64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die familiäre Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen.
alle Dinge die ich bereits zu den einzelnen Punkten genannt habe.
Mitarbeiter sind euer kostbarstes Gut. Sorgt dafür, dass diese sich auch so fühlen! Entwickelt diese und bildet inhouse aus, wenn ihr doch so unter dem Fachkräftemangel leidet anstatt über einen Recrouter Leute ranzuholen, die nicht mal Deutsch oder englisch sprechen...
Man kommt nie zu seinen eigentlichen Aufgaben, da immer das Tagesgeschäft vorrang hat. Also muss man die Aufgaben erledigen, für die man normalerweise Mitarbeiter hat, die aber angeblich durch den Fachkräftemangel nicht gefunden werden können. Bevor man aber hinterrücks Mitarbeiter rausgeworfen bekommt, macht sich keiner Gedanken darum, was das dann für die Führungskraft eigentlich bedeutet.
Selbst große andere Unternehmen wissen um den Ruf und Zustand dieser Firma Bescheid und fragen erst gar nicht genau nach warum man dort weg will, weil sie die Antwort kennen.
Überstunden werden vorausgesetzt und das obwohl man sowieso schon 2,5 h pro Woche gratis arbeitet und kaum noch Freizeit hat. Auch wenn man mal frei hat wird erwartet das man erreichbar ist, weil der Kunde einem einen engen Zeitplan auferlegt hat. Wenn man Urlaub hat, dann hat man gefälligst auch Urlaub zu haben, aber das versteht TM nicht.
Man kann in Führungsrollen schnell aufsteigen wenn man bereits eine erste Stufe besetzt hat, aber Weiterbildungen für die persönliche Entwicklung sind eher fehl am Platz nur die, die explizit das Tagesgeschäft weiter bringen sind erwünscht. Wobei hier ganz besonders auf Kosten geachtet wird, denn ist die Weiterbildung zu teuer und kann nicht inhouse durchgeführt werden wird diese prinzipiell abgelehnt.
Wenn man vorher für sich ein angemessenes Gehalt aushandelt ist das sicher okay, aber der Haustarifvertrag ist teilweise noch echt lächerlich im Vergleich zu dem Druck unter den Mitarbeiter gesetzt werden.
Durch die ach so schönen "Aufhebungsverträge" werden Mitarbeiter von heute auf morgen gebeten zu gehen. Häufig ist das meiner Sicht nach eher Willkür und kein klares Konzept dahinter. Es wird nicht darauf geachtet ob ein Mitarbeiter eine Familie hat, die möglicherweise im Schlepptau hängt oder auch ein Visum, welches an diesen Job geknüpft ist.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter "unten" ist ziemlich groß und auch mit das was einen jeden Tag wieder zur Arbeit kommen lässt.
Die alten Kollegen werden versucht systematisch rausgeekelt oder rausgeworfen zu werden, klassisch wird dann mit Aufhebungsverträgen um sich geworfen
Vorgesetzte des oberen Management sind teilweise völlig fehlbesetzt. Fehlende Entscheidungsfindung bis hin zu völliger Ahnungslosigkeit.
Die Kommunikationsstrukturen sind eine absolute Katastrophe. Informationen die für einen selber äußerst relevant sind werden von dem eigenen Vorgesetzten nicht kommuniziert oder man muss diesem die Informationen an die man zufällig irgendwie durch den Flurfunk gekommen ist noch mal genauer aus der Nase ziehen. Und anschließend heißt es wenn man seine Aufgaben dazu nicht zeitgerecht erledigt, man hätte ja genug Vorlauf gehabt.
Bisher konnte ich kaum einen Unterschied ausmachen, ob weibliche oder männlich unterschiedlich behandelt werden. Es liegt hier lediglich daran wie man auftritt und den oder diejenige um eine Sache bittet. Das nennt sich übrigens Empathie seinem Mitarbeiter oder Kollegen entgegen bringen. Das haben nur manche echt überhaupt nicht drauf.
Wenn man mal Zeit hätte die Aufgaben für die man eingestellt wurde zu erledigen, wären diese sicherlich auch interessant.
Potenzial war immer da. Ich denke das gilt heute auch noch.
Zu meiner zeit keine beachtung von vorschlägen. Nur auf quatschköpfe gehört.
Hört mehr auf die Leute die wirklich Ahnung bzw Erfahrung von dem haben was sie tuen. Keine Quacksalber unterstützen.
War zu meiner Zeit ganz gut.
Sieht man leider in der Bewertung.
Auch hier war meiner Erfahrung heraus alles ok.
