46 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde das Klima und die offene Haltung aller Personen toll. Durch den Zusammenhalt macht es Spaß jeden Tag zur Arbeit zu kommen. Außerdem sind die vielen unterschiedlichen Aufgaben toll, die einen jeden Tag aufs Neue fordern.
Es wird jederzeit äußerst offen und freundlich miteinander umgegangen. Es gibt nur flache Hierarchien, sodass die Arbeitsatmosphäre gestärkt wird.
Ein tolles und offenes Familienunternehmen, mit vielen modernen und tollen Ansätzen.
Es ist klasse, dass Teckentrup bei der Charte der Vielfalt ist!
Alles ziehen gemeinsam am Strang. Ich habe ein super Team und höre das auch von anderen.
Man wird bei allem einbezogen. Hierdurch hat man nicht das Gefühl, dass der Chef einem alles diktiert. Man entscheidet Wege gemeinsam.
Es ist alles da. Die Technik könnte aber zum Teil moderner sein.
Man bekommt immer schnell alle nötigen Infos und weiß über alles Bescheid. Verheimlicht wird meiner Meinung nach nichts.
Kein Tag ist wie der andere. Es sind immer neue und spannende Aufgaben da, die einen fordern.
Den Mut in dieser Branche etwas anders zu machen!
Nur die ganzen Motzis stören mich!
Manchmal klarer kommunizieren. Den eingeschlagenen Weg beibehalten!
Im Vertrieb merken wir die Veränderungen am intensivsten und es macht wieder richtig viel Spaß.
Ich finde das ich einen guten Arbeitgeber habe. Leider haben wir auch viele Meckerer und Blockierer die ihren Frust immer wieder nach außen tragen. Mit denen macht es keinen Spaß!
Warum sind die denn noch da wenn alles so doof ist?
Es ist gerade sehr viel Work- aber es macht Spaß! Das macht einen zufriedener!
Wer hier seinen Job macht kann sich entwickeln und nach vorne kommen. Hier wird auch guten jungen Leuten und Quereinsteigern Verantwortung übertragen.
Wir werden hier gut bezahlt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine Tantieme gehören zu den Gehaltsleistungen. Das Geld kommt immer pünktlich- was will man mehr!
Wir haben Zertifikate in dieser Richting, kaufen und produzieren in Deutschland. Zudem engagiert sich das Unternehmen für die Integration ausländischer Mitarbeiter!
Im Vertrieb verstehen sich alle sehr gut und ziehen am gleichen Strang. Zu den Kolleginnen und Kollegen in den Werken wird der Kontakt immer intensiver.
Ältere Kollegen werden gehört! Wobei wir mittlerweile insgesamt recht jung sind.
Unsere Vorgesetzten im Vertrieb sprechen eine einheitliche Sprache und sind näher an den Kollegen dran. Das ist in den letzten beiden Jahren viel bsser geworden.
Wer sich einbringt in den Veränderungsprozess, wird auch gehört. Man kann hier mitgestalten und anders sein als die Wettbewerber!
Wir werden heute schneller und besser informiert als früher.
Wir haben als einziger der Branche 2 Frauen im Vertrieb und auch weibliche Führungskräfte - zumindest in der 2. Ebene!
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Jeder ist immer wieder in verschiedene Themen einbezogen!
dass wir uns trauen, aus dem Schatten der Großen zu springen und versuchen unser eigenes Ding zu machen. Wir wollen den großen nicht mehr hinterher laufen und damit sind wir auch nicht mehr damit beschäftigt das gleiche zu bieten. Wir schauen mal was wir aus eigener Kraft hinbekommen. Nur so sind echte Innovationen möglich. Wir fahren jetzt endlich zweigleisig. Wir bedienen den Standard Türen- und Tormarkt und wir schauen was sonst noch so geht. Wir führen DesignThinking ein und gehen auf IdeenWorkshops. Alles ist sehr spannend und Aufregend. Bin gespannt wo wir in 10 Jahren stehen. Alles ist dafür vorbereitet, dass wir ein ganz großer werden.
