52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team und spannende Herausforderungen
Top Unternehmen
Oft möglich
Man wird aktiv gefördert
Viele und nützliche Benefits
Verschiedene Projekte
Hier wird Teamwork gelebt
respekt- und rücksichtsvoll
Immer hervorragend und wertschätzende
Professionell, modern und mitarbeiterorientiert
Transparent und schnell
vielfältig
Für Allesschneider weiß nicht
Ich weiß nicht
Keine anu
Das ist gut
Wasser und Obst umsonst
Führungskräfte
Führungscoaching anbieten. Das könnten manche Leute gut gebrauchen. Führungskräfte darauf hinweisen, dass menschliches und einfühlsames Verhalten angebracht ist.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr erdrückend wahrgenommen. Vor allem wenn die Führungskraft anwesend war. Alle waren froh wenn diese im Homeoffice war.
Man wird während man krank geschrieben ist angerufen und es ist selbstverständlich, dass man trotzdem von Zuhause aus weiter arbeitet. Trotz Krankmeldung. Wenn man nicht zu freiwilligen Firmenveranstaltungen erscheint, weil man private Pläne an dem Tag hat, wird einem gesagt das die Anwesenheit dort erwartet wird und man kommen sollte. Wenn man nicht das tut was von einem verlangt wird, dann wird es schnell persönlich.
Hier gibt es tatsächlich viele Möglichkeiten
Durchschnittlich
Die Kollegen an sich sind toll, nur steht und fällt der Zusammenhalt mit Anwesenheit der Führungskraft. Es wird einem auch gesagt, dass man sich außerhalb der Abteilung nicht mit anderen Kollegen „zu viel unterhalten soll“ da dies nicht gut fürs Image der Abteilung wäre.
Gut
Absolut Katastrophal. Neben den bereits aufgeführten Punkten wurde mir ungefragt eine psychologische Diagnose gestellt, ohne das die Person jegliche Qualifizierung dafür hätte. Als ich angesprochen habe, dass ich mit der Anzahl an Aufgaben überfordert bin wurde mir im Prinzip gesagt, dass die Aufgaben zu meiner Stelle gehören und ich diese erledigen soll.
Die Organisation ist allgemein sehr chaotisch. Es gibt keine geregelten Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten werden nach „Gefühl“ der Führungskraft zugewiesen.
Nach meiner Einschätzung ist Gleichberechtigung hier vorhanden
Aufgaben waren okay nichts besonderes.
Gehört zu einem Weltkonzern, möchte aber nicht wie ein Weltkonzern bezahlen, keine Tarifbindung usw.
Gehaltserhöhungen muss man sich hart erkämpfen und nur mit deutlich mehr Arbeit hat man überhaupt eine Chance darauf. Viele Versprechungen bleiben ohne Umsetzung. Parkplätze sind stark begrenzt und die technische Ausstattung ist eher Low Budget. Zudem gibt es weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Flexibel und immer offen für Vorschläge und Lösungsansätze vom Mitarbeiter.
Im industriellen Umfeld unterdurchschnittliche Bezahlung.
Sozialleistungen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld sollte bei der Jahrelangen überdurchschnittlichen Jahresergebnissen erwägt werden. Im Branchenvergleich nicht nachvollziehbar warum dies nicht längst gewährt wird.
Umsetzung von neuen Benefits. Jedoch sind hier auch einige Benefits fragwürdig.
Kernarbeitszeiten lockern oder entfernen. Das ist nicht mehr Zeitgemäß!!
Homeoffice Tage müssen regelmäßig vom Vorgesetzten genehmigt werden. Beworben wir mit einer Vertrauensarbeitszeit, jedoch handelt es sich hier eher um eine Gleitzeit mit Vertrauensbasis. Durch die Kernarbeitszeit ist man bereits 6 Stunden am Tag fest gebunden.
