14 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Team war bis auf wenige Ausnahmen immer alles gut mit den Kollegen. Abteilungsübergreifend manchmal schwierig.
Geht so Branchenintern wohl ganz gut.
Durch schichtdienst und Wochenendarbeit ehr nicht so gut.
Ich konnte alles machen was ich mir ausgesucht hatte.
Im Schichtdienst mit Zulagen super. Gab auch weiter Zuwendungen aufgrund von Tarifvertrag.
Nach außen super, intern manchmal nicht ganz ernstgenommen.
In der Abteilung super.
Auch hier ist mir keine Auffälligkeit bekannt.
Wsr bek mir immer Top.
Hitze, Staub, Schmutz und Lärm damit muss man klarkommen. Es gab aber auch genügend Schutzmaßnahmen.
Die Art und weiße wie die Geschäftsführung die Schließung des Werkes gemacht hat lässt sehr tief blicken.
Habe ich keine Schandtaten festgestellt.
Es war sehr vielfältig und nie langweilig. Wenn man sich reingefuchst hat ist es halb so wild. Am Anfang kann es etwas überfordernd wirken.
Wachsende Unternehmen verzeihen schlechtes Management, weil die Fehler durch das Wachstum aufgefressen werden. Leider zeigt sich dann in schwierigen Zeiten umso mehr, dass die Unternehmensführung nie lernen musste, gut zu steuern. Wenn man es nicht kann, sollte man dies erkennen und im Interesse des Unternehmens Platz machen für einen Neustart.
Das Werk ist in die Jahre gekommen, die Ausstattung nicht mehr zeitgemäß. Viele Richtungswechsel der Geschäftsleitung in den vergangenen Jahren haben zu Unsicherheit und Frust geführt. Darunter leidet das Klima leider sehr.
In der Region weiß man, wie es dem Unternehmen geht. Dementsprechend schwer fällt es, neue Mitarbeiter zu finden.
Für Produktionsmitarbeiter und Verwaltung gut. Für Führungskräfte, Ingenieure und Techniker durch Bereitschaftsdienste und Mehrarbeit wegen fehlender Nachbesetzungen von Kollegen, die das Unternehmen verlassen haben, immer schwieriger.
Wer sich selbst kümmert, kommt weiter. Eine geführte Personalentwicklung findet jedoch hauptsächlich in der Unternehmenszentrale statt.
Wahrscheinlich der zweite Aspekt, der die Kollegen im Unternehmen hält. Bei schlechten Unternehmensergebnissen wird die Gehaltsentwicklung besonders und zuerst bei Fach- und Führungskräften des mittleren Managements gebremst, was bei diesen Leistungsträgern zu Ärger und Unverständnis führt.
Geplante Initiativen zur Reduktion von CO2 wurden gestoppt, da nicht wirtschaftlich.
... für einige Kollegen wahrscheinlich einer von wenigen Faktoren, im Unternehmen zu bleiben.
Insgesamt okay, aber ausbaufähig.
Man ist bemüht, die Vorgesetzten zu schulen. Der Wechsel in die nächste Generation erfolgt jedoch eher durch Renteneintritte als durch geplante Übergänge.
Es wird gespart, wo man nur kann. Damit leider auch bei Ausstattung, Büroräumen und Werksstrukturen.
Große Schere zwischen Unternehmenszentrale und Werken. Wenn man der internen Kommunikation folgt, könnte man denken, man arbeitet bei Google, Meta oder Apple. Leider sieht die Realität in den Produktionsstätten anders aus.
Je nach Führungskraft mal besser, mal schlechter, aber insgesamt gut.
