2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Keine Antwort
Verbesserungsvorschläge
Besser auf potentielle Mitarbeiter eingehen, die sich im Bewerbungsprozess befinden. Für manche Menschen ist es wichtig.
Bewerbungsfragen
Im Bewerbungsprozess wurden ein paar Fragen gestellt. Danach hat man nichts mehr gehört. Also eine stille Absage, vermute ich. Eine Firma sollte wenigstens, wenn sie schon ein Gespräch anfängt, der Person absagen oder zusagen oder irgendetwas mitteilen und nicht einfach so dastehen lassen.
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
Zufriedenstellende Reaktion
Wertschätzende Behandlung
Vollständigkeit der Infos
Erwartbarkeit des Prozesses
Zufriedenstellende Antworten
Zeitgerechte Zu- oder Absage
Angenehme Atmosphäre
Schnelle Antwort
Vorstellungsgespräch mit fragwürdigen Fragen zur Religion
Verbesserungsvorschläge
Ich hatte ein Vorstellungsgespräch bei Technaxx in Schöneck und möchte meine Erfahrung teilen, da sie mich sehr negativ überrascht hat.
Schon früh im Gespräch wurde ich mehrfach auf meine Religion angesprochen – ob ich streng gläubig sei, ob ich fünfmal am Tag bete oder nur halal geschlachtetes Fleisch esse. Außerdem wurde ich gefragt, wie ich zur Gleichberechtigung von Männer und Frauen stehe. Diese Fragen hatten für mich keinerlei Bezug zur ausgeschriebenen Stelle und waren sehr persönlich und unangemessen.
Mir ist bewusst, dass manche Arbeitgeber Vorurteile haben können – aber bei Technaxx wurde das während des Gesprächs ziemlich offen gezeigt. Es entstand der Eindruck, dass mein religiöser Hintergrund im Fokus stand und weniger meine Qualifikationen oder meine berufliche Eignung.
Am Ende wurde ich gefragt, ob ich zum Probearbeiten bereit wäre – was ich bejahte. Danach habe ich jedoch keinerlei Rückmeldung erhalten – weder eine Zu- noch eine Absage, nicht einmal eine automatisierte E-Mail. Dieses Verhalten empfinde ich als sehr respektlos.
Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass mein Profil aufgrund meiner (vermeintlichen) Religion nicht ins Bild gepasst hat – da sich etwa die Hälfte der Fragen um genau dieses Thema drehte. Für mich war das eine sehr enttäuschende Erfahrung, die leider zeigt, dass Diskriminierung am Arbeitsmarkt immer noch Realität ist – manchmal sogar ganz offen.