Obwohl das Unternehmen jährlich starken Wachstum verzeichnet, bleibt bei den Beschäftigten nur ein kleiner Bruchteil hängen. Die jährliche Gehaltsanpassung lag zu über 90% der Fälle unter der Inflation. Gehaltserhöhungen sind so gut wie unmöglich. Außer man schafft es befördert zu werden.
Kommt auf das Team an
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv. Das Team arbeitet konzentriert, aber auch mit ausreichend Raum für Humor und Austausch
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Überstunden halten sich in Grenzen, und es wird auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten tragen zusätzlich zur Ausgeglichenheit bei.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und der Umgang ist größtenteils respektvoll und kollegial. In stressigen Phasen zeigt sich ein guter Teamgeist.
Die Führung agiert überwiegend respektvoll und ist grundsätzlich ansprechbar. Allerdings fehlt es häufiger an einer klar erkennbaren Linie oder strategischen Ausrichtung, was in der täglichen Arbeit für Unsicherheit sorgen kann.
Die technische Ausstattung entspricht eher dem Standard und erfüllt die grundlegenden Anforderungen, bietet aber wenig Komfort oder Innovation. Das Großraumbüro ist funktional, kann jedoch in puncto Lärm und Konzentration herausfordernd sein.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Es gibt regelmäßige Meetings und Informationen werden meist klar weitergegeben. Manchmal könnten Entscheidungen früher oder transparenter kommuniziert werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll. Es gibt viel Raum für Eigenverantwortung und die Möglichkeit, neue Technologien kennenzulernen. Langeweile kommt kaum auf.
Die Einführung von 35-Stunden-Wochenverträgen als zusätzliche Option würde mehr Flexibilität bieten und zur besseren Work-Life-Balance beitragen.
Zunehmend rückt der Mitarbeiter in den Fokus. Es wurden in den letzten Jahren viele Corporate Benefits installiert und auch zusätzliche Angebote geschaffen, die nicht nur eine monetäre sondern auch psychische Unterstützung in allen Lebenslagen sein können.
Zudem wächst das Unternehmen weiter stark. Das gibt den Mitarbeitern gerade in Phasen wie diesen Sicherheit.
Das Unternehmen und die Produkte sind innovativ und spannend.
Wo ich potenzial sehe, ist das Thema Firmenkultur und Zusammenarbeit. Aktuell wird zwar in Projekten durchaus zusammengearbeitet, aber abteilungsübergreifend gibt es wenige Möglichkeiten in Kontakt zu kommen. Gerade da sehe ich aber viel Potenzial. So würde es sicher nicht schaden, nicht nur für New Joiner, sondern allen Mitarbeitern die Möglichkeit zu schaffen in anderen Bereichen reinzuschauen und auch persönlich, statt nur durch Meetings in Kontakt zu treten.
Weiterbildungen und Schulungen werden dem Mitarbeiter ermöglicht, insofern sich der Mitarbeiter darum bemüht. Da wurden mir persönlich noch keine abgelehnt, selbst wenn dadurch nicht nur Schulungs- sondern auch Reisekosten entstanden sind.
Hinsichtlich Karriere habe ich Beförderungen, abgesehen vom Produktmanagement, in 4 Jahren Betriebszugehörigkeit selten gesehen.
Die Jobs lassen sich mitunter nicht in klassische Lohngruppen einordnen, was gefühlt auch Strategie einiger Vorgesetzter ist.
Letztendlich sind die Grundgehälter Verhandlungssache.
Zudem scheint das Unternehmen gezwungen sich an die Gehaltsanpassungen der Gewerkschaften anzugleichen.
Setzt man das Firmenwachstum und den enormen Einsatz und den Anteil der Mitarbeiter am Umsatzwachstum ins Verhältnis, erscheinen diese Anpassungen seit Jahren zu gering. Auch der Inflationsausgleich wurde nicht vollständig hergestellt, was andere Unternehmen in Sachen Gehalt attraktiver macht.
So verdient kununu Geld.