14 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurden weitsichtige Entscheidungen zur langfristigen Standortsicherung getroffen. Hut ab!
Dass volatile Marktumfeld ist nicht am Arbeitgeber festzumachen. Eventuell hätte man in 'guten' Phasen bereits den vertrieblichen Weg in das Non-Automotive-Business initiieren sollen.
Verringerungen der Komplexität. Ermutigung der Mitarbeiter an schlanken Prozessen zu arbeiten!
Helle Büroräume und eine anständige Unternehmenskultur, an der bottom-up gearbeitet werden muss.
Wenn eine Unternehmensgruppe, aus Verantwortung gegenüber einer Region, ihre Unternehmen und Mitarbeiter in schwierigen Zeiten unterstützt und Zukunftspläne für eine Neuausrichtung erarbeitet, kann man einer solchen Entscheidung nicht genug Respekt zollen. Es empfiehlt sich der Blick über den Tellerrand!
Unter Anbetracht der allgemeinen Lage im Bundesland sollte das Augenmerk wieder vermehrt auf "WORK" gelegt werden. TECLAC bietet hier noch viel an, wie bspw. Home-Office-Möglichkeit.
Möglichkeiten zur Entfaltung sind in allen Unternehmensbereichen gegeben. Es ist nicht immer notwendig, Geld für externe Weiterbildungen zu investieren. Es gibt viele Spezialisten mit einem großen know-how im Unternehmen!
Trotz der großen Herausforderungen wie Corona, Chipmangel und Energiekrise in den vergangenen Jahren, wurden Lohn- und Gehaltsanpassungen flächendeckend über den kompletten Personalstamm dennoch realisiert sowie die monatlichen Lohn- und Gehaltszahlungen immer pünktlich überwiesen. Auch im Bereich der Sozialleistungen hat sich das Unternehmen und die Gruppe weiterentwickelt.
Wenn Menschen mit Menschen zusammenarbeiten ist es natürlich, dass es zu unterschiedlichen Ansichten kommt. Zuhören, verstehen und kontroverse Diskussionen sind notwendig, um als Gemeinschaft oder als Unternehmen voranzukommen.
Das erwähnte Prinzip der offenen Tür gilt auch hier.
Man findet eine historisch gewachsene Systemlandschaft vor. Die durch die Geschäftsführung initiierten Projekte sind wichtig und notwendig, vor allem um kalkulatorische Bewegungsdaten erfassen und auswerten zu können. Diese Daten biete die Grundlagen für unternehmerische Entscheidungen.
Im Verwaltungsbereich empfand ich die Kommunikation abteilungsintern und abteilungsübergreifend als anständig und gepflegt.
Die Geschäftsführung lebt das Prinzip der offenen Tür, ist entweder gesprächsbereit oder meldet sich kurzfristig zurück. Dass gilt nicht nur für berufliche Anliegen!
Mehr als genügend vorhanden!
Das jetzt Dinge ins Rollen kommen, die die Firma auf jedenfall voranbringt
Es gibt keine Weihnachtsfeier und auch kein Weihnachtsgeld
Die Kommunikation Abteilungsübergreifend muss dringend verbessert werden
Teclac hat seit Jahren ein schlechten Ruf, diesem muss ich leider widersprechen.
Die Führungskräfte tuen einiges für ihr Personal. Darunter gibt es natürlich auch Mitarbeiter, die hier ihre Missgunst äußern und als Rache solche Gerüchte in die Welt setzen. Niemand wird hier unfair oder benachteiligt behandelt.
Wer Leistung zeigt, bekommt auch die dem entsprechenden Tore geöffnet.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Außerdem wird hier stets daran gearbeitet, das hier jeder für jeden alles gibt.
Den Mitarbeitern wird es angenehm, wie möglich gemacht. Gearbeitet werden muss trotzdem
Die Kommunikation intern in den Abteilungen ist gut, darüber hinaus von Abteilung zu Abteilung könnte besser sein.
Das Aufgabengebiet ist hier sehr Abwechslungsreich.
Die Geschäftsleitung und die meisten Vorgesetzen sind immer greifbar und an der Meinung und den Vorschlägen der Mitarbeiter interessiert.
Die sehr stark schwankende Auslastungssituation. Aber das liegt wohl an der Branche.
Da passt eigentlich alles, aber auch nicht außergewöhnlich
Es gibt immer Menschen die meckern, aber alles in allem gutes Image.
Es gibt Gleitzeit und Homeoffice im ausreichendem Ausmaß.
Viele Mitarbeiter haben strukturierte Zielvereinbarungen. Daraus ergeben sich immer Weirerentwicklungsmöglichkeiten. Man muss nur wollen und Leistungsbereitschaft an den Tag legen.
Fair, aber kommt an Metropolregionen nicht ran.
Umweltsachverhalte sind sehr wichtig und werden ernst genommen. Das Unternehmen hat sehr viel in Umweltschutz investiert.
