4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Tätigkeit an sich, für etwas Gutes in der Welt zu stehen.
Machenschaften, Unfrieden, Unterlagen Unterschlagen als so eine offizielle Stelle, das Klima an sich stinkt einfach nur
So eine Stelle glänzt nach Aussen hin und Innen stimmt so vieles nicht, dabei lebt sie von den vielen freiwilligen Helfern. Ältere Eingesessene mit Machenschaften sollten aus dem Gefüge gehen und Junge, gerechte Menschen, sollten die Führung übernehmen, denn die haben oft auch Verständnis für die freiwilligen Helfer und bringen auch nicht so einen Unfrieden ins Team. Anders macht arbeiten keinen Spaß.
Jeder redet über jeden hinterm Rücken. Sehr unangenehm.
Ganz schlecht, wenn es innen schon nicht stimmt und man über die freiwilligen Helfer ständig lästert.
Für die Lieblinge gibt es da. Andere müssen dann dafür immer ran.
Manchmal etwas umständlich.
Ganz OK.
Sozialbewusstsein 0. Unterlagen wurden unterschlagen. War man beeinträchtigt, wollte man einen plötzlich nicht mehr und man wurde gefragt, warum man es nicht eher sagte. Für mich bedeutete die Aussage, das man gar nicht die Chance vorher gehabt hätte, obwohl man beachtet werden müsste. Aber dort geht vieles nicht nach offiziellen Regeln. Leider.
Kollegen untereinander halten manchmal zusammen. Ansonsten vorm Gesicht ein Lächeln und hinterm Rücken gibt's ein Messer.
Die älteren halten das Zepter in der Hand und walten und schalten.
Ganz schlecht. Wenn man selber Vorgesetzter war, fragt man sich, wie sowas an die Position kommen konnte. Ganz, ganz schlechtes Verhalten.
Fahrstuhl ging nicht. Parkplätze vorm Haus gab es keine mehr. Rundherum müsste man immer suchen. In der Umgebung würde lautstark gebaut, so das man sich nicht konzentrieren konnte. Alle sind nach Hause. In der Probezeit wurde man auch nicht gefragt,man hatte zu bleiben und keiner kümmerte sich um einen.
Vorgesetzte sind mit der Stellenausschreibung in ihrer Regionalstelle nicht einverstanden gewesen, deshalb gab es fast überhaupt keine Einarbeitung. Man wurde links liegen gelassen. Vorgesetzte haben Lieblingsmitarbeiter und andere. Lassen es alle spüren.
Weder bei Kollegen, noch bei körperlich eingeschränkten der Fall. Es zählt Liebling oder nicht. Das ist keine Gleichberechtigung.
Interessantes Aufgabengebiet, wenn man auch das bekommen würde was in der Stellenausschreibung angepriesen wurde und nicht ab Tag 1 zu einem gesagt wurde, das bleibt bei der anderen Person. Könnte man ja auch einklagen. Sollte den Vorgesetzten auch mal bewusst sein, aber sie sind sich verdammt sicher mit ihrer Unart, das sie immer und überall durchkommen und jeden einschüchtern können.
Pünktlich Feierabend und die fantastischen Rahmenbedingungen.
Die schlecht organisierte Arbeit.
Besser Kommunikation von oben nach unten. Aufhebung der förderalen Strukturen. Führungskräften mehr Handlungsspielraum geben. Schneller werden.
3 Tage HO, Gleitzeit, alle Vorteile des ÖD. Da mit Ehrenamt gearbeitet wird, muss man auch mal abends und Samstags ran. Aber das ist OK und weiß man vorher.
Karriere, was ist das? Personalentwicklung findet in keinem Fallstatt. Lehrgänge intern oder bei Partnerbehörden, welche kein Geld kosten sind kein Problem. Wenn man sich selber um alles kümmert.
Für mich auf dem Level im Osten super. Mein Kollege in München sieht das sicher anders. Ich musste schon deutlich mehr arbeiten für mein Geld.
Umweltbewusstsein sollte Grenzen haben. Gerade in dem Bereich, in den das THW arbeitet. Wir müssen handlungsfähig bleiben im Fall der Fälle. Da bringt uns Mülltrennung oder Elektromobiltät auch nichts.
Innerhalb der einzelnen Teams OK, aber darüber hinaus, kein Teamgefühl.
Katastrophe. Fängt in der Behördenleitung an und geht bis zum Teamleiter runter. Kümmern sich nicht. Probleme werden angesprochen, wollen aber nicht gelöst werden, zu kompliziert, haben wir schon immer so gemacht, das steht so in den Vorschriften - die zu ändern. Besser nicht.
Wird mehr drüber geredet als gemacht. Schade, finde es furchtbar das es immer noch Thema zur Diskussion sein muss.
Der Umgang mit den hochmotivierten ehrenamtlichen Einsatzkräften und die flexible Arbeitszeit.
Die menschenverachtende Personalverwaltung und zum Tel auch -führung.
Die meisten Kollegen waren nett und hilfsbereit.
Das Verhalten der Ausbildungsleitung gegenüber den Azubis.
Die Kommunikation gegenüber den Azubis ist nicht wirklich freundlich und da sollte sich schnell etwas an der Ausbildungsleitung ändern.
Die Kollegen sind nett aber die Vorgesetzten versauen einem die Arbeitsatmosphäre.
Im THW sehe ich unter diesen Ausbildungsbedingungen keine Karrierechancen.
Durch die Gleitzeit ist man sehr flexibel.
Die Ausbildungsvergütung wird nach Tarifvertrag bezahlt und ist dementsprechend auch ganz gut.
Ich finde unter den Bedingungen ist eine Ausbildung in der THW Leitung in Bonn nicht möglich.
Am Anfang war der Spaßfaktor hoch und ist zum Ende aus verschiedenen Gründen gesunken.
Es waren wenig Lerninhalte und die Zeit wurde eher abgesessen.
Es waren immer eintönige Aufgaben.
Von Kollegen wurde ich mit Respekt behandelt doch von den Vorgesetzten nicht.