50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kommt gerne zur Arbeit. Die Kollegen sind mega. Man lernt wirklich was praktisches und es ist eine angenehme Abwechslung zum Studium, wo man einfach nur Theorie reingeschoben bekommt. Die Benefits sind auch ganz nett und die haben tatsächlich auch ein Mehrwert.
Wie gesagt, der Stundenlohn könnte halt schon besser sein. Dafür wird alles andere richtig gemacht.
Der Stundenlohn könnte wirklich mehr sein. Vor Allem wenn man bedenkt, dass der Mindestlohn schon bei 13,90 Euro ist und man hier 14 Euro als Werkstudent am Anfang bekommt.
Benefits sind ganz gut, allerdings ist das Gehalt eher mager. Wenn man aber auf die qualitativen Punkte achtet, ist das Unternehmen mega.
Produktive Atmosphäre, alle ziehen an einem Strang
Vollkommen flexible Urlaubs- und Arbeitszeitgestaltung
Super Zusammenhalt im ganzen Team
Vorbildliche, offene und klare Kommunikation in beide Richtungen, auch in schwierigen Situation. Fairer Umgang
regelmäßiger transparenter und detaillierter Einblick in die Unternehmensdaten
Gleichberechtigung und Diversität wird nicht nur beworben, sondern auch gelebt
Regelmäßiger Austausch zum eigenen Aufgabengebiet, flexible Entwicklungsmöglichkeiten, solider und aktueller Technologiestack
Die Teamevents waren gut, auch wenn sie offenbar in Zukunft nicht mehr in dieser Form selbstverständlich sein werden.
Dass mehreren Mitarbeitenden nur etwa eine Woche vor Weihnachten – und wenige Tage vor der Weihnachtsfeier – völlig unerwartet Aufhebungsverträge mit Freistellungsangebot vorgelegt wurden, ist für mich ein klares Warnsignal. Auch wenn es formal keine klassische Kündigung war, entsteht in einer solchen Situation erheblicher Druck, ein solches Angebot anzunehmen.
Ein Unternehmen kann sich aus meiner Sicht nicht glaubwürdig als guter Arbeitgeber präsentieren, wenn es kurz vor den Feiertagen so mit Mitarbeitenden umgeht. Beschäftigte sind Menschen und nicht bloß Ressourcen.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Kundenanforderungen nicht ausreichend hinterfragt oder begrenzt wurden, selbst wenn dies zulasten der Qualität ging.
Seht eure Mitarbeitenden als Menschen und nicht nur als Ressourcen.
Man arbeitet mit tollen Kolleginnen und Kollegen sowie interessanten Menschen zusammen, die in der Regel gerne helfen.
Mein Eindruck hat sich nach mehreren Jahren im Unternehmen deutlich verändert.
Durch große Aufgabenpakete und umfangreiche Projekte kommt es sehr leicht zu Überstunden. Einen entsprechenden Ausgleich sollte man hier jedoch nicht unbedingt erwarten.
Man sollte nicht zu viel erwarten. Vieles lernt man durch „Learning by Doing“ und auf eigene Initiative.
Unterdurchschnittlich.
Solide.
Die Menschen im Unternehmen sind insgesamt freundlich und hilfsbereit.
Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen ist in der Regel unkompliziert und offen, mit wenigen Ausnahmen. HR ist meistens hilfsbereit.
Meine direkte Führungskraft hatte aus meiner Sicht keinen ausreichenden fachlichen Hintergrund in der Mitarbeiterführung und wirkte mit der Rolle deutlich überfordert. Sie war zwar hilfsbereit, zeigte jedoch kaum echte Führung.
Homeoffice ist ein großer Pluspunkt. Das Büro in Würzburg ist schön, wirkt jedoch teilweise überfüllt.
Manche Personen hören einem zu, während andere offenbar nur einen Weg kennen: ihren eigenen. Mitarbeitende werden bereits im ersten Monat dazu angehalten, Bewertungen auf kununu und Glassdoor abzugeben, und auch danach regelmäßig daran erinnert.
Ok.
Ein großer Teil der Arbeitszeit fließt in Updates, Upgrades und Konfigurationen. Aus meiner Sicht investiert das Unternehmen nicht ausreichend in Weiterbildung und moderne Tools, insbesondere im Bereich KI.
The people that do the actual work
Upper management behaviour
See employees as humans not as a resource. Tell some customers no, especially in sales (quality > quantity).
The work environment was always a pleasure, since most of the colleagues have been very open and supportive.
Not really a great image but also not a bad one either.
Flexible working hours are definetly a plus, although there were regular peak times (e.g. each month) when you had to go beyond your usual hours. Unfortunately there was no real overtime regulations like taking a full day off as a compensation.
Probably the single worst part to mention. You just can‘t develop your career there. Career plans have been in the making forever but once they were presented they were just underwhelming. If you come from university you can do 1-2 years until you can‘t really learn new stuff. Not to mention the lack of trainings offered.
Actually the salary was on or slightly above average even though some colleagues thought different.
Some of the latest changes made to the social responsibility side of the company were really good.
As described before, the collegial support was the key factor in my enjoyment while working there.
This has been the most disappointing part in my time at tech11. Coming from the original founders/owners and changing to the new management structures was the most negative change that happened. The culture changed for worse and the management became more and more distant and pressuring.
Especially in the office the working conditions were subpar. Some had height adjustable desks, some didn‘t. No A/C and too less fans for a long time. Also, it wasn't a rare occasion when necessities like toilet paper or water were missing because someone forgot to buy it.
