23 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Team war bis auf wenige Ausnahmen immer alles gut mit den Kollegen. Abteilungsübergreifend manchmal schwierig.
Geht so Branchenintern wohl ganz gut.
Durch schichtdienst und Wochenendarbeit ehr nicht so gut.
Ich konnte alles machen was ich mir ausgesucht hatte.
Im Schichtdienst mit Zulagen super. Gab auch weiter Zuwendungen aufgrund von Tarifvertrag.
Nach außen super, intern manchmal nicht ganz ernstgenommen.
In der Abteilung super.
Auch hier ist mir keine Auffälligkeit bekannt.
Wsr bek mir immer Top.
Hitze, Staub, Schmutz und Lärm damit muss man klarkommen. Es gab aber auch genügend Schutzmaßnahmen.
Die Art und weiße wie die Geschäftsführung die Schließung des Werkes gemacht hat lässt sehr tief blicken.
Habe ich keine Schandtaten festgestellt.
Es war sehr vielfältig und nie langweilig. Wenn man sich reingefuchst hat ist es halb so wild. Am Anfang kann es etwas überfordernd wirken.
Schlecht
Im gesamten Unternehmen unter aller Kanone.
Wachsende Unternehmen verzeihen schlechtes Management, weil die Fehler durch das Wachstum aufgefressen werden. Leider zeigt sich dann in schwierigen Zeiten umso mehr, dass die Unternehmensführung nie lernen musste, gut zu steuern. Wenn man es nicht kann, sollte man dies erkennen und im Interesse des Unternehmens Platz machen für einen Neustart.
Das Werk ist in die Jahre gekommen, die Ausstattung nicht mehr zeitgemäß. Viele Richtungswechsel der Geschäftsleitung in den vergangenen Jahren haben zu Unsicherheit und Frust geführt. Darunter leidet das Klima leider sehr.
In der Region weiß man, wie es dem Unternehmen geht. Dementsprechend schwer fällt es, neue Mitarbeiter zu finden.
Für Produktionsmitarbeiter und Verwaltung gut. Für Führungskräfte, Ingenieure und Techniker durch Bereitschaftsdienste und Mehrarbeit wegen fehlender Nachbesetzungen von Kollegen, die das Unternehmen verlassen haben, immer schwieriger.
Wer sich selbst kümmert, kommt weiter. Eine geführte Personalentwicklung findet jedoch hauptsächlich in der Unternehmenszentrale statt.
Wahrscheinlich der zweite Aspekt, der die Kollegen im Unternehmen hält. Bei schlechten Unternehmensergebnissen wird die Gehaltsentwicklung besonders und zuerst bei Fach- und Führungskräften des mittleren Managements gebremst, was bei diesen Leistungsträgern zu Ärger und Unverständnis führt.
Geplante Initiativen zur Reduktion von CO2 wurden gestoppt, da nicht wirtschaftlich.
... für einige Kollegen wahrscheinlich einer von wenigen Faktoren, im Unternehmen zu bleiben.
Insgesamt okay, aber ausbaufähig.
Man ist bemüht, die Vorgesetzten zu schulen. Der Wechsel in die nächste Generation erfolgt jedoch eher durch Renteneintritte als durch geplante Übergänge.
Es wird gespart, wo man nur kann. Damit leider auch bei Ausstattung, Büroräumen und Werksstrukturen.
Große Schere zwischen Unternehmenszentrale und Werken. Wenn man der internen Kommunikation folgt, könnte man denken, man arbeitet bei Google, Meta oder Apple. Leider sieht die Realität in den Produktionsstätten anders aus.
Je nach Führungskraft mal besser, mal schlechter, aber insgesamt gut.
Die Aufgaben können je nach Arbeitsbereich vielfältig und abwechslungsreich sein.
Als neuer hat man es schwer rein zu kommen.
38 Stundenwoche ist schon top. Teilweise home Office möglich. Gleitzeit
Es wird viele Kanäle zur Kommunikation, aber die wichtigen Themen werden nicht kommuniziert
Sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Es gibt Aufstiegschancen und spannende Aufgaben.
Mehr Transparenz schaffen und Sicht auch mal Fehler öffentlich eingestehen.
Sehr Kollegiales Umfeld
Nach den Kriesen konnte das Gehaltsnieveau nicht nachziehen.
Mehr als nur Greenwashing
Die Teamleiter machen einen super Job. Auf den höheren Führungsebenen wird das ganze etwas zu distanziert.
Teilweise sind die Räumlichkeiten in die Jahre gekommen.
Es gibt zwar Kommunikationsmanagement, bei den Kollegen kommen aber viele Dinge eher über den Flurfunk an. Viele Entscheidungen seitens des Managements sind nicht nachvollziehbar.
Es gibt Gerüchte über Diskriminierung von Müttern, die aus der Elternzeit zurückkehren.
