24 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter nicht ernst genommen werden
Strukturen und Personalmangel mehr ernst nehmen
Kein Geld für Kaffee u. Getränke zu nehmen ist völlig zeitlos
Jeden Tag ein hin und her
Mehrmals kommuniziert, dass es so nicht weitergehen kann
Bezahlung war immer pünktlich.
Die Unprofessionalität innerhalb der Firma der oberen Führungsreihe. Das zwischenmenschliche 1x1 ist eigentlich nicht schwer.
Gute Arbeit erlangt man nur durch Wertschätzung. Vorrangig eher intrinsisch als extrinsisch.
Die angespannte Situation rund um die Automotivindustrie belastet zusätzlich.
Nach meiner erst unvoreingenommenen Arbeitszeit kann ich nur sagen, leider zu Recht nicht das beste Image im Kreis.
Arbeitszeitmodelle sind absolut in Ordnung. Von Schichtdienst über Tagschicht.
Innerhalb der Abteilung ist es wirklich gut.
Ähnlich wie das Wetter.
Leider sehr fragwürdig. Selbstreflexion und Wahrheit werden mit Gang in das Verwaltungsgebäude abgelegt.
Durchschnitt. Es wäre einiges umsetzbar gewesen, auch ohne große Investitionen. Leider nicht erfolgt.
Umso weiter nach oben in der Hierarchie, umso mehr wird zwar nicht gelogen, aber man sagt eben einfach nicht die Wahrheit.
Absolut das Beste an der Unternehmung.
Es wurden weitsichtige Entscheidungen zur langfristigen Standortsicherung getroffen. Hut ab!
Dass volatile Marktumfeld ist nicht am Arbeitgeber festzumachen. Eventuell hätte man in 'guten' Phasen bereits den vertrieblichen Weg in das Non-Automotive-Business initiieren sollen.
Verringerungen der Komplexität. Ermutigung der Mitarbeiter an schlanken Prozessen zu arbeiten!
Helle Büroräume und eine anständige Unternehmenskultur, an der bottom-up gearbeitet werden muss.
Wenn eine Unternehmensgruppe, aus Verantwortung gegenüber einer Region, ihre Unternehmen und Mitarbeiter in schwierigen Zeiten unterstützt und Zukunftspläne für eine Neuausrichtung erarbeitet, kann man einer solchen Entscheidung nicht genug Respekt zollen. Es empfiehlt sich der Blick über den Tellerrand!
Unter Anbetracht der allgemeinen Lage im Bundesland sollte das Augenmerk wieder vermehrt auf "WORK" gelegt werden. TECLAC bietet hier noch viel an, wie bspw. Home-Office-Möglichkeit.
Möglichkeiten zur Entfaltung sind in allen Unternehmensbereichen gegeben. Es ist nicht immer notwendig, Geld für externe Weiterbildungen zu investieren. Es gibt viele Spezialisten mit einem großen know-how im Unternehmen!
Trotz der großen Herausforderungen wie Corona, Chipmangel und Energiekrise in den vergangenen Jahren, wurden Lohn- und Gehaltsanpassungen flächendeckend über den kompletten Personalstamm dennoch realisiert sowie die monatlichen Lohn- und Gehaltszahlungen immer pünktlich überwiesen. Auch im Bereich der Sozialleistungen hat sich das Unternehmen und die Gruppe weiterentwickelt.
Wenn Menschen mit Menschen zusammenarbeiten ist es natürlich, dass es zu unterschiedlichen Ansichten kommt. Zuhören, verstehen und kontroverse Diskussionen sind notwendig, um als Gemeinschaft oder als Unternehmen voranzukommen.
Das erwähnte Prinzip der offenen Tür gilt auch hier.
Man findet eine historisch gewachsene Systemlandschaft vor. Die durch die Geschäftsführung initiierten Projekte sind wichtig und notwendig, vor allem um kalkulatorische Bewegungsdaten erfassen und auswerten zu können. Diese Daten biete die Grundlagen für unternehmerische Entscheidungen.
Im Verwaltungsbereich empfand ich die Kommunikation abteilungsintern und abteilungsübergreifend als anständig und gepflegt.