Ich denke, die Firma sollte mehr die Kernkompetenzen der eigenen Mitarbeiter benutzen. Wir haben viel exzellente Mitarbeiter die einiges bewegen können. In der Vergangenheit wurde zu sehr dem neuen fremden vertraut. Alte Kompetenzen wurden verschreckt. Schaut bitte was die Kollegen können, hört was Sie zu sagen haben und vertraut nicht nur neuen "Experten". Wir sind Teckentrup. Diesen Vorteil kann ein zugereister nicht bringen. Vertraut uns.
Mehr Vertrauen in die eigene Arbeitsplanung. Gebt uns Vertrauenszeit. Es sollte noch mehr gelobt werden. Das motiviert noch mehr. Einfach mal sagen "gut gemacht"..... "hier haste eine Lohnerhöhung" hahaha. Es sollten noch mehr Eigenverantwortung ausgesprochen werden.
Zur Arbeitsatmosphäre gehören viele Faktoren. Die meisten kannst du selber gestallten. Bei mir im Büro i
herrscht gute Stimmung. Mitt den Kollegen anderer Bereiche ist das ähnlich.
Alle Kollegen sind durch zwei schlimme Jahre gegangen. Strukturen wurden komplett geändert und die Philosophie der Firma gründlich auf den Kopf gestellt. Trotz, dass Kai Teckentrup persönlich immer wieder von Büro zu Büro und Abteilung zu Abteilung ging und Vorträge hilt. Trotz der vielen Informationen die die Kollegen bekommen haben. Trotz allem waren die Kollegen zutieft besorgt. Das Marketing wurde erneuert, daraufhin auch der Vertrieb. Wir haben das Warehouse Management eingeführt. Das war ein riesen Kraftakt, auch für unsere Kunden. Alle Stücklisten wurden überarbeitet. Alle Zeichnungen angepasst. Hersteller gewechselt, Wir haben ein Intranet für Mitarbeiter bekommen und und und. Das alles aus nur einem Grund. Wir wollen besser werden, wir wollen die wirklich großen Probleme anpacken. Ich für meinen Teil kann sagen, dass wir alle Umbaumaßnahmen so gut wie abgeschlossen haben. Alles fühlt sich gut und richtig an. Es geht an allen Bereichen wieder aufwärts. Ich weiß, dass ich hier in einem Jahr wieder ein paar Sterne dazu geben kann, doch derzeit müssen alle gestellten Weichen greifen.
Seit einiger Zeit haben wir Gleitzeit. Nicht in allen Abteilungen wurde das System gleich angewand. Ich denke es geht da aber jetzt auf Vertrauensarbeitszeit. Neue Kollegen werden mit Vertrauensarbeitszeit eingestellt. Wenn ich ein privaten Termin habe dann konnte ich den noch immer wahr nehmen. Die Abteilungen organisieren ihren Urlaub selbstständig. Wichtig ist, das 50% der Abteilung immer vertreten ist.
Hier wird gerne der höhere Akademische Grad bevorzugt. Das ist nicht immer die beste Wahl aber kommt in jeder Firma vor.
Die Firma zahlt pünktlich und ohne eine einzige Ausnahme seit 18 Jahren mein Gehalt. Wir bekommen Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und eine Tantieme abhängig der Krankheitstage. Aber selbst wenn du ein Monat krank bist bekommst du eine Mindest-Tantieme. Wir haben eine Betriebsrente die von der Firma gefördert wird. Selbst in der Kantine beteiligt sich die Firma
Ich kann mich nicht beklagen. Die Firma gibt viel Geld dafür aus, das die Umwelt und die Mitarbeiter geschützt werden.
