10 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite seit Kurzem in der Forschungsgruppe iC3 an der TH Wildau und fühle mich hier von Anfang an sehr wohl. Die Hochschule ist vergleichsweise klein, aber genau das macht sie aus – sie hat einen besonderen Campus mit viel Charme.
Ich habe schnell viele interessante und hilfsbereite Kolleg:innen kennengelernt. Der Einstieg wurde aktiv unterstützt, und ich konnte mich schnell einfinden.
Insgesamt ein großartiger Ort zum Arbeiten, besonders wenn man eigenständig arbeiten möchte und gleichzeitig ein kollegiales Umfeld sucht.
Ein kleiner Verbesserungspunkt: Die Mensa ist für Mitarbeitende etwas teuer – hier wäre eine Preisstaffelung wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen angenehm: Offen und respektvoll.
Sicherlich aufgrund der Lage eher verstecktes Juwel.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind zahlreich vorhanden.
Öffentlicher Dienst
Nachhaltigkeit wird gelebt.
Bisher guter Zusammenhalt. Gegenseitiges Interesse und Einbeziehen in eigene Arbeiten.
Top Vorgesetzte, die auf Augenhöhe kommunizieren. Förderung des Zusammenhalts.
Schöner moderner Campus. Arbeitsmittel sind bedarfsgerecht vorhanden.
Klare Kommunikation in der Organisation.
Viel Eigenverantwortung, die gewünscht und gelebt wird.
Man kann sich in neue Aufgabengebiete einarbeiten und (natürlich in gewissen Grenzen) sein eigenes Profil schärfen. Für technologisch Versierte gibt es kaum Grenzen, sich weiterzuentwickeln. Man sollte jedoch selbst wissen, was man möchte und was man lernen will. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Eine Promotion ist durchaus möglich, und es gibt Unterstützung. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Eigenverantwortung im Vordergrund steht. Man kann seine Projektarbeit gegebenenfalls mit der Promotion verbinden, jedoch sollte jedem klar sein, dass die Promotionstätigkeit auch über die reguläre Arbeitszeit hinausgehen kann – das ist generell so, unabhängig von der Hochschule oder Universität.
Darüber hinaus gibt es viele Freizeitangebote, regelmäßigen Austausch mit Kollegen und Mitstreiter.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind immer möglich. Familienfreundlich ist die Hochschule auch.
Das Thema Bürokratie wurde schon erwähnt.
Bürokratie ist leider öfters schwierig im Arbeitsprozess, aber das in DE leider ein allgemeines Problem und bezieht sich nicht auf die Hochschule.
Gut! In der Gruppe und auch zwischen den AGs. Der Austausch zwischen den Gruppen könnte besser sein - ist aber schon deutlich besser geworden.
Die TH Wildau genießt bei vielen Firmen im Umkreis einen durchaus positiven Ruf.
Work-Life Balance ist sehr gut. Wenn man sich für eine Promotion entscheidet, dann muss man hier ein paar Abstriche machen - Das ist aber eine persönliche Entscheidung und es solltem jedem klar sein, worauf man sich einlässt.
Die Möglichkeit zur Promotion, neue Aufgaben, Eigenverantwortung sowie ein großer Handlungsspielraum in der persönlichen Entfaltung sind ein großes "Plus" und einer der Hauptgründe, sich für die TH Wildau zu entscheiden. Allerdings liegt der Erfolg in der eigenen Verantwortung. Wer nicht genau weiß, was er will, könnte hier Schwierigkeiten haben.
Gehalt nach TVL
Man kann sich aufeinander verlassen.
Regelmäßiges Zusammenkommen, Grillen, Weihnachtsfeier, etc. Alter spiel keine Rolle.
Flache Hierarchien: Man kann bis hin zur Präsidentin alle erreichen.
Ist in Ordnung. Könnte unter den FGs aber besser sein.
Darauf wird stark geachtet
Die Aufgaben sind sehr gut und abwechslungsreich. Hin und wieder fallen Anträge und administrative Tätigkeiten an – was keine Besonderheit im Vergleich zu anderen Institutionen darstellt.