I noticed that there were trys to communicate all of the necessary info in time. On the other hand there have been times where some news have been kept secret for too long or they had to be spread by the employees themselves, which is not effective and doesn‘t show full dedication by the deciders.
Generally equality was fine from the more traditional point of view (no one was discriminated or such things). On the other hand I still had the feeling that there were opinions made by some management members which blocked a portion of the employees to be treated the same way as some of the management‘s favorites.
The learning curve was quite steep, which I liked but it stagnated after a year or two. Even after asking for new, more diverse tasks, I was always held back and had to take over more of the work that hasn‘t been my core duties.
Remote möglich, sehr nette Leute
Schlechte Kommunikation im verteilen Team,
Professionalisieren, Striktere Organisation, nicht jeden einfach machen lassen.
Sehr junges Team, nett
Kein Budget,keine Zeit
Schwer mitzubekommen was so läuft
Starke Aufgabentrennung, als Softie kein Kontakt zum Kunden, reines runterprogrammieren
Teamzusammehalt, Flexibiltität, Transparenz, Mitarbeiter-Events;
Entwicklung und Führung des Unternehmens: Der hart aufgebaute kollegiale Zusammenhalt sowie das Engagement und die Motivation der Mitarbeitenden sind zentral für den Erfolg, bröckeln aber leider aktuell stark. Durch die neue Führung hat sich das Unternehmen von alten Werten entfernt und sich in eine Richtung entwickelt, die mir und vielen Mitarbeitenden nicht zusagt. Vermehrte Entlassungen verstärken dieses Gefühl nur weiter. Der neue Führungsstil führt leider zu einer schlechten Zukufntsperspektive...
In meinem Fall: Vorgesetztenverhalten sehr fragwürdig, Weiterentwicklungsmöglichkeiten stark begrenzt, viel learning by doing ohne fachliche Anleitung
Mit Blick auf aktuelle Entwicklungen und eigene Erfahrungen in meinen Fachbereich daher leider keine Weiterempfehlung.
Führungsstil auf Management-Ebene überdenken;
Übliche Probleme eines Unternehmens, das sich in der Skalierung befindet, beheben (Austattung, Bürofläche);
Weiterbildung aktiv und strukturiert fördern
Arbeitsatmoshphäre und Team-Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut; Führungsstil auf Management-Ebene leider zum Teil fragwürdig und unangemessen
Auf Kundenseite hat das Image durch fehlende Qualität leider Schaden genommen; Entlassungen und Führungswechsel hinterlassen einen unsicheren Eindruck und schlechte Perspektive für die Zukunft; leider mehr Schein als Sein
Gleitzeit, Remote Arbeit, Homeoffice - (Branchen)Standard; aber leider kein klar strukturierter Überstundenausgleich
Keine strukturierte Weiterbildung oder aktive Förderung, hohe Eigeninitiative erforderlich; Karrieremöglichkeiten je nach Bereich begrenzt
Unter dem Branchendruchschnitt, aber in Ordnung
In meinem Fall: Vorgesetzte ohne fachlichen Hintergrund und mit fragwürdigem Führungsstil; Zum Teil unangebrachtes Verhalten
Arbeitsaustattung in Teilen ausbaufähig (Bildschirme, Höhenverstellbare Schreibtische); zu kleine Büroflächen, zu wenig Meetingräume
Regelmäßige, transparente Updates zur Unternehmensentwicklung;
Hohe Diversität in Teams
Viel Freiheit und Potenzial zum "learning by doing"; breites Aufgabenfeld
Modern technology stack.
Flat hierarchy.
Helpful and approachable colleagues for any kind of questions/ matters.
Sometimes many colleagues work at the office and we have many meetings at the same time, this would be better to find a solution to have better noise cancellation/ isolation for better sound quality + concentration.
Parking lots.
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, flache Hierarchien, regelmäßige Teamevents und ein cooles Team.
Eine Regelung für geleistete Überstunden fehlt noch zu 5 Sternen.
Grundsätzlich stimmen die Vibes, gelegentlich kann es bei Projektstress angespannt werden
Ständige Überstunden ohne Ausgleich trotz interessanter Projekte. 110% Kapazitätsauslastung lässt keinen Raum für Weiterbildung oder Erholung.
Kommt stark auf den Bereich an. Als Entwickler eher unklare Perspektiven trotz angekündigter Career Matrix
Unterdurchschnittlich - Anpassungen finden selten statt und bewegen sich im unteren Prozentbereich
Nette Kollegen, starker Teamzusammenhalt mit hoher Hilfsbereitschaft, Starke gegenseitige Unterstützung unter den Entwicklern
Große Büros mit Lärmproblemen durch parallele Teams-Meetings - im Sommer ohne Klimaanlage teilweise sehr warm. Parkplatzsituation angespannt.
Offene Kommunikation in Projekten, Absprachen und Feedback funktionieren meist reibungslos im Team
Super interessantes Tätigkeitsfeld im Versicherungsbereich mit vielen Aufgaben unter Einsatz neuer Technologien. Gerade für Berufseinsteiger gibt es viel Potential neue Erfahrungen zu sammeln.
Gehaltsvergleich auf dem Markt – sehr schlecht bezahlt. Auch nach einigen Jahren keine nennenswerte Gehaltserhöhung – kein Bonussystem.
So verdient kununu Geld.