Die Aufgaben können je nach Arbeitsbereich vielfältig und abwechslungsreich sein.
pünktliche Bezahlung
mehr ehrliche Transparenz der Geschäftsleitung zur wirtschaftlichen Situation und Zukunftsplänen
liegt irgendwo zwischen Betriebsausflug nach Mordor und Gruppentherapie ohne Therapeuten
mit bis zu 40 Urlaubstagen erträglich, dafür keine flexiblen Arbeitszeiten
ein paar sinnvolle Weiterbildungen möglich
immerhin zufriedenstellende Abfindung, Dank des guten Betriebsrats. Bezahlung immer pünktlich.
sehr gut innerhalb der Abteilung, zwischen den Abteilungen stark ausbaufähig.
Hoher Lärm, Schlechte Luft. Papierstaub in manchen Abteilungen so stark, dass man schon Bäume husten konnte.
Schließungspläne der Geschäftsführung sehr spät und nicht nachvollziehbar kommuniziert. Die Belegschaft hat von der Schließung später erfahren als das Internet.
meistens sehr abwechslungsreich
Verklemmt.
Leider zu Gut.
Arbeitszeiten und 3 Schichtsystem. Man lebt teilweise nur für die Arbeit!
Schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Bezahlung ist in Ordnung. Betriebliche Altersvorsorge.
Gut! Papier ist Umweltfreundlich in der Herrstellung.
Abteilungsübergreifend sehr schlecht. Es wird gegeneinander gearbeitet.
Rücksichtnahme auf ältere Kollegen. Allerdings verhalten sich viele ältere Kollegen Respektlos gegenüber jüngeren.
Teilweise resepktlos gegnüber Jüngern Kollegen.
Völlig veraltete Technik. Alles Dreckig und schlechte Luft. Große hitze.
Abteilungsübergreifend sehr schlecht.
So wie es sein soll.
Produktion eintönig und Langweilig. Instandhaltung zu Vielfältig.
Vertrauen in das Know-How der Mitarbeiter setzen und in Management-Entscheidungen einfließen lassen.
Der Zusammenhalt der Kollegen, auch in schwierigen Zeiten, ist da. Die Führungskräfte schaffen größtenteils eine respekt- / vertrauensvolle Atmosphäre .
Das Image hat, gerade in der regionalen Umgebung um die Werke, gelitten.
Man tut viel für die Mitarbeiter. Freizeitansprüche werden (auch) durch den Tarifvertrag garantiert.
Massives, internes Schulungsangebot.
Überdurchschnittlich für Ostdeutschland.
Initiativen zur Klimaneutralität werden aktiv getrieben.
Krisen schweißen zusammen.
Schwarze Schafe gibt es überall, jedoch versucht man, auch die Führungskräfte zu schulen & zu entwickeln.
Das Werk ist in die Jahre gekommen, Investitionen wurden gar nicht oder sehr spät getätigt, man kämpft um den Erhalt.
Man verspricht Transparenz und kommuniziert offen, jedoch nicht in alle Richtungen gleich.
Wird gelebt.
Je nach Abteilung unterschiedlich ausgeprägt.
Arbeitszeitbetrug ist kein Problem, Stillstandsfrei, freie Wlan Mitbenutzung
Schichtsystem
Extrem laut, aber dafür schön warm wenn die Anlagen laufen.
Beinah transparente Personaldecke.
Extrem Familienfeindliches Schichtsystem, allerdings wird die Belegschaft bei Stillständen ins bezahlte Frei oder in die Ferien geschickt
Ich bin nur eine gewisse Zeit gebucht, werde allerdings unter keinen Umständen länger als notwendig dort bleiben.
Ausreichend
Immerhin befindet sich eine PV-Anlage auf dem Dach. Das Wasser für die Produktion wird aus dem Nahen Bach entnommen und es wird fleißig recycelt.
Ich hatte noch nie solche missgünstigen und boshaften Kollegen.
Soviele ältere Kollegen gibt es dort nicht.
Ein kleines Beispiel: Ich wollte ein paar Tage Urlaub. Ging zum Schichtleiter, sprach mit ihm und sass sogar daneben, als er diesen ins System eintrug. 3 Wochen später kam er mit den Worten zu mir- ich könne froh sein, dass er mich jetzt erst trifft- Es folgten eine Reihe von Anschuldigungen, Vorwürfen und Drohungen, um dann mit einem "dann scheint es wohl ein Missverständnis gewesen zu sein" zu enden.
