42 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter den Kollegen war das Arbeiten toll, aber die Führungsetage ist sehr herablassend.
Hat durch Billigwaren und den Druck in der Produktion sehr gelitten.
Arbeit sollte immer an erster Stelle kommen, man sollte immer erreichbar sein. Aber wenn man einen Persönlichen Fall hatte, war es egal
Auf eigene Kosten im Urlaub war es gewünscht, aber selbst mir Nachfrage kam hier nichts von der Firma.
Gehalt war unteres Mittelfeld, aber es hat gereicht. Die Benefits kamen größtenteils erst zum Ende des Standortes.
Naja wie was entsorgt wurde war den Chefs egal
Bis es um Verantwortung ging, war immer alles top.
Im Team war der Umgang toll, aber es wurden oft ältere Gekündigt vor der Rente.
Sehr herablassend und mit viel Lautstärke gegenüber den Mitarbeitern
Alte Hardware, Kaputte Stühle usw... Manchmal durfte man aber die nötige Hardware auch anschaffen.
Leider hat man nur sehr selten und nur wenn es unbedingt notwendig war Informationen bekommen.
Abschlüsse wurde verschieden bewertet und schlechtgeredet.
Leider immer die gleichen Aufgabe
schon seit vielen Jahren, gar nichts!!!!
Wenn man etwas optimieren möchte oder grundsätzlich verbessern möchte, aber die Obrigkeit genau das nicht möchte, dann wird man ganz schnell kalt gestellt.
Es gibt sicherlich einige Mitarbeiter, welche auf der strategischen Ebene weiter im vorraus blicken, als die Inhaber dieses Unternehmens.
Gegeneinander ausspielen und denunzieren wird von den Vorgesetzten gern gesehen.
Wer viele Überstunden macht darf ab und zu auch mal etwas früher nach Hause gehen. Aber bitte nicht Sommer.
Mir ist nichts bekannt.
Den gibt es schon lange nicht mehr. Jeder ist sich selbst der Nächste.
absolut miserabel. Wie schon geschrieben, Denuzianten haben es leichter.
Naja...wenn man lange genug bettelt bekommt man auch PSA.
Wer schleimt bekommt Informationen.
den Kommentar erspar ich mir.
gibt es auch nicht mehr. Es muss das erledigt werden was die Obrigkeit will. Ob das operativ oder strategisch sinnvoll ist oder nicht, hat der kleine Mann nicht zu entscheiden. Wer dagegen spricht wird von vornherein ausgegrenzt!!!
Mitarbeiter mehr einbinden, besser Kommunizieren, innovativer werden & mit der Zeit gehen, Benefits überarbeiten.
Vieles wird in den anderen Bewertungen schlechter geredet als es tatsächlich ist - aber man muss besser werden als durchschnittlich. Das sollte dann auch von der Geschäftsführung vorangetrieben werden, die sagt, dass man der beste/größte Arbeitgeber im Gebiet ist.
Top down - Trotz Innovationsplattformen etc. werden (richtige) Verbesserungsvorschläge oft nicht gehört.
Leider hat das Image mittlerweile stark gelitten. Keine innovativen Produkten zu hohen Preisen.
Durch das Stundenkonto gut - Kernarbeitszeiten könnten ein wenig flexibler sein. Außnahmen von Kernarbeitszeiten tatsächlich abhängig vom Vorgesetzten.
Gattin des Firmengründers ist hier lobend zu nennen
Seitens Arbeitgeber passiert hier nichts. Wenn man proaktiv und dauerhaft nervt wird ein bisschen (meist monetär) bspw. bei Weiterbildungen unterstützt.
Unter den Kollegen zu 99,9% sehr gut
Stark personenabhängig
IT gut. Büroräume in die Jahre gekommen - Teilweise waren Schadstoffe in der Luft.
Einer der größten und gleichzeitig am einfachsten zu ändernden Einflussfaktoren: Stark abhängig von der Abteilung/dem Vorgesetzten. Wichtige Informationen werden oft zu spät geteilt, nachdem diese ihren Weg über den Flurfunk gefunden haben. Unterschiedlicher Wissensstand, der teilweise die Produktivität negativ beeinflusst. Hier könnte die Firma durch eine verbesserte Kommunikation die Mitarbeiter deutlich mehr mitnehmen. Bspw. erfährt man erst bei Kündigungswellen wie schlecht es anscheinend um das Unternehmen steht bzw. das Sparmaßnahmen notwendig sind.
Durchschnittliches Gehalt, außer man hat Vitamin B.
Arbeit wird leider wie so oft bei den "guten" Mitarbeitern abgeladen
Geschäftsführung und einige der Abteilungsleiter austauschen sowie den Klüngel rauswerfen, dann können die (noch) vorhandenen guten Leute wieder vernünftige Arbeit machen und es vielleicht noch schaffen den Laden zu retten.
