18 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und Kolleginnen sind menschlich angenehm, das tägliche Miteinander ist freundlich und wertschätzend. Wasser und Kaffee stehen kostenlos zur Verfügung.
Eine Kantine oder ein firmeneigenes Essensangebot fehlt.
Ein stärkerer Fokus auf Mitarbeiterbindung wäre sinnvoll, um Projekte langfristig erfolgreich abschließen zu können. Gerade in einem zunehmend wettbewerbsintensiven europäischen Umfeld ist es entscheidend, Know-how im Unternehmen zu halten und Fluktuation zu vermeiden.
Das Miteinander ist freundlich, doch die ständige Veränderung im Team wirkt sich auf das Vertrauen aus.
Die Work-Life-Balance wird aktiv gefördert, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind möglich.
Das Gehalt ist marktgerecht und wird pünktlich gezahlt. Es gibt vereinzelt Stimmen, die darauf hinweisen, dass vergleichbare Positionen in anderen Unternehmen besser vergütet werden. Dennoch sollte berücksichtigt werden, dass es sich um ein familiengeführtes Unternehmen handelt, in dem andere Werte wie Stabilität und Nähe zur Belegschaft ebenfalls eine Rolle spielen
Es wird aktiv auf Ressourcenschonung geachtet, und soziale Verantwortung wird ernst genommen. Für ein mittelständisches Unternehmen sind in diesem Bereich spürbare Bemühungen erkennbar auch wenn nicht alles perfekt ist, zeigt sich ein echtes Engagement für nachhaltige Themen.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut, aber durch die hohe Fluktuation manchmal belastet.
Im Rahmen der Projekte: es gab unterschwellige Spannungen hinsichtlich der Projektvision und -umsetzung. Diese unterschiedlichen Auffassungen wurden selten offen angesprochen, was sich gelegentlich auf die Zusammenarbeit ausgewirkt hat.
Erfahrung wurde geschätzt, und der Austausch zwischen Generationen funktionierte gut.
Die Führungskräfte verhalten sich professionell, respektvoll und sind für Rückfragen offen. Natürlich gibt es Unterschiede in Charakter und beruflicher Erfahrung, was dazu führt, dass einzelne Führungspersonen unterschiedlich wahrgenommen werden. Diese Vielfalt kann bereichernd sein, bringt aber auch Herausforderungen in der einheitlichen Führungskultur mit sich.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut ausgestattet (ergonomische Arbeitsplätze und angenehme Räumlichkeiten). Das offene Raumkonzept (Open Space) kann jedoch gelegentlich störend wirken, insbesondere bei Aufgaben, die hohe Konzentration erfordern.
Die Kommunikation ist im Allgemeinen gut und erfolgt meist offen und respektvoll. Durch die Umstrukturierung gab es jedoch Phasen mit Unsicherheiten und wechselnder Informationslage, was zu Höhen und Tiefen geführt hat.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Es gibt keine Abteilungen im klassischen Sinne, eine Zusammenarbeit erfolgt oft interdisziplinär und damit auch sehr bereichernd - ob persönlich oder virtuell. Die Arbeitsweise ist an manchen Stellen vorgegeben und beschrieben, generell ist viel Bewegung möglich. So wird darauf geachtet, dass Prozesse lean sind, einen Sinn stiften und echten Wert schaffen. Das zeigt sich auch in der Arbeitsatmophäre, die ich als produktiv beschreiben würde. Punktuell dürfte ruhig etwas mehr Fokus ermöglicht werden.
Technoform hat grundsätzlich ein gutes Image als regionaler Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb.
Über alle Bereiche wird auf Rahmenbedingungen geachtet, die eine Balance des Arbeits- und Privatlebens ermöglicht: sei es durch Teilzeit, mehr Home-Office oder individuellen Schichtmodellen in der Produktion. Hybrides Arbeiten ist schon lange Teil der Arbeitsweise und Zusammenarbeit. Auch Workation wurde mehrfach ermöglicht, immer vor dem Hintergrund, dass die Arbeit qualitativ nicht leidet.
