8 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und Kolleginnen sind menschlich angenehm, das tägliche Miteinander ist freundlich und wertschätzend. Wasser und Kaffee stehen kostenlos zur Verfügung.
Eine Kantine oder ein firmeneigenes Essensangebot fehlt.
Ein stärkerer Fokus auf Mitarbeiterbindung wäre sinnvoll, um Projekte langfristig erfolgreich abschließen zu können. Gerade in einem zunehmend wettbewerbsintensiven europäischen Umfeld ist es entscheidend, Know-how im Unternehmen zu halten und Fluktuation zu vermeiden.
Das Miteinander ist freundlich, doch die ständige Veränderung im Team wirkt sich auf das Vertrauen aus.
Die Work-Life-Balance wird aktiv gefördert, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind möglich.
Das Gehalt ist marktgerecht und wird pünktlich gezahlt. Es gibt vereinzelt Stimmen, die darauf hinweisen, dass vergleichbare Positionen in anderen Unternehmen besser vergütet werden. Dennoch sollte berücksichtigt werden, dass es sich um ein familiengeführtes Unternehmen handelt, in dem andere Werte wie Stabilität und Nähe zur Belegschaft ebenfalls eine Rolle spielen
Es wird aktiv auf Ressourcenschonung geachtet, und soziale Verantwortung wird ernst genommen. Für ein mittelständisches Unternehmen sind in diesem Bereich spürbare Bemühungen erkennbar auch wenn nicht alles perfekt ist, zeigt sich ein echtes Engagement für nachhaltige Themen.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut, aber durch die hohe Fluktuation manchmal belastet.
Im Rahmen der Projekte: es gab unterschwellige Spannungen hinsichtlich der Projektvision und -umsetzung. Diese unterschiedlichen Auffassungen wurden selten offen angesprochen, was sich gelegentlich auf die Zusammenarbeit ausgewirkt hat.
Erfahrung wurde geschätzt, und der Austausch zwischen Generationen funktionierte gut.
Die Führungskräfte verhalten sich professionell, respektvoll und sind für Rückfragen offen. Natürlich gibt es Unterschiede in Charakter und beruflicher Erfahrung, was dazu führt, dass einzelne Führungspersonen unterschiedlich wahrgenommen werden. Diese Vielfalt kann bereichernd sein, bringt aber auch Herausforderungen in der einheitlichen Führungskultur mit sich.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut ausgestattet (ergonomische Arbeitsplätze und angenehme Räumlichkeiten). Das offene Raumkonzept (Open Space) kann jedoch gelegentlich störend wirken, insbesondere bei Aufgaben, die hohe Konzentration erfordern.
Die Kommunikation ist im Allgemeinen gut und erfolgt meist offen und respektvoll. Durch die Umstrukturierung gab es jedoch Phasen mit Unsicherheiten und wechselnder Informationslage, was zu Höhen und Tiefen geführt hat.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Es gibt keine Abteilungen im klassischen Sinne, eine Zusammenarbeit erfolgt oft interdisziplinär und damit auch sehr bereichernd - ob persönlich oder virtuell. Die Arbeitsweise ist an manchen Stellen vorgegeben und beschrieben, generell ist viel Bewegung möglich. So wird darauf geachtet, dass Prozesse lean sind, einen Sinn stiften und echten Wert schaffen. Das zeigt sich auch in der Arbeitsatmophäre, die ich als produktiv beschreiben würde. Punktuell dürfte ruhig etwas mehr Fokus ermöglicht werden.
Technoform hat grundsätzlich ein gutes Image als regionaler Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb.
Über alle Bereiche wird auf Rahmenbedingungen geachtet, die eine Balance des Arbeits- und Privatlebens ermöglicht: sei es durch Teilzeit, mehr Home-Office oder individuellen Schichtmodellen in der Produktion. Hybrides Arbeiten ist schon lange Teil der Arbeitsweise und Zusammenarbeit. Auch Workation wurde mehrfach ermöglicht, immer vor dem Hintergrund, dass die Arbeit qualitativ nicht leidet.
Ich persönlich durfte mit Abschluss meiner Ausbildung direkt Verantwortung im Personalbereich übernehmen, kurz danach die Ausbildungsverantwortung und auch als Inklusionsbeauftragter. Ich beobachte, dass viele Kolleg:innen ähnliche Entwicklung erlebt haben. Das fußt einerseits darauf, dass motivierten Mitarbeitenden gerne Verantwortung und die Möglichkeit zum persönlichen Wachstum gegeben wird. Das bedarf allerdings auch einer aktiven Rolle der Mitarbeitenden, die das aktiv in den jährlichen Mitarbeitergesprächen zum Ausdruck bringen sollten. Weiterbildungen werden grundsätzlich finanziert und ermöglicht. So durfte ich eine ganze Reihe unterschiedlicher Formate an Fort- und Weiterbildungen in Anspruch nehmen, um in meiner Funktion mein Potenzial zu entfalten. Auch meinen Auszubildenden durfte ich ein hohes Maß an ausbildungsübergreifenden Fort- und Weiterbildungen ermöglichen, die sowohl individuell, als auch kollektiv angepasst wurden.
