73 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Und mit einem nötigen Hauch von Opportunismus kann man hier sicher auch zufrieden sein/werden.
Das Unternehmen hat sich immer als Familienunternehmen betitelt. Diese Zeit ist scheinbar vorbei. Zumindest die Vorzüge, die man sich als Mitarbeitender davon verspricht.
Ein Geschäftsführer, der Managementmethoden aus den 80er Jahren anwendet. Der mit Sprüchen und kleinen Spitzen in der Kommunikation Zeichen setzt. Für mich unglaublich in der heutigen Zeit.
Das "Du" wurde am ersten Tag angeboten. Wünschenswert wäre aber ein reflektiertes und ehrliches Handeln. Eine Kommunikation auf Augenhöhe. Das dies geschieht wird immer gepredigt, aber nicht gelebt. Für viele Mitarbeiter wäre es schön, nicht mehr mit Angst im Genick arbeiten zu müssen.
Leider fürchte ich, dass diese Worte verhallen, weil sie ja nur von "irgend jemandem" ausgesprochen werden.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen in der Abteilung ist gut. Leider nicht im Unternehmen.
Viele Kollegen sehen die aktuellen Entwicklungen (seit ca. zwei Jahren) kritisch. Jeder weiß, dass sich etwas verändern musste. Aber das geht vielen zu weit.
Bisher gut ausgeglichen. Wenn man die Kommunikationskanäle (Teams, E-Mail etc.) zum Feierabend ausstellt, hat man seine Ruhe. Bisher hat dies auch noch kein Vorgesetzter bemängelt.
Es gab mal etwas wie eine strukturierte Mitarbeiterentwicklung mit internen Schulungen usw. Ob das der neuen Geschäftsführer als Humbug empfindet, weiß ich nicht. Seit längerem scheint hier zumindest ein Stillstand zu herrschen.
Für ein Unternehmen im eher ländlichen Raum ist die Bezahlung ganz OK.
In der Abteilung ist der Zusammenhalt größtenteils gut.
Meinem Wissen nach findet keine Benachteiligung aufgrund des Alters statt.
Der IT-Leiter wurde "von oben" zur eigenen Kündigung gebracht - das ist natürlich nicht das Statement der Offiziellen ;)
Der Personalchef schreit aus dem Fenster über den Hof Mitarbeiter an.
Ein Geschäftsführer agiert wie er es in der Bundeswehr gelernt hat; Nach- oder Hinterfragen unerwünscht. Im Zweifel wird in cholerischer Art die Stimme erhoben, dass man es im Haus und über den ganzen Hof hört. Wer laut ist, hat schließlich recht.
Die Geschäftsführerin arbeitet scheinbar halbtags wegen der Kinder.
Der letzte Geschäftsführer, mit dem eine gute Kommunikation möglich war, hat gekündigt. Offiziell natürlich nicht, weil es da Ärger gab.
Wer welche Ausstattung/Arbeitsmittel bekommt, scheint teilweise eher einem Nasenbonus zu entsprechen. Generell ist aber nichts auszusetzen.
Vor einigen Jahren hat man sich hier eine offene und ehrliche Kommunikation vorgenommen - hat nicht funktioniert. Die Kommunikation findet oft nur heimlich statt; jeder erfährt oft nur das, was er Wissen soll/muss/darf. Vorne herum "macht man einen super Job" und hinten herum wird im besten Fall mit Halbwahrheiten die Stimmung geschürt, die einem selbst gerade passt.
Meiner Erfahrung nach wird auf Gleichberechtigung Wert gelegt.
Die beruflichen Themen haben mich immer angesprochen.
Offene Kommunikation, klare Strukturen, Förderung von Leistung, Gerechtigkeit!
...noch zu wenig Dynamik.
Sich etwas schneller weiter entwickeln.
Absolut nichts mehr.
Einfach alles, das komplette Verhalten.
Ich habe kein Interesse mehr, es hat mir die Sprache verschlagen.
Flexible Arbeitszeiten, sehr gute Produkte, hat den Wandel erkannt (neue Technik),
Sozialleistungen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld, langjährige Mitarbeiter werden durch immer höhere Planzahlen bestraft, manche Preise werden wahrscheinlich gewürfelt, Abrechungstransparenz,
Planzahlen in Zeiten von Rezession und Inflation realistischer Gestalten. Das Abrechnungsmodell transparenter gestallten damit man wirklich am Monatsletzten sieht ob man sein Soll erreicht hat. Dann nicht ständig die Emailadressen ändern und jedem ADM einen Ansprechpartner zuordnen. Da sieht ja keiner mehr durch. Man sollte sich die Preise bei den Mitbewerbern mal anschauen und nicht ständig die Preise erhöhen. Im Endeffekt verdienen die ADM nur weniger. Die neuen TL sollten vielleicht nicht zu Psychologen geschult werden, und die Mitarbeiter mit gezielten Fangfragen aushorchen. Wenn man jahrelang im Außendienst aktiv ist merkt man so etwas. Vielleicht könnte man auch mal über mehr als zwei Poloshirts im Jahr nachdenken
Man sollte darauf achten das Mitarbeiter die schon lange im Unternehmen sind und gute Zahlen schreiben, nicht jedes Jahr die gleiche Steigerung bei den Planzahlen bekommen. Irgendwann ist es nicht mehr erreichbar!
