19 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Bekannt
Geht so
Prima
Gut
Ja
Gute Kollegen
Perfekt
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Toll
Naja
Standort Region Bodensee. Personalteam. Qualitätsdenken spürt man überall. Teilzeit möglich. Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Sehr guter Ausbildungsplatz. Alle arbeiten zusammen.
Die Löhne/Lohnentwicklung hinken seit Jahren hinterher, nicht mal der Inflationsausgleich ist wegen des "Wettbewerbsdrucks" möglich. Über viele Jahre gesehen, könnte ich wo anders mehr verdienen. Geldwerten Vorteile müssten ausgebaut werden.
Intere Kommunikation Top-Down prüfen.
Betriebsrat könnte mehr zeigen.
Mehr E-Ladestationen.
Die "aktuellen wirtschaftlichenRahmenbedingungen" erfordern hohe Flexibilität in der Produktion und dennoch halten hier alle fest zusammen und leisten super Qualität.
Wir haben sehr namhafte Kunden aus aller Welt und sind ein anerkanntes top Unternehmen. Bekannt ist, KMU Familienunternehmen haben "zugenähte Taschen".
Keine Nachtschicht, keine Wochenendschicht, gute Planung (meistens werden persönliche Themen berücksichtigt)
Regelmäßige Schulungen und Trainings.
Ganz klar - hier ist Aufholbedarf im Unternehmen. ( eher 2 Sterne )
Das Unternehmen ist auf dem guten, richtigen Weg. Der Betriebsrat könnte noch mehr "anstossen" und "ermöglichen".
Supergut überall, wenige "Mitläufer" oder "Querdenker", Betriebsrat gibt sich viel Mühe.
Junge wie Ältere werden respektiert.
Es kommt darauf an.
Ich fühle mich wohl.
Hier ist noch Luft nach oben.
Ich glaube, Frauen bekommen noch nicht überall den gleichen Lohn wie die Männer. Aber man arbeitet daran.
Yepp! Immer wieder neue Produkte und Aufgaben, wer möchte und sich weiterentwickelt
modernes, mitarbeiterorientiertes zukunftsweisendes Internehmen
Gehaltserhöhungen sind sehr moderat.
Führungskräfte brauchen regelmäßige Updates in Sachen Leadership und Coaching; Lohnniveau anheben; neue spannende Projekte lukrieren für neue Geschäftsfelder
Offenes Betriebsklima, kooperativ, Fehler werden toleriert, sozial engagiert, viele Weiterbildungen (wer mag), Technologien werden eingesetzt um Mitarbeiter zu Befähigen bessere Ergebnisse zu erzielen, hohe Leistungsforderung
Es gibt viele Möglichkeiten seinen Lifestyle mit der Arbeit zu verbinden, Remote, Sabatikal, 4 oder 3-Tage-Woche, die Firma ist offen für "true work" Erfahrungen
Vielseitig Möglichkeit sich zu entwickeln, individuelle Weiterbildungsbudgets (wer will lernt viel, Kurse auf hohem Niveau werden gestattet), Engagement wird honoriert
Viele Vorteile aber man merkt schon, dass man "wo anders" besser bezahlt werden kann - aber dort ist das Gehalt vielleicht alles und man wünscht sich mehr "new work" zurück wie bei Technotron
Daran wird seit Jahren erfolgreich gearbeitet und ist gelebte Praxis. Beispiel: Wer mit dem Fahrrad kommt bekommt für jeden Tag einen "AnerkennungsEuro", gratis E-Ladesäulen, moderne Infrastruktur
Zwischen alt und jung läuft es gut.
Passt
Fair und korrekt
Modernes Arbeitsumfeld, state of the art, was fehlt wird angeschafft
Manche Führungskraft könnte nicht besser informieren, mehr Transparenz wäre wünschenswert
Passt
Abwechslungsreich, Eigeninitiative und Selbstorganisation wird gefördert
Flache Hierarchie
Ausbildung
--
--
Kann, finde ich von Abteilung zu Abteilung leicht schwanken. Meine Arbeitsatmosphäre ist jedoch gut.