Öffentliche Verwaltungsstrukturen sind der Killer für jedes schnell agierende Projekt. Anschaffungen dauern viele viele Monate (in einem auf wenige Jahre begrenzten Projekt), Ideen werden nur umgesetzt, wenn niemand auch nach langer Überlegung nicht irgendwo ein kleines Restrisiko entdeckt, die DSGVO-konforme Software-Nutzung macht es unmöglich, aktuelle Tools wie Miro oder Slack einzusetzen (die auch DSGVO konforme Lizenzen haben, aber nicht auf Hochschulservern laufen). Alle machen nur so ihren Job, es gibt keinerlei Anspruch an Qualität, weil es einfach unmöglich ist, etwas richtig gutes zu produzieren. Alles Schaffen ist nur auf den Abschlussbericht ausgerichtet: Was ist das Minimum, das wir leisten müssen, damit wir dann behaupten können, wir hätten was tolles geschafft. Am meisten ärgert mich, wenn Kollegen schlechte Arbeit leisten und das nicht nur hingenommen wird, sondern dann auch noch andere Kolleg:innen in ihrer Arbeit behindert werden oder die fehlende Leistung ausgleichen müssen. Es gibt keine Unterstützung durch Vorgesetzte.
Schlechtes Personal loswerden, gutes Personal motivieren. Es gab mehrere Fälle, wo entweder neu eingestellte Personen entgegen des Feedbacks von direkten Kolleg:innen weiterbeschäftigt wurden (weil eine neue Ausschreibung wohl zu anstrengend war) oder Projektleiter essentielle Teile ihrer Arbeit ignorierten und die Probleme auf Untergebene abwälzten. Außerdem wurden gute Leistungen nicht mal mündlich gelobt, das höchste der Gefühle war ein "Für den Bericht reicht das, ist doch super so." Stattdessen gibt es schnippische Kommentare in öffentlichen (!) Präsentationen der Arbeitsergebnisse.
Während einzelne Kollegen sehr freundlich sind, können sie nicht die schlechte Stimmung aufgrund von schlechter Führung, Verantwortungslosigkeit und fehlender Wertschätzung ausgleichen.
Intern wird nur geseufzt und gesagt "so ist es nun mal an öffentlichen Einrichtungen zu arbeiten". Extern besteht ein gutes Image, das meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt ist.
Aufgrund der Pandemie war Home Office kein Problem. Ich habe aber mitbekommen, wie Kolleg:innen Urlaub nicht gewährt wurde, damit diese die Fehler anderer kurzfristig ausgleichen konnten. Der Projektleiter nahm sich kurz vor öffentlichem Release selber Urlaub während seine Angestellten Urlaubssperre hatten, um sein Unvermögen auszugleichen.
Direkte Vorgesetzte sind vor allem damit beschäftigt, alles regelkonform durchzuführen. Im Zweifel wird etwas nicht getan anstatt ein Risiko einzugehen. Jede Entscheidung muss mehrfach mit anderen Stellen abgeklärt werden. Niemand hat Ownership. Jede:r versucht nur jemanden zu finden, der stattdessen die Verantwortung tragen muss. Die Leitungsfiguren sind vollständig abwesend, suchen nicht das Gespräch, stehen nicht bei Problemen zu Verfügung und verschleppen wichtige Entscheidungen lange. Das Verhalten der Führungspersonen war der Hauptgrund zur Kündigung bei mehreren Kolleg:innen.
Positiv: Home Office war während der Pandemie kein Problem. Negativ: ich habe fast ein Jahr auf meinen Arbeitsrechner gewartet. Ich habe in derzeit ausschließlich private Hardware eingesetzt. Kernelemente von Teilprojekten wurden nicht rechtzeitig umgesetzt: durch Führungsversagen fehlten Räumlichkeiten, Inhalte oder Personal, sodass stets nur unterdurchschnittliche Ergebnisse erreicht werden konnten.