Die Geschäftsführung lebt das Prinzip der offenen Tür, ist entweder gesprächsbereit oder meldet sich kurzfristig zurück. Dass gilt nicht nur für berufliche Anliegen!
Mehr als genügend vorhanden!
Das jetzt Dinge ins Rollen kommen, die die Firma auf jedenfall voranbringt
Es gibt keine Weihnachtsfeier und auch kein Weihnachtsgeld
Die Kommunikation Abteilungsübergreifend muss dringend verbessert werden
Teclac hat seit Jahren ein schlechten Ruf, diesem muss ich leider widersprechen.
Die Führungskräfte tuen einiges für ihr Personal. Darunter gibt es natürlich auch Mitarbeiter, die hier ihre Missgunst äußern und als Rache solche Gerüchte in die Welt setzen. Niemand wird hier unfair oder benachteiligt behandelt.
Wer Leistung zeigt, bekommt auch die dem entsprechenden Tore geöffnet.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Außerdem wird hier stets daran gearbeitet, das hier jeder für jeden alles gibt.
Den Mitarbeitern wird es angenehm, wie möglich gemacht. Gearbeitet werden muss trotzdem
Die Kommunikation intern in den Abteilungen ist gut, darüber hinaus von Abteilung zu Abteilung könnte besser sein.
Das Aufgabengebiet ist hier sehr Abwechslungsreich.
Lohnzahlung pünktlich, Arbeitszeitmodell gut.
Verhalten der Geschäftsführung, Umgang unter verschiedenen Abteilungen, Nachreden
Optimierungen an richtiger Stelle ansetzen
Innerhalb der Abteilung gutes Zusammenarbeiten möglich
Leider gerechtfertigt nicht das allerbeste Image im Umkreis.
Gute Modelle zum Arbeiten, über Schichtsysteme bis hin zu Tagschicht. Wochenende in der Regel frei.
Sehr viel Luft nach oben, allerdings hat so eine Münze immer zwei Seiten.
Hat durch die anspannenden Verhältnisse sehr gelitten
Charakterlich als auch menschlich sollte sich der ein oder andere Verantwortliche hinterfragen.
Umso höhergestellt, desto schwieriger wird es.
Raum für Kritik oder praktisch umsetzbare Verbesserung sehr gering
Aufgabengebiet ist im Gesamten gut und vielfältig.
Die Geschäftsleitung und die meisten Vorgesetzen sind immer greifbar und an der Meinung und den Vorschlägen der Mitarbeiter interessiert.
Die sehr stark schwankende Auslastungssituation. Aber das liegt wohl an der Branche.
Da passt eigentlich alles, aber auch nicht außergewöhnlich
Es gibt immer Menschen die meckern, aber alles in allem gutes Image.
Es gibt Gleitzeit und Homeoffice im ausreichendem Ausmaß.
Viele Mitarbeiter haben strukturierte Zielvereinbarungen. Daraus ergeben sich immer Weirerentwicklungsmöglichkeiten. Man muss nur wollen und Leistungsbereitschaft an den Tag legen.
Fair, aber kommt an Metropolregionen nicht ran.
Umweltsachverhalte sind sehr wichtig und werden ernst genommen. Das Unternehmen hat sehr viel in Umweltschutz investiert.
Fast überall gut, in wenigen Ausnahmen verbesserungswürdig.
Stimmung passt!
Habe nichts unfaires erlebt. Jung und alt arbeiten gut zusammen.
Ich habe immer Fairness erlebt. Es werden Ziele vereinbart und auf Basis dieser die Leistung bewertet.
Alles hell und freundlich.
Es wird auf Regeltermine und Führung wertgelegt. Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklung und Zielerreichung.
Da ist man grundsätzlich tolerant.
Interessant ja, aber die Automobilzulieferbranche ist hart.
Das die Bezahlung schlecht ist.Die Ausschreibung stimmt nicht mit der Realität zusammen.
Einige Kollegen die noch dort sind.
Die Probleme, welche seit Jahren nicht behoben werden.