Das ist ein großes Thema. Auch hier ist jeder in der Pflicht für ein gutes Klima zu sorgen. Wir treffen uns regelmäßig auf ein Kaltgetränk Privat und halten über die Sozialen Medien Kontakt. Wir rufen uns abends an um uns gegenseitig auf dem laufenden zu halten. Grade jetzt, in der Zeit der großen Veränderungen sind eine reihe alter Kollegen gegengen und ein paar neue dazu gekommen. Die alten sind grade dabei die neuen einzufangen und zu echten Kollegen zu machen. Das wird schon
Ich habe schon oft erlebt, dass wir ältere Kollegen eingestellt haben. Es werden seminare ind allen möglichen Bereichen angeboten. Da darf sich jeder einschreiben. Sei es nun Excel, SAP, Outlook oder Lean Management.
Ein guter Vorgesetzter erkennst du, wenn es nicht so gut läuft. Mein direkter Vorgesetzter ist nicht nur ein hitziger Verfechter seiner Meinung. Er lässt auch andere Meinungen zu. Das ist anstrengend, ja klar aber es ist möglich. Und wenn dann eine Entscheidung getroffen wurde, dann stehen "alle" hinter dieser Entscheidung. Das ist nicht selbstverständlich. Ich habe meinem direkten vorgesetzten schon mehrfach gesagt dass ich dies oder das anders gemacht hätte. Das hält der aus und fördert das sogar. Selbst privat kannst du von ihm alles haben. Brauchst du Hilfe, geht es mal nicht so einfach im Leben, dann ist der Kollege für dich da. Dafür sehe ich ihn an. Es besteht ein 100%iges Vertrauensverhältnis. Und wenn mal was is, dann sag ich es ihm ins Gesicht.
Wie schon von anderen gesagt haben wir jetzt ein neues Firmenystem. SAP. Mittlerweile funktioniert das ganz gut hat nur leider einen kleinen Haken. Es will mit Leben gefüttert werden. Das bedeutet, das wir eine unglaubliche Datenpflege erledigen müssen. Vorgänge jeder Art müssen durch das System geprügelt werden. Musterbestellungen, Zeichnungverwaltungen, Reklameldungen, Materialstammpflege und und und. Da bleibt weniger Zeit für die eigentliche Arbeite.
Tja, das ist so ein Thema. Wir haben ständig Besprechungen, Meetings und Gespräche. Das alles erfordert sehr viel Zeit und ist sicher auch super wichtig. Manchmal ist aber kaum noch Zeit hier die ganzen besprochenen Aufgaben auch abzuarbeiten. Ich wünschte mir hier noch mehr Hilfe. Jemanden dem ich da mal was abgeben könnte. Das muss ich noch mal mit meine Vorgesetzten drüber sprechen;-)
Ich weiß, dass das früher immer ein Problem war. Die Frauen die Teilzeit arbeiten wollten durften das nicht. Das ist alles anders geworden. Selbst Kollegen die nicht so viel arbeiten wollen haben schon auf Teilzeit wechseln können. Besonders Rücksicht wird da auf Kollegen die Krankheitsbedingt ausfallen genommen.
Ich darf bei allem mit entscheiden. Sei es bei dem neuen Produkt in der Entwicklungsphase, der Prüfphase, der Markteinführung und der Kundenbefragung. Na, wenn das kein cooler Job ist
Ständige Änderungen und Änderung der Änderungen, nur um zu ändern.
Aktionismus, der oft desaströse Auswirkungen nach sich zieht.
Unsicherheit und Ängste was Morgen wieder geändert wird.
Kopflose Weichenstellung weniger, ohne die erfahrene Belegschaft auch nur zu fragen.
Leitende Mitarbeiter sind nur Vollstrecker und haben selbst kaum/keine Möglichkeit mit zu gestalten.
Ehrlichkeit.
Geradlinigkeit.
Nutzung des Erfahrungspotentials der Mitarbeiter.
Entscheidungen VORHER durchdenken.
Heute Hüh, Morgen Hopp.
Ständige Änderungen, Kehrtwenden und Unruhe.
Hier traut keiner mehr den Aussagen der Leitung, wie die Erfahrung zeigt zu recht nicht.
Bis auf Ausnahmen, wie überall, durchweg gute Kollegen.
