9 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Teamevents waren gut, auch wenn sie offenbar in Zukunft nicht mehr in dieser Form selbstverständlich sein werden.
Dass mehreren Mitarbeitenden nur etwa eine Woche vor Weihnachten – und wenige Tage vor der Weihnachtsfeier – völlig unerwartet Aufhebungsverträge mit Freistellungsangebot vorgelegt wurden, ist für mich ein klares Warnsignal. Auch wenn es formal keine klassische Kündigung war, entsteht in einer solchen Situation erheblicher Druck, ein solches Angebot anzunehmen.
Ein Unternehmen kann sich aus meiner Sicht nicht glaubwürdig als guter Arbeitgeber präsentieren, wenn es kurz vor den Feiertagen so mit Mitarbeitenden umgeht. Beschäftigte sind Menschen und nicht bloß Ressourcen.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Kundenanforderungen nicht ausreichend hinterfragt oder begrenzt wurden, selbst wenn dies zulasten der Qualität ging.
Seht eure Mitarbeitenden als Menschen und nicht nur als Ressourcen.
Man arbeitet mit tollen Kolleginnen und Kollegen sowie interessanten Menschen zusammen, die in der Regel gerne helfen.
Mein Eindruck hat sich nach mehreren Jahren im Unternehmen deutlich verändert.
Durch große Aufgabenpakete und umfangreiche Projekte kommt es sehr leicht zu Überstunden. Einen entsprechenden Ausgleich sollte man hier jedoch nicht unbedingt erwarten.
Man sollte nicht zu viel erwarten. Vieles lernt man durch „Learning by Doing“ und auf eigene Initiative.
Unterdurchschnittlich.
Solide.
Die Menschen im Unternehmen sind insgesamt freundlich und hilfsbereit.
Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen ist in der Regel unkompliziert und offen, mit wenigen Ausnahmen. HR ist meistens hilfsbereit.
Meine direkte Führungskraft hatte aus meiner Sicht keinen ausreichenden fachlichen Hintergrund in der Mitarbeiterführung und wirkte mit der Rolle deutlich überfordert. Sie war zwar hilfsbereit, zeigte jedoch kaum echte Führung.
Homeoffice ist ein großer Pluspunkt. Das Büro in Würzburg ist schön, wirkt jedoch teilweise überfüllt.
Manche Personen hören einem zu, während andere offenbar nur einen Weg kennen: ihren eigenen. Mitarbeitende werden bereits im ersten Monat dazu angehalten, Bewertungen auf kununu und Glassdoor abzugeben, und auch danach regelmäßig daran erinnert.
Ok.
Ein großer Teil der Arbeitszeit fließt in Updates, Upgrades und Konfigurationen. Aus meiner Sicht investiert das Unternehmen nicht ausreichend in Weiterbildung und moderne Tools, insbesondere im Bereich KI.
Die Strategie weiter konsequent treiben und klare Strukturen & Verantwortlichkeiten aufbauen. Die Werte unbedingt weiter fördern und erhalten (siehe "Arbeitsatmosphäre"). Junge Mitarbeiter, die gleichzeitig enormes Kopfwissen mitbringen, stärker fördern & binden. Die Bürosituation weiter verfolgen und schauen dass die Firma nicht "zu" remote wird. Weiterbildung stärker in den Fokus rücken und aktiv angehen.
Sehr angenehme Atmosphäre. Es wird einander vertraut, jeder ist hilfsbereit, das Klima ist sehr kollegial & freundschaftlich. Highlights sind die regelmäßigen Firmenevents.
Ich denke als AG Marke eher unbekannt. Im Marktumfeld wird die Präsenz stetig ausgeweitet.
40h Vertrauensarbeitszeit. Ich mag das sehr, man ist schließlich für sich selbst verantwortlich. Wenn ich mal 3h tagsüber fehle oder schon um 3 Feierabend mache, ist das kein Thema. Einen Stern Abzug für das nervige & minuziöse Timetracking auf Ticketebene.
Zwiegespalten. Durch das stetige Wachstum ergeben sich tolle Karrieremöglichkeiten. Wie immer muss man natürlich zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Leider gibt es nur begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Jeder ist irgendwo seines Glückes Schmied. Für Würzburg denke ich ordentlich. Einige Benefits sind da, sind aber nicht herausragend (nur verpflichtender AG Zuschuss bAv, relativ umständliche "Gimmicks" durch Valuenet)
Sehr fair. Allerdings muss man sich auch reinbeißen und technologieoffen sein, wenn man noch im letzten Jahrtausend in der Berufswelt zivilisiert wurde.
