18 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kommt gerne zur Arbeit. Die Kollegen sind mega. Man lernt wirklich was praktisches und es ist eine angenehme Abwechslung zum Studium, wo man einfach nur Theorie reingeschoben bekommt. Die Benefits sind auch ganz nett und die haben tatsächlich auch ein Mehrwert.
Wie gesagt, der Stundenlohn könnte halt schon besser sein. Dafür wird alles andere richtig gemacht.
Der Stundenlohn könnte wirklich mehr sein. Vor Allem wenn man bedenkt, dass der Mindestlohn schon bei 13,90 Euro ist und man hier 14 Euro als Werkstudent am Anfang bekommt.
Benefits sind ganz gut, allerdings ist das Gehalt eher mager. Wenn man aber auf die qualitativen Punkte achtet, ist das Unternehmen mega.
Die Teamevents waren gut, auch wenn sie offenbar in Zukunft nicht mehr in dieser Form selbstverständlich sein werden.
Dass mehreren Mitarbeitenden nur etwa eine Woche vor Weihnachten – und wenige Tage vor der Weihnachtsfeier – völlig unerwartet Aufhebungsverträge mit Freistellungsangebot vorgelegt wurden, ist für mich ein klares Warnsignal. Auch wenn es formal keine klassische Kündigung war, entsteht in einer solchen Situation erheblicher Druck, ein solches Angebot anzunehmen.
Ein Unternehmen kann sich aus meiner Sicht nicht glaubwürdig als guter Arbeitgeber präsentieren, wenn es kurz vor den Feiertagen so mit Mitarbeitenden umgeht. Beschäftigte sind Menschen und nicht bloß Ressourcen.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Kundenanforderungen nicht ausreichend hinterfragt oder begrenzt wurden, selbst wenn dies zulasten der Qualität ging.
Seht eure Mitarbeitenden als Menschen und nicht nur als Ressourcen.
Man arbeitet mit tollen Kolleginnen und Kollegen sowie interessanten Menschen zusammen, die in der Regel gerne helfen.
Mein Eindruck hat sich nach mehreren Jahren im Unternehmen deutlich verändert.
Durch große Aufgabenpakete und umfangreiche Projekte kommt es sehr leicht zu Überstunden. Einen entsprechenden Ausgleich sollte man hier jedoch nicht unbedingt erwarten.
Man sollte nicht zu viel erwarten. Vieles lernt man durch „Learning by Doing“ und auf eigene Initiative.
Unterdurchschnittlich.
Solide.
Die Menschen im Unternehmen sind insgesamt freundlich und hilfsbereit.
Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen ist in der Regel unkompliziert und offen, mit wenigen Ausnahmen. HR ist meistens hilfsbereit.
Meine direkte Führungskraft hatte aus meiner Sicht keinen ausreichenden fachlichen Hintergrund in der Mitarbeiterführung und wirkte mit der Rolle deutlich überfordert. Sie war zwar hilfsbereit, zeigte jedoch kaum echte Führung.
Homeoffice ist ein großer Pluspunkt. Das Büro in Würzburg ist schön, wirkt jedoch teilweise überfüllt.
Manche Personen hören einem zu, während andere offenbar nur einen Weg kennen: ihren eigenen. Mitarbeitende werden bereits im ersten Monat dazu angehalten, Bewertungen auf kununu und Glassdoor abzugeben, und auch danach regelmäßig daran erinnert.
Ok.
Ein großer Teil der Arbeitszeit fließt in Updates, Upgrades und Konfigurationen. Aus meiner Sicht investiert das Unternehmen nicht ausreichend in Weiterbildung und moderne Tools, insbesondere im Bereich KI.
The people that do the actual work
Upper management behaviour
See employees as humans not as a resource. Tell some customers no, especially in sales (quality > quantity).
The work environment was always a pleasure, since most of the colleagues have been very open and supportive.
Not really a great image but also not a bad one either.
Flexible working hours are definetly a plus, although there were regular peak times (e.g. each month) when you had to go beyond your usual hours. Unfortunately there was no real overtime regulations like taking a full day off as a compensation.