Ob +45 oder +35, Erfahrung ist nicht gefragt. Wenn doch, dann nur wenn es 100% auf Linie ist.
Kommuniziert wird schon, allerding hat da kaum einer Vertrauen, daß man darauf bauen kann.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung, gegenseitige Hilfestellungen,
Gehalt+Sonderzahlungen( langjähriger Mitarbeiter ), viel Kundenkontakt mit neuen Herausforderungen.
die aufgegebene Kundennähe durch Schließung aller Niederlassungen, überspielen und verharmlosen der schlechten Softwareperfomance, ebenso die Verharmlosung der jahrelangen Probleme mit der SAP Software-völlig ungeeignet für dieses Unternehmen. Schlechte Kriterien beim einstellen von zusätzlichem Personal ( kein Fachpersonal )
Die Kundennähe wieder herstellen, Probleme der Basis wirklich wahrnehmen da hier mit SAP gearbeitet( sich gequält werden muss )und Änderungen herbeiführen um das Unternehmen schneller, besser und am Besten werden zu lassen ! Die Mitarbeiter wollen, werden aber täglich gebremst.
war schon einmal besser.
hat sehr stark unter dem Wandel gelitten ,
ist absolut okay.
nur wenn man mitschwimmt und abnickt.
...die Zugehörigkeitsdauer macht den Unterschied !
okay !
das klappt immer noch !
Bei den jüngeren Kollegen gut, bei Vorgesetzten weniger.
stark verbesserungswürdig.
instabiele langsame EDV, stark ausbremsendes SAP im täglichen Ablauf.
stark verbesserungsbedürftig!
ist okay.
täglich Herausforderungen.
momentan überhaupt nichts
das Auf und Ab der Ausrichtung. Interne Arbeitsabläufe sind seit Jahren nicht so aufgestellt um die neuen Aufgaben zu erreichen.
Vielleicht mal mit den Kollegen die an der Front arbeiten sprechen und mit einbeziehen. Nicht die Schleimer sondern auch Kollegen die den Mund aufmachen.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren gelitten. Mit den letzten Schließungen der NL hat sich das leider gegen Null gedreht.
Momentan kann man seine Arbeitszeit noch gestalten, jedoch wird mit immer mehr Controlling das eingeschränkt und überwacht.
Versucht die Einhaltung der geltenden Normen zu erfüllen. Fahren viele mit VW Dieselschleuder durch die Gegend !!!
Wird immer weniger, weil viele das Unternehmen verlassen haben und die neuen Kollegen überhaupt keinen Bezug zu den "alt" gedienten Kollegen haben.
Auf Erfahrungen in jeglicher Hinsicht wird bewusst verzichtet. Teilweise haben die Kollegen mehr als 15 - 20 Jahre hier für das Unternehmen gute Arbeit geleistet, jedoch das zählt nicht mehr.
Momentan arbeiten die vorgesetzten nach dem Prinzip nach oben schleimen und nach unten treten. Teilweise überhaupt nicht kompetent was unter anderem unsere Produkte betrifft.
Eigene Technik ist meistens Besser als die Gestellte. ( Computer, Bildschirm ). Privater Internetanschluss muss genutzt werden.
Permanent wird von den Vorgesetzten alles schön geredet, die aktuelle Lage ist aber anders. Manchmal hat man den Eindruck ab einer gewissen Führungsebene sieht man alles durch die Rosa Rote Brille.
Eigentlich schon, wenn man seine Arbeit machen kann und nicht mit irgendwelchen Statistiken oder Listenbearbeitung immer wieder daran gehindert wird.
Das Vorgesetztenverhalten ist miserabel. In einer solchen Position kann und darf man nicht Leute bevorzugt behandeln.darunter leidet im Nachhinein schließlich das Betriebsklima und ein Mensch der nicht zufrieden ist wird nie gern auf arbeit gehen oder seine volle Leistung ausnutzen.
Schauen ob Vorgesetzte an der richtigen Position sind.