Arbeit ja, Atmosphäre nein.
Früher top Produkte und auch als Arbeitgeber trotz einiger Schwächen ganz gut. Heute weder die Produkte noch als Arbeitgeber zu empfehlen.
Anfang 2024 wurde endlich mal eine Zeiterfassung eingeführt und damit die Möglichkeit einen Tag mehr, den anderen Tag weniger Stunden zu arbeiten. Vorher war nur "mehr" möglich (unbezahlt natürlich).
Wenn es der Firma dient, dann ja.
Weiterbildung? Frag doch Google wie das geht!
Mit wenigen "ausgewählten" Kollegen recht gut, über die gesamte Firma ziemlich schlecht.
Wer sich über Jahrzehnte für die Firma engagiert hat, kann ruhig weg.
Hauptsache die eigene Haut wird gerettet. Einige Lieblinge werden auch geschützt/gepusht, der Rest ist Kanonenfutter.
Sehr unterschiedlich. Die Lieblinge/der Klüngel bekommt die neuen/guten Arbeitsmittel, der Rest bekommt den billigen Kram oder (behält) sein uraltes Zeug.
War schon immer grauenhaft.
Beispiele:
Im Ort wissen Nichtmitarbeiter die Dinge oft früher als in der Firma die Mitarbeiter.
Es wird morgens zur "Mitarbeiterversammlung" nachmittags geladen, um die Entlassungswelle zu kommunizieren. Zu dem Zeitpunkt wissen die betroffenen Kollegen noch gar nicht, dass sie nachmittags nicht mehr da sind und am Ende der Mitarbeiterversammlung fragt man allen ernstes, warum alle so blöd aus der Wäche gucken.
Inflation ist hier kein Grund das Gehalt anzupassen. Das sollte eigentlich einer der ersten Gründe sein.
Bestenfalls tut sich hier etwas, wenn man noch weitere neue Aufgaben übernimmt (weil man sich ja vorher den halben Tag gelangweilt hat).
Einzig positiver Punkt: Das Gehalt kam bisher immer pünktlich.
Hin und wieder gibt es schon interessante Aufgaben, letztendlich dann jedoch immer wieder frustrierend, da nur Murks gemacht wird.
Alles!
Tägliche Kämpfe um den Joberhalt
Überstunden werden gerne gesehen, als Dank bekommen Mitarbeiter oftmals die Kündigung übergeben
Jeder schaut nach sich
Ist in dieser Firma ist das Thema "gutes Vorgesetztenverhalten" ein klares Fremdwort! Dies fängt bei der Geschäftsführung an und zieht sich ohne Ausnahme durch alle Führungshierachien.
Weniger Mitarbeiter und mehr Aufgaben für das gleiche Gehalt.
Kündigungswellen sind vor offizieller Bekanntgabe bereits bekannt
Sozialauswahl bei Kündigungen ist offensichtlich kein Begriff für die doch sonst so "vorbildliche" TechniGruppe. Ob jung, ob alt, egal wie lange man Mitarbeiter der Gruppe ist oder wie die privaten Umstände sind (zB Hausbau und Kinder), jeder Mitarbeiter muss hier Angst um seinen Job haben bei der Häufigkeit der Kündigungswellen!
Produkte die niemand kauft bieten auch keine spannende Aufgaben
Kantine, Tankgutschein, Versicherung, pünktliche Zahlung des schmalen Gehaltes
Falscher Fokus, keine Strategie und Vision, keine echte Veränderungsbereitschaft (man arbeitet in kleinen Teams mit "vorab" durch die GF ausgewählten Personen an Maßnahmen, könnte sich ja was neues unbequemes entwickeln).
Probleme erkennen und richtig meistern. Mitarbeiter wollen im Wesentlich eine Perspektive bei fairer Bezahlung und keine Mittagsessen mit dem C-Level oder sonstige Scheinmaßnahmen.
mehr Arbeit, weniger Personal.
das Thema ist wohl erstmal durch. Ich erzähle schon keinem mehr wo ich arbeite, wegem dem negativen Image.
Kernarbeitszeit bis 15 Uhr, auch Freitags. Nur 1 Tag HomeOffice.
nicht vorhanden, nicht gewünscht. Eintwicklungspläne sind ein Fremdwort.
keine Inflationsprämie oder Infaltionsausgleich
Nur wenn es Geld spart und dann positiv verkaufen werden kann. Sozialpläne sind ein Fremdwort.