Wie aalglatt alles abgebügelt wird, was hier geschrieben wird, wer runterscrollt sieht es, copy and paste, dieses People and Culture Team ist sehenswert, nur leider sind die Menschen da draußen nicht so naiv :)
Die 2 Klassengesellschaft
als Führungskraft lebt es sich gut,
der Rest muß jeden Monat sehen, wie er um die Runde kommt
Wird zwar nicht passieren, aber die Außendienstmitarbeiter anständig bezahlen wäre ratsam, da kommt keine Jugend, die hört von uns Alten was läuft und geht, von uns gedrängt, zum Wettbewerb
Lohndumping
Es spricht sich beim Kunden herum,teure Produkte und ständig wechselnde Außendienstmitarbeiter
Unwichtig, nur Gewinn zählt
Verpackungsmüll ohne Ende
Keine Chance
Vertrieb ist Einzelkämpfer und Kontakt mit Kollegen nicht gern gesehen
wenige Jahre vor der Rente kann ich es beurteilen, von Ihnen wird mehr und mehr gefordert, aber nichts dafür gegeben
Ins Gesicht freundlich, aber hinter dem Rücken........ ganz mies
Den Stress und den ständigen Druck nimmt man dann auch mit nach Hause
Nur Vorgaben für noch mehr Leistung
Mindestlohn, bei Urlaub oder Krankheit, durch die Dienstwagen, auch schnell mal weniger
Nur der Umsatz zählt, egal wie
Produkte vor allem die Chemie,
Das Fuhrparkmanagment funktioniert eins A!
Hier sind zu wenig Zeichen um alles zu erzählen!
Umgang mit MENSCHEN schulen! den Vorgesetzten erklären das Führungskraft von FÜHREN kommt!
Man ist meist auf sich allein gestellt…
Unterschiedlich, je nachdem welche Erfahrungen der Kunde macht bzw. machen musste!
Jeder selber dafür verantwortlich!
Weiterbildung per E-Learning was ganz gut funktioniert! Karriere bitte woanders!
Gehalt Mindestlohn, im schlechten Monat oder bei Urlaub durch 1%Regelung darunter! Weihnachtsgeld? Urlaubsgeld? Corona-Bonus? Inflationsausgleich? Gehaltserhöhung? Erfolgsbeteiligung? Gibts nicht!!!
Viel Verpackung und Teillieferungen! Sozialbewusstsein??? Hier???
In meiner Gruppe ohne Probleme!
Ein Kollege meiner Gruppe wurde ein Jahr vor der Rente mit einer dubiosen Kündigung gefeuert! SCHÄMT EUCH!!!
Vorgesetzter? Ja man hat den mir vorgesetzt, aber ohne jede Mennschenkenntnis, Empathie und Führungsqualität! Dafür wurde ein gestandener VL degradiert??? Gehts noch?
Gutes IT Equipment! Firmenwagen! Passt!
Meist nicht möglich!
Was ist das? Es gibt 20%gute Verkäufer und die „lästigen“ 80% die an der aktuellen Talfahrt Schuld sind!
Außendienst ist meist interessant, man hat mit vielen verschiedenen Menschen zu tun. Macht Spaß!
Die Kommunikationen zwischen Führungsebene und Mitarbeiter ist zeitweise KATASTROPHAL
Für einen Vertrieb sehr angenehm. Es ist halt wie in jedem Vertrieb, wenn die Zahlen nicht stimmen ist die Stimmung grundsätzlich nicht so gut wie wenn sie stimmen. Ganz normal.
Leider grundsätzlich schlecht
Wenn man guten Umsatz schreibt dann sehr sehr gut.
Wenn man seinen Umsatz schreibt sehr gut
Neutral
Hier gibt es nichts auszusetzen
Tagesformabhängig. Hat sich aber über die letzten Jahre sehr zum positiven entwickelt.
Für die zu erledigende Arbeit ist alles mehr als ausreichend hier.
Ganz grauenvoll. Hier weiß die eine Hand nicht was die andere tut bzw. Informationen kommen fehlerhaft oder garnicht beim Mitarbeiter an.