Probably the single worst part to mention. You just can‘t develop your career there. Career plans have been in the making forever but once they were presented they were just underwhelming. If you come from university you can do 1-2 years until you can‘t really learn new stuff. Not to mention the lack of trainings offered.
Actually the salary was on or slightly above average even though some colleagues thought different.
Some of the latest changes made to the social responsibility side of the company were really good.
As described before, the collegial support was the key factor in my enjoyment while working there.
This has been the most disappointing part in my time at tech11. Coming from the original founders/owners and changing to the new management structures was the most negative change that happened. The culture changed for worse and the management became more and more distant and pressuring.
Especially in the office the working conditions were subpar. Some had height adjustable desks, some didn‘t. No A/C and too less fans for a long time. Also, it wasn't a rare occasion when necessities like toilet paper or water were missing because someone forgot to buy it.
I noticed that there were trys to communicate all of the necessary info in time. On the other hand there have been times where some news have been kept secret for too long or they had to be spread by the employees themselves, which is not effective and doesn‘t show full dedication by the deciders.
Generally equality was fine from the more traditional point of view (no one was discriminated or such things). On the other hand I still had the feeling that there were opinions made by some management members which blocked a portion of the employees to be treated the same way as some of the management‘s favorites.
The learning curve was quite steep, which I liked but it stagnated after a year or two. Even after asking for new, more diverse tasks, I was always held back and had to take over more of the work that hasn‘t been my core duties.
Remote möglich, sehr nette Leute
Schlechte Kommunikation im verteilen Team,
Professionalisieren, Striktere Organisation, nicht jeden einfach machen lassen.
Sehr junges Team, nett
Kein Budget,keine Zeit
Schwer mitzubekommen was so läuft
Starke Aufgabentrennung, als Softie kein Kontakt zum Kunden, reines runterprogrammieren
Teamzusammehalt, Flexibiltität, Transparenz, Mitarbeiter-Events;
Entwicklung und Führung des Unternehmens: Der hart aufgebaute kollegiale Zusammenhalt sowie das Engagement und die Motivation der Mitarbeitenden sind zentral für den Erfolg, bröckeln aber leider aktuell stark. Durch die neue Führung hat sich das Unternehmen von alten Werten entfernt und sich in eine Richtung entwickelt, die mir und vielen Mitarbeitenden nicht zusagt. Vermehrte Entlassungen verstärken dieses Gefühl nur weiter. Der neue Führungsstil führt leider zu einer schlechten Zukufntsperspektive...
In meinem Fall: Vorgesetztenverhalten sehr fragwürdig, Weiterentwicklungsmöglichkeiten stark begrenzt, viel learning by doing ohne fachliche Anleitung
Mit Blick auf aktuelle Entwicklungen und eigene Erfahrungen in meinen Fachbereich daher leider keine Weiterempfehlung.
Führungsstil auf Management-Ebene überdenken;
Übliche Probleme eines Unternehmens, das sich in der Skalierung befindet, beheben (Austattung, Bürofläche);
Weiterbildung aktiv und strukturiert fördern
Arbeitsatmoshphäre und Team-Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut; Führungsstil auf Management-Ebene leider zum Teil fragwürdig und unangemessen
Auf Kundenseite hat das Image durch fehlende Qualität leider Schaden genommen; Entlassungen und Führungswechsel hinterlassen einen unsicheren Eindruck und schlechte Perspektive für die Zukunft; leider mehr Schein als Sein
Gleitzeit, Remote Arbeit, Homeoffice - (Branchen)Standard; aber leider kein klar strukturierter Überstundenausgleich
Keine strukturierte Weiterbildung oder aktive Förderung, hohe Eigeninitiative erforderlich; Karrieremöglichkeiten je nach Bereich begrenzt
Unter dem Branchendruchschnitt, aber in Ordnung
In meinem Fall: Vorgesetzte ohne fachlichen Hintergrund und mit fragwürdigem Führungsstil; Zum Teil unangebrachtes Verhalten
Arbeitsaustattung in Teilen ausbaufähig (Bildschirme, Höhenverstellbare Schreibtische); zu kleine Büroflächen, zu wenig Meetingräume
Regelmäßige, transparente Updates zur Unternehmensentwicklung;
Hohe Diversität in Teams
Viel Freiheit und Potenzial zum "learning by doing"; breites Aufgabenfeld
Modern technology stack.