Die Firma ist jung & im Umbruch. Ein richtiges Management mit klarer Linie entsteht gerade ebene erst, daher ist noch Luft nach oben. Die Behandlung durch die Chefs ist definitiv freundlich, rücksichtsvoll und vorbildlich.
Ausbaufähig. Das Büro kann eng, laut & heiß im Sommer werden. Positiv ist, dass endlich an der Technik gearbeitet wird und Hardware erneuert wird. Freie Laptopwahl, was klasse ist.
Enorm transparente Kommunikation durch quartalsweise Firmenupdates & monatliche Produktinfos .
Software für Versicherungen. Das kann spannend sein, ist manchmal aber auch monoton. Hängt natürlich auch vom Projekt ab. Neue Themen wie AI bieten spannende Möglichkeiten. Insbesondere für junge Kollegen gibt es eine steile Lernkurve.
Super Arbeitsatmosphäre, die Kollegen haben Lust und sind mit Herzblut dabei.
Ich würde sagen ja
Die Aufgaben sind anspruchsvoll - das kann einen auch mal ein bisschen einholen.
Es gibt Feedbackgespräche für die wirklich Aufwand betrieben wird - auch bietet das eine gute Chance zu äußern in welche Richtung man sich entwickeln möchte.
Wirklich super - es wird oftmals einfach sehr komplex im Bereich Versicherungen+IT, aber man versucht sich immer gegenseitig zu helfen.
Das Team ist bis auf ein paar wenige eher jung - aber das Alter spielt keine Rolle.
Sind cool drauf
Flexible Arbeitszeiten, Getränke und flexible Arbeitstische.. alles da :)
Funktioniert sehr gut, der Onboarding Prozess war schon besonders und man bekommt durch den People Manager auch jemand an die Hand, der sich für einen verantwortlich fühlt und auf den man zugehen kann.
Es gibt coole Zusatzleistungen und das ausbezahlen ist auch kein Thema.
Ich bin männlich und weiß.. Aus meiner Brille sehe ich aber einen super Umgang und auch hohe Wertschätzung an der kulturellen Vielfalt. Das Team vielfältig zu aufzubauen und zu halten wird sogar aktiv gefördert.
Die Lernkurve ist enorm, jeder muss auch Verantwortung übernehmen da die Aufgaben idR umfänglich sind und eine gewisse Komplexität beinhalten.
Man wird gehört, wenn die Aufgabendomäne nicht passt.
- super Kollegenzusammenhalt
- Möglichkeit von remote work
- freie Hardware-Wahl
- spannendes Umfeld
- gute Entwicklungsmöglichkeiten
- Office view über Würzburg
- bessere Office-Klimatisierung im Sommer
Es herrscht eine wirklich positive Arbeitsatmosphäre, man bekommt den nötigen Support von seinen Kollegen, wann immer man ihn benötigt.
Auch wenn man sich im Versicherungsumfeld befindet, steht tech11 für Agilität, Vielfalt & innovative Lösungen.
Man kann sich die Arbeitszeiten flexibel einteilen & zudem besteht die Möglichkeit remote zu arbeiten. Die Workload ist - wie in einem agilen Umfeld üblich - recht hoch, aber nicht überfordernd.
Hier ist bei tech11 Eigeninitiative gefragt. Möchte man sich weiterbilden, muss man zwar proaktive Vorschläge bringen, jedoch werden diese i.d.R. genehmigt, wenn sie nicht den Rahmen sprengen.
Allerdings bekommt man viel Verantwortung zugetragen & kann sich deshalb sowohl fachlich als auch persönlich schnell weiterentwickeln und die eigene Karriere voranbringen.
Durch die regelmäßigen Team- und Company-Events sowie die gemeinsamen Mittagspausen wird der Kollegenzusammenhalt stark gefördert; auch als New Starter fühlt man sich schnell willkommen.
Insgesamt ist das Team recht jung, die wenigen älteren Kollegen werden jedoch genauso geschätzt.
Die Vorgesetzten haben - trotz ihres straffen Terminplans - immer ein offenes Ohr, sind empathisch und lassen einem den Freiraum, eigene Entscheidungen zu treffen & sich dadurch persönlich weiterzuentwickeln.
Als Vollzeitmitarbeiter bei tech11 kann man seine favorisierte Hardware aussuchen & für mich ist es ein absoluter Pluspunkt, dass ich mit einem MacBook Air arbeiten kann, wie ich es vom privaten Umfeld gewohnt bin. Aus dem Office hat man zudem einen wunderbaren Blick über Würzburg. Im Sommer wird es jedoch ziemlich heiß im Office.
