74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Anbindung durch zwei Autobahnen
Super Stimmung im Team. Freundschaftliches Miteinander unter allen Kollegen
Durch Homeoffice-Möglichkeit und Gleitzeit
Super nette Kollegen und tolle Vorgesetzte
Respektvoller Umgang
Immer fair und verständnisvoll
Modernes Großraumbüro mit Rückzugsmöglichkeit
Die Kollegen und Kolleginnen sind menschlich angenehm, das tägliche Miteinander ist freundlich und wertschätzend. Wasser und Kaffee stehen kostenlos zur Verfügung.
Eine Kantine oder ein firmeneigenes Essensangebot fehlt.
Ein stärkerer Fokus auf Mitarbeiterbindung wäre sinnvoll, um Projekte langfristig erfolgreich abschließen zu können. Gerade in einem zunehmend wettbewerbsintensiven europäischen Umfeld ist es entscheidend, Know-how im Unternehmen zu halten und Fluktuation zu vermeiden.
Das Miteinander ist freundlich, doch die ständige Veränderung im Team wirkt sich auf das Vertrauen aus.
Die Work-Life-Balance wird aktiv gefördert, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind möglich.
Das Gehalt ist marktgerecht und wird pünktlich gezahlt. Es gibt vereinzelt Stimmen, die darauf hinweisen, dass vergleichbare Positionen in anderen Unternehmen besser vergütet werden. Dennoch sollte berücksichtigt werden, dass es sich um ein familiengeführtes Unternehmen handelt, in dem andere Werte wie Stabilität und Nähe zur Belegschaft ebenfalls eine Rolle spielen
Es wird aktiv auf Ressourcenschonung geachtet, und soziale Verantwortung wird ernst genommen. Für ein mittelständisches Unternehmen sind in diesem Bereich spürbare Bemühungen erkennbar auch wenn nicht alles perfekt ist, zeigt sich ein echtes Engagement für nachhaltige Themen.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut, aber durch die hohe Fluktuation manchmal belastet.
Im Rahmen der Projekte: es gab unterschwellige Spannungen hinsichtlich der Projektvision und -umsetzung. Diese unterschiedlichen Auffassungen wurden selten offen angesprochen, was sich gelegentlich auf die Zusammenarbeit ausgewirkt hat.
Erfahrung wurde geschätzt, und der Austausch zwischen Generationen funktionierte gut.
Die Führungskräfte verhalten sich professionell, respektvoll und sind für Rückfragen offen. Natürlich gibt es Unterschiede in Charakter und beruflicher Erfahrung, was dazu führt, dass einzelne Führungspersonen unterschiedlich wahrgenommen werden. Diese Vielfalt kann bereichernd sein, bringt aber auch Herausforderungen in der einheitlichen Führungskultur mit sich.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut ausgestattet (ergonomische Arbeitsplätze und angenehme Räumlichkeiten). Das offene Raumkonzept (Open Space) kann jedoch gelegentlich störend wirken, insbesondere bei Aufgaben, die hohe Konzentration erfordern.
Die Kommunikation ist im Allgemeinen gut und erfolgt meist offen und respektvoll. Durch die Umstrukturierung gab es jedoch Phasen mit Unsicherheiten und wechselnder Informationslage, was zu Höhen und Tiefen geführt hat.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Es gibt keine Abteilungen im klassischen Sinne, eine Zusammenarbeit erfolgt oft interdisziplinär und damit auch sehr bereichernd - ob persönlich oder virtuell. Die Arbeitsweise ist an manchen Stellen vorgegeben und beschrieben, generell ist viel Bewegung möglich. So wird darauf geachtet, dass Prozesse lean sind, einen Sinn stiften und echten Wert schaffen. Das zeigt sich auch in der Arbeitsatmophäre, die ich als produktiv beschreiben würde. Punktuell dürfte ruhig etwas mehr Fokus ermöglicht werden.
Technoform hat grundsätzlich ein gutes Image als regionaler Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb.
Über alle Bereiche wird auf Rahmenbedingungen geachtet, die eine Balance des Arbeits- und Privatlebens ermöglicht: sei es durch Teilzeit, mehr Home-Office oder individuellen Schichtmodellen in der Produktion. Hybrides Arbeiten ist schon lange Teil der Arbeitsweise und Zusammenarbeit. Auch Workation wurde mehrfach ermöglicht, immer vor dem Hintergrund, dass die Arbeit qualitativ nicht leidet.
Ich persönlich durfte mit Abschluss meiner Ausbildung direkt Verantwortung im Personalbereich übernehmen, kurz danach die Ausbildungsverantwortung und auch als Inklusionsbeauftragter. Ich beobachte, dass viele Kolleg:innen ähnliche Entwicklung erlebt haben. Das fußt einerseits darauf, dass motivierten Mitarbeitenden gerne Verantwortung und die Möglichkeit zum persönlichen Wachstum gegeben wird. Das bedarf allerdings auch einer aktiven Rolle der Mitarbeitenden, die das aktiv in den jährlichen Mitarbeitergesprächen zum Ausdruck bringen sollten. Weiterbildungen werden grundsätzlich finanziert und ermöglicht. So durfte ich eine ganze Reihe unterschiedlicher Formate an Fort- und Weiterbildungen in Anspruch nehmen, um in meiner Funktion mein Potenzial zu entfalten. Auch meinen Auszubildenden durfte ich ein hohes Maß an ausbildungsübergreifenden Fort- und Weiterbildungen ermöglichen, die sowohl individuell, als auch kollektiv angepasst wurden.