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Wie in jeder Firma gibt es solche und solche Mitarbeiter. Kann man daher schlecht beurteilen, da jeder Mensch andere Ansichten hat.
Auftragsbedingt kann es schon mal vorkommen, dass ein kurzfristig, beantragter Urlaub nicht genehmigt werden kann. Alle bereits genehmigten Anträge werden eingehalten. Kurzfristige Freizeit (Familie, Arztbesuche,..) ist bei normaler Auslastung und Termineinhaltung immer möglich. Arbeitszeiten finde ich, bewegen sich im normalen Rahmen.
Mitarbeiter werden gefördert.
Familiärer Umgang untereinander. Probleme kann man direkt ansprechen.
Ältere Mitarbeiter werden genauso eingestellt. Der Umgang untereinander ist generell respektvoll.
Bei Problemen immer ein offenes Ohr. Ist sehr Lösungsorientiert.
Arbeitsequipment ist top. Großraumbüros muss man mögen.
Es findet ein monatliches Abteilungsmeeting statt. Zusätzlich sind wöchentlich noch Gruppenmeetings.
Gehalt finde ich zufriedenstellend aber eher zu wenig. Könnte in der aktuellen wirtschaftlichen Lage wirklich mehr sein. Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt. Sozialleistungen werden angeboten.
Wertschätzung,... bei Allen gleich.
Aufgaben werden in wöchentlichen Meetings besprochen und zugeteilt.
Die kurzen Wege. Egal, von wem man etwas braucht, man kann direkt hingehen oder anrufen und man bekommt i.d.R. eine Lösung/Antwort. Bitte unbedingt beibehalten!
Flexibilität für Mitarbeiter in Teilzeit oder mit anderen persönlichen "Einschränkungen".
Vielleicht könnte die Geschäftsführung mehr Präsenz zeigen.
Für mehr Ruhe im Büro wären Räumlichkeiten zum Telefonieren sehr schön, so kleinere "Telefonzellen" aus Glas etc, die man sich reservieren kann oder auch spontan nutzen. Hier ist nicht die Rede von Alltagstelefonie, sondern eher von langwierigen Sitzungen über Teams etc.
Die Homeoffice Regelung ist gut, aber für mich noch zu starr. Man muss zwischen zwei Modellen wählen (tageweise oder projekt-/sachbezogen). Hier wäre (noch) mehr Flexibilität toll.
Die Kernzeitregelung finde ich nicht gut, vor allem am Nachmittag. Es sollte reichen, sich mit Kollegen und dem Vorgesetzten abzustimmen, wenn man eher gehen will/muss. Hier generiert die Kernzeit nur Bürokratie bei den Führungskräften.
In meiner Abteilung sehr gut, was mit Sicherheit auch an der sehr kompetenten Führungskraft liegt. Ein junges, dynamisches Team, das zusammenhält und neue Mitarbeiter schnell aufnimmt. Hier herrscht auch Verständnis und viel Flexibilität für private Gegebenheiten wie Pflege von Angehörigen oder Kinderbetreuung. Bei Problemen wird offen miteinander gesprochen und Lösungen werden gesucht und meist schnell gefunden.
Am Image wird durchgängig gearbeitet, Kritik wird ernstgenommen, z.B. bei Auswertungen von Fragebögen. Die meisten, die ich kenne, die bei Tecnotron sind oder waren, sind sehr zufrieden (gewesen).
In meinen Augen ist die WLB sehr gut. Flexibles Arbeitszeitkonto, das bei Überstundenaufbau auch ausgeglichen werden kann. Natürlich kann man nicht 40h in Hoch-Zeiten oder Produktionspeaks abbauen, aber das ist ja überall so. Auf familiäre Gegebenheiten wie z.B. Kinderbetreuung wird geachtet. Urlaub wird rechtzeitig geplant und auch gegeben.