Starkes Silodenken keine wirkliche Zusammenarbeit zwischen Abteilungen
schlecht und weiter fallend
Bereitschaftsdienste
Der Altpapierstandort Penig wird geschlossen um das gleiche Papier wo anders aus Frischfasern herzustellen
in Abteilung i.O.
Meist i.O.
laut, dreckig
Aussagen der Geschäftsleitung werden nicht mit Zahlen untermauert
pünktliche Bezahlung
mehr ehrliche Transparenz der Geschäftsleitung zur wirtschaftlichen Situation und Zukunftsplänen
liegt irgendwo zwischen Betriebsausflug nach Mordor und Gruppentherapie ohne Therapeuten
mit bis zu 40 Urlaubstagen erträglich, dafür keine flexiblen Arbeitszeiten
ein paar sinnvolle Weiterbildungen möglich
immerhin zufriedenstellende Abfindung, Dank des guten Betriebsrats. Bezahlung immer pünktlich.
sehr gut innerhalb der Abteilung, zwischen den Abteilungen stark ausbaufähig.
Hoher Lärm, Schlechte Luft. Papierstaub in manchen Abteilungen so stark, dass man schon Bäume husten konnte.
Schließungspläne der Geschäftsführung sehr spät und nicht nachvollziehbar kommuniziert. Die Belegschaft hat von der Schließung später erfahren als das Internet.
meistens sehr abwechslungsreich
kein
Mangel an echter Wertschätzung
Kaum Entwicklungschancen
Schlechte interne Kommunikation
Kaum Einflussmöglichkeiten für Mitarbeiter
Kein echtes Interesse an Mitarbeiterzufriedenheit
Die Atmosphäre war insgesamt angespannt. Wertschätzung und offenes Feedback fehlten häufig, was sich negativ auf das Betriebsklima ausgewirkt hat.
Offiziell wird auf Work-Life-Balance Wert gelegt – in der Praxis sieht das anders aus. Überstunden sind keine Ausnahme, und Flexibilität wird eher erwartet als geboten.
s gibt vereinzelt engagierte Kollegen, doch generell herrscht ein eher jeder-für-sich-Mindset. Teamarbeit wird zwar gefordert, aber nicht wirklich gefördert.
Es wirkt häufig so, als ob ältere Mitarbeiter an den Rand gedrängt werden – statt deren Erfahrung zu nutzen, wird oft auf jüngere, billigere Kräfte gesetzt.
Das Verhalten der Führungskräfte war teilweise distanziert bis autoritär. Kritik wird oft persönlich genommen, und konstruktive Vorschläge stoßen selten auf echtes Interesse.
Kommunikation findet oft top-down und wenig transparent statt. Entscheidungen werden selten erklärt, Feedback wird nur spärlich gegeben und erreicht häufig nicht die Mitarbeiterebene.
Auf dem Papier wird Gleichberechtigung großgeschrieben. In der Praxis ist jedoch spürbar, dass nicht alle Mitarbeiter dieselben Chancen erhalten.
Der Arbeitsalltag war meist von Routine geprägt. Entwicklungsmöglichkeiten oder spannende Projekte wurden entweder nicht angeboten oder intern blockiert.
Sozialleistungen und Lohn kommt relativ pünktlich
Sehr schlechtes Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis; Konzerneigene Slogan sind alles nur Phrasen zur Selbstdarstellung nach aussen;
Grottenschlecht! Nur Ellenbogenmentalität und Schadenfreude
Man rühmt sich ein Familienunternehmen zu sein, dass ist aber nur heisse Luft!!!! Es werden für öffentliche Auftritte Videos zur Firmendarstellung generiert, welche ganz stark denen anderer Unternehmen ähneln. Man stellt sich mit Konzernen wie VW, Audi und BMW auf eine Stufe und ist derweil in der Papierindustrie der Loser for ever.
Typisches Beispiel von: Die da oben denken sich was aus und wir sollen es machen.
Man schreibt sich seit Jahren eine Verbesserung der Kommunikation auf die Fahne und gibt für externe Berater, diverse Workshops und viele Kommunikationsplattformen Unmengen an Geld aus. Bringt alles nix! Weil es nicht gelebt wird!
Verklemmt.
Leider zu Gut.
Arbeitszeiten und 3 Schichtsystem. Man lebt teilweise nur für die Arbeit!
Schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Bezahlung ist in Ordnung. Betriebliche Altersvorsorge.
Gut! Papier ist Umweltfreundlich in der Herrstellung.
Abteilungsübergreifend sehr schlecht. Es wird gegeneinander gearbeitet.
Rücksichtnahme auf ältere Kollegen. Allerdings verhalten sich viele ältere Kollegen Respektlos gegenüber jüngeren.
Teilweise resepktlos gegnüber Jüngern Kollegen.
Völlig veraltete Technik. Alles Dreckig und schlechte Luft. Große hitze.
Abteilungsübergreifend sehr schlecht.
So wie es sein soll.
Produktion eintönig und Langweilig. Instandhaltung zu Vielfältig.
So verdient kununu Geld.