11 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kommt gerne zur Arbeit. Die Kollegen sind mega. Man lernt wirklich was praktisches und es ist eine angenehme Abwechslung zum Studium, wo man einfach nur Theorie reingeschoben bekommt. Die Benefits sind auch ganz nett und die haben tatsächlich auch ein Mehrwert.
Wie gesagt, der Stundenlohn könnte halt schon besser sein. Dafür wird alles andere richtig gemacht.
Der Stundenlohn könnte wirklich mehr sein. Vor Allem wenn man bedenkt, dass der Mindestlohn schon bei 13,90 Euro ist und man hier 14 Euro als Werkstudent am Anfang bekommt.
Benefits sind ganz gut, allerdings ist das Gehalt eher mager. Wenn man aber auf die qualitativen Punkte achtet, ist das Unternehmen mega.
Die Teamevents waren gut, auch wenn sie offenbar in Zukunft nicht mehr in dieser Form selbstverständlich sein werden.
Dass mehreren Mitarbeitenden nur etwa eine Woche vor Weihnachten – und wenige Tage vor der Weihnachtsfeier – völlig unerwartet Aufhebungsverträge mit Freistellungsangebot vorgelegt wurden, ist für mich ein klares Warnsignal. Auch wenn es formal keine klassische Kündigung war, entsteht in einer solchen Situation erheblicher Druck, ein solches Angebot anzunehmen.
Ein Unternehmen kann sich aus meiner Sicht nicht glaubwürdig als guter Arbeitgeber präsentieren, wenn es kurz vor den Feiertagen so mit Mitarbeitenden umgeht. Beschäftigte sind Menschen und nicht bloß Ressourcen.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Kundenanforderungen nicht ausreichend hinterfragt oder begrenzt wurden, selbst wenn dies zulasten der Qualität ging.
Seht eure Mitarbeitenden als Menschen und nicht nur als Ressourcen.
Man arbeitet mit tollen Kolleginnen und Kollegen sowie interessanten Menschen zusammen, die in der Regel gerne helfen.
Mein Eindruck hat sich nach mehreren Jahren im Unternehmen deutlich verändert.
Durch große Aufgabenpakete und umfangreiche Projekte kommt es sehr leicht zu Überstunden. Einen entsprechenden Ausgleich sollte man hier jedoch nicht unbedingt erwarten.
Man sollte nicht zu viel erwarten. Vieles lernt man durch „Learning by Doing“ und auf eigene Initiative.
Unterdurchschnittlich.
Solide.
Die Menschen im Unternehmen sind insgesamt freundlich und hilfsbereit.
Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen ist in der Regel unkompliziert und offen, mit wenigen Ausnahmen. HR ist meistens hilfsbereit.
Meine direkte Führungskraft hatte aus meiner Sicht keinen ausreichenden fachlichen Hintergrund in der Mitarbeiterführung und wirkte mit der Rolle deutlich überfordert. Sie war zwar hilfsbereit, zeigte jedoch kaum echte Führung.
Homeoffice ist ein großer Pluspunkt. Das Büro in Würzburg ist schön, wirkt jedoch teilweise überfüllt.
Manche Personen hören einem zu, während andere offenbar nur einen Weg kennen: ihren eigenen. Mitarbeitende werden bereits im ersten Monat dazu angehalten, Bewertungen auf kununu und Glassdoor abzugeben, und auch danach regelmäßig daran erinnert.
Ok.
Ein großer Teil der Arbeitszeit fließt in Updates, Upgrades und Konfigurationen. Aus meiner Sicht investiert das Unternehmen nicht ausreichend in Weiterbildung und moderne Tools, insbesondere im Bereich KI.
The people that do the actual work
Upper management behaviour
See employees as humans not as a resource. Tell some customers no, especially in sales (quality > quantity).
The work environment was always a pleasure, since most of the colleagues have been very open and supportive.
Not really a great image but also not a bad one either.