Ich persönlich durfte mit Abschluss meiner Ausbildung direkt Verantwortung im Personalbereich übernehmen, kurz danach die Ausbildungsverantwortung und auch als Inklusionsbeauftragter. Ich beobachte, dass viele Kolleg:innen ähnliche Entwicklung erlebt haben. Das fußt einerseits darauf, dass motivierten Mitarbeitenden gerne Verantwortung und die Möglichkeit zum persönlichen Wachstum gegeben wird. Das bedarf allerdings auch einer aktiven Rolle der Mitarbeitenden, die das aktiv in den jährlichen Mitarbeitergesprächen zum Ausdruck bringen sollten. Weiterbildungen werden grundsätzlich finanziert und ermöglicht. So durfte ich eine ganze Reihe unterschiedlicher Formate an Fort- und Weiterbildungen in Anspruch nehmen, um in meiner Funktion mein Potenzial zu entfalten. Auch meinen Auszubildenden durfte ich ein hohes Maß an ausbildungsübergreifenden Fort- und Weiterbildungen ermöglichen, die sowohl individuell, als auch kollektiv angepasst wurden.
Wer zögert einen Entwicklungswunsch anzusprechen verpasst aber die Chance, genau darauf gefördert zu werden.
Neben dem Gehalt ist es möglich durch Übernahme von zusätzlicher Verantwortung Zusatzzulagen zu erhalten. Die Sozialleistungen sind umfassend, bspw wird die betriebliche Altersvorsorge vollständig von dem Arbeitgeber finanziert, es gibt Hansefit, meinEAP, Gesundheitsaktionen, Teambuilding-Events und vieles mehr.
Das Produkt selbst trägt zur Reduktion der CO2-Emissionen bei und hat damit einen umweltbewussten Charakter Das Umweltbewusstsein äußert sich aber auch darin, dass großer Wert auf Sauberkeit, Mülltrennung und ressourcenschonendes Arbeiten gelegt wird. Hybrides Arbeiten trägt auch einen Teil dazu bei. Regelmäßig werden soziale Projekte von Auszubildenden organisiert, die auch umgesetzt werden, wo auch entsprechend lokal gespendet wird.
In wirtschaftlich angespannten Zeiten, insbesondere aber auch aufgrund von einem hohen und umfassenden Veränderungs- und Transformationsverhalten hat der Zusammenhalt etwas gelitten. Das Kollegium hat sich aber schon wieder auf eine neue Art verbunden, gestärkt und entwickelt. Grundsätzlich habe ich in meinen 6 Jahren bei Technoform einen starken Zusammenhalt erlebt.
Ältere Kolleg:innen werden sehr wertschätzend und respektvoll behandelt. Das zeigt sich insbesondere daran, wenn diese in den Ruhestand verabschiedet werden, was oft mit viel Traurigkeit von Seitens des Unternehmens zum Ausdruck gebracht wird. Neben der Anerkennung der hohen Erfahrung, Expertise und dem erbrachten Dienst erfahren ältere Kolleg:innen Altersfreizeit, in der Regel angepasste Arbeitszeitregelungen, die gesundheitsfördernd sind.
Vorgesetzte führen auf Augenhöhe, sind alle per Du, erkennen die Prozessverantwortlichen als Expert:innen ihres Fachs an und binden sie in den Entscheidungsprozessen ein. Immer menschlich interessiert, nahbar und emphatisch.
In der Produktion wird bereits seit Jahren viel in automatisierte Unterstützungsmöglichkeiten und mechanische Entlastungen, sowie Ergonomisches Arbeiten investiert. Im Büro und im Home-Office finden Mitarbeitende ergonomische Arbeitsplätze, auch Erholungsmöglichkeiten, ein Work-Cafe zum Austausch und auch Flächen zur Teamarbeit vor. Im Home-Office werden entsprechende Utensilien gestellt.
Lokal wird viel Wert auf Transparenz und Teilhabe gelegt. In vielen Formaten wird allen Mitarbeitenden die Chance gegeben, zu erfahren, wie es um das Unternehmen steht und was geplant ist. Insbesondere in angespannten Zeiten wurde diese aufrichtig und persönlich gepflegt.
Das Geschlecht spielt in punkto Aufstiegsmöglichkeiten keine Rolle. Im Team Management sind immer beinahe die Hälfte der Personen weiblich.