Muss man sich auch schon selber drum kümmern...
Alles sehr gut... Muss man sagen..
Nicht besonders gut aber auch nicht besonders schlecht.
Die war immer sehr gut.
Keine besondere Rücksicht... War schlecht.
Kam sich auf den Vorgesetzten an.. Mein direkter Vorgesetzter war in Ordnung.
Auch hier sehr wechselhaft.
Mal so und mal so..
Alles ok.
Wenn die Routine greift wird es mau.
Viel so viel Stress. Top Management setz jeder unter viel Stress.
Wegen Stress es ist nicht gut.
Überpüntliches Gehalt.
Umgang mit Mitarbeitern. Einer der Sprüche vom GF ist: "Dann feuern wir halt und fahren, wenn es sein muss, bis nach Portugal und holen uns neue Mitarbeiter rein."
Und wie der Kollege vor mir bereits geschreiben hat - Champions League! Wohl eher Kreisliga C. Das ist nähmlich die Realität bei Technimark in Alsdorf.
Mir ist es ein Rätsel wie die positiven Bewertungen hier zu Stande kommen - Schmiergeld für eine positive Bewertung?
Wie sagt man doch so schön: "Der Fisch stinkt vom Kopf!" - dementsprechende Sofortmaßnahme GF feuern! Es ist ja ein amerikanisches Unternehmen - Hire and Fire mentalität, sollte daher kein Problem darstellen. Alles andere kann dann eins nach dem anderen korrigiert werden. Solange der GF da ist, kann ich jedem einfach nur empfehlen das Weite zu suchen.
An diesem Punkt auch schon mal schöne Grüße an HR - die Antwort und die Aufforderung zum Gespräch könnt ihr euch sparen. Vielen Dank vorab!
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst wer als nächster gefeuert wird. Die Frage wer als nächstes "die Meile" geht ist schon ein running gag. Gerne hört man auch den Spruch: "Na, gehst du hoch deine Papiere holen?".
Der Geschäftsführer (GF) glänzt vor allem beim unterbuttern von Leuten. Geht auch gerne soweit, dass erwachsene Männer nicht mehr in der Lage sind einen Taschenrechner zu bedienen.
Ich kenne fast alle Mitarbeiter und kaum einer redet ansatzweise gut über das Unternehmen. Ich habe noch nie jemanden sagen hören, dass er das Unternehmen als Arbeitgeber empfehlen würde.
In der Theorie hat man Überstunden die man abfeiern kann, praktisch sieht die Welt anders aus - da kommt der Spruch vom GF: "Sie sind Manager!". Und selbst wenn man es wagt frei zu nehmen, bei "wichtigen" kurzfristeigen Meeting wird erwartet online zu gehen.
Man kann Karriere machen, wenn der GF einem wohlgesonnen ist.
Gehalt wird über pünktlich gezahlt! Man wird auch relativ gut bezahlt, jedoch kann dies durchaus als Schmerzensgeld angesehen werden und dann reicht es definitv nicht.
Siehe vorherigen Punkt - Öl- und Wasserleckagen haben nicht gerade viel mit Umweltbewusstsein zu tun.
Kommt auf den Kollegen an - es gibt welche die Stehen zu einem, andere wiederum rammen einem das Messer in den Rücken, kaum dass man sich gedreht hat.
Solange die Kollegen nicht in Ungnade Fallen beim GF werden sie geschätzt. Passiert das jedoch, dann werden auch Kollegen nach über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit entlassen.
Einen direkten Vorgesetzten gibt es, aber eigentlich ist der GF der Vorgesetzte - Micromanagement!
Mind. 80 % der Maschinen haben Öl- und Wasserleckagen - Unfallgefahr! Im Winter ist es teilweise so kalt, dass Mitarbeiter Thermoarbeitssachen tragen müssen - und das sind keine Mitarbeiter die im freien Arbeiten müssen o.ä.
Der Flurfunk funktioniert. Die Kommunikation seitens GF funktioniert auch, aber erst wenn das Kind im Brunnen liegt.
Langweilig wird es fast nie, da jeden Tag eine neue Katastrophe wartet.
Es ist regelmässig Kurzarbeit, da hat man etwas mehr Freizeit.
Vernünftge Gleitzeitregelung.