Es gibt eine starke Zweiklassengesellschaft und kein wirkliches Wir. Culture isst Strategy ja bekanntlich zum Frühstuck. Aber Strategy gibts ja auch nicht.
dürfen gerne gehen
Top Down
In den Gebäuden sind Schadstoffe in der Luft und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau. Höhenverstellbaren Schreibtische gibt es nur für ausgewählte Personen.
nur blabla, keine Infos zur Unternehmenslage wie Umsätze, Gewinne, Verkaufszahlen. Vor einer Mitarbeiterbefragung hat man so große Angst, sodass diese nur mit ausgewählten Personen durchführt wird.
Vitamin B
Zusammenlegung der Kantine und dem Sky, Umstellung von Flaschen-Wasser auf einen Automaten, sodass man zukünftig mehrfach die Arbeit unterbrechen muss, wenn man etwas trinken möchte und die Trinkflasche leer ist, Kündigungswellen aus dem nichts.
Bewertungen ernst nehmen und nicht nach guten Bewertungen betteln bei den Personen, die mit Vitamin B vollgepumpt werden!
Lob bekommt man nur wenn man danach fragt. Von oben wird nur Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt: Kosten senken ist hier seit Jahren das A und O.
Das Image war mal gut, mittlerweile hat die Umgebung aber erkannt das es mehr Schein als sein ist. Vorne Hui, hinten .....
Steht man gut mit dem Chef darf man auch mal früher gehen, ansonsten wird man schräg angeschaut wenn man seine 8 Stunden täglich nicht arbeitet oder aber um 15 Uhr nach Hause fährt. Homeoffice darf maximal 1 Tag / Woche gemacht werden, außer man fällt in die Gruppe mit Vitamin B zum Vorgesetzten oder der GF.
Einen Entwicklungsplan gibt es für keinen der Mitarbeiter. Viele Vorgesetzte schlüpften ohne Führungserfahrung oder Schulungen in ihre Rolle, dies merkt man allerdings auch an fast allen Ecken.
Wer fragt bekommt etwas, wer nicht fragt bleibt auf der Strecke. Die Firma an sich kennt kein Sozialbewusstsein. Durch die Stiftung wird hier auch auf Kununu das Sozialbewusstsein entsprechend gut bewertet. Die Bewertenden haben wohl vergessen das die Stiftung das Privatvermögen des Firmengründers einsetzt und nicht das Kapital der Firma. Schade das dies viele über einen Kamm scheren.
Nur wenn die Umweltbewusste Alternative günstiger ist
Was ist das? Jeder denkt hier an sich selber aber niemand ans Team. Durch einen Umtrunk am Freitagabend wird jetzt nach negativen Bewertungen versucht das Image aufzupolieren.
Werden auch kurz vor Renteneintritt bei einer Kündigungswelle entlassen. Sozialpläne scheinen ein Fremdwort für diese Firma zu sein
Die Vorgesetzten haben gar keine Zeit sich entsprechend gut zu Verhalten/sich mit den Mitarbeitern zu beschäftigen und auf die Belange ihrer Mitarbeiter einzugehen. Leider denkt auch der ein oder andere Vorgesetzte nur daran sich selber zu retten, Loyalität sieht anders aus
Büros die sarnierungsbedürftig sind. Ein Highlight sind die Höhenverstellbaren Schreibtische, ansonsten gibt es undichte Fenster, Schadstoffe in der Luft über die die Mitarbeiter seit Jahren nicht ausreichend informiert werden und laut anderen Kununu-Bewertungen offensichtlich Decken die einfach auf den Boden fallen.
Man bemüht sich ohne Erfolg. Informationen kommen zu spät bis gar nicht.
Vitamin B ist das A und O. Ohne geht es, unabhängig vom Geschelcht, hier nicht weiter
Mit kleineren Gruppen wird aktuell zwanghaft versucht ein neues Produkt zu finden was den Durchbruch schaffen soll.
Projektvielfalt, Sozialverhalten, Benefits, Firmenrestaurant, zugängliche Weiterbildung, Teamgefühl innerhalb der Abteilung
Steigerung der Transparenz, Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit und Wissensaustausch, regelmäßige Feedback/Mitarbeitergespräche
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv und von einem freundlichen sowie familiären Miteinander geprägt. Besonders im direkten Team fühlt man sich wohl und kann offen kommunizieren. Dennoch wäre es schön, wenn man zukünftig mehr in Maßnahmen zum Wohlbefinden/Teambuilding investieren würde.
Insgesamt empfinde ich die Atmosphäre überwiegend als angenehm und motivierend.
Das Unternehmensimage war lange Zeit exzellent und hat intern wie extern für viel Anerkennung gesorgt. Die Marke stand für Innovation. In den letzten Jahren hat dieses Image leider etwas an Strahlkraft verloren. Aber auch daran wird intensiv gearbeitet.
Für mich als Familienmensch ist das ein besonders wichtiger Punkt, und hier fühle ich mich unterstützt. Egal, ob durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten oder kurzfristige Freistellungen – das Unternehmen ermöglicht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Es ist immer ein Geben und Nehmen.