Nur wer selber aktiv nach Informationen sucht, erhält Zugang dazu. Große Projektinformationen (Wie geht es weiter, was ist der aktuelle Stand, Was ist die übergeordnete Strategie) gibt es nicht.
Die Aufgaben sind interessant, allerdings wird ihre Umsetzung durch die Verwaltung und Versagen bei den Führungskräften nahezu unmöglich gemacht.
In unserem Forschungsbereich profitieren wir durch vielfältige Förderprojekte im Transfer- und Forschungsbereich von einem äußerst facettenreichen Team, das eine breite Palette an Expertisen und Persönlichkeiten umfasst. Diese Diversität schafft die Grundlage für eine bidirektionale Interaktion, sofern dies von den Einzelnen gewünscht wird. Aufgrund der unterschiedlichen Zielsetzungen und Aufgabenbereiche erleben wir gelegentlich Leistungsspitzen. In solchen Fällen, die Überstunden mit sich bringen können, besteht jedoch die Möglichkeit, diese zu einem späteren Zeitpunkt abzubauen. Bisher ist mir auch kein Verfall von Überstunden bekannt.
Da unsere Forschungsgruppe stark von Drittmitteln abhängig ist, arbeiten wir auf Basis befristeter Arbeitsverträge. Das bedeutet, dass wir als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter uns kontinuierlich auf neue Themenfelder einstellen müssen. Dies ist jedoch nicht für jeden gleichermaßen einfach umzusetzen. Trotz dieser Herausforderungen schätze ich die dynamische und innovative Atmosphäre, die durch diese Strukturen ermöglicht wird
Die TH Wildau, als öffentliche Einrichtung, steht zwar vor den üblichen bürokratischen Herausforderungen, wodurch einige Prozesse als zähflüssig wahrgenommen werden können. Dennoch genießt die Hochschule auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene insbesondere im Bereich Forschung und Wissenstransfer neben der primären studentischen Ausbildung Anerkennung. Diese dualistische Rolle unterstreicht die Bedeutung der TH Wildau als Bildungseinrichtung und Forschungszentrum.
Die Work-Life-Balance in unserem wissenschaftlichen Bereich ist geprägt von flexiblen Arbeitszeiten, die sich an den Erfordernissen der Forschung orientieren. Es gibt Phasen mit intensiverem Arbeitsaufkommen, die jedoch durch ruhigere Perioden ausgeglichen werden. Wobei es hier auch auf die eigene persönliche Organisationsfähigkeit ankommt. Die Urlaubsplanung ist in der Regel flexibel, gelegentliche Verschiebungen aufgrund von Kollegen sind selten.
Die Natur unserer Tätigkeit erfordert Reisetätigkeit für Konferenzen und Netzwerkarbeit, regional, überregional und international. Diese Möglichkeiten bieten berufliche Entwicklung und Horizonterweiterung. Gleichzeitig ermöglicht die Work-Life-Balance auch spontanes Homeoffice, sofern ein direkter Austausch oder die Arbeit an Laboraufbauten nicht erforderlich ist. Insgesamt bietet die Flexibilität im Arbeitsumfeld eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben. Der Zugang zu Netzwerken und die Chance zur beruflichen Weiterentwicklung tragen positiv zur Gesamtbilanz bei. Wobei man immer festhalten muss, dass die Wissenschaft von der eigenen Forschungs- und Experimentierlaune abhängig ist.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten an der TH Wildau sind sowohl aus Sicht der Fachgruppe als auch aus Sicht der gesamten Hochschule äußerst flexibel gestaltet. Es besteht die Möglichkeit, Weiterbildungen jederzeit in Anspruch zu nehmen. Die TH Wildau kooperiert dabei mit verschiedenen Einrichtungen nicht nur in der regionalen Brandenburger Umgebung, sondern auch mit Bildungspartnern in ganz Deutschland. Ein besonderes Merkmal ist die Integration von englischsprachigen Qualifikationen, die fester Bestandteil des Angebots sind. Diese Offenheit ermöglicht es, Weiterqualifikationen auch in anderen Ländern wahrzunehmen und trägt dazu bei, die Karrieremöglichkeiten für die Mitarbeitenden zu erweitern
Die TH Wildau richtet sich als öffentliche Einrichtung nach dem Tarifvertrag TV-L, was eine klare Struktur und Transparenz in Bezug auf das Gehalt gewährleistet. Diese Einordnung bringt die Sicherheit mit sich, dass regelmäßige Tariferhöhungen automatisch berücksichtigt werden. Diese klare Regelung schafft Verlässlichkeit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eliminiert Unsicherheiten bezüglich Gehaltsentwicklungen
Die TH Wildau verpflichtet sich deutlich zur Nachhaltigkeit und pflegt einen familiären Hochschulansatz. Diese Hingabe spiegelt sich sogar in der Bereitstellung einer eigenen Kinderbetreuungseinrichtung wider. Diese Initiative unterstreicht das Engagement der Hochschule für eine umfassende Unterstützung ihrer Mitarbeitenden und schafft eine positive Umgebung, die Familienfreundlichkeit und eine nachhaltige Hochschulkultur fördert.
