10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mal drüber sprechen was die GF. Möchte. Zielvorgaben geben, wo will man hin etc.
War auf dem Weg Abteilungsleitern gut zu werde
Wenn was ist darf man. Früher gehen oder spontan mal frei nehmen
Für meine Kollegen habe ich Schulungen durch bekommen. Hier passte alles!
Man darf seine VL. nicht übernehmen und wird gezwungen in die Metall Rente zu zahlen oder die VL. zu verschenken.
Ok
In der Abteilung gut
Nix aufgefallen
Gestern gefragt ob alles ok ist weil die Firma schon weiß dass man entlassen ist. Und heute entlassen
War ok nix wildes
Am Anfang denkt man Sie wäre gut. Anscheint passiert aber sehr viel hinterrücks
Ist Nix negatives aufgefallen
Vielseitig und spannend, da viel liegengeblieben ist
Unmenschlichkeit und ausgrenzungsgefahr
Transparenter für die Mitarbeiter zu sein, und präventiv gegen Ausgrenzung und Mobbing vorgehen. So mies wurde von keinem Arbeitgeber behandelt.
Nach der Insolvenz war das zuvor toxische Arbeitsumfeld noch unzufriedener als ohnehin schon
Das einzig gute war die 35 Stunden Woche, die nach der Übernahme auch abgeschafft wurde
Wurde angesprochen aber nie umgesetzt, danke nochmals.
Lästereien waren an der Tagesordnung.
Ein älterer Kollege wurde gekündigt als die Firma aufgekauft wurde
Haben die gesagt, dass sie hinter dir stehen und im nächsten Moment kommt ein Kritikgespräch. Leider ist da keine Führung erkennbar gewesen.
Keine Kommunikation zwischen den Abteilungen und den Kollegen. An manchen Tagen hat man nicht einmal einen Satz miteinander geredet.
Wurde anfänglich nach IG Metall Vertrag bezahlt
Immerhin wurden LGBTQ Personen nicht ausgegrenzt.
Vorgesetztenverhalten.
Alle Vorgesetzten austauschen und die Position an Menschen vergeben die auch Ahnung haben. Dann hat man weniger Probleme und die Leute bleiben auch in der Firma.
Ruf eilt voraus mehr muss man nicht sagen.
Kommt auf die Abteilung an, in Werk 2 schlecht.
Katastrophal. Keine Ahnung von dem was gemacht wird. Keine Ahnung von Gesetzen, nutzt die Leute nur aus und wenn die Leute nicht wollen wird direkt gedroht mit Abmahnung, schaltet man dann Betriebsrat oder IG Metall ein wird er direkt kleinlaut. Mitarbeiter werden beleidigt sagt man was dagegen wird direkt die Position ausgenutzt weil man sich sonst nicht wehren kann und direkt wie ein Kleines Kind beleidigt ist.
Wird nur nach Nase und Sympathie entschieden nicht nach können oder Fachkenntnisse.
Altersvorsorge
1. Kommunikation
2. Desinteresse an Weiterentwicklung auf dem Sektor wie gewinne ich qualifiziertes Personal und vor allem wie behalte ich diese Fachkräfte
3. oft schlechte Parkplatzsituation
Traditionelle Denkweise überarbeiten und mit der Zeit gehen
Angespannt. Viele klagen über zu viel Arbeit. Man macht sich schnell unbeliebt wenn man sich auf seine Rechte als AN beruft. Ist man nicht mehr gewollt werden bühnenreife Auftritte hingelegt um den Schein zu wahren.
Schlecht. Man sollte sich damit befassen warum langjährige Mitarbeiter und Führungskräfte innerhalb kurzer Zeit freiwillig das Unternehmen verlassen.
In der Regel 38h Woche. Trotz Vorgabe der Regierung Homeoffice nicht in allen kaufmännischen Abteilungen "möglich".
Englischkurs für bestimmte Mitarbeiter.
Bildungsurlaub wird nur gewährt wenn man über Nacht fern bleibt.
Tarifvertrag mit jährlichen Abstrichen ("große Familie")
Vieles wird unnötig ausgedruckt. Denke hier könnte man noch mehr an einer EDI Anbindung arbeiten.
Innerhalb der Abteilung gut, nur Abteilungsübergreifend eher mangelhaft.
Sehr individuell. Persönlich kann ich aber berichten, dass oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen über die Köpfe hinweg im Alleingang beschlossen werden, welche im Nachgang dem Team schaden. Oft nur per Mail nach dem Motto: "Friss oder stirb" und noch nicht mal im kurzen Gespräche erläutert.
Nicht alle Büros sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, IT gibt sich aber große Mühe.
Trotz täglichen Engpassgesprächen selten so eine schlechte Kommunikation erlebt wie in diesem Unternehmen.
Immer das Gleiche. Eigentlich werden jeden Tag nur Brände gelöscht anstatt sich dem ursprüngliche Problem anzunehmen.
Dass die Mitarbeiter gewisse Vorgaben haben, aber trotzdem Ihre Zeit und die Vorgehensweise selber bestimmen können, es sollte halt immer im Interesse des Arbeitgebers ablaufen.
Mitarbeiter die eine gewisse Schwäche in Ihrer Struktur hatten, wurden durch die Führungskräfte immer geholfen
Es waren Kleinigkeiten, die nicht zur Debatte stehen, denn jeden kann man es nicht recht machen.
Mein Anliegen wäre, wenn man ein neues Hilfstool entwickelt sollte es den Mitarbeitern erst dann zur Verfügung stellen, wenn es auch funktioniert.
Natürlich kommt durch die Ausführung des Tools oft gewisse Fehler an den Tag aber es kostet leider viel zu viel Zeit.
nach etwas schwieriger Phase im Jahr 2016 bis 2017 wurde es durch einen Führungswechsel, endlich sehr fair , korrekt und ehrlich.
