44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildungen, Gesundheitsfürsorge
Starre Gehaltseinstufung, keine Boni oder Prämienü
Höhere und faire Gehaltsstruktur
Hochschulen sind immer interessant; allein schon wegen der generationenübergreifenden Struktur. Das ist angenehm.
Die digitalen Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsabläufe werden zu wenig genutzt. Aber auch hier gibt es eben die äußeren Einschränkungen, weil es eben eine öffentliche Einrichtung (also Behörde) ist. Das ist manchmal etwas anstrengend.
Da es ein öffentliches Unternehmen ist, kann es nur bedingt etwas an der teils maroden Gebäudestruktur verbessern.
Zu viele Punkte um hier alles aufzuzählen.
Keine Beanstandungen
Bisher funktioniert alles einwandfrei
Eher schlecht
Hängt vom Institut ab
Einzel oder Zweierbüros, Arbeitszeiten, Mensa nebenan, Hunde erlaubt
Arbeitsmoral einiger Mitarbeiter, vor Arbeitsbeginn wird in einigen Büros morgens erst einmal lange geklönt. Dies ist schon störend. Mobbing wird geduldet, schlechte Kommunikation
- Mobbing nicht ignorieren
Es erschien mir so als wären Krankschreibungen bei den Mitarbeitern wie eine Extraschicht
- daher empfehle ich eine ärztliche Bescheinigung ab dem ersten Krankheitstag
- bessere Einarbeitung durch qualifiziertes Personal
- mehr Vorgänge digitalisieren
- bessere Erreichbarkeit im Homeoffice
- Personalrat sollte sich mehr für den einzelnen Mitarbeiter einsetzen
Sehr unterkühlt, Gruppenbildung, einige Kollegen nehmen sich zu viel raus und machen was sie wollen und sind teils respektlos.
Behörde
Von den mir versprochenen Weiterbildungskursen hat kein einziger stattgefunden , da alle Kurse abgesagt wurden.
Tarif
Es wird noch viel zu viel Papier gedruckt. Vieles wird immer noch im Jahr 2026 mit der Post versendet. Viele Vorgänge werden noch gedruckt und in Ordner geheftet.
Da ist noch viel Luft nach oben.
Wenn gewissen Kolleginnen die Nase nicht passt, werden Gründe gesucht, um den neuen Mitarbeiter los zu werden. Einige Kollegen lästern gerne, besonders über d. Kollegen, die gerade nicht anwesend sind
Regelmäßige Meetings, Missstände und Mobbing werden leider gerne ignoriert.
Technik könnte moderner sein, Einzel oder Zweierbüros
Mitarbeiter waren oft im Homeoffice und deshalb sehr oft nicht erreichbar. Wenn in der Einarbeitung die zuständigen Kollegen nicht da und auch nicht erreichbar waren, wurde es selbst bei einfachen Standardvorgängen nicht gern gesehen, wenn ich einen Mitarbeiter gefragt habe, der gerade vor Ort war, jedoch nicht für diesen Vorgang zuständig war. Dies wurde mir von einer Kollegin als „Hinterlist“ ausgelegt.
Wenn die Nase passt
Die Atmosphäre am Institut ist sehr gut, allgemein eine positive Stimmung.
Weiterbildung ist selbstverständlich und ist quasi Alltag.
Die Karrierechancen sind wie üblich in der akademischen Welt sehr schwierig.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Wenn jemand Hilfe braucht sind alle sehr bemüht das Problem zu lösen.
Thematisch ist dies aber manchmal schwierig da alle an sehr verschiedenen Themen arbeiten.
Eine sehr persönliche Einschätzung aber meine Erfahrung war eine sehr gute anleitung und Betreuung durch die Professoren. Es hängt allerdings sehr vin einem selbst ab. Jeder muss selbst die initiative ergreifen. Man word nicht zum Ziel getragen. Wenn man danach fragt bekommt man aber alle Unterstützung.
Sehr individuell und abhängig vom Fortschritt der Arbeit. Wenn es gewünscht ist kann jeder für sich arbeiten aber üblicherweise ist die Kommunikation sehr kurz und häufig.
Seit Chorona hat sich die Nutzung von online Meetings (spontan oder geplant) sehr gesteigert.
Transparent nach TVÖD
Überwiegend sind die Aufgaben und Herausforderungen sehr spannend. Es gibt aber natürlich auch manchmal nervige Arbeiten.
Flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten, kurze Entscheidungswege, familiäre Athmosphäre
S.o.
Bessere Einarbeitung, es gibt zu wenig Parkplätze für die Mitarbeiter
Mitunter gibt es knappe Fristen für Projektanträge und Publikationen
E13 ist okay, könnte aber bei den aktuellen Inflationszahlen auch angehoben werden.
Es macht Spaß, jeden Tag mit den Kollegen zusammen an neuen Projekten zu arbeiten
Je nach Professor viele Gestaltungsfreiheiten!
eine sehr offene Kommunkationskultur
hat einen hohen Stellenwert
viel eigenes Engagement und Eigeninitiative möglich und zum Teil erforderlich
Am Tarif öffentlicher Dienst gebunden. Nicht mehr zeitgemäß
Das man immer mit netten Menschen in Kontakt ist und sehr harmonisches Klima hat!
Mehr in Restaurant investieren längere Öffnungszeiten fürs Restaurant und größeres Angebot
Ruhezimmer mit Küche und Wickeltisch, extra großer Raum für klein Kinder mit sauberen Spielsachen und Wickelraum jede Gebäude überall vorhanden Stichwort Familienfreundlichkeit
Gutes Image einer der besten Universitäten in Hamburg wenn nicht die!
Entspanntes Arbeitsklima wenig bis gar kein Stress ruhige Arbeit! Immer was los
Es gibt immer Möglichkeiten für die Lehrer aber in meinem Beruf jetzt nicht (Security)
Es ist immer nicht genug egal wo
Hier wird das Thema diskutiert und publik gemacht!!
Wir sind alle eine Hand ein Team wir nehmen unser Beruf sehr ernst und arbeiten sauber und zuverlässig !!!
Wir respektieren natürlich die älteren und lieben sie !!!
Unsere Stimme wird gehört und natürlich ernstgenommen.
Super alles wurde renoviert es ist ein denkmalgeschütztes Gebäude und hat sogar ein Preis gewonnen von dem Denkmalschutz der Stadt!
Wir sind für unsere Arbeitskollegen und Kunden immer da und stehten immer zur Seite wenn jemand Hilfe braucht !
Ja
Jede Woche eine Studenenparty immer was los Tag und Nacht
So verdient kununu Geld.