Der Zusammenhalt im Team spiegelt sich in einer offenen Kommunikation wider. Der informelle Austausch, sei es an der Kaffeemaschine oder im Gang, ist fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Diese ungezwungenen Momente fördern nicht nur den kollegialen Zusammenhalt, sondern führen auch zu kreativen Lösungsideen für aktuelle Herausforderungen. Die informelle Kommunikation stärkt den Teamgeist und trägt positiv zur Arbeitsatmosphäre bei. Insgesamt eine wertvolle Ergänzung zur offiziellen Kommunikationsstruktur, die den Zusammenhalt im Team weiter festigt.
Die Zusammenarbeit sowohl innerhalb unserer Arbeitsgruppe als auch in der übergreifenden Kooperation mit dem Studiengang Automatisierungstechnik zeichnet sich durch eine lebendige Vernetzung von Themenstellungen und Unterstützungsleistungen aus. In diesem intergenerationalen Umfeld findet ein inspirierender Austausch statt: Die jungen Kollegen lernen von den Erfahrungen der Älteren, während die älteren Kollegen durch die frischen Perspektiven der jungen Generation inspiriert werden. Diese Vielfalt an Wissen und Ideen schafft eine positive Atmosphäre, in der generationsübergreifendes Lernen und gemeinsames Wachstum im Fokus stehen.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist von einer konstruktiven und partnerschaftlichen Atmosphäre geprägt. Gemeinsam werden Lösungen für Herausforderungen gesucht, und die Vorgesetzten zeigen sich stets aufgeschlossen für Anregungen und Ideen. Obwohl nicht alle Lösungen kurzfristig umsetzbar sind, schätze ich die offene Kommunikation und den gemeinsamen Dialog.
Die Tatsache, dass nicht alle Herausforderungen sofort gelöst werden können, kann kurzfristig frustrierend sein. Dennoch erweist sich der Rückblick auf vergangene Situationen als positiv, da für viele Herausforderungen letztendlich Lösungen gefunden wurden, auch wenn diese nicht sofort ersichtlich waren. Dies schafft Vertrauen in die Führungsebene und zeigt, dass langfristige Perspektiven und kontinuierliche Verbesserungen im Fokus stehen.
Die Arbeitsumgebung zeichnet sich durch eine auf dem Stand der Technik und darüber hinaus überdurchschnittlichen technologische Ausstattung aus. Die vorhandene Technik ist erstklassig, die Arbeitsmittel stets auf dem neuesten Stand. Die Laborausstattung ist zukunftsweisend gestaltet und ermöglicht innovative Forschung. Besonders hervorzuheben ist die vorhandene KI-Rechenleistung sowie die passenden Server, die eine effiziente und leistungsfähige Arbeitsumgebung gewährleisten. Insgesamt bietet die technologische Infrastruktur eine optimale Grundlage für innovative Forschungsarbeiten und fördert die Leistungsfähigkeit des Teams.