Image war für mich hoch
Eine sehr ausgeglichenen Balance.
Dies war immer von dem Interesse des Mitarbeiters abhängig.
Wollte ein Mitarbeiter eine andere Position oder wollte sich weiter bilden, hatte die Führung ab 2017 immer ein offenes Ohr.
Gehalt und Sozialleistungen stimmten zum Verhältnis seines Aufgabengebietes.
Umwelt und Sozialbewusstsein war im höchsten Maße gegeben.
Kollegen waren immer hilfsbereit und offen miteinander
Die älteren Kollegen wurden oft unter einander auf Grund Ihrer Erfahrung um Rat gebeten.
immer sehr fair und offen für Gespräche, auch bei Forderungen und Änderungen auch von Seiten des Mitarbeiters hatte die Führung immer ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr korrekt und fair.
Gab es mal einen Engpass von Kollegen ( durch Krankheit , oder Kündigung ) ist man in seinem Aufgabengebiet mit eingesprungen und hat versucht etwas von diesem Arbeitsaufwand mit zu erledigen ( so weit man es schaffte ) dies wurde aber auch durch Freizeitausgleich und belobigende Worte geschätzt und honoriert.
sehr gute Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter
Man fühlte sich nie bei seinen Vorgesetzten ab 2017 minderwertig .
Im Gegenteil der Mitarbeiter wurde immer mit Respekt behandelt, und seine Anregungen mit viel und ernsthaftem Interesse wahrgenommen.
Es wurden auch bei Meetings und Tagungen für die Aufgaben zur Weiterentwicklung mit den Mitarbeitern besprochen , ebenso die Wünsche und Anregungen mit Interesse verfolgt.
Keine klare linie.
Nicht die leute hinhalten. Dann hauen die ja nur.
War mal besser.
Schichtplan nur für 2 Wochen im vorraus, was gesetzlich Pflicht ist. Die restlichen Schichten dannach, sind sehr variabel. Du Planst mit 5 Tagen Arbeit, auf einma werden es 6.
Spontan Urlaub ist dafür aber meistens machbar, auch mitten in der Woche, für u.a. Virstellungsgespräche ;)
Dem Werkzeugbau stehen die Türen offen. Produktion eher nicht.
Einsparungen, Haustarifvertrag..
Für das Audit immer schön..
Wenn du deine Truppe gefunden hast, ganz gut. Es gibt aber viele die hinterm rücken nur quaseln und alles weiter leiten.
Ganz gut
Laut, Ölhaltige Luft, Fenster zugemauert wegen anbau.
Es wird versucht monatlich eine Mitarbeiterinfo vorzutragen durch Abt. Leiter oder Vorarbeiter..
Bei grösseren sachen, trägt es die GF vor.
Gibt es nicht. Effizientere vorraus.
Wer mehr will, darf mehr machen. Dann aber das niveo halten.
Er hält Hygiene Vorschriften ein.
Die vielen Entlassungen die anstehen, wie ich gehört habe.
Es kann nichts anderes gemacht werden durch die allgemeine wirtschaftlichen Situation weltweit.
Das Einarbeiten der neuen Kollegen die infos die mitgeteilt werden so wie die organisation
Das herumstressen der Vorgesetzten
Nicht so kleinlich sein bei vielen Sachen
Ich finde es sehr gut, dass die Arbeitskleidung gestellt sowie gewaschen wird. Das ist nicht in jeder Firma der Fall.
Wenn man Spätschicht hat, ist die Parkplatzsituation schlecht.
Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte.
Ich bin der Meinung, dass die Firma besser ist als ihr Image. Ich finde, dass es eine der besten Firmen im Umkreis ist.
Mit dem Gehalt bin ich sehr zufrieden und auch eine Art Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld wird gezahlt.
Die Vorgesetzten sind sehr nett und hilfbereit und haben auch Ahnung von dem was sie tuen.
Sehr schöne neue Sozialräume!
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Leider kommt es öfter vor das der höchste Vorgesetzte vorbei kommt und jemand der seine Arbeit seit 30 Jahre macht, erzählt wie schlecht man ist macht und wie Gut er es selbst kann.
Mehr Vertrauen an die eigenen Mitarbeiter
Image der Firma schlecht, noch schlechteren Image hat der Betriebsrat, der sich noch nie für Mitarbeiter eingesetzt hat, der eher seine ( die Mitglieder ) eigenen Interessen verfolgt und durchsetzt.
Ein Betriebsvor. der nie Grüßt oder Probleme löst die man bespricht, eher wird alles klein geredet und sofort unterm Tisch gekehrt. Hauptsache schnell erledigt.
Weiterbildung eher selten
Es gab ein Sanierungsplan ca. 2013 und ab da wurde den Leuten das Geld aus der Tasche genommen ( Weinachtsgeld, Urlaubgeld, 5 Stunden im Monat für den Betrieb etc. ) Und mit dem Geld wurde jetzt nach paar Jahren Maschinen und "Sozialräume" investiert.
Eigentlich nach Rasse
Der Laute Ton ist normal, Vorgesetzte sind nur Optisch
-Viel Lärm
-keine Standards
-Schichtpläne werden dauernd geändert
- Es gibt ca. 10 Schichtmodelle
- Pausenraum der dreckig ist
- Essen Automat der gefühlte 25 Jahre alt aussieht
- 1 Kaffeautomat, 1 Essen Automat, 1 Geteänke Automat für rund 250 Mitarbeiter
- Der Laute Ton bei Vorgesetzten ist normal, das Gegenstände durch fliegen normal
So verdient kununu Geld.