Die Mitarbeitenden arbeiten in überwiegend selbstorganisierten Teams, mit einer unterstützenden Führungskraft, die viel Freiraum gibt, an den Stellen, wo nötig den Rahmen setzt und viel Vertrauen in die Mitarbeitenden gibt. Eigene Ideen und Anregungen werden oft in Projekte oder CIPs überführt, welche dann von den Ideengeber:innen geleitet, umgesetzt werden. Es gibt kein Silodenken, da insbesondere durch die Schnittstellen viele anknüpfenden Themen möglich sind zu übernehmen. Und aufgrund der Unternehmensgröße findet das in hoher Geschwindigkeit statt. Langweilig wird es nie, da die Standardprozesse kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Viele Benefiz für Mitarbeiter,wie z.B. Kinderbetreuungszuschuss
Man erhält sehr viel Information
Vorgesetzte sind immer offen für Gespräche
Viel Digitalisierung zur gleichen Zeit
wird viel gemacht
man muss selber wollen, viele Vorgesetzte haben sich hochgearbeitet
nach Tarif, machen aber auch mehr
Viele sind auf den eigenen Vorteil bedacht
Produktion ist laut und warm, es wird aber viel investivert
Management kommt fast immer in Standardtermine
Produktionsbetrieb eben
Das Gehalt kommt pünktlich.
Die Fairness und Transparenz in Sachen Aufstiegsmöglichkeiten und Aufgabenverteilung lässt stark zu wünschen übrig.
Qualifiziertere Führungskräfte einstellen!!!
Nur noch angespannt
Gibt es in der Produktion nicht!!!!
Nach Nasenfaktor wird eine Person ausgesucht die sich weiter entwickeln kann. Der Rest hat absolut keine Chance sich auch nur einen Schritt weiter zu entwickeln. Die wirklich guten Leute gehen da unter!
Gehalt ist zu niedrig und Anpassungen existieren nicht.
Es wird viel zu viel Müll produziert!
War früher besser.
Schlecht!
Lässt zu wünschen übrig
Gab es hier noch nie.
Wenn man seine Arbeit macht, wird man in Ruhe gelassen.
Diese Vetternwirtschaft jemand sollte endlich mal die Seilschaften kappen.
Leute halten! Aufstieg und finanzielle Anreize bieten. Den Mitarbeitern aus der Produktion Perspektive geben und ganz wichtig: Leistung und nicht persönliche Präferenzen beurteilen!!!!!
Verschlechtert sich seit Jahren konstant. Ungerechte Arbeitsaufteilung verschlechtert das Arbeitsklima genauso wie die fehlende Wertschätzung und die schlechte Bezahlung.
Nach außen hin, auf Jobmessen und auch auf Social Media zeigt sich die Firma immer sehr positiv und vermittelt einem auch einen kompetenten Eindruck. Dieser Eindruck verschwindet jedoch schnell, wenn man mit ehemaligen und Noch-Mitarbeitern spricht.
Kommt immer drauf an wo man arbeitet. Im Büro wird viel Wert drauf gelegt. Homeoffice und flexibele Arbeitszeiten. In der Produktion ist der Begriff "Work-Life-Balance" ein totales Fremdwort. Wer hier in der Schicht landet verpasst das Leben. Ein Weg innerhalb der Firma aus der Schicht raus, gibt es so gut wie gar nicht!
Man legt absolut kein Wert auf Personalentwicklung, besonders in den jüngeren Generationen und in der Produktion. Es gibt kaum Chancen sich intern weiter zu entwickeln und wenn doch dann bedarf es ziemlich viel Glück und mehr Sympathie von der Person die vor einem steht, als das eigentliche können.
Man bekommt überall mehr! Gehaltserhöhungen werden gefühlt in einem 10 Jährigem Intervall vorgesehen und nach Leistung wird hier sowieso nicht entlohnt. Für das Schichtmodell welches gefahren wird, bekommt man viel zu wenig.
Hier wird viel Wert drauf gelegt.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut. Jung wie alt, jeder wird schnell ins Team aufgenommen. Man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen, wenn man Fragen oder Probleme hat.
Darauf wird geachtet !