Das Team zeichnet sich durch eine offene Austauschkultur aus. Die regelmäßigen Meetings dienen nicht nur der Informationsweitergabe, sondern fördern aktiv den konstruktiven Dialog, im Gegensatz zu einer reinen Überwachung, wie in anderen Bewertungen beschrieben. Die Führungsebene setzt klare Zielstellungen, und auch wenn es gelegentlich zu Meinungsverschiedenheiten kommt, dienen gerade diese Meetings als Plattform für Lösungsfindungen. Dies fördert die Bereitschaft zur gegenseitigen Unterstützung und das freie Teilen von Ideen. Insgesamt trägt diese Kommunikationskultur maßgeblich zum Erfolg unserer Projekte bei.
Die Gleichberechtigung in unserem Arbeitsumfeld ist unvoreingenommen, da alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht oder anderen Merkmalen gleich behandelt werden. Besonders die weibliche Expertise bereichert die Perspektiven und Sichtweisen in unserem Team. Die Anerkennung und Wertschätzung jedes Einzelnen trägt dazu bei, eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der Vielfalt als Stärke gesehen wird und jeder die Möglichkeit hat, sein volles Potenzial zu entfalten.
Die Aufgaben in unserem Arbeitsumfeld sind äußerst ansprechend und vielfältig. Das Themenfeld ist nicht nur spannend, sondern auch sehr abwechslungsreich. Die Technik und Arbeitsmittel sind stets auf dem neuesten Stand, was die Arbeit zusätzlich bereichert. Ein besonderes Highlight ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der persönlichen Expertise, die sich immer an den aktuellen Projektthemen orientiert.
Die Aufgabenpalette reicht von kurzfristigen, prägnanten Themenstellungen bis hin zu langfristigen Projekten wie beispielsweise Promotionsvorhaben. Die Möglichkeit, solche längerfristigen Projekte parallel zum regulären Projektalltag zu kombinieren, hängt dabei von der spezifischen Projektthematik ab. Diese Flexibilität ermöglicht eine individuelle Gestaltung der Arbeit und fördert die persönliche Entwicklung in unterschiedlichen Bereichen.
Insgesamt bietet die Vielfalt der Aufgaben eine anregende Arbeitsumgebung, die es ermöglicht, sich kontinuierlich neuen Herausforderungen zu stellen und dabei stets auf dem aktuellsten Stand der Technik zu bleiben.
Die IT ist grandios. Und die Führung ist immer ansprechbar.
Meinen Vorgesetzten. Aber das ist was persönliches.
Die Baustellen sind nicht schön. Und die Mensa könnte länger offen sein.
Coole Kollegen.
Eine Hochschule hat immer ein gutes Image
Home office und ganz flexible Arbeitszeiten.
TV-L.
Geht so.
Ich habe sogar Hilfe von erfahrenen Kollegen bei meiner Promotion erhalten.
Hervorragend. Teilweise kann man bist über 70 arbeiten.
Egoist. Aber dafür kann die Hochschule nichts
IT grandios. Bibliothek toll, Labore immer nutzbar.
Regelmäßige Treffen mit Doktormutter. Fühlte mich gut informiert
Da wird viel versucht. Aber im MINT-Bereich ist das auch nicht so einfach.
…eigene Forschung. Mehr geht nicht.
- die pünktliche Bezahlung
- die Bereitstellung von Firmenfahrzeugen für Dienstreisen
- der Zusammenhalt
- die Verwaltung
- Einsatz von Druckmitteln zum Steuern der Mitarbeiter (bspw. wird ein Arbeitszeugnis frühestens 3 Monate nach Beendigung des Geschäftsverhältnis oder gar nicht ausgestellt auch wenn eine Aufforderung schon 1 Monat vor der Beendigung aufgefordert. Erfahrung von mir und 3 weiteren Ex-Kollegen)
Die Einführung eines leistungsbezogenen Vergütung für die Verwaltung und ein radikaler Austausch der gesamten Führungsebene.