1 x pro Quartal findet ein Company Update statt, bei dem man relevante Insights zu den unterschiedlichen Teams/Projekten erhält. Auch die teaminterne Kommunikation ist super, durch weeklys bleibt man auf dem neusten Stand.
Man hat das Gefühl, dass bei tech11 wirklich die Leistung im Vordergrund steht & andere Faktoren wie z.B. das Alter, die Herkunft oder auch das Geschlecht nicht von Bedeutung sind.
Man kann immer proaktiv Ideen einbringen & eigenständige Projekte vorantreiben. Auch bisherige Prozesse können immer angepasst werden, wenn ihnen die Sinnhaftigkeit fehlt.
Amazing
Good
Great
good
Very good
Great
good
Very
Mitbestimmung der Mitarbeiter ist gerne gesehen und wird auch angenommen. Agile Arbeitsweise wird gelebt.
Zusätzlicher Fokus auf Software-Architektur und -Qualität würde technische Schulden und mittelfristig die Zahl der Bugs verringern, z.B. durch personelle Verstärkung der Software-Architekten oder stärkere Einbindung von statischer Codeanalyse.
Initiativen, Wünsche und Ideen der Mitarbeiter zur persönlichen Weiterentwicklung werden unterstützt, auch von Seiten der Firma gibt es Initiativen.
Wird aktiv gefördert und gelebt.
Firma bemüht sich aktiv, mehr Kollegen mit Erfahrung zu gewinnen.
Transparenz als Firmenwert wird aktiv gelebt.
Auf die Arbeitsleistung kommt es an, nicht auf Geschlecht oder Alter.
Im Rahmen der Gesamt-Aufgaben darf man gerne eigene Schwerpunkte, z.B. auf bestimmte Softwaremodule, setzen. Durch die Mitarbeit in zeitlich beschränkten Teams (sog. MicroSquads) ist auch ein tiefes Eintauchen in Themen möglich. Wechsel zwischen Funktionen sind grundsätzlich möglich.
Viele ungezwungene Events, Newjoiner Lunch, Onboarding Prozess ist super ausführlich, Probezeit mit vielen Feedback-Gesprächen, Werkstudenten/Praktikanten haben den gleichen Stellenwert wie Vollzeitmitarbeiter
Bemühung um weniger Mitarbeiterfluktuation
Persönlich empfinde ich sie als sehr angenehm und selten stressig. Ich freue mich auf die Arbeit zu kommen :)
Gut, allerdings eher ein unbekanntes Unternehmen in der Region. In der Branche dafür bekannt.
1-2 Tage Homeoffice pro Woche. 40h sind kein Muss.
Über dem Durchschnitt.
Auf Papier in jeglicher Weiße wird verzichtet, sofern möglich.
Sehr gut. Ist wie eine große Freundesgruppe mit der man wirklich jeden Tag am Lachen ist.
Es gibt kaum wirklich "alte" Kollege - aber das Alter, egal ob jung oder "alt" macht hier absolut nichts aus.
Locker und kollegial. Könnte manchmal ein wenig einfühlsamer sein.
Quartalsmäßige Company Updates, monatliche HR-Newsletter (es werden keine Abgänge verschwiegen, wie bei manch anderen Firmen), Sales Newsletter - die Chefs bemühen sich stehts um Transparenz.
Ich würde sagen, dass das Geschlecht absolut irrelevant ist und es auf die Kompetenz der Person ankommt.
Zu Beginn wird ein Aufgabenspektrum gemeinsam erarbeitet, mit Vorschlägen vom Vorgesetzten sowie eigenen. Wenn man sich anbietet, hat man auch definitiv die Möglichkeit immer wieder neue Aufgabengebiete dazu zubekommen.
Feelgood Management (Teamevents, Collaborations-Formate, Office Management, Aufmerksamkeiten etc.)
Flache Hierarchien und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen
Regelmäßige Feedbackgespräche
Die HR-Abteilung mit 4 Kolleginnen - zeigt, dass die HR Abteilung mehr als nur Administration ist und einen Stellenwert für das Unternehmen hat
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In-House Weiterbildungen zu bspw. Soft Skills, Projektmanagement
Flexiblere Kernarbeitszeit bspw. am Freitag
Teils bessere Abstimmung der Gründer
Regelmäßige Teamevents, Get-Togethers, HQ mit Freizeitzimmer zum Dart spielen, jeden Monat Pizza Lunch Breaks, Office Management (Höhenverstellbare Tische, Obstkorb, Cornflakes Station, Snacks, verschiedene Getränke zur Auswahl u.a. Iced Coffee, Tee und Süßgetränke u.v.m.)