Keine Investition in Gebäude, Sanitär oder Personalräume. Der Putz fällt von den Wänden, die Außenanlage wirkt, als ob die Zeit stehen geblieben ist.
Nicht vorhanden, weder mit den Kollegen, noch zum Vor-gesetzten.
Die Frauen sind zumindest in der Produktion deutlich unterrepräsentiert
Das interessanteste ist das Deckenkranfahren.
Sozialleistungen, Gehalt, und diverse andere Punkte.
Keine Mitarbeiterevents um die Gemeinschaft zu stärken. Ohne Eigeninitiative kommt man nicht weit. Wenn doch Eigeninitiative vorhanden ist, wird sich bei manchen Sachen gewehrt obwohl sie Sinvoll wären.
Offener Kommunizieren, Mitarbeiter besser fördern und vorallem sinnvoll fördern.
Meine direkten Chefs sind versucht ein Gutes Teamklima zu schaffen. Der eine schafft das mehr der andere weniger. Fairness und Vertrauen von ganz oben könnte ausgebaut werden.
Da gibt es sehr geteilte Meinung in und Außerhalb der Firma. Im groben aber positiv.
Könnte besser werden. Nicht so eingefahrene Schicht Modelle, ansonsten ganz gut.
Könnte man mehr darauf eingehen was ein Mitarbeiter kann und was gebraucht wird. Und ihn dahingehend weiterentwickeln.
Gehalt ist für meinen Bereich OK.
Es wird schon versucht Energiefresser zu eliminieren. Ebenso wird Müll-und Gefahrgut Trennung betrieben.
Da kann ich hier nur ein Lob aussprechen. Es wird sich Teamintern immer unterstützt.
Auch hier habe ich noch nichts fragwürdiges erlebt.
Ist bis auf wenige Ausnahmen in meinem Bereich gut.
Man sollte sich bewusst sein das man in einer Papierfabrik arbeitet. Das heißt Laut( Produktion), dreckig und nicht alles auf dem neusten Stand.(Teleperm).
Es gibt Gefühlt 100 Meetings am Tag für unsere Vorgesetzten,aber von diesen kommt nur wenig bis gar nix bei uns an.
Ich konnte noch nichts gegenteiliges feststellen.
Aufgrund des Alters dieses Standortes und der neuen Gesetze und Regelungen den man nachkommen muss, gibt es hier immer was neues zu Erfahren. Bzw etwas wo man sich anpassen muss um alt und neu zu verbinden.
Einstellung war schnell und unkompliziert.
Ich finde es eine Frechheit wenn man etwas anspricht und es dann weggelächlt wird. Ich habe so viel Negative Erfahrungen in dieser Firma in Kürzester Zeit machen können die für mich nicht vertretbar sind.
Aber für mich das wichtigste ist einfach die nicht vorhandene Wertschätzung mir als Arbeitnehmer gegenüber. Für Fehler die man macht von denen man nichts weiß wird man dann bestraft und in ein schlechtes Licht gerückt.
Schicht Modell umstellen. Schwaches und anfälliges Modell bei diesem Mangel an Angestellten. Wertschätzung dem Angestellten gegenüber bringen. Bessere Einarbeitung (einheitlich). Personal dankbarer behandeln.
Als Neuer der Fußabstreifer.
Teils Teils. Für mich hat die Firma ein relativ schlechtes Image.
Kaum Personal. Daher wenig Work Life Balance.
Wenn man Aufsteigen will muss man eine unbezahlte Ausbildung machen.
Gehalt IG BCE Tarif gebunden. Daher schwere Aufstiegschancen. Wenn die Möglichkeit da wäre, wie bereits erwähnt mit Ausreden bei Seite geschoben. Auch wenn man mehr Leistung bringt.