Teilweise gut, oft aber sehr toxisch und hinterhältig
Sticht nicht als die Hochburg der Kompetenz heraus. Viele umliegende Firmen haben ein schlechtes Image von der Hochschule, einge aber auch ein Positives.
Urlaub und Überstunden können teilweise auch spontan beantragt werden. Es herrscht jedoch indirekte Anwesenheitspflicht (kaum Home Office möglich)
Arbeitgeber ist für Leute geeignet, die kurz vor der Rente stehen, da es quasi keine Aufstiegschancen, Möglichkeiten für Weiterbildungen oder Anerkennung für gute Leistung gibt.
Für die Region solides Gehalt. Öffentlicher Dienst.
Ich hatte einige tolle Kollegen, jedoch blieben diese nie länger als 2 Jahre freiwillig bzw. wurden vor Ende der Probezeit (1/2 Jahr) rausgeschmissen
Dieser Punkt kann nur schwer beantwortet werden, da durchschnittlich Mitarbeiter nur etwa 1 Jahr dort arbeiten.
Vorgesetzte meist überfordert mit eigenen Aufgaben sodass sie kaum die eigenen Mitarbeiter kennenlernen.
Grausam. Überall und in quasi jedem Gebäude gibt es Bauarbeiten die sich teilweise schon über 10 Jahre und mehr hinziehen. Daher müssen Mitarbeiter regelmäßig umziehen, viel Lärm ertragen und auf spontanen Besuch von Bauarbeitern oder dem Hausmeister im Büro gefasst sein.
Anrufe und Emails werden von der Verwaltung mit Absicht ignoriert
Frauen werden gesucht und bevorzugt eingestellt.
Ab und zu gibt es interessante Aufgaben. 85% der Zeit sitzt man jedoch an Aufgaben die keinen Spaß machen.
Den tollen Campus und die Freundlichkeit der Mitarbeitenden.
Durch öffentliche Verwaltungsstrukturen dauern manche Prozesse ziemlich lange.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, mit hilsbereiten Arbeitskolleg*innen und Vorgesetzten, die einem bei der Arbeit vertrauen.
Die TH Wildau hat meines Erachtens ein sehr gutes Image, das sie auch verdient.
Sehr flexibles Arbeiten möglich.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und auch Ideen für Weiterbildungen einzubringen.
Öffentlicher Dienst- TVL.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein steigert sich an der TH Wildau kontinuierlich. Die nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen rückt immer mehr in den Fokus und wird stetig weiter vorangetrieben.
Sooo tolle Kolleginnen und Kollegen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden absolut wertgeschätzt.
Meine Vorgesetzten lassen viel Freiraum, unterstützen wo sie können und geben konstruktives Feedback.
Technische Ausstattung top. Klimatische Bedingungen je nach Büro etwas schwieriger aufgrund der z.T. historischen Gebäude
Wer Informationen möchte, erhält sie auch und hat auch die Möglichkeit diese einzuholen, auch vom Präsidium z.B. über das Format "Präsidium live". Für wichtige Themen werden schnell Informationsseiten auf der Internetseite eingerichtet. Manchmal werden diese dann aber nicht dauerhaft gepflegt.
Meiner Erfahrung nach werden Menschen an der TH Wildau gleichberechtigt behandelt.
Große Einflussmöglichkeiten auf die Ausgestaltung meines Arbeitsplatzes.
Der so oft genannte "schöne Campus".
Teilweise tolle Kolleg:innen, mit denen ich mich auch nach meinem Weggang noch gerne Austausche.
So ziemlich alles Andere.
Kommunikationsseminare für alle Mitarbeiter:innen, besonders auf den Führungsebenen!!
Anpassung der Prozesse auf die Bedürfnisse der Studierenden und Mitarbeitenden, die mit den Projekten angesprochen werden sollen.