Flat hierarchy.
Helpful and approachable colleagues for any kind of questions/ matters.
Sometimes many colleagues work at the office and we have many meetings at the same time, this would be better to find a solution to have better noise cancellation/ isolation for better sound quality + concentration.
Parking lots.
Die Strategie weiter konsequent treiben und klare Strukturen & Verantwortlichkeiten aufbauen. Die Werte unbedingt weiter fördern und erhalten (siehe "Arbeitsatmosphäre"). Junge Mitarbeiter, die gleichzeitig enormes Kopfwissen mitbringen, stärker fördern & binden. Die Bürosituation weiter verfolgen und schauen dass die Firma nicht "zu" remote wird. Weiterbildung stärker in den Fokus rücken und aktiv angehen.
Sehr angenehme Atmosphäre. Es wird einander vertraut, jeder ist hilfsbereit, das Klima ist sehr kollegial & freundschaftlich. Highlights sind die regelmäßigen Firmenevents.
Ich denke als AG Marke eher unbekannt. Im Marktumfeld wird die Präsenz stetig ausgeweitet.
40h Vertrauensarbeitszeit. Ich mag das sehr, man ist schließlich für sich selbst verantwortlich. Wenn ich mal 3h tagsüber fehle oder schon um 3 Feierabend mache, ist das kein Thema. Einen Stern Abzug für das nervige & minuziöse Timetracking auf Ticketebene.
Zwiegespalten. Durch das stetige Wachstum ergeben sich tolle Karrieremöglichkeiten. Wie immer muss man natürlich zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Leider gibt es nur begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Jeder ist irgendwo seines Glückes Schmied. Für Würzburg denke ich ordentlich. Einige Benefits sind da, sind aber nicht herausragend (nur verpflichtender AG Zuschuss bAv, relativ umständliche "Gimmicks" durch Valuenet)
Sehr fair. Allerdings muss man sich auch reinbeißen und technologieoffen sein, wenn man noch im letzten Jahrtausend in der Berufswelt zivilisiert wurde.
Die Firma ist jung & im Umbruch. Ein richtiges Management mit klarer Linie entsteht gerade ebene erst, daher ist noch Luft nach oben. Die Behandlung durch die Chefs ist definitiv freundlich, rücksichtsvoll und vorbildlich.
Ausbaufähig. Das Büro kann eng, laut & heiß im Sommer werden. Positiv ist, dass endlich an der Technik gearbeitet wird und Hardware erneuert wird. Freie Laptopwahl, was klasse ist.
Enorm transparente Kommunikation durch quartalsweise Firmenupdates & monatliche Produktinfos .
Software für Versicherungen. Das kann spannend sein, ist manchmal aber auch monoton. Hängt natürlich auch vom Projekt ab. Neue Themen wie AI bieten spannende Möglichkeiten. Insbesondere für junge Kollegen gibt es eine steile Lernkurve.
- super Kollegenzusammenhalt
- Möglichkeit von remote work
- freie Hardware-Wahl
- spannendes Umfeld
- gute Entwicklungsmöglichkeiten
- Office view über Würzburg
- bessere Office-Klimatisierung im Sommer
Es herrscht eine wirklich positive Arbeitsatmosphäre, man bekommt den nötigen Support von seinen Kollegen, wann immer man ihn benötigt.
Auch wenn man sich im Versicherungsumfeld befindet, steht tech11 für Agilität, Vielfalt & innovative Lösungen.
Man kann sich die Arbeitszeiten flexibel einteilen & zudem besteht die Möglichkeit remote zu arbeiten. Die Workload ist - wie in einem agilen Umfeld üblich - recht hoch, aber nicht überfordernd.
