56 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr menschlich, immer ein offenes Ohr
Zu unflexibel im vertrieblichen Bereich. Wenig Mitspracherecht des Außendienstes bei neuen Produkten.
Leistung sollte besser honoriert werden. Mehr Freiheit bzw Vertrauen zu den Mitarbeitern
schon seit vielen Jahren, gar nichts!!!!
Wenn man etwas optimieren möchte oder grundsätzlich verbessern möchte, aber die Obrigkeit genau das nicht möchte, dann wird man ganz schnell kalt gestellt.
Es gibt sicherlich einige Mitarbeiter, welche auf der strategischen Ebene weiter im vorraus blicken, als die Inhaber dieses Unternehmens.
Gegeneinander ausspielen und denunzieren wird von den Vorgesetzten gern gesehen.
Wer viele Überstunden macht darf ab und zu auch mal etwas früher nach Hause gehen. Aber bitte nicht Sommer.
Mir ist nichts bekannt.
Den gibt es schon lange nicht mehr. Jeder ist sich selbst der Nächste.
absolut miserabel. Wie schon geschrieben, Denuzianten haben es leichter.
Naja...wenn man lange genug bettelt bekommt man auch PSA.
Wer schleimt bekommt Informationen.
den Kommentar erspar ich mir.
gibt es auch nicht mehr. Es muss das erledigt werden was die Obrigkeit will. Ob das operativ oder strategisch sinnvoll ist oder nicht, hat der kleine Mann nicht zu entscheiden. Wer dagegen spricht wird von vornherein ausgegrenzt!!!
• Die Zeit im Unternehmen war insgesamt lehrreich, vor allem am Anfang meiner Laufbahn.
• Innerhalb der eigenen Abteilung herrscht meist ein guter Kollegenzusammenhalt, was den Arbeitsalltag angenehmer macht.
• Leider fehlt es stark an klarer Kommunikation – sowohl auf Führungsebene als auch zwischen den Abteilungen. Dadurch werden Arbeitsprozesse unnötig verkompliziert.
• Es gibt kaum Bestrebungen, das Unternehmen innovativ weiterzuentwickeln. Man hält oft zu lange an alten Geschäftsmodellen fest, obwohl sich die Märkte längst weiterentwickelt haben.
• Neue Impulse oder moderne Ansätze stoßen auf Widerstand oder verlaufen im Sande.
• In relevanten Arbeitsfeldern wird kein umfassender Einblick in die Produktion oder externe Werke gewährt – was vor allem für das Verständnis und die Motivation der Mitarbeiter hinderlich ist.
• Mehr Transparenz und Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg.
• Mut zur Veränderung und gezielte Investitionen in moderne Arbeitsweisen, neue Technologien und Weiterentwicklung.
• Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, das größere Ganze kennenzulernen – z. B. durch Werkbesichtigungen oder cross-funktionale Projekte.
Schlechte Bezahlung, keine flexiblen Arbeitszeiten (im Unterschied den westlichen Unternehmen), Überstunden unbezahlt, Kontrollwahn und Bashing seitens Vorgesetzen und einzelner Mitarbeiter. Kein Wille zu Veränderungen.
Alles!
Tägliche Kämpfe um den Joberhalt
Überstunden werden gerne gesehen, als Dank bekommen Mitarbeiter oftmals die Kündigung übergeben
Jeder schaut nach sich
Ist in dieser Firma ist das Thema "gutes Vorgesetztenverhalten" ein klares Fremdwort! Dies fängt bei der Geschäftsführung an und zieht sich ohne Ausnahme durch alle Führungshierachien.
Weniger Mitarbeiter und mehr Aufgaben für das gleiche Gehalt.
Kündigungswellen sind vor offizieller Bekanntgabe bereits bekannt
Sozialauswahl bei Kündigungen ist offensichtlich kein Begriff für die doch sonst so "vorbildliche" TechniGruppe. Ob jung, ob alt, egal wie lange man Mitarbeiter der Gruppe ist oder wie die privaten Umstände sind (zB Hausbau und Kinder), jeder Mitarbeiter muss hier Angst um seinen Job haben bei der Häufigkeit der Kündigungswellen!
Produkte die niemand kauft bieten auch keine spannende Aufgaben
Kantine, Tankgutschein, Versicherung, pünktliche Zahlung des schmalen Gehaltes
Falscher Fokus, keine Strategie und Vision, keine echte Veränderungsbereitschaft (man arbeitet in kleinen Teams mit "vorab" durch die GF ausgewählten Personen an Maßnahmen, könnte sich ja was neues unbequemes entwickeln).
Probleme erkennen und richtig meistern. Mitarbeiter wollen im Wesentlich eine Perspektive bei fairer Bezahlung und keine Mittagsessen mit dem C-Level oder sonstige Scheinmaßnahmen.
mehr Arbeit, weniger Personal.
das Thema ist wohl erstmal durch. Ich erzähle schon keinem mehr wo ich arbeite, wegem dem negativen Image.
Kernarbeitszeit bis 15 Uhr, auch Freitags. Nur 1 Tag HomeOffice.
nicht vorhanden, nicht gewünscht. Eintwicklungspläne sind ein Fremdwort.
keine Inflationsprämie oder Infaltionsausgleich
Nur wenn es Geld spart und dann positiv verkaufen werden kann. Sozialpläne sind ein Fremdwort.
