8 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er bei den Erstreickungen immer mitzieht
Dass nicht jede Leitungsposition auch als Leitungsposition geeignet ist .. bitte nochmal ne Schulung oder so vor Einstellung einer Führungskraft
Weiterbildungsmaßnahmen nicht nur schmackhaft machen sondern auch sein Wort halten
Gehalt /betriebliche Krankenversicherung
Eigentlich nichts
Manche koordinierenden sind nicht gut geschult
Die zur Verfügung gestellte Technik
Gesamte Konzeption
(FAST) Alle Leitungspositionen neu aufstellen und Gleichberechtigung gegenüber Mitarbeiter sowie auch Verständnis und Empathie... traurig sowas für eine Soziale Einrichtung zu schreiben
Sehr bedrückt und Einzelkämpfermässig
Standart Zeiten. Es sei denn.... bevorzugte Kollegen müssen früher los, dann MUSS man deren Schicht übernehmen.
Null.. die Kinder werden nur angeschrien... kein Konfliktmanagement
Jeder für sich
Respektlos, schaut auf einem hinab, gibt keine Möglichkeiten zur Entfaltung
Keine Absprachen
Bevorzugte Kollegen werden immer mit Samthandschuhen behandelt
Das es regelmäßige kollegiale Fallberatungen gibt, man bekommt unter den Kollegen (auch schulübergreifend) schnell Hilfe und auch die Zusätze die der Träger mit sich bringt, gestaltet sich sehr attraktiv für viele die abwägen ob sie bleiben oder gehen wollen.
Die Hierarchie zwischen Koordinieren/Leitungen und den Mitarbeitenden, klar ist diese gegeben, allerdings wird diese auch oft ,,herausgelassen'' bei Gesprächen und auf Feiern. Auch eine Hierarchie zwischen Frauen und Männern besteht noch immer.
Die Kommunikation zwischen der Regionalleitung/-Koordination und den Mitarbeitenden sollte transparenter werden und nicht einen das Gefühl geben, man halte sich die Tür für weitere Optionen offen und man möchte sich nicht festnageln lassen. Außerdem wäre es schön wenn die Worte nicht immer auf die Goldwaage gelegt werden.
Verpflichtend nur in den Schulferien Urlaub zu nehmen, außerhalb nicht
Wenn man an Weiterbildungen teilnehmen möchte und der Träger übernimmt die Kosten, verpflichtet man sich einige Jahre bei ihm weiterhin zu arbeiten. Außerdem ist es schwierig mit den Stunden hochzugehen (von 30 auf 35 z.B.), meist soll dies pädagogisch Begründet werden, und trotz das die Stunden vorhanden sind wird dies ein langwidriger Prozess, wenn es dazu kommt.
Der Träger zahlt relativ gut für den Bereich, da dieser sich eher an dem Tarif orientiert. Eben aber auch nur ORIENTIERT und duale Studierende bekommen unterschiedlich Gehalt, und leider auch zu wenig dafür dass sie in der Einsatzstelle als vollwertige Fachkraft gesehen werden
Es soll Papier gespart werden, deshalb mehr auf digitalen Wege
s.o. Intransparenz und vorgesetzte Person kommt zum Gespräch mit Schulleitung in Schule, aber sagt im Büro bei Mitarbeitenden nicht ,,Hallo''
Bekommen ein Mitarbeiter iPad, USB Stick etc.
sehr intransparent, hält sich Türen offen
Wenn man sich den TJFBG anschaut, sieht man dass mehr Männer als Frauen in Leitpositionen sind. Außerdem haben es Erzieher:innen schwerer als Sozialarbeitende angekannt und wertgeschätzt zu werden, selbst wenn das gleiche studiert wurde. Zitat einer Regionalleitung bei Betriebsfeier: ,,Jetzt können wir uns ja die Hand reichen, wo Sie nicht mehr als Erzieherin in der Grundschule arbeiten.'' - Hintergrund: Die Person ist auf eine Oberschule gewechselt.
in den dialog mit den AN gehen, um verbesserungsvorschläge aufzunehmen
starre hierarchien, intransparente kommunikation
weniger "nach oben buckeln, nach unten treten" zulassen
Gehalt, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Strukturen, die freundliche und sachliche Kommunikation.
Sämtliche Vorzüge die auch auf der Internetseite zu finden sind.
Nichts
Sehr angenehm
Der Träger ist bekannt und hat als Arbeitgeber zu Recht einen guten Ruf.
Wenn ich Feierabend habe, kann ich mich wirklich auf mein Privatleben konzentrieren
Es gibt zudem einige Angebote Seitens des Arbeitgebers, die die Work-Life-Balance unterstützen.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten sich Weiterzubilden ,sowohl im Inland, als auch im Ausland. Man wird in seinen Zielen unterstützt und auch dazu motiviert.
Das beste Gehalt, das ich im sozialen Bereich je bekommen habe.
Freundlich, hilfsbereit, geduldig, ansprechbar,lösungsorientiert und fachlich kompetent
Sehr vielseitig und man kann seine Stärken gut einbringen
Relativ gutes Gehalt, freie Wochenenden.
Zwischen Lehrer und Erzieher große Ungerechtigkeiten.
Genauere festgehaltene Arbeitsverteilung, mehr öffentliche Klarheiten.
Pünktliche Gehaltszahlung, allerdings erfolgt bereits eine verzögerte Tarifanpassung. Mitarbeiter warten monatelang auf ihre Tariferhöhung.
Kann mit Kritik nicht umgehen, versucht mit seinen Bewertungen einfach das Image auf zu polieren.
Man sollte auf die negativen Bewertung von Mitarbeitern oder auch von ehemaligen Mitarbeitern nicht mit einer positiven Bewertung reagieren.
Ich unterstelle mal, dass die gesteuert werden von der Geschäftsführung. (merkt man an der Formulierung)
Es ist wichtiger die innerbetrieblichen Probleme wahrzunehmen und nicht an Selbstüberschätzung zu leiden.