46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Werte von allen, besonders den Vorgesetzten gelebt werden. Das Vertrauen da ist und man gefordert wird. Außerdem das alle so herzlich sind.
Das ich nicht in Berlin wohne, um öfter vorbeizukommen.
Noch weiter wachsen und breitgefächerter anbieten.
Richtig toll, ich fühlte mich gleich willkommen und geschätzt.
Die tech@Spree hat sich im Healthbereich einen Namen gemacht. Insgesamt wollen wir aber noch weiter wachsen und allgemein bekannter werden.
Jeder hat Verständnis dafür, wenn ich mal private Dinge während der Arbeitszeit erledigen muss. Auch das die Kinder mal im Meeting sitzen ist kein Problem. Ein paar Kindkranktage würden die Sache noch abrunden.
Durch Competence Center, 10 Fortbildungstage, Mentoring Programm und strategische Mitarbeit, wird stetig Wert auf Weiterbildung gelegt.
Sollte man doch mal was anderes ausprobieren wollen, ist das nach Absprache auch möglich.
Das Gehalt kann wie immer mehr sein. Die zusätzlichen Benefits, Flexible Zeiten, Remote Arbeit und das Gesamtpaket, gleichen es aber wieder aus.
Außerdem finde ich, die Staffelung der Gehaltskorridore und dass diese offen einsehbar sind, sehr gut.
Trotz überwiegenden Remote fühlt es sich sehr vertraut an. Ich scheue mich nicht jemanden um Hilfe zu bitten.
Die Meinung und Erfahrung von älteren Kollegen ist sehr wichtig. Durch den stetigen Austausch und die Zusammenarbeit an Projekten kann man sehr viel von einander lernen.
Da bin ich immer wieder begeistert. Die Vorgesetzten leben die Werte der Firma wirklich vor und achten darauf, dass ich gut arbeiten kann. Dabei beziehen sie mich in die Planung mit ein. Außerdem vertrauen sie mir und meinen Fähigkeiten.
Sehr gute technische Ausstattung und schnelle Hilfe, falls etwas benötigt wird.
Jeder achtet darauf aussprechen zu lassen und den anderen nicht zu verletzten. Es werden Fehler angesprochen, aber nicht mit Fingerzeig, sondern um daraus zulernen und gemeinsam eine Lösung zu finden.
Aus meiner Sicht haben alle die gleichen Chancen und werden so wertgeschätzt wie sie sind.
Bisher habe ich sehr interessante und anspruchsvolle Projekte und Aufgaben in der Digitalisierung im Gesundheitswesen gehabt.
Ich bin generell sehr zufrieden. Ich habe Aufstiegschancen, Mitbestimmungsrecht wo ich es für meine Arbeit als nötig empfinde und weiß, dass ich auch Kritik jederzeit äußern darf.
Kommunikation von oben nach unten kann verbessert werden.
Mehr Marketing Kampagnen in Richtung mehr Diversität/Frauen in der Firma wären auch nett.
Die Atmosphäre an sich ist freundschaftlich und angenehm.
Hier ist definitiv noch Luft nach oben. Bei Kund*innen ist die Firma bekannt und beliebt, was die vielen langjährigen Partnerschaften und Projekte zeigen. Außerhalb allerdings noch verbesserungswürdig. Aber daran wird gerade gearbeitet.
Gerade für Menschen mit Familie top! Teilzeit ist hier keine Seltenheit und Home Office geht eigentlich immer, wenn man es braucht.
Gehalt ist durchschnittlich für die Branche würde ich sagen.
Alle sind immer hilfsbereit und es wird viel Rücksicht aufeinander genommen.
Eigentlich immer auf Augenhöhe und respektvoll. Wie bereits erwähnt kann an der Kommunikation an manchen Stellen noch gearbeitet werden.
An Equipment wird alles gestellt. Sowohl fürs Home Office, als auch für's Büro. Team-Events und Firmenabende finden auch statt.
Hier gibt es noch Verbesserungspotenzial. Gerade von oben nach unten wird manchmal nicht sorgfältig und rechtzeitig genug kommuniziert.
