28 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produktionsmitarbeitern wird die Arbeitskleidung gewaschen
heller Aufenthaltsraum mit direktem Zugang zur Kantine
interne Kommunikation
Zusammengehörigkeitsgefühl stärken
Die Arbeit ist auf jeden Fall abwechslungsreich. Es gibt einige Projekte und Aufgaben, in denen man großen Freiraum bei der Umsetzung hat. Bei Bedarf stehen die Vorgesetzten jederzeit helfend zur Seite.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter steht an einer hohen Position. Wir werden intern regelmäßig geschult. Auch externe Schulungen in den spezifischen Bereichen sind möglich. Da viele Nationen bei Technimark beschäftigt sind, werden intern Englisch sowie Deutschkurse angeboten.
tarifliche Zahlung
quartalsweiser Bonus, wenn man immer anwesend war - gute Sache und leicht verdientes Geld!
Der Zusammenhalt mit den Kollegen ist im Großen und Ganzen super. Ein paar „schwarze Schafe“ gibt es überall.
Absolut subjektive Wahrnehmung! Ich kann mich nicht beklagen, Meinungen werden gehört und wenn möglich auch umgesetzt. Natürlich kann es auch mal zu Meinungsverschiedenheiten kommen, aber bis jetzt wurde immer eine Lösung gefunden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Büros sind hell und gut ausgestattet. Die PC-Softwares sind allmählich in die Jahre gekommen, diese werden aber nach und nach aktualisiert. Zudem wird in der Verwaltung an einem Gleitzeitmodell gearbeitet. Dies lässt den Mitarbeitern viel Freitraum sich die anfallende Arbeit entsprechend selbst einzuteilen.
Da Technimark stark wächst, sind die gesamten Prozesse sehr dynamisch. Dabei kann es schon einmal passieren, dass die Kommunikation zu kurz kommt. Hierarchieübergreifend zum Teil ausbaufähig. Man muss aber sagen, dass die Vorgesetzten, wenn man Sie darauf anspricht, immer ein offenes Ohr für Problemlösungen haben.
Es werden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht
Jeder hat natürlich seine routinierten Aufgaben, welche gepflegt werden müssen. Grundsätzlich ist es ein gutes Gleichgewicht zwischen Routine und fachspezifischen Aufgaben.
So leid es mir tut aber es gibt nichts positives über den Arbeitgeber zu berichten.
wäre jetzt zu viel um es aufzulisten.
Fürhrungspersönlichkeiten einstellen die Ahnung von dem haben was Sie tun sollen. Die Firma hat Potential aber leider nicht mit der Führung.
Jeder kämpft für sich selber! Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt.
Das Image ist so schlecht das man eigentlich den Begriff "Image" gar nicht verwenden darf. bekommen keine Mitarbeiter auf dem Markt. Fähige Leute bemerken schnell was es für ein Laden ist und kehren dem den Rücken. Die Führungspolitik ist völlig fehl am Platz in der Firma. Betriebsrat ist das Sprachrohr der Führung ohne jegliche gute Aushandlung für die Mitarbeiter.
Was ist das?? Kennt diese Firma nicht !
Solange man ein Kriecher ist kann man evtl. etwas erreichen. Versprochene Schulungen/Lehrgänge waren schnell tabu (gleich am 1. Tag). Unglaubwürdige Firma.
Unter aller Sau! 42,5 Std. Woche für nichts.. bei VK Schicht 1 WE im Monat frei. Sehr Familienfreundliches System (Ironie off).. Wem es nicht passt weiß ja wo die Tür ist..
Ja, man kann jetzt Müll trennen.. was anschließend wieder zusammen in eine Tonne geschmissen wird... Respekt!
Innerhalb der Schichten ging es noch aber alles was danach kommt kann man ganz schnell vergessen!
Am besten schnell loswerden.. Die Erfahrung raus schmeißen und die nichts wissenden einstellen..
Keinerlei Führungserfahrungen geschweige denn Kompetenz. Macht man den Bock zum Gärtner! Sehr arrogantes Verhalten der Vorgesetzten / Betriebsrat bei voller Ahnungslosigkeit.
Katastrophal. Bei jeder Hinterhof Schmiede sind die Arbeitsbedingungen besser..