30 Tage Urlaub.
Der Chef redet von Champions League, während es nicht möglich ist, verlorengegangene Produkte zu ersetzen. Dabei besteht die Welt aus Plastik. Wella, Loreal, Schwarzkopf, Dalli, die Liste geht ewig so weiter, überall Plastikkappen. Alte Maschinen die oft Öl verlieren und Wasserlecks aufweisen. Zu Weihnachten gibts auch schon mal ne Essensdose oder einen 25EUR Amazongutschein. Was es wohl dieses Jahr gibt? Einen blauen Brief? Der Betriebsrat glänzt mit Abwesenheit, wenn der Chef einen nach dem anderen reinruft und die Kündigung überreicht. Aber wohl nur wenige Tage später eine wohlwollende Gefälligkeits-Bewertung auf KUNUNU schreibt ein Betriebsratsmitglied. Ist das Arbeitnehmervertretung? Ach ja, manche Betriebsratsmitglieder denken, sie vertreten nur IGM-Mitglieder.
Manche Abteilungsleiter haben nicht die Courage, den Mitarbeitern die gehen müssen, zu sagen warum sie ausgewählt wurden, geschweige denn sich zu verabschieden und alles Gute zu wünschen.
Kollegen die aus Amerika von der Zentrale kommen, werden direkt Abteilungsleiter (vorhandene Abteilungsleiter werden einfach ersetzt), natürlich werden sie gepudert und bekommen Firmenwagen, Handy, eigenes Büro, Wohnung. Dabei wissen wir alle, man entsendet nie die besten Mitarbeiter, denn die würden ja am Stammsitz fehlen (Stichwort "weggelobt").
Auf den Fluren laufen tolle Filmchen aus Amerika, Produktion im Reinraum. In Alsdorf ist da aber Wunsch und Wirklichkeit Lichtjahre auseinander.
Welche Weiterbildung. Karriere machen nur die Schönredner. Das gefällt dem Chef, da er auch so ist.
Die Kollegen sind super, die Arbeit abwechlungsreich und das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Die aktuell sehr hohe Arbeitslast.
Noch mehr bzw. rechtzeitig Themen kommunizieren.
Viele Aufgaben, was die Arbeit spannend aber auch stressig macht. Die Vorgesetzten sind meistens ok.
Arbeiten auf Schicht, aber wenn man sich abstimmt, kann man auch früher gehen oder die Schicht tauschen.
Es werden externe Schulungen durchgeführt, um Fachwissen zu erweitern. Wir haben auch ein online Schulungssystem, aber eher für interne Schulungen.
Es gibt Aktionen bspw. zum Tag der Erde und es stehen E-Ladesäulen draußen, aber sonst bekommt man nur wenig von den Maßnahmen mit.
Man steht für einander ein.
Die Kommunikation hat sich in letzter Zeit verbessert, neben Betriebsversammlungen und Aushängen/Monitoren bekommt man viele Infos aber von den Kollegen. Es gibt täglich ein Meeting um über den Plan für den Tag zu sprechen.
Sehr abwechlungsreich... im positiven und negativen. Aber generell gut.
jeder kann seine Meinung sagen
Schichtarbeit, Termine kann man sich trotzdem gut legen
zwar viel zu tun aber Witze kann man auch reißen
im Sommer wird die Halle warm, Ventilatoren, Eis und Wasser gibt es aber. es wird viel auf Sicherheit geachtet.
teilweise werden Dinge vergessen zu sagen, sonst aber gut
gutes Geld, kein Urlaubsgeld
In richtigen Moment, richtige Entscheidung trifft.
Und für jeden Ohr offen hat .
Gibt es nichts , ich persönlich habe nichts negatives erlebt für die fast vier Jahren .
Ich persönlich habe keine , und wenn ich welche haben werde , werde ich direkt mein Arbeitgeber informieren
Alle sind sehr hilfsbereit, es spielt keine Rolle wer welche Position hat . Wenn jemand Hilfe braucht , ist immer und jeder Zeit jemand da .
Wir beschäftigen uns nicht mit Tratschen , dafür geht es uns zu gut .
Immer mit die Absprache unter Kollegen und Produktionsleitung , und was ich sehr toll finde das die Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern bevorzugt werden , und da gibt es keine Diskussionen. Und wenn es zu Notfällen kommt ist immer einer da der freiwillig springt sogar von anderen Schichten. Jeder Schicht hat eigene Gruppe wo die miteinander schreiben können und wo die sich gegenseitig Information teilen .
Sobald das Potenzial da ist wird direkt gehandelt, es spielt keine Rolle das Alter , die Nationalität oder das Geschlecht
Einfach nur superrr!
Wir haben zwar kein Urlaub und Weihnachtsgeld , was auch keiner gesagt hat das wir in der Zukunft nicht haben werden .
Dafür haben alle drei Monaten Prämien, für gute Leistungen gibt es auch Prämien.