Verlässlichkeit. Eine sehr(!) ernstgenommene Professionalität.
Die vorhandenen, formal sehr guten Skill-Verwaltungstools voll ausnutzen. Impulse der Angestellten zu neuen Richtungen ggf. besser integrieren.
Regelmäßige Rückenschule
Auch die Chefs sprechen auf Augenhöhe
Homeoffice darf hier gelebt werden
Ist ok, kann immer besser sein ;-)
Team ist klasse
Immer ansprechbar, wenn ich sie brauche
Flexible Arbeitszeiten
Infos kommen und Mitbestimmung ist da
Ja :-)
Unterschiedliche Branchen, Teams haben lange ein fixes Projekt
Das Entspannte Arbeitsklima und die starken Möglichkeiten für ein gutes Work-Life Balance
Bessere Benefits
Permanentes Home-Office möglich
pro jahr 10 weiterbildungstage
Man verdient Gut, aber es gibt Luft nach Oben
Alle sind Verständnisvoll
flache Hierarchie jeder kann Geduzt werden
LGBTQ+ wird unterstützt und es gibt pflichtschulungen zum Thema sexualisierte Gewalt
Leben gemeinsam zusammengestellte Werte, welche die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflussen.
Ich würde das Image nicht als mega hip und jung beschreiben. Das trifft die Realität jedoch auch sehr gut, da auch ältere Kolleg*innen geschätzt werden.
Vor allem sticht es in der
Familienfreundlichkeit hervor und im angenehmen Arbeitsalltag sowie den Möglichkeiten der Mitgestaltung.
Dieses Image wird entsprechend auch gelebt. Auch ehemalige Kolleg*innen unterstützen die Projekte zeitweise, was definitiv für die tech@spree spricht.
Flexibilität in der Urlaubsplanung in Absprache mit dem Team.
Flexible Arbeitszeiten angepasst an die Erreichbarkeit der Kund*innen.
Ebenfalls Familienfreundliche Optionen nutzbar.
Bei der Karriere gibt es meiner Meinung nach eine volle Transparenz, da die Gehaltskorridore innerhalb der Firma bekannt und einsehbar sind. Außerdem sind einzelne Karrierestufen häufig an konkrete Kriterien gebunden, sodass diese Einstufung ebenfalls nachvollzogen werden kann. Diese wird auch kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert.
In Punkto Weiterbildung stehen einem pro Jahr 10 Tage Weiterbildung zur Verfügung, welche unter Einbeziehung der Vorgesetzten bzgl. Projektlage flexibel gestaltet werden können. Alternativ kann je nach Lerntyp auch ein Weiterbildungsplan erstellt werden, welcher die Weiterbildungsaktivitäten und nützliche Materialien/Kurse aufführt.
Mit einer Steigerung meiner Verantwortung innerhalb eines Jahres wurde auch mein Gehalt entsprechend angepasst ohne dies großartig diskutieren zu müssen. Dies spricht für mich für eine Anerkennung der geleisteten Ergebnisse.
Gehaltsanpassungen werden im allgemeinen einmal jährlich bei einem Gespräch mit den Vorgesetzten abgestimmt, bei dem auch die eigene Entwicklung betrachtet und weitere Möglichkeiten in der Entwicklung besprochen werden.
Ist in Fokus von Diskussionen, jedoch sind mir bislang keine nennenswerten Ergebnisse bekannt.
Zusammenarbeit klappt gut und kann basierend auf selbstorganisierten Teams auch individuell mitgestaltet werden. Ebenfalls Teil der definierten und gelebten Werte.
Es gibt sehr viele Kolleg*innen mit mehr als 10 Jahren Firmenzugehörigkeit, welche auch schon älter sind. Das finde ich aufgrund des Fachkräftemangels und der daraus möglicherweise resultierenden Fluktuation beachtlich.
Außerdem werden auch ältere Kolleg*innen neu eingestellt und auch Quereinsteigende werden bei einem Einstieg entsprechend unterstützt.
