38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis jetzt nichts.
Wie oben erwähnt, man sollte nur Zusagen machen oder Versprechen, die man beabsichtigt einzuhalten.
Versprechungen und Zusagen sollten eingehalten werden.
Im Vorstellungsgespräch super nett, danach kommt dann die Wahrheit raus.
Versprochen wird einem, dass man aud die Wünsche der Freelancer mit den Stunden und Arbeitstagen eingeht. Pustekuchen. Man erwartet sogar, dass der Freelancer unterschreibt, dann muss er warten bis Semesterbeginn, ob der Kurs zustandekommt. Wenn er nicht zustandekommt (wir sprechen von Pflichtkursen, die besucht werden müssen) dann bekommt man ein paar Stunden vorher eine Absage (oder wenn man Glück hat eine Zusage). Paketeaustragen ist zuverlässiger.
Bei Freelance Jobs nicht vorhanden.
Nicht respektvoll--außer in den Führungspositionen.
Kein Respekt und Verständnis gegenüber dem Personal. Wenn es unangenehm werden könnte, wird einfach mit Stillschweigen oder Nicht-Erreichbarkeit reagiert.
Wie immer bei Freelance Positionen--katastrophal.
Auf Emails wird nicht reagiert. Telefonisch ist kaum einer zu erreichen. Aber wehe der Freelancer ist nicht 24/7 bereit. Schlechte Voraussetzungen.
Wesentlich weniger Stundengehalt als bei anderen Hochschulen/Unis. Mehr als 10% weniger. Deutschlandticket wird auch nicht bezahlt.
Keine in meinem Gebiet.
Tolles Team, spannende Aufgaben, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Seit 2-3 Jahren knirscht hier und da in der Verwaltung und Prozesse laufen nicht rund, was den wissenschaftlichen Betrieb hin und wieder ausbremst und erschwert.
Entscheidungen transparenter kommunizieren und bei Veränderungsprozessen die betroffenen Einheiten der Hochschule stärker einbeziehen.
Tolles Klima am Institut. Man wird wertschätzend behandelt und bleibt auch in schwierigen Situationen freundlich und respektvoll.
Meist positive Stimmung über die Hochschule, auch wenn nicht immer alles rund läuft.
Als Doktorand ist klar, dass man nicht die beste Work-Life Balance überhaupt erwarten kann. Aber im Vergleich zu anderen Unis top. Es gibt eine Zeiterfassung.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten durch großes internes und externes Kursangebot.
Bezahlung nach TV-L. Sehr transparent und fair. Nicht übermäßig viel, aber durchaus angemessen.
Als Institut für neue Energie-Systeme steht Umwelt natürlich im Vordergrund.
Toller Zusammenhalt im Team. Obwohl viel Verantwortung auf jedem lastet, unterstützt man sich gegenseitig und hält bei Problemen zusammen.
Insgesamt sehr junges Team, das mit älteren Kollegen respektvoll und wertschätzend umgeht.
Vorgesetzte achten darauf, dass Mitarbeiter nicht überlastet werden. Auf jeden wird individuell eingegangen und man bekommt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Die Erwartungen der Vorgesetzten sind hoch aber nicht überzogen. Getroffene Entscheidungen sind meistens nachvollziehbar und fair.
Schöne, helle Räumlichkeiten, moderne Ausstattung.
Insgesamt sehr positive, wertschätzende Kommunikation. Keine Gerüchteküche oder ähnliches. Ich habe niemals von negativen, beleidigenden Äußerungen mitbekommen. Manche Entscheidungen wurden manchmal sehr spät oder nur spärlich an die Kollegen weitergegeben. Das hat die tolle Atmosphäre aber nicht beeinträchtigt.
Frauen werden zu Führungspositionen ermutigt, in Einstellungsverfahren gleichberechtigt und erhalten auch nach Schwangerschaft die Möglichkeit zur Rückkehr in die ursprüngliche Position.
Sehr spannendes Tätigkeitsfeld am Zahn der Zeit. Sehr vielfältige Aufgaben bei denen man viel lernt.
Gar nichts.
Alles
Die Führungskraft sollte ausgetauscht werden.
Leider war dies das schlechteste Arbeitsumfeld, das ich bisher erlebt habe.
Ohne Work-Life-Balance. Unabhängig davon, wie man sich fühlt, wird erwartet, dass man seine Aufgaben ohne Rücksicht auf persönliche Belange erledigt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden und von geringer Qualität.