Dadurch, dass es sehr flache Hierarchien gibt, sind die direkten Aufstiegsmöglichkeiten eher gering. Über mir steht nur mein Chef und die Geschäftsführung. Das weiß man aber, wenn man anfängt.
Man kann sich aber anderweitig weiterbilden und entsprechende Tätigkeiten oder Funktionen übernehmen. Sofern Stellen geschaffen werden, wird geschaut, dass man bereits abgestellte Mitarbeiter einsetzt und niemand Neuen.
Das Gehalt ist in Ordnung, auch wenn es noch Spielraum nach oben gibt. Wird immer zum Monatsende ausgezahlt. Zusatzleistungen gibt es z.B. Fahrtkostenzuschuss, Betreuungskostenzuschuss, Homeoffice, Geburtstagsgutschein zum Einkaufen, Zuschuss zur Kantine etc. Alles in Allem wirklich sehr gut.
Es wird meines Erachtens nach genug dafür getan. Es gibt Zuschüsse für Fahrgemeinschaften, E-Bikes, etc. Außerdem natürlich Mülltrennung etc, alles wie es sich gehört.
Wie oben beschrieben, halten die Kollegen zusammen und helfen jederzeit bei Fragen, Problemen oder sonstigem.
Sehr gut. Das Wissen der älteren, oft langjährigen Mitarbeiter wird geschätzt und auch genutzt. Sie erhalten die selben Schulungen etc. wie alle anderen.
Das Vorgesetzten Verhalten ist für mich menschlich einwandfrei, kollegial im Alltag und an den richtigen Stellen autoritär. Man kann jederzeit kommen und Probleme ansprechen oder Fragen stellen, er hat immer ein offenes Ohr. Einmal im Jahr wird ein großes Personalgespräch geführt, das von beiden Seiten vorbereitet wird und sehr konstruktiv abläuft. Hier werden gemeinsam realistische Ziele vereinbart und festgehalten. Bei Bedarf wird das Personalgespräch wiederholt, ggf. mit Einbezug der Personalabteilung, je nachdem, um welche Themen es geht.
An den richtigen Stellen wird gelobt, nicht zu viel und nicht zu wenig. Kritik wird sachlich geäußert und auch ernst genommen, wenn er selbst kritisiert wird.
Besprochene Dinge oder zugeteilte Aufgaben werden nicht vergessen sondern regelmäßig verfolgt. Generell ist sich die Führungskraft nicht zu schade, auch bei kleinen Problemen zu helfen oder Tips zu geben.
Die Mitarbeiter werden in Entscheidungen miteinbezogen oder an der richtigen Stelle vorher abgeholt, z.B. im wöchentlichen Meeting.
Ein modernes Unternehmen, mit hellen, klimatisierten Büros, höhenverstellbaren Schreibtischen an jedem Arbeitsplatz, und moderner Ausstattung (Laptops, Headsets etc.). Die Lautstärke variiert je nach Arbeitsplatz/ Größe der Büros (wenn z.B. Kollegen lange/oft telefonieren), ist aber für mich voll im Rahmen. Homeoffice wird angeboten.
Es wird generell viel informiert. Es gibt wöchentlich ein Abteilungsmeeting, in dem Informationen gestreut werden ind in dem man auch andere Anliegen ansprechen kann. Zusätzlich gibt es monatliche Personalnews, IT-News und einen "Newsticker" am Empfang und im Sharepoint.
In meiner Abteilung ist es kein Nachteil gewesen, nach der Elternzeit in Teilzeit wieder einzusteigen. Ich habe verschiedene Aufgaben bekommen und habe als "Springer" gearbeitet, wenn wo Not am Mann war. Ist natürlich auch immer die eigene Einstellung dazu, aber für mich war Gleichberechtigung vorhanden.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Es wird über ein Cockpit die Auslastung der einzelnen Mitarbeiter beobachtet und bei Spitzen wird unterstützt. Man kann selbst sagen, wenn man in einem Bereich geschult werden möchte und kann auch entsprechend sein eigenes Aufgabengebiet mitgestalten/ erweitern.
