeitgemäß. Nur der "innere" Kreis verdient marktüblich. Gerade Azubis werden nach der Ausbildung ausgenommen.
Teilweise in Ordnung innerhalb der Teams. Ansonsten auch viel Misstrauen innerhalb der Mitarbeiter (siehe Arbeitsatmospähre).
teilweise schwach wie versucht wird langjährige Mitarbeiter durch Entziehen von Aufgaben loszuwerden. Mittlerweile ist dieses System erkennbar.
Wieso hier nicht offen und ehrlich ein Gespräch bzw. Lösungen gesucht werden, spiegelt die Kompentenz der Führungskräfte wieder.
Im kaufmännischen Bereich absolute Katastrophe. FK ist völlig überfordert und kümmert sich 0,0 um die Mitarbeiter.
Hier werden noch einige Kündigungen folgen.
Im technischen Bereich gibt es Lieblinge, die gefördert werden, der Rest wird kleingehalten durch die FK.
In Ordnung
Findet nicht statt. Theoretische Strategien werden einfach so durchgesetzt, ohne dass man wirklich weiß weshalb etwas passiert. Nach wenigen Monaten stellt man dann entsetzt fest, dass die Transformation phänomenal gescheitert ist und das Spiel beginnt von vorne.
Neutral.
Teilweise in Ordnung, aber wenig Struktur und Strategie.
Die Kollegen sind klasse, hilfsbereit und alle verstehen etwas von ihrem Handwerk.
Es ist sehr angenehm als Individuum wahrgenommen und behandelt zu werden, man ist nicht einfach nur irgendein beliebiger Mitarbeiter.
Das finanzielle und die andauernde Unterbesetzung.
Die Gehälter der bestehenden Mitarbeiter sollten auf ein angemessenes Niveau gehoben werden, um diese zu halten und attraktiv für Bewerber zu werden.
Mehr Mitarbeiter im Service wären ebenfalls hilfreich.
Finanzielle Benefits wären wünschenswert, wie z.B. Vermögenswirksame Leistungen, oder ein 13tes Gehallt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Vergleich zu den letzten Jahren leider deutlich verschlechtert. Bemerkt habe ich es seit dem Aufkauf durch die Teccle-Group; dadurch entstand großer Unmut... Seitdem geht es mit der Stimmung im Service bergab. Grund hierfür ist die andauernde Unterbesetzung, das niedrige Gehalt im Vergleich zu anderen Abteilungen/der Konkurrenz und der Fakt, dass ein Kollege nach dem anderen die Firma verlässt.
Im DATEV Umfeld, sowie Teccle-Intern sehr gut, außerhalb jedoch fast unbekannt.
Man nimmt sehr viel Rücksicht auf die persönlichen Umstände der jeweiligen Mitarbeiter und bringt auch sehr viel Verständnis mit.
Es ist aber schwer viele Überstunden abzubauen, da man immer eine Vertretung finden muss, die sich auf Grund der Unterbesetzung oft schwer finden lässt.
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber nicht aktiv gefördert.
Um aufzusteigen muss man zum bereits erwähnten inneren Kreis gehören, das ist aber auch nur dann möglich, wenn alle Schaltjahre mal jemand aus den oberen Positionen geht.
Im Service hat man aktuell keinerlei Perspektive, da wegen der Unterbesetzung jeder Mitarbeiter dringend im Service gebraucht wird.
Solange man nicht zum inneren Kreis gehört (siehe Punkt "Gleichberechtigung"), verdient unterdurchschnittlich.
Eine Gehaltserhöhung muss man sich regelmäßig unter sehr großer Anstrengung erkämpfen, anschließend dauert es sehr, sehr lange bis man diese dann tatsächlich erhält...
Neu angestellte Mitarbeiter mit wenig bis keinerlei Arbeitserfahrung bekommen teilweise so viele wie langjährig angestellte Mitarbeiter, was die Moral weiter in den Keller zieht.
Es gibt - abgesehen von der "Corporate Benefits"-App und einem Obstkorb am Dienstag - keinerlei Boni.
Dazu kann ich nichts sagen, da es nie ein großes Thema war.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, zwischen den Abteilungen schwer zu sagen, da es natürlich immer auf die jeweiligen Kollegen ankommt.
Alles in einem aber gut.
Es gibt viele Kollegen, welche Jahrzehnte lang im Unternehmen tätig sind, von diesen habe ich bis dato nichts negatives gehört.
Die Wünsche und Probleme der Mitarbeiter werden angehört und viel Verständnis mit gebracht.
Einige von dem MA angesprochenen Themen werden aber oft nach dem Gespräch vergessen. Wichtige Themen, wie z.B. Entwicklungswünsche in bestimmte Bereiche müssen 10 mal anstoßen werden, da sich ansonsten nichts tut...
Das Großraumbüro ist gut ausgestattet, die Hardware ist teilweise nagelneu, teilweise aus den späten 2010er Jahren.
Die Klimaanlage ist oft defekt und eine Dauerbaustelle...
Firmenwagen sind modern.
Bei den Arbeitsplätzen handelt es sich zum Großteil aus Springerplätzen.
Für Mitarbeiter, welche selten bis nie im HO arbeiten, gibt es feste Arbeitsplätze.
Ausgelernte haben die Option auf bis zu 99% Homeoffice - wird aber nicht gerne gesehen.
Vom Arbeitsumfang her ist es leider viel zu viel, da die Firma / der Service seit Jahren unterbesetzt ist. Dazu kommt, dass mehr Azubis als ausgelernte Techniker im Service tätig sind, was noch mehr Arbeit für die ausgelernten bedeutet. Als wäre das nicht genug, haben seit Juni 2023 zwei Drittel (6 von 9) der ausgelernten Techniker gekündigt. Um diese Verluste zu ersetzen wurden lediglich 3 neue Techniker eingestellt...