Fast überall gut, in wenigen Ausnahmen verbesserungswürdig.
Stimmung passt!
Habe nichts unfaires erlebt. Jung und alt arbeiten gut zusammen.
Ich habe immer Fairness erlebt. Es werden Ziele vereinbart und auf Basis dieser die Leistung bewertet.
Alles hell und freundlich.
Es wird auf Regeltermine und Führung wertgelegt. Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklung und Zielerreichung.
Da ist man grundsätzlich tolerant.
Interessant ja, aber die Automobilzulieferbranche ist hart.
Einige Kollegen die noch dort sind.
Die Probleme, welche seit Jahren nicht behoben werden.
Der Umgang der Führungsebene sollte lockerer und moderner werden.
Ich habe mich generell sehr wohlgefühlt, jedoch war der Druck zum Teil ziemlich hoch.
Ich denke, durch die Veränderung in der Führung sollte es besser werden.
Durch Gleitzeit und Homeoffice (was aber komplizierter gestaltet ist) gegeben.
Urlaub oder Überstunden können auch spontan genommen/abgebaut werden.
Wer will, bekommt Weiterbildungen ermöglicht.
Leider viel zu wenig.
Auf Wünsche nach einer Gehaltserhöhung wird selten eingegangen.
Erst wenn man kündigt, ist auf einmal viel mehr möglich
Innerhalb der Abteilung gut.
Leider arbeiten viele Abteilungen auch gegeneinander.
Es fand regelmäßig ein Austausch mit dem Vorgesetzten statt und auch bei Problemen konnte ich mich jederzeit auf die Unterstützung verlassen.
Das Großraumbüro ist modern und hell gestaltet.
Jeder Schreibtisch hat das, was man zum Arbeiten benötigt.
Es gab um die 2-3 Serientermine täglich, um offene Themen zu klären. Leider wurden oftmals die Probleme von der einen in die anderen Abteilung verlagert.
Die Abstimmung innerhalb und außerhalb der Abteilung war gegeben, wenn man sich selbst darum bemüht hat.
Man hatte öfters den Eindruck, dass Mitarbeiter mit einem Studium in vielen Bereichen bevorzugt werden.
Kein Tag war wie der andere.
Der Druck war teilweise sehr hoch. Vieles hätte einfacher laufen können, würde teilweise nicht solch ein Chaos herrschen.
Man kann jederzeit mit der Geschäftsführung oder den Vorgesetzten sprechen.
Differenzen werden besprochen u sind schnell vergessen!
Niemand ist nachtragend!
Nichts!
Etwas mehr auf den Rat der alten erfahrenen Mitarbeiter hören.
Neue Besen kehren gut !
Aber die alten wissen wo der Schmutz liegt !
Es beisteht ein sehr gutes Verhältnis zu Vorgesetzten und zur Geschäftsführung!
Es besteht ein familiäres Verhältnis
Die Firma wird hier zu Unrecht falsch bewertet!
Dies führt zu einem Imageverlust!
Was ich sehr schade finde!
Fühlte mich hier 11 Jahre sehr wohl !
Es gibt eine 5 Tage Woche
Das Leben kann nicht nur aus Freizeit bestehen.
Wer Interesse zeigt hat die Möglichkeit sich intern weiterzuentwickeln
Für Fulda wird ein angemessenes Gehalt gezahlt!
Es wird sehr auf den Energieverbrauch geachtet
In meiner Abteilung war es sehr gut
Mit älteren Mitarbeitern wird sehr gut umgegangen.
Ist hier sehr gut!
Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr.
Auch bei privaten Dingen!
Alles bestens
In Betriebsversammlungen wird über alles informiert
Es werden hier keine Unterschiede gemacht
Es gibt täglich neue Herausforderungen
Für einen Produktionsbetrieb gut.
Nach außen leider verloren
Ist aber unbegründet.
Es ist halt viel zu tun. Gott sei Dank!
Wer mitzieht kann was werden.
Es geht immer mehr.
Eigentlich gut. Schwarze Schafe gibt es überall.
Ist teilweise personenabhängig.
Mehr Ergonomie wäre gut.
Man bemüht sich alle mitzunehmen.
Viel neue Aufträge und neue Technik. Ständig neue Anforderungen.
Das es eine neue Führung gibt. Mehr möchte ich nicht dazu sagen.
Es gibt nichts schlechtes, es gab nur schlechte Menschen.
Für mehr Gerechtigkeit unter den Mitarbeiter sorgen. Gerechte Bezahlung für Männer und Frauen.
Nicht nur die Angestellten überdurchschnittlich bezahlen, sondern auch die Produktionsleute mal was rüber kommen lassen.
Steuerliche Vorteile gibt es jede Menge, man muss nur machen und nicht nur Reden und nichts tun. In andere Firmen gibt es zahlreichere Ideen, die auch positiv umgesetzt worden sind und das merken auch die Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich zu früher gebessert. Potenzial nach oben gibt es immer.