Kommunikation gibt es nicht! bleibt alle sin der oberen Etage. Da funktioniert der Flurfunk besser und schneller.
ne, gibt es nicht.
Ja die sind da, wenn man sich nicht mit dem anderen Müll beschäftigen müsste den der Vorgesetzte nicht hinbekommt.
Die Entwicklungsmöglichkeiten auch für ´Nicht-Facharbeiter´.
Fachkräftemangel
Immenses Wachstum erzeugt Stress, aber die Arbeit macht Spaß.
Wie gesagt, zu schnelles Wachstum.
Auf viele Kollegen lass ich nichts kommen, es wird einem geholfen.
Probleme werden angesprochen, braucht man Unterstützung bekommt man sie.
wie von anderen beschrieben, verbesserungswürdig, aber da befindet sich einiges in Umsetzung.
Die Kommunikationestrukturen entsprechen noch nicht der neuen Unternehmensgröße, aber es wird offen kommuniziert.
Die positive Seite des immensen Wachstums, immer wieder neue spannende Aufgaben.
Eigenes Büro
Musik hören
Handy nutzen
Viel zu laut
Agressive Kollegen
Misstrauen und Neid
Mehr Personal einstellen
nichts
Austausch der kompletten Führungsebene.
Man wird selbst im Urlaub oder wenn man krank ist dauerhaft belästigt und hat eigentlich nie wirklich frei
Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten. Weiterbildungen werden bewusst blockiert. Obwohl einem immer das blaue vom Himmel versprochen wird, kommt im Endeffekt nichts dabei rum.
Dank IG Metall ist das Gehalt einigermaßen gut!
Sozialbewusstsein ist in dieser Firma ein Fremdwort. Mitarbeiter werden behandelt wie eine Nummer und auch leitende Angestellte werden einfach rausgeworfen sobald der Führungsebene das Gesicht nicht mehr passt.
Man steht unter Dauerstress. Wenn man seine Aufgabe die eigentlich zu den Aufgaben des eigenen Vorsetzten gehört, nicht so erledigt, wie sein Vorgesetzter es verlangt, bekommt man da auch noch einen auf die Mütze.
aus der Projektabeilung oder von seinem eigenen Vorgesetzten werden kaum Informationen weitergegeben und wenn dann nur auf den letzten Drücker
wenn man mal dazu kommen würde seinen Aufgaben für die man eingestellt ist durchzuführen wären diese sehr interessant, jedoch wird man immer wieder mit dem Alltagsgeschäft zugemüllt das gar nicht zu dem eigentlichen Aufgabengebiet gehört weil mal wieder ein Mitarbeiter rausgeworfen wurde ohne drüber nachzudenken was das eigentlich bedeutet. Denn die Arbeit des entlassenen Mitarbeiters verschwindet ja nicht einfach so sondern wird wie üblich einfach auf die verbleibenden aufgeteilt.
Leider fällt mir da nicht ein!
Zu viel um es auf den Punkt zu bekommen!
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen , angemessene Gehälter bezahlen!
Durch schlechte Bezahlung und zu wenig Personal meistens schlechte Laune! Viel Krankmeldungen.
Sie versuchen ihr Image durch Mitarbeiter Sammlung zu steigern. ( die Torte geschichte und die alle andere Lügen). Nur für ein tolles Image gehören auch angemessene Gehälter und zufriedene Mitarbeiter...
Nur in der Oberen Führungsebene
Egal ob QS Mitarbeiter, Werkzeug Techniker. oder Verpacker das ist ein Witz ! Davon kann man nicht leben..
Auch nur wenn man sie das bekommen was sie wollen.
Die Führungskräfte (TTT) arbeiten sehr oft den ganzen Tag um kranktage und Urlaub zu überbrücken , da die Führungskraft keine Überstunden bekommt....
Es wird bei den Vorgesetzten stark unterschieden .. Sie haben ihre lieblinge..... Vitamine B
Immer dasselbe, mehr wird dem Personal nicht zugetraut .. (Mangeldes Vertrauen)
das ich dort nicht mehr arbeiten muss
Keine gute Stimmung.
Schlechter Ruf. Nicht zu empfehlen. Als Mitarbeiter/in ist man nicht stolz auf dieses Unternehmen.
Sehr niedrig!