Flexible working hours are definetly a plus, although there were regular peak times (e.g. each month) when you had to go beyond your usual hours. Unfortunately there was no real overtime regulations like taking a full day off as a compensation.
Probably the single worst part to mention. You just can‘t develop your career there. Career plans have been in the making forever but once they were presented they were just underwhelming. If you come from university you can do 1-2 years until you can‘t really learn new stuff. Not to mention the lack of trainings offered.
Actually the salary was on or slightly above average even though some colleagues thought different.
Some of the latest changes made to the social responsibility side of the company were really good.
As described before, the collegial support was the key factor in my enjoyment while working there.
This has been the most disappointing part in my time at tech11. Coming from the original founders/owners and changing to the new management structures was the most negative change that happened. The culture changed for worse and the management became more and more distant and pressuring.
Especially in the office the working conditions were subpar. Some had height adjustable desks, some didn‘t. No A/C and too less fans for a long time. Also, it wasn't a rare occasion when necessities like toilet paper or water were missing because someone forgot to buy it.
I noticed that there were trys to communicate all of the necessary info in time. On the other hand there have been times where some news have been kept secret for too long or they had to be spread by the employees themselves, which is not effective and doesn‘t show full dedication by the deciders.
Generally equality was fine from the more traditional point of view (no one was discriminated or such things). On the other hand I still had the feeling that there were opinions made by some management members which blocked a portion of the employees to be treated the same way as some of the management‘s favorites.
The learning curve was quite steep, which I liked but it stagnated after a year or two. Even after asking for new, more diverse tasks, I was always held back and had to take over more of the work that hasn‘t been my core duties.
Remote möglich, sehr nette Leute
Schlechte Kommunikation im verteilen Team,
Professionalisieren, Striktere Organisation, nicht jeden einfach machen lassen.
Sehr junges Team, nett
Kein Budget,keine Zeit
Schwer mitzubekommen was so läuft
Starke Aufgabentrennung, als Softie kein Kontakt zum Kunden, reines runterprogrammieren
Teamzusammehalt, Flexibiltität, Transparenz, Mitarbeiter-Events;
Entwicklung und Führung des Unternehmens: Der hart aufgebaute kollegiale Zusammenhalt sowie das Engagement und die Motivation der Mitarbeitenden sind zentral für den Erfolg, bröckeln aber leider aktuell stark. Durch die neue Führung hat sich das Unternehmen von alten Werten entfernt und sich in eine Richtung entwickelt, die mir und vielen Mitarbeitenden nicht zusagt. Vermehrte Entlassungen verstärken dieses Gefühl nur weiter. Der neue Führungsstil führt leider zu einer schlechten Zukufntsperspektive...
In meinem Fall: Vorgesetztenverhalten sehr fragwürdig, Weiterentwicklungsmöglichkeiten stark begrenzt, viel learning by doing ohne fachliche Anleitung
Mit Blick auf aktuelle Entwicklungen und eigene Erfahrungen in meinen Fachbereich daher leider keine Weiterempfehlung.
Führungsstil auf Management-Ebene überdenken;
Übliche Probleme eines Unternehmens, das sich in der Skalierung befindet, beheben (Austattung, Bürofläche);
Weiterbildung aktiv und strukturiert fördern
Arbeitsatmoshphäre und Team-Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut; Führungsstil auf Management-Ebene leider zum Teil fragwürdig und unangemessen
Auf Kundenseite hat das Image durch fehlende Qualität leider Schaden genommen; Entlassungen und Führungswechsel hinterlassen einen unsicheren Eindruck und schlechte Perspektive für die Zukunft; leider mehr Schein als Sein
Gleitzeit, Remote Arbeit, Homeoffice - (Branchen)Standard; aber leider kein klar strukturierter Überstundenausgleich
Keine strukturierte Weiterbildung oder aktive Förderung, hohe Eigeninitiative erforderlich; Karrieremöglichkeiten je nach Bereich begrenzt
Unter dem Branchendruchschnitt, aber in Ordnung
In meinem Fall: Vorgesetzte ohne fachlichen Hintergrund und mit fragwürdigem Führungsstil; Zum Teil unangebrachtes Verhalten
Arbeitsaustattung in Teilen ausbaufähig (Bildschirme, Höhenverstellbare Schreibtische); zu kleine Büroflächen, zu wenig Meetingräume
Regelmäßige, transparente Updates zur Unternehmensentwicklung;
Hohe Diversität in Teams
Viel Freiheit und Potenzial zum "learning by doing"; breites Aufgabenfeld
Gehaltsvergleich auf dem Markt – sehr schlecht bezahlt. Auch nach einigen Jahren keine nennenswerte Gehaltserhöhung – kein Bonussystem.