Das Unternehmen und die Gründerfamilie zeigt ein beeindruckendes Engagement im Bereich des Sozialbewusstseins, insbesondere durch die Unterstützung der LEPPER Stiftung. Es werden regelmäßig soziale Projekte gefördert, die sowohl lokal einen positiven Beitrag (Gesundheitswesen, Bildung) leisten. Dieses Engagement macht das Unternehmen für mich besonders attraktiv
Für engagierte und motivierte Mitarbeitende sehr vielversprechend. Es ist ein Stück weit die Eigeninitiative gefordert. Ein offizielles Entwicklungsprogramm gibt es aktuell nicht.
In meinem direkten Team herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima. Wir unterstützen uns gegenseitig und können uns immer aufeinander verlassen. Der Zusammenhalt im Team ist einer der größten Pluspunkte für mich – hier hilft jeder jedem, und die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos.
Zwischen den Abteilungen könnte der Austausch und die Unterstützung noch besser laufen. Oftmals arbeiten die einzelnen Bereiche etwas zu isoliert und auf den eigenen Aufgabenbereich fixiert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist überwiegend gut. Ich schätze, dass sie Vertrauen in ihre Teams haben und viel Freiraum bei der Gestaltung der Arbeit geben.
Die Büros sind nicht die modernsten. Die technische Ausstattung für den Arbeitsbereich jedoch auf dem neusten Stand.
Die interne Kommunikation läuft gut, könnte aber an manchen Stellen transparenter und schneller sein. Manchmal erfährt man wichtige Informationen etwas spät, was zu Unsicherheiten führen kann. Aktuell wird ein neuer Kommunikations-Prozess angestoßen, sodass ich sehr optimistisch bin, dass die Kommunikation und Information der Mitarbeiter kurzfristig deutlich verbessert wird. Erste Maßnahmen waren bereits erfolgreich.
Das Gehalt ist für die Region fair. Darüber hinaus werden verschiedenste Benefits gewährt (Tankgutscheine, div. Rabatte in der Firmengruppe/Partnerunternehmen, Krankenzusatzversicherung etc.). Sehr sehr gute Kantine mit günstigen Konditionen.
Die Arbeit ist äußerst vielseitig und spannend! Es wird nie langweilig, da immer wieder neue Herausforderungen auf einen zukommen, die sowohl Kreativität als auch analytisches Denken erfordern. Man hat die Möglichkeit, in unterschiedlichen Projekten mitzuarbeiten und sich dadurch auch persönlich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Wie überall gibt es auch Aufgaben, die erfüllt werden müssen, aber weniger Spaß machen. Das ist eben so.
das kostenlose Mineralwasser (2,50/Kiste) wird durch gefiltertes Leitungswasser ersetzt. Soviel sind die Mitarbeiter wert.
Man ist froh, wenn die Leute die sich weiterbilden möchten, aufgrund des mangelnden Angebotes sich selbst was neues suchen
Außen Hui, innen…
Jeder muss seinen Stuhl retten
Als Dankeschön für langjährige Mitarbeit gibts eine Kündigung
Sparkurs
Nicht gegeben, nur Flurfunk oder Alibi Mitarbeiterinfos
Vetternwirtschaft vom Feinsten
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr schlecht. Unter ständigen Druck durch die Vorgesetzten zu arbeiten, geht leider weit über das normale hinaus. Durch den Druck auf die Mitarbeiter geht leider auch unter den Mitarbeitenden, sehr große Unzufriedenheit einher. Sehr Schade!
Positiv: Urlaubsplanungen können auch Kurzfristig eingereicht werden, Kurzfristige Termine ebenfalls genommen werden.
Negativ: Durch den Personalmangel entstehende Überstunden.
Durch den Druck arbeiten alle gegeneinander statt füreinander. Leider bilden sich auch zwischen Jung und Alt Gruppierungen die öfter aufeinander stoßen. Leider wird in der Firma auch auf die Dauer der Zugehörigkeit in dem Betrieb akribisch unter den Mitarbeitenden verglichen, was zu sämtlichen Problemen und Konflikten führt.
Die Vorgesetzten setzen sich leider mit Problemen nicht auseinander und ignorieren sämtliche Anmerkungen. Ebenfalls Negativ anzumerken, Vertrauenswürdige/Private Informationen werden gerne mal weitergegeben. Es fühlt sich leider so an, als wäre es den Vorgesetzten völlig egal.
Technik leider sehr veraltet und ständige Probleme mit der IT.
Die Kommunikation unter allen Abteilungen ist eine Glatte Null. Leider bleiben sämtliche Informationen stecken, werden von den Vorgesetzten nicht weitergegeben und ebenfalls nicht vertrauenswürdig behandelt.
So verdient kununu Geld.