Wer zögert einen Entwicklungswunsch anzusprechen verpasst aber die Chance, genau darauf gefördert zu werden.
Neben dem Gehalt ist es möglich durch Übernahme von zusätzlicher Verantwortung Zusatzzulagen zu erhalten. Die Sozialleistungen sind umfassend, bspw wird die betriebliche Altersvorsorge vollständig von dem Arbeitgeber finanziert, es gibt Hansefit, meinEAP, Gesundheitsaktionen, Teambuilding-Events und vieles mehr.
Das Produkt selbst trägt zur Reduktion der CO2-Emissionen bei und hat damit einen umweltbewussten Charakter Das Umweltbewusstsein äußert sich aber auch darin, dass großer Wert auf Sauberkeit, Mülltrennung und ressourcenschonendes Arbeiten gelegt wird. Hybrides Arbeiten trägt auch einen Teil dazu bei. Regelmäßig werden soziale Projekte von Auszubildenden organisiert, die auch umgesetzt werden, wo auch entsprechend lokal gespendet wird.
In wirtschaftlich angespannten Zeiten, insbesondere aber auch aufgrund von einem hohen und umfassenden Veränderungs- und Transformationsverhalten hat der Zusammenhalt etwas gelitten. Das Kollegium hat sich aber schon wieder auf eine neue Art verbunden, gestärkt und entwickelt. Grundsätzlich habe ich in meinen 6 Jahren bei Technoform einen starken Zusammenhalt erlebt.
Ältere Kolleg:innen werden sehr wertschätzend und respektvoll behandelt. Das zeigt sich insbesondere daran, wenn diese in den Ruhestand verabschiedet werden, was oft mit viel Traurigkeit von Seitens des Unternehmens zum Ausdruck gebracht wird. Neben der Anerkennung der hohen Erfahrung, Expertise und dem erbrachten Dienst erfahren ältere Kolleg:innen Altersfreizeit, in der Regel angepasste Arbeitszeitregelungen, die gesundheitsfördernd sind.
Vorgesetzte führen auf Augenhöhe, sind alle per Du, erkennen die Prozessverantwortlichen als Expert:innen ihres Fachs an und binden sie in den Entscheidungsprozessen ein. Immer menschlich interessiert, nahbar und emphatisch.
In der Produktion wird bereits seit Jahren viel in automatisierte Unterstützungsmöglichkeiten und mechanische Entlastungen, sowie Ergonomisches Arbeiten investiert. Im Büro und im Home-Office finden Mitarbeitende ergonomische Arbeitsplätze, auch Erholungsmöglichkeiten, ein Work-Cafe zum Austausch und auch Flächen zur Teamarbeit vor. Im Home-Office werden entsprechende Utensilien gestellt.
Lokal wird viel Wert auf Transparenz und Teilhabe gelegt. In vielen Formaten wird allen Mitarbeitenden die Chance gegeben, zu erfahren, wie es um das Unternehmen steht und was geplant ist. Insbesondere in angespannten Zeiten wurde diese aufrichtig und persönlich gepflegt.
Das Geschlecht spielt in punkto Aufstiegsmöglichkeiten keine Rolle. Im Team Management sind immer beinahe die Hälfte der Personen weiblich.
Die Mitarbeitenden arbeiten in überwiegend selbstorganisierten Teams, mit einer unterstützenden Führungskraft, die viel Freiraum gibt, an den Stellen, wo nötig den Rahmen setzt und viel Vertrauen in die Mitarbeitenden gibt. Eigene Ideen und Anregungen werden oft in Projekte oder CIPs überführt, welche dann von den Ideengeber:innen geleitet, umgesetzt werden. Es gibt kein Silodenken, da insbesondere durch die Schnittstellen viele anknüpfenden Themen möglich sind zu übernehmen. Und aufgrund der Unternehmensgröße findet das in hoher Geschwindigkeit statt. Langweilig wird es nie, da die Standardprozesse kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Es gibt eine Kantine, das Gehalt kommt pünktlich, die Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Wer laut schreit kommt hier weiter.
Wer hier Karriere machen oder sich weiterbilden will, beißt auf Granit.
Fähige Leute müssen gefördert werden! Solange man über Leiharbeiter, Quereinsteiger oder Freunde versucht den Laden am Laufen zu halten wird es Berg ab gehen.
Viel zu viele Leute die was zu sagen haben.
Können wir hoffentlich noch ein paar Jahre auftrecht halten!
Was ist das? Drei Schichten, am Wochenende wird gearbeitet, es ist schwierig Urlaub zu bekommen aufgrund des starken Personalmangels.
Freundschaften/Sympathien stehen über Leistungen und Kompetenzen.
Karriere macht, wer zu allem Ja sagen kann oder im richtigen Verein Handball spielt. Das Leistungsprinzip ist hier aktuell nebensächlich.