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und der Vertrauensarbeitszeit ist man u.a. auch selbst dafür verantwortlich, wann der Computer ausgemacht wird. Die Kernarbeitszeit könnte man allerdings etwas flexibler gestalten. Für mich ist es allerdings kein Problem, da ich Langschläfer bin :D Außerdem kann man jederzeit auch länger Mittagspause machen, mal mit Kollegen länger quatschen, ohne das man sich rechtfertigen muss und/oder kontrolliert wird - das wird hier tatsächlich so gelebt und schätze ich sehr.
In manchen Abteilungen fehlt den Mitarbeitern eine klare Karrierematrix. Allerdings ist diese schon in Arbeit und meines Wissens nach auch nicht in allen Unternehmen in der Größe überhaupt schon auf der Agenda.
Da das Unternehmen auch in den nächsten Jahren wachsen soll/wird, ergeben sich dann denke ich ganz automatisch auch weitere Entwicklungsmöglichkeiten. Die Weiterbildungsmöglichkeiten werden in den Feedbackgesprächen (2x im Jahr mit dem People Manager) immer wieder thematisiert und können von den Mitarbeitern stets angefragt werden. Allerdings gibt es noch Puffer in Bezug auf In-House Workshops und proaktivem konkrete Weiterbildungsangebote durch Kurse/Messen von HR/People Manager.
Bin mehr als zufrieden
Wird sich nicht aktiv damit beschäftigt.
Kollegenzusammenhalt ist gut, auch durch die verschiedenen Angeboten innerhalb des Büros. Das HR Team sowie das Agile Team sind stets bemüht, den Kollegenzusammenhalt zu stärken mit Hilfe von verschiedenen Formaten.
Wir machen hier keinen Unterschied ob frisch aus dem Studium oder Senior. Alle werden gewertschätzt und sind wichtig für den Erfolg.
Aufgrund der hohen Verantwortung beider Gründer und der Verantwortung, die den Festangestellten gegeben wird, um gemeinsam die Ziele zu erreichen, kann es auch punktuell zu viel Druck auslösen - manche wollen genau das, während andere es stressfreier mögen. Grundsätzlich wäre eine bessere, schnellere und konkretere Abstimmung der beiden Gründer notwendig, um schneller Entscheidungen zu treffen und weitere Schritte in die Wege leiten zu können.
Etwas zu heiß und im Winter teils etwas dunkel in den Räumen - soweit ich weiß, ist das allerdings in Arbeit.
Durch die Größe funktioniert die Kommunikation sehr gut - keine Frage bleibt bspw. im Teams Chat unbeantwortet und jeder ist stets Verfügbar für Fragen und Austausche. Größtenteils ist die Kommunikation auch sehr transparent und auf Augenhöhe, auch innerhalb von Feedbackgesprächen, allerdings passiert es hin & wieder, dass auch mal etwas untergeht.
Da tech11 noch recht jung/klein ist, kann man hier noch sehr viel bewegen - neue Impulse und Ideen kann man hier stets mit einbringen, egal ob Praktikant, Werkstudent oder Senior Kollege. Allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass diese umgesetzt werden, führt aber zu Weiterentwicklung und dazu, dass ich meine Aufgaben als sehr interessant erachte.
Die Arbeitsatmosphäre, die Unternehmenskultur
diverse Benefits wie Urban Sports Club, betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung
Remote Möglichkeiten
fällt mir nichts ein
Überstundenausgleich
Weiterbildungsangebote noch proaktiver kommunizieren
Passt soweit. Je nach Phase mehr oder weniger.
Wünschenswert wäre ein Überstundenausgleich.
Es wird kaum etwas gedruckt und Reisen sollen mit der Bahn getätigt werden.
Alles top. Alle verstehen sich gut und es gibt zahlreiche Teamevents. In der Arbeit und vor allem Anfangszeit bekommt man immer Unterstützung.
Das Team ist recht jung. Aber die wenigen älteren Kollegen werden behandelt wie alle anderen auch.
Offene Kommunikation und viel Transparenz. Flache Hierarchien und es wird auf Augenhöhe kommuniziert.
branchenüblich
Es werden keine Unterschiede gemacht. Alle haben die gleichen Chancen.