Wer zögert einen Entwicklungswunsch anzusprechen verpasst aber die Chance, genau darauf gefördert zu werden.
Neben dem Gehalt ist es möglich durch Übernahme von zusätzlicher Verantwortung Zusatzzulagen zu erhalten. Die Sozialleistungen sind umfassend, bspw wird die betriebliche Altersvorsorge vollständig von dem Arbeitgeber finanziert, es gibt Hansefit, meinEAP, Gesundheitsaktionen, Teambuilding-Events und vieles mehr.
Das Produkt selbst trägt zur Reduktion der CO2-Emissionen bei und hat damit einen umweltbewussten Charakter Das Umweltbewusstsein äußert sich aber auch darin, dass großer Wert auf Sauberkeit, Mülltrennung und ressourcenschonendes Arbeiten gelegt wird. Hybrides Arbeiten trägt auch einen Teil dazu bei. Regelmäßig werden soziale Projekte von Auszubildenden organisiert, die auch umgesetzt werden, wo auch entsprechend lokal gespendet wird.
In wirtschaftlich angespannten Zeiten, insbesondere aber auch aufgrund von einem hohen und umfassenden Veränderungs- und Transformationsverhalten hat der Zusammenhalt etwas gelitten. Das Kollegium hat sich aber schon wieder auf eine neue Art verbunden, gestärkt und entwickelt. Grundsätzlich habe ich in meinen 6 Jahren bei Technoform einen starken Zusammenhalt erlebt.
Ältere Kolleg:innen werden sehr wertschätzend und respektvoll behandelt. Das zeigt sich insbesondere daran, wenn diese in den Ruhestand verabschiedet werden, was oft mit viel Traurigkeit von Seitens des Unternehmens zum Ausdruck gebracht wird. Neben der Anerkennung der hohen Erfahrung, Expertise und dem erbrachten Dienst erfahren ältere Kolleg:innen Altersfreizeit, in der Regel angepasste Arbeitszeitregelungen, die gesundheitsfördernd sind.
Vorgesetzte führen auf Augenhöhe, sind alle per Du, erkennen die Prozessverantwortlichen als Expert:innen ihres Fachs an und binden sie in den Entscheidungsprozessen ein. Immer menschlich interessiert, nahbar und emphatisch.
In der Produktion wird bereits seit Jahren viel in automatisierte Unterstützungsmöglichkeiten und mechanische Entlastungen, sowie Ergonomisches Arbeiten investiert. Im Büro und im Home-Office finden Mitarbeitende ergonomische Arbeitsplätze, auch Erholungsmöglichkeiten, ein Work-Cafe zum Austausch und auch Flächen zur Teamarbeit vor. Im Home-Office werden entsprechende Utensilien gestellt.
Lokal wird viel Wert auf Transparenz und Teilhabe gelegt. In vielen Formaten wird allen Mitarbeitenden die Chance gegeben, zu erfahren, wie es um das Unternehmen steht und was geplant ist. Insbesondere in angespannten Zeiten wurde diese aufrichtig und persönlich gepflegt.
Das Geschlecht spielt in punkto Aufstiegsmöglichkeiten keine Rolle. Im Team Management sind immer beinahe die Hälfte der Personen weiblich.
Die Mitarbeitenden arbeiten in überwiegend selbstorganisierten Teams, mit einer unterstützenden Führungskraft, die viel Freiraum gibt, an den Stellen, wo nötig den Rahmen setzt und viel Vertrauen in die Mitarbeitenden gibt. Eigene Ideen und Anregungen werden oft in Projekte oder CIPs überführt, welche dann von den Ideengeber:innen geleitet, umgesetzt werden. Es gibt kein Silodenken, da insbesondere durch die Schnittstellen viele anknüpfenden Themen möglich sind zu übernehmen. Und aufgrund der Unternehmensgröße findet das in hoher Geschwindigkeit statt. Langweilig wird es nie, da die Standardprozesse kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Flexible Arbeitszeiten, Benefits, angenehme Arbeitsatmosphäre
Mangelnder Informationsfluss
Freundliches Kollegium, immer offenes Ohr, sehr flexibel, Vertrauenszeiten, Homeoffice
Mehr Mitarbeiter als Arbeitsplätze
Ungleiche Vergütung der Werkis
Keine Struktur; großes Durcheinander,
Flexible Arbeitszeiten und -orte, div. Angebote
Die Bezahlung und Zuschläge
Die Arbeit ist langweilig und monoton
Motivieren der Arbeiter für Bestleistungen
Viele Benefiz für Mitarbeiter,wie z.B. Kinderbetreuungszuschuss
Man erhält sehr viel Information
Vorgesetzte sind immer offen für Gespräche
Viel Digitalisierung zur gleichen Zeit
wird viel gemacht
man muss selber wollen, viele Vorgesetzte haben sich hochgearbeitet
nach Tarif, machen aber auch mehr
Viele sind auf den eigenen Vorteil bedacht
Produktion ist laut und warm, es wird aber viel investivert
Management kommt fast immer in Standardtermine
Produktionsbetrieb eben
Egal was für eine Position im Unternehmen hat, man findet stets ein offenes Ohr bei jedem.
Niemand wird davon abgehalten sich fortzubilden, der Bildungsurlaub wird einem stets immer gewährt.
Als Verfahrensmechaniker z.B. verdient man sehr gut! + es gibt zusätzliche Leistungen wie E-Bike Leasing, Physiotherapie, etc…
Sicherheit hat stets oberste Priorität!
So verdient kununu Geld.