Ein sehr großes Lob an unsere Arbeitgeber, die Corona Zeiten haben kaum was bemerkt, hat sich sehr um uns alle gekümmert und unsere Familien . Schulungen , Seminare werden komplett von Arbeitgeber übernommen .
Und wieeeee !!!!
Alle für einen, eine für alle
Es spielt keine Rolle, dafür ist die Versammlung da bevor die Schicht beginnt.
Um zu gucken wie es unsere Mitarbeiter geht , Informationen werden mit den Mitarbeitern geteilt, über Produktionsplan wird gesprochen.
Und das wird jeden Tag gemacht jede Schicht
Es gibt kein Vorgesetzte mit dem ich nicht klar komme,dazu kann ich nur sagen „ WEITER SO „
Es ist kleine aber feine Unternehmen.
Jeder hält die Ohren auf für jeden , es spielt keine Rolle das Alter , Nationalität oder Bildung
Ein großes Lob an die die Geschäftsführung, und Produktionsleitung !!!
Die Arbeit wird sehr geschätzt von denen.
Es spielt keine Rolle ob Männer, Frauen oder Diverse sind
Es wird alles gerecht aufgeteilt
Mitarbeitern werden Verantwortungen übertragen unabhängig vom Alter, Geschlecht oder Nationalität, sehr international aufgestelltes Unternehmen
schwierige Arbeitsbedingungen, hoher Arbeitsaufwand, nicht nachvollziehbare (Personal)Entscheidungen, schlechte Kommunikation, kurzfristige Planung
unabhängige Aufarbeitung / Überprüfung von getroffenen Entscheidungen, Ehrlichkeit wärt am längsten
Die Atmosphäre leidet unter den schlecht kommunizierten, teilweise nicht nachvollziehbaren Personalentscheidungen.
Wie gewollt und nicht gekonnt...
In vielen Positionen praktisch nicht vorhanden, hoher Verfügbarkeit wird vorausgesetzt
Ideen zur Weiterbildung werden verfolgt, müssen allerdings oftmals aufgrund von Produktionsstress ausfallen
Die ungewöhnlich vielen Arbeitsstunden werden entsprechend entlohnt, wer viel Arbeitet, kann auch ein gutes Gehalt verdienen.
es wird so gut wie möglich darauf geachtet
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen passt!
Das Alter spielt keine Rolle bei der Einbeziehung der Kollegen
Top-Down Prinzip ist die Regel, ständige Verfügbarkeit wird eingefordert, Schuldige werden gesucht anstatt Lösungen aufzuzeigen
Der Einsatz der Mitarbeiter überdeckt oftmals das fehlende Equipment bzw. die grenzwertigen Voraussetzungen
Leider unzureichend, dadurch entstehen Gerüchte, eine gut organisierte Kommunikationsplattform existiert nicht
Verantwortungen sind ausgeglichen an Frauen und Männer übertragen
täglich neue Aufgaben
Viel Flexibilität
Viel Druck und Chaos. Rivalitäten werden gefördert
Von der Fehlerkultur ablassen und langfristiger denken.
Innerhalb des Teams Recht okay. Zwischen den Abteilungen oft eher gegeneinander als Mitarbeiter
Kennt kein Mensch.
Anrufe am Wochenende, im Urlaub und wenn man krank ist sind die Regel, keine Ausnahme. Selten unter 50h die Woche.
Man bekommt Weiterbildungen, man muss sie sich aber erstreiten.
Gehalt ist top, viele kleine Boni und Flexibilität
Es wird Plastikmüll produziert. Jedoch wird versucht an anderen Stellen einzusparen
Mit einzelnen Kollegen klappt es ganz gut, mit anderen nicht. Das ist aber überall das gleiche
Das Alter spielt keine große Rolle. Erfahrung wird geschätzt
Viel Kontrolle und Druck. Man wird meist vor vollendete Tatsachen gestellt und bekommt unmögliche Deadlines gesetzt.
Lärmpegel sehr hoch, manche Produktionsbereiche sehr veraltet und dadurch gibt es wieder Ölleckagen. Maschinen sind in schlechtem Zustand.
Katastrophal, am Raucherhäuschen erfährt man schneller und früher Informationen als von seinen Vorgesetzte
Kein Unterschied zwischen Kulturen und Abstimmungen. Das Geschlecht spielt auch keine Rolle. Sehr multikulturell
Es gibt überall viel zu tun und man kann viele Prozesse mitgestalten. Allerdings bekommt man selten die Zeit dazu
So verdient kununu Geld.