Es gibt einen hohen Vertrauensvorschuss, dem man durch aus auch gerecht werden kann.
Gerade das Kundenklientel erzeugt starke Auslastungsschwankungen. Man wünschte sich manchmal eine etwas gleichbleibendere Auslastung.
Es täte dem Unternehmen gut, ein eigenes Produkt zu entwickeln und zu verkaufen.
Es ist eine sehr vertrauensvolle Atmosphäre.
Ist absolut ok.
Für gute Arbeit und zielstrebige Mitarbeiter gibt es gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist gerade für untere Einkommensgruppen überdurchschnittlich gut.
Demnächst wird die vorhandene Solaranlage auch für Elektrofahrzeuge nutzbar gemacht!
Nicht nur wenn’s hart auf hart kommt hält man zusammen!
Die Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, auch wenn vielleicht nicht immer sofort und ohne Zeitverzug eine Reaktion möglich ist.
Eine klimatisierte Umgebung mit sauberen Arbeitsplätzen macht das Arbeiten wirklich angenehm.
Die Kommunikation ist den letzten Jahren deutlich besser geworden!
Es wird absolut auf die Qualifikation und Loyalität geachtet. Weder Frauen noch Männer werden bevorzugt.
Sehr abwechslungsreich durch das sehr unterschiedliche Kundenumfeld.
Standort in eine lebenswerten Region und viele attraktive alternative Arbeitgeber
Keine Professionalität im Geschäft (häufig auch Aal-glat zu Kunden) und fehlende Führungserfahrung der Geschäftsleitung.
Auch mal für Mitarbeiter das umsetzen was jahrelang den versprochen wird (ich.e. Grillplatz)
Zwischen den Abteilungen hakt es ordentlich.
Probleme werden vorgeworfen und nicht gemeinschaftlich angegangen. Langjährige Mitarbeiter haben sich eingesessen und Machtpositionen geschaffen.
Reingewaschener Name und gut vernetzt in der Region bei Luftfahrt und Verteidigung
Man hat sei Stundenkonto, was ausgeglichen sein "sollte"
Solang man nicht zu den Leistungsträgern zählt hat man seinen Zeitausgleich und alles ist gut.
Als Leistungsträger muss man aber häufig andere kompensieren.
Schulungen muss man sich erkämpfen (gibtbaber keine Strategie)
Karriere kaum möglich bei flacher Hierarchie und eingegebenen Führungskräften. Selbst auf fachlicher Ebene durch Erfahrung auf "Senior" zu kommen ist schwer, weil eigene Produkte fehlen und immer wieder andere Technologien wichtiger sind.
Kaum Veränderung ohne das "Messer anzusetzen"
Es wird zwar Gespendet, aber für Einrichtungen wo langjährigen Mitarbeiter profitieren oder der Geschäftsführung nahestehenden (Kintergarten ect.)
Ein wenig Heuchelei...
Großteils gut, aber es gibt auch Einzelkämpfer, die nicht eingefangen werden. Würde dies aber als normal betrachten
langjährige ältere Kollegen sind unantastbar und d können sich vieles leisten
Neue ältere Kollegen gibt es selten und geraten schnell unter Druck...
Ganz oben fängt es an
man merkt Konflikte mit dem Mittleren Management.
Obwohl eine flache Hierarchie herrscht und alle erreichbar sind, hat man den Eindruck von unerfahrenen Fürsten beherrscht zu werden, die nochdazu ihre Kriege untereinander ander wälzen
Gutes Gebäude, Arbeitsplatz und Gerätschaften
Jedoch die IT (Rechner und Netzwerk und Support) sind Dauerbrenner- leider ist der Support ausgelagert.