Meine Vorgesetzten reagieren auch in Konfliktsituationen gelassen und beziehen Entwickelde in Entscheidungen und Abschätzungen mit ein. Dabei wird klar und nachvollziehbar begründet, weshalb etwas möglich ist oder nicht.
Ein Büroteil sehr modern und gut ausgestattet (abgesehen von ins Home Office verlegtem Equipment). Anderer, älterer Büroteil kann da leider nicht ganz mithalten und vor allem die Küche könnte mal ein Update vertragen.
Hier zeigt sich auch die Herausforderung der bedarfsgerechten Umgestaltung mit zunehmender Arbeit aus dem Home Office, welche jedoch bekannt ist und bearbeitet wird.
Regelmäßige Kommunikation im Projekt sowie ebenfalls mindestens 1/4 jährliche Meetings mit Großteil aller Kolleg*innen.
Aufstiegschancen unabhängig vom Geschlecht möglich. Jedoch werden auch bei uns historisch gewachsen viele der Führungspositionen durch männlichen Kollegen ausgeführt, zb Geschäftsführung und Projektleitungen.
Da unsere Werte jedoch auch Gleichberechtigung umfassen, gehe ich davon aus, dass sich das Verhältnis in Zukunft wandeln könnte.
Innerhalb des zugewiesenen Projekts lassen sich die Aufgabenbereiche relativ frei wählen, je nachdem welche Anforderungen und Features gerade durch die Kunden definiert und priorisiert sind. Ein häufiges Wechseln zwischen Projekten kam bei mir bisher nicht vor.
Außerdem kann auch Weiterbildung relativ frei gewählt werden.
- die Freiheiten im Job
- die Unterstützung der Kollegen
- offenen Kommunikation
- Gestaltung (und Mischung) der Arbeitsaufgaben
- mehr Diversität
- Führungspositionen nach Führungskompetenz verteilen, nicht nach Expertise
- mehr Purpose-Drive
- besserer UX-Reifegrad
Es ist wirklich extrem kollegial bei uns. Der Umgang ist idR wertschätzend und man kann auch wirklich Kritik äussern, ohne Angst vor Konsequenzen.
Die Firma ist generell nicht so bekannt, also hat sie irgendwie kein wirkliches Image.
Mich persönlich spricht unser Corporate Design nicht so an, aber das ist ja Geschmacksfrage. Die Webseite ist irgendwie zu unübersichtlich.
Man kann die Arbeitsstunden selber wählen. Man wird hier nicht dafür gefeiert, wenn man krank zur Arbeit kommt (im Gegenteil) und auch nicht für viele Überstunden. Führungskräfte sind angewiesen auf Überstunden zu achten und für zeitnahmen Freizeitausgleich zu sorgen.
Weiterbildung ist TOP - man hat immer 10 Weiterbildungstage. Es gibt interne Schulungen, aber man kann sie auch extern was suchen. Weinmann das argumentieren kann, bezahlt die Firma das.
Karrierechance sind so mittel. Wir haben nicht viele Hierarchieebenen (das kann ja auch ein Vorteil sein), aber dementsprechend kann man hierarchisch gesehen schlecht aufsteigen.
Man kann mehr verdienen, aber die Work-Life-Balance ist hier besser als anderswo. Ausserdem gibt es Zuschuss zum BVG-Ticket, eine zusätzliche Krankenversicherung und Mitarbeiterbeteiligung.
Ich bewerte hier, dass wir auch dieses Thema heiss diskutieren und ein Team haben, was Konzepte für die Verbesserung ausarbeitet.
Das ist DER große Pluspunkt. Es ist wirklich extrem kollegial hier. Wir haben verschiedene Projekte, für die wir verantwortlich sind und trotzdem gucken die meisten aufs Große Ganze und helfen sich in Projekten aus.
Kann ich nicht beurteilen.
Wir haben auf jeden Fall einige ältere Kollegen, denen scheint es gut zu gehen. Finde die Altersdurchmischung ganz gut.
Das ist ja von Fall zu Fall unterschiedlich. Im Großen und Ganzen hab ich wenig zu beanstanden.