Eine tolle Arbeitsatmosphäre mit echt wertschätzendem Umgang. Die Kolleginnen und Kollegen sind bestrebt, die Software jeden Tag ein Stück besser zu machen. Keine der üblichen Dienstleisterbuden, bei denen es nur um die beim Kunden gegen Geld geleisteten Stunden geht, sondern komplett auf Produktentwicklung konzentriert. Die Hierarchien werden nicht nur als flach geschildert, sondern sind es auch. Die Verantwortung ist auf viele, kompetente Köpfe verteilt. Und jeder, der sich entwickeln möchte, kann das hier. Cooler Laden!
Ich finde, es könnte ein bisschen mehr bezahlt werden. Die gute Atmosphäre führt dazu, dass die sich die Bewerber trotz der großen Konkurrenz gut aussuchen können. Wer einfach nur maximal viel Geld verdienen will und wem alles andere egal ist, der ist bestimmt bei den großen IT-Beratern besser aufgehoben.
So richtig viel fällt einem nicht ein, aber eine Klimaanlage für das Würzburger Office wäre klasse. Und die Kaffee-Vollautomaten hätten auch mal ein Upgrade verdient. Ebenfalls könnte das Spektrum an IT-Hardware noch etwas vergrößert werden, für Entwickler ist das ja schon ein wichtiges Feature... :-)
- flexible working times (you can also do homeoffice)
- good athmosphere when you are in the office
- agile workflow with transparent processes
- direct communication
- team events & company events with great dinner
- there are always fresh fruits and muesli in the morning and you can get some drinks as well
- benefits like health insurance & retirement provision
- there are other benefits which I just can't summarize (as there are too many...)
- not everyone gets a parking card as there is unfortunately just not enough space in the underground car park. This is just bad for someone who is living further away and when there are train strikes again your only option is to stay in homeoffice
reflect on the microsquad process and introduce small improvements over time as it is not perfect in its current state. Just 1% better every time and we all get where we want to be!
Feelgood Management (Teamevents, Collaborations-Formate, Office Management, Aufmerksamkeiten etc.)
Flache Hierarchien und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen
Regelmäßige Feedbackgespräche
Die HR-Abteilung mit 4 Kolleginnen - zeigt, dass die HR Abteilung mehr als nur Administration ist und einen Stellenwert für das Unternehmen hat
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In-House Weiterbildungen zu bspw. Soft Skills, Projektmanagement
Flexiblere Kernarbeitszeit bspw. am Freitag
Teils bessere Abstimmung der Gründer
Regelmäßige Teamevents, Get-Togethers, HQ mit Freizeitzimmer zum Dart spielen, jeden Monat Pizza Lunch Breaks, Office Management (Höhenverstellbare Tische, Obstkorb, Cornflakes Station, Snacks, verschiedene Getränke zur Auswahl u.a. Iced Coffee, Tee und Süßgetränke u.v.m.)
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und der Vertrauensarbeitszeit ist man u.a. auch selbst dafür verantwortlich, wann der Computer ausgemacht wird. Die Kernarbeitszeit könnte man allerdings etwas flexibler gestalten. Für mich ist es allerdings kein Problem, da ich Langschläfer bin :D Außerdem kann man jederzeit auch länger Mittagspause machen, mal mit Kollegen länger quatschen, ohne das man sich rechtfertigen muss und/oder kontrolliert wird - das wird hier tatsächlich so gelebt und schätze ich sehr.