Da die Bedingungen für viele schlecht sind, halten einige stark zusammen. Andere fahren Ihre Ellenbogen aus und sind Einzelkämpfer. Entweder hat man Glück und trifft auf die richtigen Kollegen oder man versucht die Aufgaben im Alleingang zu schaffen.
Nicht vorhanden! Es wird launisch jeden Tag anders entschieden. Keine Führung. Kein Management.
Keine Ergonomie am Arbeitsplatz. Schlechtes Raumklima (insbesondere im Frühling/Sommer). Fünf Leute in einem Raum vollgestopft.
Durch die vielen Aufgaben und dem fehlenden Pausenraum ist die Kommunikation selten möglich. Teambesprechungen finden nur selten statt und wenn dann spontan. Diese dienen in der Regel zur nur Ankündigung neuer Aufgaben.
Interessant ist es nicht mal in meiner Abteilung
Die Mitarbeiter, die unter dem hohen Druck sehr viel leistet.
Die respektlose und arrogante Behandlung der Mitarbeiter.
Die unerfahrene Führungsebene austauschen. Durch sie verliert die Firma gute Mitarbeiter und wertvolle Erfahrung.
Die Arbeitsziele sind unrealistisch, deshalb stehen fast alle Mitarbeiter ständig unter Strom. Die Unfallrate ist durch die ständige Hektik hoch. Die Mitarbeiter haben permanent Angst ihren Job zu verlieren, dadurch werden sie krank. Das Zeiterfassungssystem ist eine Katastrophe. Geleistete Überstunden werden nicht korrekt verbucht. Die Mitarbeiter müssen mit harten Bandagen kämpfen, um die Gutschrift im Nachhinein zu bekommen, die ihnen zusteht.
Das Image ist schlecht. Es kommt nicht von ungefähr, dass diese Firma Mitarbeiter mit Flyern per Post an alle Haushalte suchen muß, oder mit einem Riesenplakat am Dachser-Kreisverkehr.
Tägliche Überstunden werden vorausgesetzt. Man muss Tag und Nacht, sowie am Wochenende erreichbar sein. Freizeit ist nicht planbar. Selbst im Urlaub wird man im Auftrag der Führungsebene angerufen und nach Informationen gefragt, die Kollegen im Rahmen einer Urlaubsübergabe bereits erhalten hatten.
In dieser Firma kann man, je nach Laune der Führungsebene schnell aufsteigen, aber auch genau so schnell wieder absteigen oder rausfliegen.
Der Kollegenzusammenhalt war in der Abteilung, in der ich gearbeitet hatte, gut.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird nicht ernst genommen, stattdessen werden sie rausgeekelt.
Die Führungsebene ist respektlos, rücksichtslos und arrogant. Er verlangt seinen Mitarbeitern ALLES ab, deren Belange sind ihm jedoch völlig egal. Er hat nur sein eigenes Ziel im Blick. Führungserfahrung ist hier Fehlanzeige!
Die technischen und Produktionsmitarbeiter müssen in einer sehr lauten, unklimatisierten und diesigen Produktionshalle Höchstleistungen erbringen, während die Elite in klimatisierten Büros in der ersten Etage thront. Die neue Werkstatt hat keine Heizung, dadurch ist es im Winter kalt, was ja auch gewollt ist. Schließlich sollen die Mitarbeiter sich warm arbeiten.
Es fanden Meetings statt und Maßnahmen wurden vereinbart. Die wurden jedoch nicht konsequent umgesetzt, sondern ganz anders gemacht, oder am nächsten Tag wieder über den Haufen geworfen.
Für die Einstufung des Regelgehaltes nach dem IG-Metalltarifvertrag, müssen alle tariflichen Mitarbeiter nun wöchentlich zusätzlich 2,5 Stunden mehr arbeiten, ein großes Opfer. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibt es nicht, lediglich rund 26€ vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt.
Die Aufgaben sind interessant, die vorgegebenen Ziele sind jedoch zeitlich nicht erreichbar. Es wird erwartet, dass ständig Überstunden und Wochenendarbeiten geleistet werden, obwohl das Personal nur für eine 5-Tage-Woche ausgelegt ist, wenn alle anwesend sind. Das ist jedoch meistens nicht der Fall, wegen Urlaube & Krankheiten.