Es gibt eine starke Zweiklassengesellschaft und kein wirkliches Wir. Culture isst Strategy ja bekanntlich zum Frühstuck. Aber Strategy gibts ja auch nicht.
dürfen gerne gehen
Top Down
In den Gebäuden sind Schadstoffe in der Luft und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau. Höhenverstellbaren Schreibtische gibt es nur für ausgewählte Personen.
nur blabla, keine Infos zur Unternehmenslage wie Umsätze, Gewinne, Verkaufszahlen. Vor einer Mitarbeiterbefragung hat man so große Angst, sodass diese nur mit ausgewählten Personen durchführt wird.
Vitamin B
Zusammenlegung der Kantine und dem Sky, Umstellung von Flaschen-Wasser auf einen Automaten, sodass man zukünftig mehrfach die Arbeit unterbrechen muss, wenn man etwas trinken möchte und die Trinkflasche leer ist, Kündigungswellen aus dem nichts.
Bewertungen ernst nehmen und nicht nach guten Bewertungen betteln bei den Personen, die mit Vitamin B vollgepumpt werden!
Lob bekommt man nur wenn man danach fragt. Von oben wird nur Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt: Kosten senken ist hier seit Jahren das A und O.
Das Image war mal gut, mittlerweile hat die Umgebung aber erkannt das es mehr Schein als sein ist. Vorne Hui, hinten .....
Steht man gut mit dem Chef darf man auch mal früher gehen, ansonsten wird man schräg angeschaut wenn man seine 8 Stunden täglich nicht arbeitet oder aber um 15 Uhr nach Hause fährt. Homeoffice darf maximal 1 Tag / Woche gemacht werden, außer man fällt in die Gruppe mit Vitamin B zum Vorgesetzten oder der GF.
Einen Entwicklungsplan gibt es für keinen der Mitarbeiter. Viele Vorgesetzte schlüpften ohne Führungserfahrung oder Schulungen in ihre Rolle, dies merkt man allerdings auch an fast allen Ecken.
Wer fragt bekommt etwas, wer nicht fragt bleibt auf der Strecke. Die Firma an sich kennt kein Sozialbewusstsein. Durch die Stiftung wird hier auch auf Kununu das Sozialbewusstsein entsprechend gut bewertet. Die Bewertenden haben wohl vergessen das die Stiftung das Privatvermögen des Firmengründers einsetzt und nicht das Kapital der Firma. Schade das dies viele über einen Kamm scheren.
Nur wenn die Umweltbewusste Alternative günstiger ist
Was ist das? Jeder denkt hier an sich selber aber niemand ans Team. Durch einen Umtrunk am Freitagabend wird jetzt nach negativen Bewertungen versucht das Image aufzupolieren.
Werden auch kurz vor Renteneintritt bei einer Kündigungswelle entlassen. Sozialpläne scheinen ein Fremdwort für diese Firma zu sein
Die Vorgesetzten haben gar keine Zeit sich entsprechend gut zu Verhalten/sich mit den Mitarbeitern zu beschäftigen und auf die Belange ihrer Mitarbeiter einzugehen. Leider denkt auch der ein oder andere Vorgesetzte nur daran sich selber zu retten, Loyalität sieht anders aus
Büros die sarnierungsbedürftig sind. Ein Highlight sind die Höhenverstellbaren Schreibtische, ansonsten gibt es undichte Fenster, Schadstoffe in der Luft über die die Mitarbeiter seit Jahren nicht ausreichend informiert werden und laut anderen Kununu-Bewertungen offensichtlich Decken die einfach auf den Boden fallen.
Man bemüht sich ohne Erfolg. Informationen kommen zu spät bis gar nicht.
Vitamin B ist das A und O. Ohne geht es, unabhängig vom Geschelcht, hier nicht weiter
Mit kleineren Gruppen wird aktuell zwanghaft versucht ein neues Produkt zu finden was den Durchbruch schaffen soll.
...... pünktliche Bezahlung, Tankgutschein, Kantine
Man lebt in einer eigenen Welt
Austausch der GF
wenn man mal um 15 Uhr Feierabend macht, wird man komisch angesehen. Aber auch da kommt es immer auf die "Beziehungen" an
Wer am lautesten schreit, bekommt mehr Kohle. Oder die von extern kommen.
Hohe Vergütung, Kantine
Benefits bewerben die keine sind: Kostenlose Parkplätze, kostenloses Wasser, Obstkorb, Mitarbeiterevents (gibt es nicht, bis auf eine Weihnachtsfeier), flex. Arbeitszeit (s.h. Kernarbeitszeit), 30 Tage Urlaub (ist das nicht Standard?), Zuschuss zur betriebliche Altersvorsorge nur 5% über dem gesetzlichen Minimum.
Schaffen einer Entwicklungsperspektive, sich dem modernen Zeitalter anpassen, Kommunikation verbessern.
Konservativ und altmodisch
Kein Entwicklungsplan nach der Ausbildung mit möglichen Weiterbildungen, viele machen dies auf eigene Kosten.
Kernarbeitszeit 10 - 15 Uhr, Azubis müssen meistens von 8 - 16.45 Uhr arbeiten.
Das wenige Geld kommt pünktlich
Alte Strukturen die er beibehält
Neue Sachen gestalten
So verdient kununu Geld.