Schwierig zu beurteilen bei einer Papier Firma.
Zwischen den Schichten kaum Unterstützung. Eher gegenseitiges Verpetzen und Beine Stellen.
Einige Ältere Kollegen sind hilfsbereit und andere eher weniger.
Von oben wird man Belächelt.
Meine Gehaltserhöhung wurde mit Ausreden bei Seite geschoben. Und Probleme und Interessen die ich angesprochen habe interessiert eh keinen.
Von Maschine zu Maschine unterscheidet sich das. An der Projektmaschine sind diese eher Mager.
Wenig Kommunikation zwischen den Oberen Positionen und den Arbeitern an der Maschine.
Mir wurde das Gefühl vermittelt das ich je weiter ich in der Nahrungskette unten stehe desto weniger bin ich wert.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und birgt eine Menge interessanter Aufgaben.
Marktführer in Foto und Dekor Papieren. Sehr hohe Qualität und Leistung der produktiven Mitarbeiter. Top
ergibt sich aus den voran gegangenen Fragen.
Komplette personelle Umstrukturierung von Führungskräften, sonst sieht es nicht gut aus, jeweilige Abteilungen zu halten.
Keine Loyalität von Vorgesetzen
War bis vor ca. 10 Jahren top. Nicht alle Besen kehren gut. Man sollte das Rad nicht neu erfinden. Desweiteren mangelnde Erfahrung, Qualifikation. Auch vom Studium zum Chefsessel funktioniert auch nicht in einer Zeit von KI.
starre Beharrlichkeit des bestehenden Schichtsystem, dekonstruktives Verhalten bei der Urlaubsplanung.
Einmal Produktion, immer Produktion.
ist o. K. und fair. Dank Betriebsrat und Gewerkschaft.
Firma achtet teils darauf, bezieht sich auf Firmeninterne umwelttechnische Einflüsse bewusst zu arbeiten. Kundenorientierte Endprodukte katastrophal. Zu viel PVC, Plastik generell, zu viel Umkartonagen, viel und große farbige Hochglanz dekorierte Etiketten.
Aufgrund von labiatem und desolaten Führungsverhalten, stärkt das das Kollektiv untereinander in der jeweiligen Schicht und Schicht übergreifend.
Rücksicht auf ältere Kollegen betr. dauerhafte Belastung wird nicht gesehen und nichts dagegen unternommen. Nach dem Prinzip: wem es zu schwer ist, kann sich von selbst melden. Wird aber hinterher sich lustig gemacht.
Mangelnde Loyalität, keine Gleichwertigkeit, optimale Effizienz und Steigerung der Produktivität wird nicht gesehen. Durch katastrophale Planung hohe Rüst & Stillstände.
Schlechte Klimatisierung, defizite bei Arbeitsmittel ( Hubmittel, Ameisen, Kippstühle),
Mangelnde Absprache von Vorgesetzen
Kaum bis keine Aufstiegschancen.
Schlechte Verteilung der Mitarbeiter für bestimmte Aufgabenbereiche, die zumal Gewichtsbestimmend sind.
Verlässlicher Arbeitgeber in Familienhand
Leidet leider unter hohem Kostendruck als energieintensives Unternehmen
Im Grunde prima Arbeitsatmosphäre mit Kollegen, leider getrübt durch hohen Kostendruck und Prod.-Stillstände
es wird alles geboten, was zu einem Unternehmen dieser Größe gehört, Jobrad, Sport, Zusatzversicherung und Altersvorsorge. Da wo möglich Gleitzeit und Homeoffice
Wer will, der kann. Immer in Absprache mit Vorgesetzten
pünktlich und ohne Verzug
sehr gut
Leistung bis zum letzten Tag, aber Möglichkeit zu zusätzlichen Urlaub
Nicht immer einfach
Teilweise belastend in der Produktion (laut, warm, staubig,... )
weitestgehend und soweit wie möglich offene Kommunikation
So verdient kununu Geld.