Quasi nicht vorhanden.
Incentives und neue Produkte bzw Aktionen machen die eigentlich recht monotone Arbeit zeitweise Interessant.
Das nach Mitarbeiterbefragung das Wasser nun Kostenfrei ist
Das andere Getränke noch bezahlt werden müssen (z.B. Kaffee usw.), aber wie gesagt der Arbeitgeber versucht sich zu verbessern.
Bleibt manchmal auf der Strecke
Führungsebene hält Kontakt zur Basis (Videos, Gespräche, Begleitfahrten), Mitarbeiter fühlen sich in die Technolit-Familie integriert
Der Schrit in die Zukunft kam leider ziemlich spät.
Liebe Technolit-Familie, Ihr seid auf einem guten Weg. Jetzt muss sich zeigen, ob die angekündigte Transparenz auch bei uns hier draußen ankommt. Und ganz wichtig: die Kommunikation, die in den letzten Monaten aus bekannten Gründen ins "Hängen" gekommen ist, muss wieder Fahrt aufnehmen. Ich bin gern hier, ich bin in den Vergangenen Jahren mit Technolit "verwachsen", ich möchte gern Teil der Neuausrichtung sein und freue mich auf den neuen Weg. Aber mehr Arbeit, mehr Initiative, mehr von mir erfordert in meinen Augen auch ein kleines Signal in Richtung zeitgemäßer Bezahlung. In meinen Augen ist im Vertrieb ein mögliches Monatseinkommen im Mindestlohnbereich nicht zeitgemäß im Vergleich zum Aufwand. Denn wir investieren nicht nur unsere Arbeitszeit und einen Teil unserer Freizeit in unser Technolit-Leben (ich sage bewusst nicht "Job" oder "Arbeit") denn Technolit ist mehr für mich!), wir stellen z.B. auch unsere private Infrastruktur (Internet, Drucker, ...) gern zur Verfügung.
Natürlich muss daran gearbeitet werden, neue Mitarbeiter zu gewinnen, zumal die geburtenstarken Jahrgänge jetzt nach und nach ausscheiden. Allerdings sollte auch genausoviel Kraft darauf verwendet werden, Mitarbeiter zu halten. Die Politik der ständigen Neueinstellungen will das Unternehmen verständlicherweise hinter sich lassen. Da man aber keinem Interessenten hinter die Stirn schauen kann und eine erfolgreiche Zusammenarbeit sich erst im Laufe der Zeit herauskristallisiert, ist die Konstante "alter Hase" unverzichtbar - nicht zuletzt im Kundeninteresse.
Tolles Team, offene Führungskräfte, Kollegen helfen sich gegenseitig - auch branchenübergreifend. Kleiner Punktabzug: Zur Zeit kommt es wegen des gewaltigen Umbruchs in der Unternehmensstruktur zu Kommunikationsproblemen mit dem Innendiest, da wir " hier draußen" nicht immer wissen, wer aktuell unser Ansprechpartner für unser Anliegen ist. Dann müssen wir über unseren Tellerrand schauen und andere Lösungsmöglichkeiten finden
Das Image des Unternehmens hat zumindest in der Region in der ich tätig bis, arg gelitten, da Produkte hochpreisig verkauft wurden, Zusagen seitens der ADM nicht oder selten eingehalten wurden und oftmals nicht bestellte Waren an die Kunden geliefert wurden (Verkaufsdruck? Sollerfüllungsdruck?). Dazu kommt eine extrem hohe Mitarbeiterfluktuation, die das Halten von Zusagen noch erschwert hat. Auch Reklamationen der Kunden wurden schleppend oder gar nicht bearbeitet. Leider liegt es in der Mentalität der Deutschen, laut zu schimpfen und - wenn überhaupt - nur sehr leise zu loben. Von daher ist es ein langwieriger Prozess, das Image durch regelmäßige Besuche und gleichbleibenden Service wieder aufzupolieren.
Der Druck, teils utopische Planzahlen (negative Konjunkturprognose, Umsatzrückgang im lfd. Jahr und trotzdem Planzahl um 25% gegenüber Vorjahressol für das Folgejahr hochgerechnet) irgendwie auch nur annähernd zu erreichen in Zeiten von Materialknappheit und Lieferengpässen führt zwangsläufig dazu, dass viel administrative Arbeit nach Feierabend und an Wochenenden erledigt wird. Work 85%, Life 15% ...
Weiterbildungsangebote werden in immer größer werdendem Umfang sowohl in Präsenz als auch durch ein eigenes Weiterbildungsportal oder durch das Produktmanagement online angeboten. Auch werden verkaufsgruppeninterne Weiterbildungeb z.B. in Kundenwerkstätten unterstützt.