Dazu kommt dass vom Vertrieb immer mehr und mehr Kunden angeschleppt werden.
Der Service kommt mit dem bearbeiten der Tickets einfach nicht mehr hinterher und die Klagen der Kollegen aus dem Service werden lediglich zur Kenntnis genommen.
Auf die Kommunikation wird sehr großen Wert gelegt.
Es finden regelmäßig Meetings statt, um sich generell abzustimmen und wichtige Punkte anzusprechen, hier kann jeder seinen Senf dazu geben :) Die Meetings finden sowohl innerhalb der Teams & Abteilungen, als auch zwischen den Teccle-Firmen statt.
Zusätzlich dazu finden im Service regelmäßig (alle paar Monate) Einzelgespräche zwischen Mitarbeiter und dem Teamlead statt.
Das gefiel mir sehr gut :)
Manche sind gleicher als andere...
Wenn man zu einem bestimmten sozialen Kreis an Personen gehört, hat man Aufstiegsmöglichkeiten und bekommt auch ein gutes Gehalt bezahlt.
Es ist sehr demotivierend zusehen, dass nicht die eigene Leistung, sondern die soziale Fähigkeit zu einem gewissen teil ausschlaggebend für Gehalt und Position sind.
Mit den Azubis könnte fairer umgegangen werden!
Es gibt pro Jahrgang ~ 2-4 Azubis im Service, diese werden bei der Übernahme nicht nach Leistung bezahlt, sondern bekommen alle - um Gehaltsverhandlungen zu vermeiden - das selbe unterdurchschnittliche Einstiegsgehalt, da gibt es auch keinerlei Verhandlungsspielraum...
Azubis haben außerdem keine Option auf Homeoffice (fairerweise muss man hier dazu sagen, dass bei dieser Regelung einzelnen Azubis unter gewissen Voraussetzungen Ausnahmen erteilt werden - z.B. bei krankheitsanfälligen Kollegen).
Im Service begegnet man immer wieder den selben Aufgaben, wenn man lange genug dabei ist... Das wird dann sehr monoton und es geht eigentlich dann nur noch darum eine riesen Flut an verhältnismäßig einfachen Aufgaben abzuarbeiten.
Flexible Arbeitszeiten. Zur Zeit wenig Erfolgsdruck, da die Organisation selbst so chaotisch und mit sich selbst beschäftigt ist, dass man Zeit für eigene Themen hat. Wird sicherlich anders sobald die Ergebnisse/Zahlen schlechter werden.
Führungskräfte, teccle-Management, Konzernstruktur, Strategie (noch) nicht erkennbar.
Dringend geeignete Führungskräfte vor Ort einstellen, welche sich für die eigenen Mitarbeiter vor Ort einsetzen, anstatt der Willkür des teccle-Managements auszusetzen.
Aktuell lediglich Durchlauferhitzer/Dienstboten, welche die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des teccle-Managements nach unten durchreichen.
Durch die Umstrukturierung hin zum Konzern herrscht eine misstrauische Stimmung innerhalb der Mitarbeiter. (Negative) Meinungen zu äußern kann durchaus gefährlich werden, sofern diese dem Management nicht gefallen.
Hat voerst durch die teccle group stark gelitten. Neutral.
Viele Freiheiten hinsichtlich Zeit und Ort des Arbeitens. Vielleicht sogar etwas zu "modern", wenn in Image-Posts davon gesprochen wird, dass einzelne Personen an Teams-Meetings während des Spazierengehens am See teilnehmen. Für das Geschäftsfeld "Systemhaus" wirkt das fast schon unprofessionell.
Offen kommunizierter "Karriere-Stop." In der aktuell eher chaotischen Phase müssen persönliche Bedürfnisse in Sachen Karriere zugunsten der Organisationsentwicklung hinten angestellt werden.
Gutes Gehalt wenn man es erzwingt/erpresst. Dadurch sind die Gehaltsgefälle innerhalb der Teams teilweise extremst, trotz ähnlicher/gleicher Tätigkeit. Externe Mitarbeiter steigen teilweise mit deutlich höheren Gehältern ein als langjährige Mitarbeiter verdienen.
Dringender Handlungsbedarf, sonst große Fluktuationsgefahr aus meiner Sicht.
Neutral.
Überwiegend gut in der Außendarstellung. Nach innen eher durch Misstrauen geprägt, wenngleich einzelne Teams einen guten Zusammenhalt pflegen.
Sehr wenig "ältere" Kollegen (Definition?). Der Umgang mit langgedienten Kollegen ist aber teilweise wirklich katastrophal. Werden links liegen gelassen und keinerlei Kommunikation hinsichtlich möglichen zukünftigen Modellen. Wahrscheinlich wird spekuliert, dass diese von selbst kündigen.
Tatsächlich der wohl schwächste Punkt. Leider seit einem Jahr komplette Führungslosigkeit durch inkompetente Führungskräfte, welche jegliche Kompetenz und Empathie vermissen lassen. Ob diese Phase repariert werden kann ist fraglich.
Schönes Büro, solide IT-Ausstattung, Firmen-PKW sehr individuell.
Hier versagt das Management seit Jahren, trotz offener Eingeständnisse, dass die Kommunikation mangelhaft ist.
Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, welche sich meist schon Wochen und Monate im Voraus per Flurfunk andeuten.
100% gegeben.
Bzgl. der Aufgaben sind die "Großen" wahrscheinlich mittlerweile weiter und moderner, jedoch wird versuch sich weiterzuentwickeln. Leider etwas planlos seitens Management.
So verdient kununu Geld.