Anwendung der Methoden, die teilweise in der Lehre vermittelt werden, auch wirklich zu erleben, was Agilität oder auch Fehlerkultur bedeutet und es nicht nur als theoretische Konstrukte in den Lehrveranstaltungen versauern zu lassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen angenehm, kann aber je nach Aufgabe und Auftraggeber:in stark variieren. Teilweise ging gerade bei neuen Mitarbeiter:innen bei einer nicht perfekt gelösten Aufgabe die Befürchtung mit, dass es eine Abmahnung geben könnte.
Gelegentlich kann auch mal um Anwesenheit am Wochenende bei Veranstaltungen gebeten werden.
Die eigentlich verankerten Zuschläge braucht man allerdings nicht zu erwarten und von Nachfragen wird dringend abgeraten.
Weiterbildungen sind langjährigen Mitarbeiter:innen vorbehalten, neue Ideen werden eher als Humbug angesehen, was aktiv das weiterkommen und die Eröffnung neuer Karrierepfade behindert.
Es wird nach Tarif bezahlt
Es wird viel auf Vorrat gekauft um es dann wegzuschmeißen, wenn es nicht mehr gebraucht wird, was bei wechselnden Projektträgern schnell der Fall sein kann.
Komplett zugepflasterter Campus mit weniger Pflanzen, als möglich wäre.
Allgemein ein guter Zusammenhalt.
Großer Minuspunkt ist, dass teilweise eher hinter dem Rücken an die Vorgesetzten berichtet wird, anstatt Unstimmigkeiten im direkten Gespräch anzusprechen und zu beheben. Das ist sicherlich abhängig von den Personen, ist aber eigentlich durch eine bessere Kultur zu beheben.
Ältere Kolleg:innen gab es nicht wirklich (nur eine Person über 60), diese wurden allerdings aus meiner Sicht mit einem hohen Maß an Respekt behandelt.
Wertschätzung fehlt komplett.
Teilweise wurde mit neuen Kolleg:innen erst nach Monaten der Mitarbeit gesprochen.
Fachliche Kompetenz ist leider kein Indikator für Führungskompetenz - dies sollte sich generell im Verständnis anpassen.
Moderne Ausstattung - wenig bis keinen Grund zu meckern.
Der offizielle Kommunikationsleitfaden ist eine schöne Idee, an die sich aber niemand hält.
Gespräche mit Vorgesetzten und leitenden Personen sind teilweise (trotz entsprechender Expertise auf deren Seite durch Studienabschlüsse oder Erfahrung) durch Anmaßungen und Beleidigungen geprägt. "Das ist doch logischer Menschenverstand, warum muss ich das erklären?" oder "Vielleicht ist die höhere Bildung auch einfach nichts für dich" sind Aussagen, die tief blicken lassen.
An einem meiner ersten Tag wurde mir gesagt, dass man sich eigentlich eine Frau für meine Position gewünscht hätte (in der FG waren 80% Frauen, nur mein Themengebiet war noch durch einen weiteren Mann belegt).
Es wird auf meiner Sicht teilweise mehr Wert auf Identitätspolitik als auf Individualität gelegt.
Die Aufgaben sind Interessant, allerdings ist auch viel Aufräumen vergangener Versäumnisse angesagt, was den Eindruck von "Warum kriege ich jetzt vorgeworfen, was lange vor meiner Mitarbeit versäumt wurde?"
Schöner Campus
Arbeitsatmosphäre, Umgang miteinander, hierarchische Strukturen, die Willkür ermöglichen
Das Führungsverhalten auch der Professor*innen besser kontrollieren, Feedbackstrukturen einführen.
Die Arbeitsatmosphäre war durch gegenseitiges Misstrauen, das insbesondere durch die direkte Führungskraft gestreut wurde, von Unsicherheit und Missgunst geprägt.
Die TH Wildau hat nach außen ein gutes Image, was sicherlich in anderen Fachbereichen auch gerechtfertigt ist.
Dauerhafte Erreichbarkeit wird vorausgesetzt. Kurzfristig eingehende Sonderaufgaben müssen mit knappen Deadlines erledigt werden, egal ob jemand gerade im Urlaub oder krank ist.