Auch hier kommt es drauf an in welchem Team man arbeitet. Aber im großen und ganzen ist das gut.
Büro super! Produktion im Sommer unerträglich heiß, hinzu kommen die Glasfaserpartikel und Kunststoffdämpfe.
Hat sich verbessert!
Die interessanten Aufgaben, sowie auch die Chance auf Weiterentwicklung werden den Lieblingen der Führungspersonen zur Verfügung gestellt. Alle anderen haben leider Pech gehabt.
Gute, offene und flexibler Arbeitsweise und dadurch viele Möglichkeiten sich viele Kenntnisse anzueignen sowie die Möglichkeit sich in viele Richtungen zu entwickeln. Man kann so viel Verantwortung übernehmen wie man kann und möchte. Ein gutes Miteinander, egal durch welche „Ebene“
Das Gehaltsniveau ist nach einigen Jahren der Betriebszugehörigkeit ausbaufähig, Einstiegsgehalt aber gut verhandelbar.
Es wird viel für ein gutes Miteinander getan.
Durch eine sehr flexible Arbeitsweise ist nahezu alles möglich.
Das Team-Management ist sehr nah am Tagesgeschäft und meist für Rat und Tat dabei.
Regelmäßige Abstimmungen sorgen meist für eine klare Arbeitsweise.
Sehr abwechslungsreich.
Den Umgang miteinander
Die ÖPNV-Anbindung ist komisch. Ich konnte da mit so einem städtischen Taxi hinfahren.
Viel im Wandel. Alle waren nett zueinander.
Als Aushilfe habe ich das wenig genutzt. Kantine war top
Obwohl ich nur kurz da war, wurde ich sehr freundlich und auf Augenhöhe behandelt.
Es gibt eine informative Sharepoint-Seite mit Infos zum Standort.
In kürzester Zeit habe ich 2x steuerfreie 50€ bekommen, obwohl ich nur ein paar Stunden als Studi da war.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image, welches auch tatsächliches zutrifft
Dies ist fest verankert in der Unternehmensphilosophie und in den Zielen
Weiterbildungsmassnahmen werden angeboten
Von der Führungsetage bis zu den Hilfsarbeitern besteht ein gepflegter Zusammenhalt
Das Alter spielt keine Rolle
Die Arbeitsbedingungen sind ideal und es wird in einen hohen Standard investiert
Rücksichtsvolle und pflegliches Miteinander
Das Einstiegsgehalt ist angemessen
Menschen jeglicher Herkunft und Geschlechts werden gleich behandelt
Hier steht wirklich der Mensch an erster Stelle. Gibt es ein Problem (beruflich oder privat) wird man unterstützt.
Zu innovativ ist manchmal für den MA auch zu anstrengend.
Hier wird sehr viel Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre gelegt. Natürlich ist auch hier nicht immer und jeden Tag alles gut. Aber eben sehr oft.
Man arbeitet hier mit Vertrauensarbeitszeit und kann sich seine Arbeit flexibel einteilen. Es ist z.B. kein Problem, zwischendurch mal die Kinder abzuholen oder andere private Termine wahrzunehmen.
Fitness Studio, Obstkorb, betriebliche Altersvorsorge, Business Bike, Kinderbetreuungszuschuss, Belegplätze (Kinder), Massage... viel mehr geht nicht.
wird sehr groß geschrieben im Unternehmen
Hier arbeiten viele tolle Menschen die auch sehr gerne zusammenhalten.
Unterstützung und Rücksicht wird hier gelebt.
Kommt natürlich immer auf den jeweiligen Vorgesetzten an. In der Regel steht hier jedoch Wertschätzung an erster Stelle und man kann eigentlich IMMER und mit JEDEM Vorgesetzten und/oder der Geschäftsleitung sprechen.
Top Ausstattung, sehr gepflegtes und ansprechendes Gebäude
Im Unternehmen gibt es eine offene Kommunikation. Man wird über sehr viel informiert. Klar geht auch mal etwas unter.
Ich denke hier kommt es natürlich auf die Aufgaben an die man hat. Oft sind es recht viele Aufgaben, daher ist glaube ich bei jedem auch etwas interessantes dabei.
So verdient kununu Geld.