Siehe Gleichberechtigung; betriebliche Altersversorgung wird angeboten, ist aber nur schwer finanzierbar wenn der ADM alleinstehend ist, da er immer mit dem Risiko eines schwachen Monats rechnen muss und dann der Versicherungsbeitrag schon schmerzen kann. Jobrad ist eine tolle Sache, günstiger kann man kein gutes Fahrrad fahren
Einfach toll, seit der Umstrukturierung im AD und ersten Teambuilding-Maßnahmen noch enger. Einer hat immer Zeit, einem anderen zu helfen
Älter im Sinne von mehr Lebensjahren: Das Unternehmen ist bemüht, alle Mitarbeiter im Boot zu halten. Bei längerer Krankheit beispielsweise werden kurzfristig seitens der Firma Wiedereingliederungsmaßnahmen angeboten.
Älter im Sinne der Betriebszugehörigkeit: hier fallen die "Alten Hasen" leider manchmal hinten über oder müssen laut werden, um bei Veränderungen berücksichtigt zu werden (siehe Gleichberechtigung)
Nach Umstrukturierung super!
Leider wenig Zeit für Administratives während der Arbeitszeit (s.o.)
Hängt zur Zeit ein bisschen ... Wäre schön, wenn wir zeitnahe Informationen sowohl zu Produkten als auch zu organisatorischen Themen bekämen (z.B. aktuelle Telefonliste). Auch kommt es in den letzten Wochen leider öfter vor, dass Fragen zu spezifischen Anliegen mit sehr viel Zeitverzug beantwortet werden. Anrufe unsererseits im Kundendienst sollen vermieden werden, schriftliche Anfragen werden so spät beantwortet, dass wir Kundengespräche ergebnislos abbrechen und nach erfolgter Antwort neu terminiert müssen. Wenn ein Kunde eine Problemlösung schnell benötigt, besteht hier die Gefahr, dass der Wettbewerb schneller ist und den Auftrag bekommt.
Hier wäre ein bisschen mehr Entgegenkommen seitens der Firma wünschenswert. Beispiel: Neue Arbeitsverträge mit deutlich interessantere Konditionen nur für neue Mitarbeiter, die altgedienten gehen in schlechten Monaten mit Mindestlohn heim ... Eine Angleichung könnte für mehr Zufriedenheit und Motivation sorgen. Auch bei der Festlegung der Planzahlen für das Folgejahr ist eine Gleichbehandlung nicht ersichtlich. Wenn ein ADM mit über 10-jähriger Betriebszugehörigkeit aus dem sogenannten Speckgürtel einer Großstadt 30% weniger Soll-DB hat, als ein 3- oder 4-jähriger Mitarbeiter mit Verkaufsgebiet in der Provinz, stellen sich schon Fragen nach dem Warum ... Wir hoffen auf eine Änderung durch die Umstrukturierung ...
Jeder Kunde ist eine neue Herausforderung. Wir haben mit Menschen als Individuum (unser AP), mit Gruppen von Menschen (die Kundenunternehmen) und ihren Individuellen Fragen an uns zu tun. Neben unseren Produkten haben wir die große Chance, sowohl die verschiedenen Setviceleistungen unseres Unternehmens (Inventarisierung, Servicetechniker Diamanttechnik und Schweißtechnik, Elektrofachkräfte) auch eigene Servicrleistungen (individuelle Produktinfos, Termine außerhalb der normalen Arbeitszeit, organisieren von Mitarbeiterschulungen, ...) anzubieten. Jeder gestaltet seinen Arbeitsalltag individuell nach seinen Neigungen und Fähigkeiten. Unterstützung durch AD-Kollegen inbegriffen
Flache Hierarchie
Vertrauen
Modernes Equipment
Zu geringe Bezahlung.
Gehaltsmodell sollte dem heutigen Standart angepasst werden.
Ausgleich zum ständigen Sitzen sollte geboten werden. Wie zb Vergünstigungen fürs Fitnesscenter etc
In unserem Team ist alles super. Jeder hilft jedem und ist immer für den anderen da. Bei Fragen kann man sich immer an den Vorgesetzten richten und einem wird immer ruhig und sachlich geholfen. Flache Herachiern
Gehalt sollte in jedenfall angepasst werden. Theoretisch dürfte man nie lange krank sein, weil man sich dann seinen Unterhalt kaum noch leisten kann, was sehr schade ist. Ich finde hier sollte schnell eine Anpassung erfolgen.
Weniger Verpackung und Pakete zusammenfassen und nicht jeden Kugelschreiber einzeln schicken
Spitze
Alles prima
Auch hier sehr gut. Selbst Gruppen übergreifende
So verdient kununu Geld.