Keine Karrieremöglichkeiten abseits einer Promotion.
Gehalt nach TV-L
In der Not entstehen Freundschaften…
Gab es keine…
Das Vorgesetztenverhalten hängt von dem jeweiligen Fachbereich ab. Es scheint jedoch keine Einstellungsvoraussetzung oder Anforderung an die Professor*innen zu sein, Führungserfahrung mitzubringen oder die Bereitschaft zur Weiterbildung zu haben. In der FG Inno führte dies zu Auswüchsen, die den Titel „absolute Willkür“ mehr als verdient hat: keine Personalgespräche, unerreichbare Vorgesetzte, Mobbing, das einfach hingenommen und von der Führungskraft selbst betrieben wurde, unklare Strukturen und Zuständigkeiten ….
Gute technische Ausstattung, die durch Projektmittel finanziert wurde. Umfangreiche Homeofficemöglichkeiten während der Pandemie.
Die schlechteste Kommunikation, die ich je erlebt habe. Neue Mitarbeitende mussten teils monatelang auf ein Gespräch mit der direkten Führungskraft warten. Aufgaben und Zuständigkeiten wurden überwiegend nur durch den Flurfunk verteilt, was durch einzelne Mitarbeitende, die sich selbst gut darstellen wollten, teils schamlos ausgenutzt wurde. Es wurde mehr übereinander als miteinander gesprochen. Vertrauliche Personalinformationen wurden ausgeplaudert, bevor die betroffene Person selbst Bescheid wusste und gezielt Stimmung gegen einzelne Leute gemacht.
Gleichberechtigung über die Hierarchieebenen hinweg war absolute Fehlanzeige, keinerlei Arbeiten auf Augenhöhe. Gendersensibilität wurde von den Mitarbeitenden aber erwartet.
Die Aufgaben an sich sind in den jeweiligen Projekten sehr interessant und vielseitig.
der teilweise existierende gestalterische Freiraum.
Unklarheiten, Mobbing haben mich zur Kündigung getrieben
Vorgesetztenverhalten überprüfen und Schulungen anbieten, damit diese sich korrekt verhalten.
Leider war die Arbeitsatmosphäre geprägt von Unsicherheit, Unwissenheit, da nicht kommuniziert wurde und im späteren Verlauf durch persönliche Angriffe. Die Arbeitsatmosphäre war geprägt durch Angst, da ich mich nicht getraut habe offen zu kommunizieren, dank der Sanktionen, die man selbst und bei anderen miterleben musste.
Die Auszeichnung "familienfreundliche Hochschule" hat diese HS nicht verdient.
Versprochen und nicht eingehalten.
Da ein ständiges Kommen und Gehen in dem Bereich herrschte, bestand dieser leider nicht. Auch ich bin wieder gegangen, da es einfach war den Arbeitgeber zu wechseln als diese Arbeitsatmosphäre zu ertragen
Mobbing und über gewisse Themen nicht reden zu wollen, obwohl sie sehr wichtig waren, ist in meinem Bereich die Regel gewesen. Zudem ist die Vorgesetzte Person fast nie anwesend gewesen. Gibt den Druck an die Angestellten weiter und macht diese für Fehler verantwortlich. Persönliche Dinge aus dem Personalgespräch wurden weitergeplaudert, sodass daraufhin Unmut und schlechte Stimmung aufkam, da sich Halb- und Unwahrheiten verbreiteten
Nach DinNorm, nichts individuelles.
Themen über die nicht gerne gesprochen wurde, wurden einfach mit dem Satz: "Darüber will ich jetzt nicht reden" von Vorgesetzten von der Agenda gestrichen, auch wenn diese essenziell für das tägliche Arbeiten und die Atmosphäre waren.
Auf Diversität wird an der TH Wildau keinen Wert gelegt. Männliche Dominanz und fehlende kulturelle Vielfalt sind die Norm.
das war noch der beste Teil, die Vielfalt der Aufgaben und das Arbeiten mit externen Partner_innen
So verdient kununu Geld.