Vertrauen unter den Kollegen gibt es kaum, und es wird oft hinter dem Rücken gesprochen. Die Kollegen verhalten sich heuchlerisch und haben quasi „zwei Gesichter“: freundlich im direkten Gespräch, aber hinter dem Rücken weiß man nie, was sie über einen sagen.
Total enttäuschend. Es zeigt sich wenig Interesse an der Unterstützung neuer Mitarbeiter, und es herrscht eine distanzierte Atmosphäre. Die langjährigen Kollegen scheinen sich kaum um die Veränderungen im Team zu kümmern, da sie wissen, dass viele das Unternehmen verlassen und ständig neue Mitarbeiter hinzukommen. Es bleibt oft nur ein oberflächliches „Hallo“, ohne weitere Interaktion oder Hilfe.
Die Leitung verhält sich oft respektlos, setzt unter Druck und gibt nur degressive Kritik. Solange die Leiterin im Unternehmen ist, wird sich die hohe Fluktuation vermutlich nicht ändern.
Es gibt kaum eine ordentliche Einarbeitung – man wird weitgehend sich selbst überlassen. Die Organisation ist chaotisch und unstrukturiert, wodurch die Arbeitsbelastung enorm ist. Viele möchten das Unternehmen verlassen und bleiben nur, weil sie noch keine neue Anstellung gefunden haben.
Versprechen, die zu Beginn gemacht wurden, wurden nicht eingehalten, und die Behandlung war oft ungerecht.
Mitarbeiter, die schon länger im Unternehmen sind und Kontakt zur Leitung haben, genießen offensichtlich deutlich mehr Priorität.
Die Arbeitsaufgaben gleichen einem „Mülleimer“ – man bekommt wahllos Aufgaben zugewiesen, unabhängig von Zuständigkeit oder Relevanz.
Die Büros könnten besser ausgestattet sein, es wird nur in den neuen Abteilungen neues Mobiliar zur Verfügung gestellt, aber in den schon bestehenden Büros wird nichts ausgetauscht
wird leider immer schlechter
Um Homeoffice muss man kämpfen, wenn man Urlaub beantragt wird man erstmal gefragt ob man wirklich zu dieser Zeit Urlaub nehmen will
Aufstieg nicht möglich, Fortbildungen muss man sich selbst aussuchen
der Stelle angemessen
Umwelt wird groß geschrieben, das Sozialbewusstsein könnte besser sein
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut
unfair, außer man ist der Liebling
Mobiliar könnte modernisiert werden
Führungskräfte nicht greifbar, Probleme werden unter den Tisch gekehrt, man will vor der Hochschulleitung immer gut dastehen
Die Arbeit mit den ausländischen Studierenden ist sehr spannend
Fast nichts
Fast alles
Transparenz
In den 4 Jahren, die ich dort verbracht habe, hat nur eine Person promoviert.
TVL
Deutlich entspannter als in der Industrie (da es keinen Kunden gibt der äußeren Druck aufbaut), aber intellektuell sehr herausfordernd
Arbeitszeit kann nach Probezeit flexibel angepasst werden
Klar, bei einem Tier1 Zulieferer oder OEM bekommt man mehr, aber Gehalt ist vollkommen im Branchendurchschnitt
Jung, dynamische Teams mit gleichen Zielen. Man findet leicht neue Freunde.
Immer respektvollen, vertrauter Umgang bei mir im Team gewesen
Konnte meiner Aufgaben sogar am meine Interessen anpassen
-Gehalt war i. O.
-Arbeitszeiten waren i. O. wobei bei meinem Posten Anwesenheitszeiten waren
-Wirbt mit kostenlose Mitarbeiterparkplätze, Realität: Tiefgarage Wartezeiten mehrere Monate/Jahre, weitere Stellplätze ab ca. 08:00 Uhr belegt...
-Wirbt mit Homeoffice, Realität: immer werden andere Gründe gesucht, warum kein Homeoffice möglich sei, obwohl es genug Tätigkeiten vom Homeoffice aus geben würde.
-Lohnversprechen bzw. neuer Posten versprochen, ... als es soweit war Monatelang vertröstet worden und den Posten doch nicht erhalten.
-Hunde im Büro wurden abgeschafft. Sehr schade...