Der Umgang der Führungsebene sollte lockerer und moderner werden.
Ich habe mich generell sehr wohlgefühlt, jedoch war der Druck zum Teil ziemlich hoch.
Ich denke, durch die Veränderung in der Führung sollte es besser werden.
Durch Gleitzeit und Homeoffice (was aber komplizierter gestaltet ist) gegeben.
Urlaub oder Überstunden können auch spontan genommen/abgebaut werden.
Wer will, bekommt Weiterbildungen ermöglicht.
Leider viel zu wenig.
Auf Wünsche nach einer Gehaltserhöhung wird selten eingegangen.
Erst wenn man kündigt, ist auf einmal viel mehr möglich
Innerhalb der Abteilung gut.
Leider arbeiten viele Abteilungen auch gegeneinander.
Es fand regelmäßig ein Austausch mit dem Vorgesetzten statt und auch bei Problemen konnte ich mich jederzeit auf die Unterstützung verlassen.
Das Großraumbüro ist modern und hell gestaltet.
Jeder Schreibtisch hat das, was man zum Arbeiten benötigt.
Es gab um die 2-3 Serientermine täglich, um offene Themen zu klären. Leider wurden oftmals die Probleme von der einen in die anderen Abteilung verlagert.
Die Abstimmung innerhalb und außerhalb der Abteilung war gegeben, wenn man sich selbst darum bemüht hat.
Man hatte öfters den Eindruck, dass Mitarbeiter mit einem Studium in vielen Bereichen bevorzugt werden.
Kein Tag war wie der andere.
Der Druck war teilweise sehr hoch. Vieles hätte einfacher laufen können, würde teilweise nicht solch ein Chaos herrschen.
Man kann jederzeit mit der Geschäftsführung oder den Vorgesetzten sprechen.
Differenzen werden besprochen u sind schnell vergessen!
Niemand ist nachtragend!
Nichts!
Etwas mehr auf den Rat der alten erfahrenen Mitarbeiter hören.
Neue Besen kehren gut !
Aber die alten wissen wo der Schmutz liegt !
Es beisteht ein sehr gutes Verhältnis zu Vorgesetzten und zur Geschäftsführung!
Es besteht ein familiäres Verhältnis
Die Firma wird hier zu Unrecht falsch bewertet!
Dies führt zu einem Imageverlust!
Was ich sehr schade finde!
Fühlte mich hier 11 Jahre sehr wohl !
Es gibt eine 5 Tage Woche
Das Leben kann nicht nur aus Freizeit bestehen.
Wer Interesse zeigt hat die Möglichkeit sich intern weiterzuentwickeln
Für Fulda wird ein angemessenes Gehalt gezahlt!
Es wird sehr auf den Energieverbrauch geachtet
In meiner Abteilung war es sehr gut
Mit älteren Mitarbeitern wird sehr gut umgegangen.
Ist hier sehr gut!
Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr.
Auch bei privaten Dingen!
Alles bestens
In Betriebsversammlungen wird über alles informiert
Es werden hier keine Unterschiede gemacht
Es gibt täglich neue Herausforderungen
- dass er eigene Schwachstellen erkennt und daran arbeiten möchte
- dass es keine Kantine/ kein Essensangebot gibt
Die Stimmung unter den Kollegen ist überwiegend gut und familiär, es wird gelacht und gescherzt. Leider gibt es aber auch hier Personen, denen man es nie recht machen kann und die die anderen mit ihrer Laune herunterziehen können.
Es werden flexible Arbeitszeiten geboten, jeder hat ein Arbeitszeitkonto und kann Überstunden nach eigenem Ermessen abfeiern. Home-Office wird ebenso ermöglicht.
Hier ist nichts negatives aufgefallen.
Es gibt Regeltermine und wichtige Dinge werden darüber hinaus über Aushänge kommuniziert.
Die meisten Führungskräfte sind immer noch männlich. Das liegt vermutlich aber auch an der Branche.
Die Aufgaben sind herausfordernd, weil die Branche schwierig ist. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die nerven, aber es ist ein spannendes Arbeitsumfeld.
So verdient kununu Geld.