Ein Freund war letztens mal in meinem Büro und war sehr neidisch auf unsere Stühle :P
Ich finde unsere Kommunikation sehr transparent. Wir haben regelmässige Firmenmeetings, wo man über News informiert wird, man kann aber auch immer zur Geschäftsführung gehen und Sachen erfragen. Oft wissen wir in der berliner Akquinet Dinge früher, als unsere Schwestern.
Die Firma (und Geschäftsführung) bemüht sich sehr darum. Wir diskutieren diese Themen offen und es gibt einige Teams, die sich konkret mit der Verbesserung befassen und Ideen einbringen.
Aber die Firma ist auch nur Teil der Gesellschaft und es wäre lächerlich zu sagen, dass wir nicht auch Probleme damit hätten. In jedem Fall haben wir viel zu wenig Frauen, insbesondere in der Entwicklung. Das muss sich ändern :D
Liegt im Auge des Betrachters...
Man kann in jedem Fall sagen, wenn man Sachen nicht machen will, aber wegen der spannenden Projekte bin ich nicht hier.
Ich mag, dass wir Projekte für die Arbeitsunterstützung von Menschen machen, aber es fehlt oft echte UX.
Stetige Weiterentwicklung. Menschen und Mitarbeiter stehen im Vordergrund!
Nichts wesentliches.
Wir gehen offen, vertrauensvoll, unkompliziert und auf Augenhöhe miteinander um. Wir ziehen an einem Strang und versuchen, gemeinsam die akquinet tech@spree weiterzuentwickeln, so dass jeder seine Ideen, Vorstellungen und Wünsche einbringen kann.
Als Familienvater ist Flexibilität für mich besonders wichtig. Dieses ist überdurchschnittlich gegeben. Überstunden sind nicht erwünscht, da es dauerhaft zu nichts Gutes führt.
10 Tage Fortbildung inkl. Budget. Darüber hinaus gibt es noch viele Teams um projekt-übergreifende Tätigkeiten voranzutreiben.
Aus meiner Sicht Fair. Es gibt ein Mitarbeitergremium zur Verteilung von variablen Gehaltsanteil. Ich bin zufrieden, es ist zwar nicht das absolute Top Gehalt aber dafür eine super Kultur.
Soziales Engagement wird in der gesamte akquinet großgeschrieben. In der akquinet tech@spree bringen Mitarbeiter*in Ideen und Wünsche ein, die auch häufig umgesetzt werden.
Kolleggen*in achten aufeinander, unterstützen und nehmen Rücksicht.
Alle werden respektiert. Egal, ob alt oder jung.
Fair und Respektvoll.
Top! Das was gewünscht und benötigt wird. Es ist immer unkompliziert.
Viele unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten und Informationsangebote. Vorgesetzte und Kollegen*in nehmen sich die Zeit für eine direkte und persönliche Kommunikation. Es wird unkompliziert miteinander kommuniziert. Immer auf Augenhöhe und respektvoll. Die Meinung von jedem findet gehör. Wichtige Infos werden schnell weitergegen.
Die Menschen sind bei uns wichtig uns stehen im Vordergrund. Egal, welches Geschlecht, welche Herkunft oder Religion, etc. Wir möchten gemeinsam für unsere Kunden gute Software entwickeln.
Mir sind abwechslungsreiche Tätigkeiten wichtig. Hier habe ich Gestaltungsraum. Gilt für jeden Mitarbeiter*in. Unabhängig von Rolle oder Position.
Offen, Ehrlich, Direkt, Konstruktiv, kurze Kommunikationswege, Kompetent
10 Tage (und mehr) individuelle Weiterbildung Im Jahr, interne Dojos und Workshops
ganz Gut, Mitarbeiterbeteiligung ist ziemlich gut
Aufgaben sind vielfältig, man kann mit etwas Anlaufzeit Aufgaben wechseln
Gegenseitige Wertschätzung im Team, viele mögliche Ansprechpartner die einem bei Herausforderungen helfen
So verdient kununu Geld.