Zumindest regelmäßig wird ausgetauscht wie toll wir sind um gleichzeitig unsere Fehler unter den Tisch fallen zu lassen.
Man versucht es...
Aber frauenfeindliche Witze in der Kaffeepause oder Genderthemen welche der Führung unangenehm sind kommen häufig vor ohne Stellungnahme/Reaktion...
Ja gut. Zum Glück gibt es Kunden, die interessante Produkte und Projekte beauftragen.
Oft gibt es aber Durststrecke und man darf Lückenfüller machen, die Praktikanten besser könnten...
Die Mitarbeiter tragen zum Erfolg der Firma bei. Auch wenn viele Geschäftsleute dies noch nicht erkannt haben - der Arbeitgeber braucht den Arbeitnehmer heutzutage mehr als andersrum, denn Arbeit findet man momentan überall.
Die Firma verkauft sich nach außen hin sehr positiv, leider merkt man bereits nach kurzer Zeit im Unternehmen, dass die meisten hier sehr unzufrieden sind. Aber die Geschäftsleitung ist nicht an den Mitarbeitern dran und merkt dies wahrscheinlich nicht einmal. Fehlende Wertschätzung, Werte werden nicht gelebt, veraltete Strukturen.
Gleitzeit, 40 Stunden. Überstunden gehören dazu und werden als selbstverständlich angesehen.
Manchen wird es ermöglicht, die meisten haben jedoch keine Weiterbildungschancen.
Leider unterdurchschnittlich, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gehaltsanpassungen werden ganz gestrichen oder sind nur spärlich.
Mehr Schein als Sein, Plastikeinwegbecher in der Fertigung, andere Firmen stellen hier jeden Mitarbeiter eine ESD Trinkflasche etc.
In unserer Abteilung sehr gut, andere Abteilungen haben da aber ihre Probleme.
Die älteren Kollegen werden steht's geschätzt, viele sind schon lange im Unternehmen.
Leider fehlt es vielen Führungskräften an Sozialkompetenzen
Im Zuge des Home Offices sehr angenehm, da weniger Mitarbeiter im Büro sind, ansonsten in den Großraumbüros sehr laut und unruhig.
- Beleuchtung Lager
- Getränkespender
- Kaffe + Tee kostenlos
- Firmenwagen keine schlechten flitzer....
- E Mobility Wird geplant
- Jobrad
- Kantine
- Social Area Chillout Zone
- Fahrstühle
- Behindertengerecht
- PV anlage
- Passivhaus
- Einzeplatsbeleuchtung Fertigung Obergeschoss Dimmbar gemessene 3-4000 Lux
- Lötrauchabsaugung verstärkt
(Leider nicht überall aber fast)
- Zögern bei veränderung der Lüftungsanlage Fertigung
- hier wird zu klein gedacht, es sind größere veränderungen notwendig
- Leider sprengen dahingehend notwendige umbaumaßnahmen den Rahmen des Technisch Räumlich machbaren aber das dach gibt da schon mehr her.
Aber es ist ja auch nicht so das garnicht gemacht wurde.
Lüftungsanlage Fertigung Upgraden um das 4 fache mindestens
Ich kann nicht sagen das ich oft verstanden werde, da vieles was ich machen muss manchmal so Komplex ist, dass ich selbst zutun habe dies zu verstehen und darüber hinaus auch Zuhause oftmals ein kleines Selbststudium aufs Parkett lege um zielsicher durch den Tag zu "Gleiten" um gegen einen Fachlich Inkompetenten Ansturm stand halten zu können.
Es gibt also Sachen die versteht man und Sachen die versteht man nicht, ich pflege alles..... was ich nicht verstehe mir gegenüber verständlich zu machen, so das ich in der Lage bin selbst unverständliche Sachen anderen gegenüber verständlich darzustellen.