Die Gehälter für Mitarbeiter sind komplett unterirdisch, für die Leistung die erwartet wird. Man bekommt eingetrichtert das man in einem Top Unternehmen mit Top Kollegen arbeitet, wo man so viele Möglichkeiten hat. Es wird auch gesagt das man sich Regional an die Gehälter in vergleichbaren Jobs orientiert. Das kann ich mittlerweile nur mit NEIN, beantworten, wo anders bekommt man weitaus mehr und das für weniger Arbeit!!!!!!
Die Einstufung bei den Kollegen die schon länger da sind, ist teilweise sehr ungerecht.
Wenn man von der Vetternwirtschaft profitieren konnte ist es für einige aber wie im Schlaraffenland!
Die meisten dort sind wirklich super Kollegen, Ausnahmen gibt es natürlich aber die sind bekannt!
Der vermutlich schrecklichste Gedanke ist der, bis zum Rentenalter in dieser Firma auszuharren zu müssen...
Wie wäre es mit einer Schulung für die Vorgesetzten?
Wird sicherlich immer wieder versucht gut darzustellen aber bei knapp 40 Wochenstunden, Schichtarbeit und Wochenendarbeit bewegen wir uns leider im Mittelalter.
Seilschaften an der Tagesordnung - Ungleichbehandlung vorprogrammiert!
Das Gehalt kommt pünktlich.
Die Fairness und Transparenz in Sachen Aufstiegsmöglichkeiten und Aufgabenverteilung lässt stark zu wünschen übrig.
Qualifiziertere Führungskräfte einstellen!!!
Nur noch angespannt
Gibt es in der Produktion nicht!!!!
Nach Nasenfaktor wird eine Person ausgesucht die sich weiter entwickeln kann. Der Rest hat absolut keine Chance sich auch nur einen Schritt weiter zu entwickeln. Die wirklich guten Leute gehen da unter!
Gehalt ist zu niedrig und Anpassungen existieren nicht.
Es wird viel zu viel Müll produziert!
War früher besser.
Schlecht!
Lässt zu wünschen übrig
Gab es hier noch nie.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image, welches auch tatsächliches zutrifft
Dies ist fest verankert in der Unternehmensphilosophie und in den Zielen
Weiterbildungsmassnahmen werden angeboten
Von der Führungsetage bis zu den Hilfsarbeitern besteht ein gepflegter Zusammenhalt
Das Alter spielt keine Rolle
Die Arbeitsbedingungen sind ideal und es wird in einen hohen Standard investiert
Rücksichtsvolle und pflegliches Miteinander
Das Einstiegsgehalt ist angemessen
Menschen jeglicher Herkunft und Geschlechts werden gleich behandelt
Das Gehalt wird meistens pünktlich gezahlt
Amateure in einer Welt voll Profis
90% des Managements ersetzen oder einfach rausschmeißen, schlechter kann es nicht werden
Atmosphäre der Angst
Kundenaufträge rückläufig, Konkurrenz besser und billiger.
Keine freien Wochenenden
Gibt keine Angebote
Gehalt okay
Der Mensch kommt hier zuletzt
Sabotage aus Angst vor Kündigung
Die Älteren werden rücksichtslos ausgesiebt
Nur Gemecker, keine Infos
Ungeschützte Arbeit mit krebserregenden Stoffen
Man wird zu spät oder gar nicht informiert
Die einzige Frau in der Produktion wurde rausgeschmissen
Langeweile
Flaches Hierarchie. Es gibt nur so viele Chef wie nötig und so viele Kollege wie möglich.
Umweltfreundlich und Bodenständig
Buch deine Privat-termine so viel wie nötig, so lange Team-Ziele nicht gefährdet wird. Ich entscheide, wenn ich Gas geben oder entschleunige.
Wenn man weiterentwickeln möchte, braucht man nur Wille... und Absichtserklärung.
3% Gehältserhöhung ist Inflationsausgleich hier bekommt man mehr
Geht nix ohne meine Kollegen
Arbeit ist freiwillig. Team-Ziele ist Maßstab. Eigenveantwortung ist Antrieb.
Respekt!
Wenn Ideen von oben kommt und mit angetrieben. Bahnbrechenden Innovation ist nur eine Frage der Zeit.
Hier wird nicht langweilig
Flaches Hierarchie erlaubt offene Diskusion und lassen wilden Idee geboren. Manchmal treibt es in ungesunden Richtung z.B. unnötig lange Diskussionen, jedoch meist positiv, wenn die Rahmen eingehalten werden.
Die Frauen werden höher Berechtigt, sowie Derjenige der haufenweise Eigenverantwortung mit sich trägt.
Kreativität braucht sein Platz. Fehler ist erlaubt und so durch Eigenverantwortung auf Minimum reduziert. Es wird keine Interessante Aufgaben, wenn kein Platz für die Kreativität würde.
Ausgewogenes Verhältnis zu Kunden- Unternehmens und Mitarbeiternutzen
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werden aufgenommen und zeitnah umgesetzt
Fokus liegt auf dem Unternehmer im Unternehmen!
Absolute Gleichbehandlung