Führungskräfte sollten besser geschult sein um die Mitarbeiter besser führen zu können.
Jede Abteilung schießt gegen die andere. Einfach nicht schön. Ein Miteinander statt gegeneinander wäre schöner
Sehr schlecht. Absprachen wurden nicht eingehalten. Vorgesetzter meist nicht greifbar. Anliegen wurden ignoriert. Meinungen wurden ständig geändert.
Guter Ruf, öffentlicher Dienst, fester Arbeitsplatz.
Zu wenig Personal für zu viele Aufgaben. Egal mit wem man redet, jeder hat zu viel zu tun.
Schult eure Vorgesetzten und vor allem, macht eine Umfrage bei der Zufriedenheit der Mitarbeiter und ändert dann etwas. Furchtbar, dass einzelne Wenige so viel Einfluss auf ein gutes Arbeitsklima haben und andere im Grunde alles kaputt machen können.
Bis auf KollegInnen ist das Verhältnis immer geprägt von Anspannung und dem Abwarten von Stimmungen und Umständen, die diese leiten könnten.
THI hat ein gutes Image, auch bei den Studierenden. Innerhalb der Verwaltung sieht es vermutlich etwas anders aus.
Zum Glück hat man als Mitarbeiter Rechte, die es einem zumindest einfacher machen.
Interner Wechsel ist zumindest möglich. Von Weiterbildungen habe ich allerdings bisher nichts gehört.
Ist halt öffentlicher Dienst. Für Benefits muss der Mitarbeiter selbst zahlen. Ist es Weihnachtsfeier, Neujahrsbrunch oder Betriebsaufsflug. Dies sollte bei der Einstellung erwähnt werden! Gerade junge Leute erhoffen sich im Vergleich vermutlich was anderes.
Das einzig Gute im Moment.
Siehe oben.
Von Anfang an leider nicht gut. Es gibt helle Momente, aber die machen das Misstrauen und die ständige Kontrolle nicht besser. Leider. Potenzial wäre vorhanden.
Nach außen hin hat man immer einen Ansprechpartner. Intern gibt es wenig Feedback. Positive Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort.
Hierarchisch oder zwischen den Mitarbeitern? Es herrschen alte Strukturen vor. Die oben erheben sich über die unten. Am Ende ist es egal, ob man Student oder Mitarbeiter ist, man hat ja noch keinen Professor- oder Doktortitel, da hat man ja im Grunde keine Ahnung. Aber, Ausnahmen gibt es!
Klassische Verwaltungsaufgaben. Da es sehr viel ist, wird einem zumindest nie langweilig.
flexibles arbeiten
Kein Zusammenhalt, kaum Kommunikation, Misstrauen gegenüber den Mitarbeitenden
Fürsorgepflicht nachkommen
Mobbing, keine Wertschätzung, übles Hintenherumgerede
flexible Arbeitszeiten sind das Positivste
kaum vorhanden
erfahren nur wenige Mitarbeiter
ignorant
Man wird eher alleingelassen
Die sind das Schlimmste
Findet kaum statt
Männer verdienen bei gleicher Tätigkeit weit mehr
gibt es zu wenige
langweilig wird einem an der thi nicht - wer damit kein problem hat, dem gefällt's meistens auch
urlaub kann sinnvoll genommen werden, gleitzeit ohne kernarbeitszeit, i.d.r. 2 tage homeoffice pro woche
es gibt interne fortbildungsangebote und die thi übernimmt auch kosten für externe fortbildungen
die thi ist an den tv-l gebunden, für angestellte ist das gehalt da mäßig. immerhin gibt's 30 urlaubstage und den staat als sicheren arbeitgeber
man hilft sich gegenseitig
insgesamt eher junges team durch befristungen, erfahrung von älteren kollegen wird aber gewertschätzt
die meisten vorgesetzten haben realistische anforderungen und führen ihr team partnerschaftlich
total schöner campus
es gibt regelmäßige infos im intranet, über mails, auf personalversammlungen...
viele weibliche vorgesetzte, auch in teilzeit, in der verwaltung, kita-plätze, eltern-kind-büro, ... nach elternzeit i.d.r. wieder auf alte stelle
an der thi geht richtig was vorwärts, man kann sich ab tag 1 einbringen - wer lust hat, mitzugestalten, ist hier genau richtig!
So verdient kununu Geld.