Mit fähigen Vorgesetzten kann das Betriebsklima und somit auch die Leistung gesteigert werden
Fairness und Vertrauen wird hier nicht gewollt. Man probiert sich untereinander auszuspielen und dies wird von den Vorgesetzten meist noch gefordert
In der Firma wird sehr sehr schlecht über das Unternehmen geredet. Und man muss sagen berechtigt. Man ist nur ein kleines Licht und als solches wird man auch behandelt
Schichtarbeit wird immer mehr angestrebt und auch bei dem Urlaub kommt es darauf an wie gut man sich mit seinem Vorgesetzten versteht
Sogut wie gar keine. Wie heißt es so schön in der Firma?Einmal Bandarbeit immer Bandarbeit
Relativ gut wobei es auch hier von Vorteil ist bei seinem Vorgesetzten ein Stein im Brett zu haben.
Ein gutes Wort vom Vorarbeiter kann viel ausmachen
Auf dem Weg der Besserung. Aber immernoch mehr Schein als sein
War mal gut.
Jetzt muss man aufpassen zu wem man was sagt.jeder fällt dem anderen in den Rücken und probiert so ein extra,, Bonbon" zu erhaschen
Unmöglich! Auf Kollegen mit Erfahrung wird keinen Wert gelegt.
Im Gegenteil... Man macht ihnen das Leben sogar noch schwerer
Unmöglich!!! Es wird nach Nase unterschieden.entweder man wird gemocht oder nicht.
Ja sager und Leute die mit dem Strom schwimmen sind hier genau richtig. Leute mit eigener Meinung werden nicht geduldet
Dreckig, laut, warm.
Lüftung wird meist nicht eingeschalten sodass man im Sommer bei rund 40 grad arbeitet.
In der Woche geht man 2 stunden für umsonst arbeiten (Gründe hierfür, sind mir nach fast 10 Jahren immer noch unklar).
Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses kommt man nur mit einem Anwalt zu seinem recht obwohl einem noch frech gesagt wird das man weiß das es rechtens ist
Irgendwie weiß niemand wirklich um was es überhaupt geht.jeder erzählt etwas anderes und hofft das es richtig ist
Schleimen ist die Devise! Wenn man sich mit seinem Vorgesetzten versteht hat man den Himmel auf erden. Wenn nicht, wird einem das Leben zur Hölle gemacht
Stupide Arbeit die sich auch nicht ändert außer man hat einen guten Draht zu seinem Vorarbeiter
Den Mut, sich zu ändern.
Gute Produkte, gute Qualität.
Gutes Klima und gute Mischung aus "alten" Hasen und "frischem Wind". Es liegt an einem selbst, etwas für das gute Klima zu tun und sich nicht von Miesepetern anstecken lassen.
Das Unternehmen strukturiert sich gerade in allen Bereichen neu, was auch nicht immer nur gut ankommt. Aber mich nervt, dass es immer noch so viele "Meckerer" gibt. Da muss man als Mitarbeiter auch mal den Kopf einschalten und diese Veränderungen zulassen. Die Firma gibt es seit über 80 jahren, dass man da mal ein paar Dinge ändern muss, versteht sich doch von selbst. Also bitte auch dem Arbeitgeber die Chance einräumen, besser zu werden. Unsere Kunden werden es uns danken.
Lange Tage und Dauerstress. Macht zwar Spaß, aber das "life" kommt gerade zu kurz. Es gibt flexible Arbeitszeiten, aber bei wenigen Leute im Team kann man sich natürlich nur schwer abwechseln. Home-office ist eine gute Alternative, um auch mal in Ruhe arbeiten zun können.
Wer will, der kann - und wird selten gebremst. Ich würde es z.B. schätzen, wenn es auch mehr Angebote gäbe, die aktuelle Entwicklungen am Markt aufgreifen. (z.B. Digitalisierung, Industrie 4.0), aber man kann sich auch selber informieren und Vorschläge machen.