Hier ist bei tech11 Eigeninitiative gefragt. Möchte man sich weiterbilden, muss man zwar proaktive Vorschläge bringen, jedoch werden diese i.d.R. genehmigt, wenn sie nicht den Rahmen sprengen.
Allerdings bekommt man viel Verantwortung zugetragen & kann sich deshalb sowohl fachlich als auch persönlich schnell weiterentwickeln und die eigene Karriere voranbringen.
Durch die regelmäßigen Team- und Company-Events sowie die gemeinsamen Mittagspausen wird der Kollegenzusammenhalt stark gefördert; auch als New Starter fühlt man sich schnell willkommen.
Insgesamt ist das Team recht jung, die wenigen älteren Kollegen werden jedoch genauso geschätzt.
Die Vorgesetzten haben - trotz ihres straffen Terminplans - immer ein offenes Ohr, sind empathisch und lassen einem den Freiraum, eigene Entscheidungen zu treffen & sich dadurch persönlich weiterzuentwickeln.
Als Vollzeitmitarbeiter bei tech11 kann man seine favorisierte Hardware aussuchen & für mich ist es ein absoluter Pluspunkt, dass ich mit einem MacBook Air arbeiten kann, wie ich es vom privaten Umfeld gewohnt bin. Aus dem Office hat man zudem einen wunderbaren Blick über Würzburg. Im Sommer wird es jedoch ziemlich heiß im Office.
1 x pro Quartal findet ein Company Update statt, bei dem man relevante Insights zu den unterschiedlichen Teams/Projekten erhält. Auch die teaminterne Kommunikation ist super, durch weeklys bleibt man auf dem neusten Stand.
Man hat das Gefühl, dass bei tech11 wirklich die Leistung im Vordergrund steht & andere Faktoren wie z.B. das Alter, die Herkunft oder auch das Geschlecht nicht von Bedeutung sind.
Man kann immer proaktiv Ideen einbringen & eigenständige Projekte vorantreiben. Auch bisherige Prozesse können immer angepasst werden, wenn ihnen die Sinnhaftigkeit fehlt.
Eine tolle Arbeitsatmosphäre mit echt wertschätzendem Umgang. Die Kolleginnen und Kollegen sind bestrebt, die Software jeden Tag ein Stück besser zu machen. Keine der üblichen Dienstleisterbuden, bei denen es nur um die beim Kunden gegen Geld geleisteten Stunden geht, sondern komplett auf Produktentwicklung konzentriert. Die Hierarchien werden nicht nur als flach geschildert, sondern sind es auch. Die Verantwortung ist auf viele, kompetente Köpfe verteilt. Und jeder, der sich entwickeln möchte, kann das hier. Cooler Laden!
Ich finde, es könnte ein bisschen mehr bezahlt werden. Die gute Atmosphäre führt dazu, dass die sich die Bewerber trotz der großen Konkurrenz gut aussuchen können. Wer einfach nur maximal viel Geld verdienen will und wem alles andere egal ist, der ist bestimmt bei den großen IT-Beratern besser aufgehoben.
So richtig viel fällt einem nicht ein, aber eine Klimaanlage für das Würzburger Office wäre klasse. Und die Kaffee-Vollautomaten hätten auch mal ein Upgrade verdient. Ebenfalls könnte das Spektrum an IT-Hardware noch etwas vergrößert werden, für Entwickler ist das ja schon ein wichtiges Feature... :-)
- flexible working times (you can also do homeoffice)
- good athmosphere when you are in the office
- agile workflow with transparent processes
- direct communication
- team events & company events with great dinner
- there are always fresh fruits and muesli in the morning and you can get some drinks as well
- benefits like health insurance & retirement provision
- there are other benefits which I just can't summarize (as there are too many...)
- not everyone gets a parking card as there is unfortunately just not enough space in the underground car park. This is just bad for someone who is living further away and when there are train strikes again your only option is to stay in homeoffice
reflect on the microsquad process and introduce small improvements over time as it is not perfect in its current state. Just 1% better every time and we all get where we want to be!
So verdient kununu Geld.