Hat in den letzten Jahren sehr nachgelassen. Das hat was mit der letzten Führungsposition zu tun. Auch hier muss man sich sehr anstrengen um wieder gut dazustehen.
Wurde schon öfters angesprochen aber leider hat sich hier nicht viel getan.
Wer Lust hat sich zu verändern, kann es hier gut umsetzten.
Hier fehlt ein gerechtes System was es nicht mehr gibt. Hier muss man sich Professional beraten lassen, damit die Gerechtigkeit auch stimmt und die Mitarbeiter auch Spaß bei der Arbeit haben. Es steht uns fällt alles bei der Lohngestaltung.
Hier hat man so einige Verbesserungen vorgenommen. Tendenz steigt.
Auch hier war es früher weit besser als jetzt. Viele langjährige Mitarbeiter sind aus verschiedene Gründe gegangen.
Das ist schon seid längerer Zeit ein Thema, das man nicht nur bei Teclac hat. Hier muss man Lösungen ausarbeiten und auch umsetzten.
Hier muss man mal Schulungen anbieten, damit der Umgang mit den Kollegen auch klappt. Menschenführung....wenn man das verstanden hat, stehen die Kollegen auch hinter dem Vorgesetzten
Hier hat man einiges verbessert, ist aber noch Luft nach oben.
War früher weit besser. Hier sollte man mehr Meetings mit den Kollegen unten in der Produktion durchführen und immer auf den neusten stand der Dinge bringen.
Leider auch zu kurz gekommen. Das spiegelt sich in der Lohnstruktur wieder.
Wenn man eine Arbeit hat, ist das immer das selbe Tag ein Tag aus. Auch hier könnte man mal eine Abwechslung vornehmen. Arbeitsbereiche tauschen und untereinander kennen lernen. Ist immer hilfreich wenn es mal Personalknappheit in verschiedene Bereiche gibt. Die Anlernzeit würde da weck fallen.
Trotzt Überstunden die flexiblen Arbeitszeiten.
Neben der schlechten Bezahlung vor allem die Kommunikation. Es könnte alles so viel einfacher laufen.
Bezahlt die Leute besser. Sorgt für eine bessere Kommunikation zwischen sämtlichen Abteilungen.
Verbesserungswürdig, aber es war schon schlechter.
Leider gibt es hier nichts gutes zu sagen. Auch wenn oft übertrieben wird.
Größter Pluspunkt der Firma.
Besser als früher, wo nur die besten Schleimer berücksichtigt wurden. Dennoch geht es auch hier noch besser.
Größter Kritikpunkt überhaupt. Faire Entlohnung sieht definitiv anders aus.
Definitiv Luft nach oben.
Es gibt überall schwarze Schafe, aber im Prinzip passt hier alles.
In großen und ganzen gut.
Von katastrophal schlecht bis sehr gut ist alles dabei.
Hier klemmt es an allen Ecken und Enden.
Hier ist sehr viel Luft nach oben.
Top.
Es ist halt Arbeit.
In letzter Zeit viele Überstunden, aber es gibt Zeitkonto und man kann Tage Frei nehmen.
Glaube, wer sich anstrengt, kann auch Beförderung haben. Viele wollen sich aber nicht anstrengn.
Kollegen sind fast alle super.
Es gibt aushänge und die Chefs informieren Alle, wenns was neues gibt.
Mehr geht immer, aber bin zufrieden.
- gutes Miteinander
- gute Leistungen werden gewertschätzt
- Investitionen in die Zukunft
- teilweise zu hohe Leistungsanforderung
- große Leistungsunterschiede zwischen den Mitarbeitern
- Teambuildingmaßnahmen zur Verbesserung der Teamarbeit
- mehr Verantwortung an Mitarbeiter übertragen
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Alle Mitarbeiter werden gleich und fair behandelt.
Es gibt geregelte Arbeitszeiten. Ab und an kommt es zur ein oder anderen Überstunde. Urlaub kann nach Abstimmung beliebig genommen werden. Auf familiäre Belange wird Rücksicht genommen.
Wenn man gute Leistungen bringt, gibt es Möglichkeiten sich weiter zu bilden.
Der Lohn liegt im Durchschnitt. Es gibt Urlaubsgeld.
Innerhalb der Abteilung ist der Zusammenhalt super. Zwischen den Abteilungen gibt es manchmal Differenzen, die sich auf kurzem Dienstweg aber schnell lösen lassen.
Es gibt klare Kommunikation, Feedback ist erwünscht. Mitarbeiter werden mit einbezogen.
Es finden regelmäßige Informationsveranstaltungen statt. Gespräche mit dem Vorgesetzten sind jederzeit möglich. Teilweise ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbesserungsbedürftig.
Es sind viele interessante Projekte und Prozessverbesserungen vorhanden, man kann viel mitgestalten.
So verdient kununu Geld.