In manchen Abteilungen fehlt den Mitarbeitern eine klare Karrierematrix. Allerdings ist diese schon in Arbeit und meines Wissens nach auch nicht in allen Unternehmen in der Größe überhaupt schon auf der Agenda.
Da das Unternehmen auch in den nächsten Jahren wachsen soll/wird, ergeben sich dann denke ich ganz automatisch auch weitere Entwicklungsmöglichkeiten. Die Weiterbildungsmöglichkeiten werden in den Feedbackgesprächen (2x im Jahr mit dem People Manager) immer wieder thematisiert und können von den Mitarbeitern stets angefragt werden. Allerdings gibt es noch Puffer in Bezug auf In-House Workshops und proaktivem konkrete Weiterbildungsangebote durch Kurse/Messen von HR/People Manager.
Bin mehr als zufrieden
Wird sich nicht aktiv damit beschäftigt.
Kollegenzusammenhalt ist gut, auch durch die verschiedenen Angeboten innerhalb des Büros. Das HR Team sowie das Agile Team sind stets bemüht, den Kollegenzusammenhalt zu stärken mit Hilfe von verschiedenen Formaten.
Wir machen hier keinen Unterschied ob frisch aus dem Studium oder Senior. Alle werden gewertschätzt und sind wichtig für den Erfolg.
Aufgrund der hohen Verantwortung beider Gründer und der Verantwortung, die den Festangestellten gegeben wird, um gemeinsam die Ziele zu erreichen, kann es auch punktuell zu viel Druck auslösen - manche wollen genau das, während andere es stressfreier mögen. Grundsätzlich wäre eine bessere, schnellere und konkretere Abstimmung der beiden Gründer notwendig, um schneller Entscheidungen zu treffen und weitere Schritte in die Wege leiten zu können.
Etwas zu heiß und im Winter teils etwas dunkel in den Räumen - soweit ich weiß, ist das allerdings in Arbeit.
Durch die Größe funktioniert die Kommunikation sehr gut - keine Frage bleibt bspw. im Teams Chat unbeantwortet und jeder ist stets Verfügbar für Fragen und Austausche. Größtenteils ist die Kommunikation auch sehr transparent und auf Augenhöhe, auch innerhalb von Feedbackgesprächen, allerdings passiert es hin & wieder, dass auch mal etwas untergeht.
Da tech11 noch recht jung/klein ist, kann man hier noch sehr viel bewegen - neue Impulse und Ideen kann man hier stets mit einbringen, egal ob Praktikant, Werkstudent oder Senior Kollege. Allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass diese umgesetzt werden, führt aber zu Weiterentwicklung und dazu, dass ich meine Aufgaben als sehr interessant erachte.
Die Arbeitsatmosphäre, die Unternehmenskultur
diverse Benefits wie Urban Sports Club, betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung
Remote Möglichkeiten
fällt mir nichts ein
Überstundenausgleich
Weiterbildungsangebote noch proaktiver kommunizieren
Passt soweit. Je nach Phase mehr oder weniger.
Wünschenswert wäre ein Überstundenausgleich.
Es wird kaum etwas gedruckt und Reisen sollen mit der Bahn getätigt werden.
Alles top. Alle verstehen sich gut und es gibt zahlreiche Teamevents. In der Arbeit und vor allem Anfangszeit bekommt man immer Unterstützung.
Das Team ist recht jung. Aber die wenigen älteren Kollegen werden behandelt wie alle anderen auch.
Offene Kommunikation und viel Transparenz. Flache Hierarchien und es wird auf Augenhöhe kommuniziert.
branchenüblich
Es werden keine Unterschiede gemacht. Alle haben die gleichen Chancen.
So verdient kununu Geld.