Generell sehr fair und gemessen am Markt etwas über Durchschnitt. Allerdings sollte mehr Verantwortung oder ein größeres Aufgabengebiet auch belohnt werden. Und da tun sich meist alle schwer...
Viele tolle, kollegiale Menschen. Ein paar Meckerer gibt es überall. Aber wenn es drauf ankommt, weiß man, auf wen man zählen kann.
Flache Hierarchien, man will schnell sein und schnelle Entscheidungen fällen können. Alte Strukturen hemmen aber manchmanl.
Da geht noch was. Aber es gibt jetzt schon mal ein Intranet und das finde ich super. Grundsätzlich könnte mehr von oben nach unten kommuniziert werden.
Sehr abwechslungsreich, ab und zu könnte es beständiger sein.
Mitarbeitern, die sich weiterentwickeln wollen, werden vielfältige und herausfordernde Aufgaben mit Verantwortung geboten.
Teils noch starre Strukturen, die sich allerdings im Wandel befinden.
Fordern und fördernd. Offenes und ehrliches Feedback.
Hängt sicher sehr vom Aufgabenprofil und der jeweiligen Abteilung ab. Generell wird von Unternehmensseite jedoch sehr auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet.
Gutes Team, das sich gegenseitig unterstützt. Austausch mit anderen Abteilungen kann sicher noch verbessert werden, klappt aber in der Regel gut.
Gespräch sind eigentlich immer möglich.
Viel Gestaltungsfreiheit, Projekte und Ziele können zum großen Teil mitgestaltet werden. Gute Feedbackkultur.
Hier hat sich viel getan - Kommunikation ist eben auch immer ein Geben und Nehmen.
Viele Möglichkeiten, sich einzubringen, wenn man das denn auch will. Wenn ja, bekommt man hier interessante und vielfältige Aufgaben.
das ich denke dort einen sicheren Arbeitsplatz habe und ich keine Angst vor der Zukunft haben muss.
das das Unternehmen einen schlechteren Ruf hat als es tatsächlich ist...
Ich würde mir wünschen das man sich von Mitarbeitern trennt die sich auf Kosten der anderen ausruhen und dann noch schlechte Stimmung verbreiten.
Das Klima finde ich echt gut. Wer seine Arbeit gut macht hat hier nichts zu befürchten. Ich war schon in anderen Firmen da war der Druck deutlich höher.
Ich denke der größte Teil ist froh Mitarbeiter bei Teckentrup zu sein und spricht auch positiv darüber
Die Arbeitszeiten sind super. In der Regel nur Tagschicht und Freitags ist ab Mittag Wochenende. Das muss man erstmal finden. Wenn Überstunden anfallen kann man diese abbummeln oder man bekommt sie ausbezahlt.
leute die wollen werden auch gefördert. Es gibt Vorarbeiter die als Lehrling mal angefangen haben.
Top! Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld und tantieme. Tarifliche Erhöhungen gibt es eigentlich jedes Jahr.
Der größte Teil der Kollegen arbeiten gut und gerne zusammen. Ein kleiner Teil von Quertreibern versucht leider immer wieder das kaputt zu machen
Die Führung durch unsere Vorgesetzten finde ich gut. Hart aber fair, Klar und geradeaus
Die Arbeitsbedingungen sind ok. Wo gehobelt wird da fallen Späne und es ist mal laut, das ist nun mal so. Klar gibt es Tage da ist es sehr warm aber grundsätzlich, wenn man Vergleiche ziehen kann, passt das schon.
Ich bin jetzt fast 10 Jahre in dieser Firma und muss sagen das sich die Kommunikation in den letzten 3-4 Jahren deutlich verbessert hat. Es wird viel mehr miteinander geredet... In einigen Abteilung sind jetzt jüngere Vorgesetzte die Informationen besser in die Mannschaft tragen als ihre Vorgänger.
Die Arbeit macht Spaß, man kann sich einbringen. Es wird mehr Eigenverantwortung verlangt als noch vor ein paar Jahren
So verdient kununu Geld.