Dies führt leider auch dazu das es momente gibt an denen mir gewisse Probleme die auftreten schlicht weg ergreifend für diesen moment egal sind, in dem wissen das ich weis wie ein problem zu lösen ist, aber ebend nicht zu diesem zeitpunkt wo man es von mir erwartet.
Man kann also sagen dass ich bevor ich was beginne, eine lösung habe, für was auch immer, denn ich weis nie was auf mich zu kommt.
Ihr seht also, man muss hier schon selbst anfangen mit zu denken um vorwärts zu kommen:).
Um das bewerkstelligen zu können habe ich den besten Vorgestetzten der Ganzen Firma.
+ Urlaub ideal
- Überstunden Fahren Regelmäßig an die Oberkante
+ Abfeiern von überstunden oder Ausbezahlen möglich
+ Überstunden ins minus fahrne geht auch
- PV anlage dach
- Energieladesäulen Geplant, die Flüsterecken graben schon gedanklich die löcher.
- Passivhaus auch bei 32 Grad außentemperatur innen noch in der Fertigung Satte 28 Grad
> naja man Arbeitet auch da an den 23 Grad
- LED beleuchtung, Fortlaufende Umrüstung
- Einzelplatz Dimmung für Auserkorene Mitarbeiterplätze
- Sicherheitstechnik vom Feinsten
- Hohe investitionskosten in IT Infrastruktur (Enrgiespaarende Geräte)
- LED Parkplatzbeleuchtung 2 stufig
- Sogar für die Spätschicht ist noch das Licht an.
- Social Area ( Chillzone ) mit Kostenlosem WLAN wenns mal wieder zu Warm ist.
- 3 Getränkespender Wasser / Sprudel / Frei zugänglich / Einmalbecherspender
- Kaffee + verschiedene Teesorten Kostenlos solang der Vorrat da ist ^^.
- Getränkeautomaten + Kaffe / Suppenautomat / Kakao
- Grillplatz .....man munkelt man munkelt.... wird immer dunkler ums munklern.
- Außenarchitektur, umbaumaßnahmen für das Wohlbefinden des Gemeinen Workflows
Also wenn da nichts dabei ist ich weis auch nicht mehr.
Tecnotron unternimmt viel in sachen Sozialbewustsein am Arbeitsplatz.
Aber auch in sachen Umwelt ist tecnotron auf einem Grünen weg.
Die Zukunft wird zeigen was noch so passiert.
Es gibt Einzelkämpfer
Es gibt Teamrunner
Es gibt Nerfensägen
Es gibt Tagträumer
Aber alle zusammen Bilden ein Team das zum erfolg führt, tecnotron hat alle ohne ausnahme dabei.
- Ja ältere Mitarbeiter wurden bereits oft eingestellt
- ich greife auch oftmals auf deren wissen zurück
- ältere kollegen fördern hrm, ich bin mir sicher wenn Sie wollen können sie auch gefördert werden
Mein vorgesetzter:
+ Hört zu
+ Macht kein Stress bezogen auf die Verwendete Arbeitszeit wenns zulang dauert
+ Schätzt die Vollendete Arbeit, auch wenn dafür mehr als Schweis notwendig war.
+ Wirkt beruhigend auf einen ein wenns mal wieder scheppert.
- zu wenig zeit für Detailfragen
+ Lässt einen Verantwortungstechnisch im selbstlaufverfahren agieren
+ Stellt sich aufs Thema ein, sagt klar wenn es nicht sein ding ist.
++ Wenn wir nicht mehr weiter wissen, wissen wir zusammen was zutun ist.
Für alles andere kann man da keinen vorwurf machen;) das ist ja auch nicht sein job sondern meiner daher erledige ich das meistens selbst.
Für alle anderen Vorgesetze gilt:
Die einen sind SUPERCHARGER die andere sind einfach nur Nieten im Getriebe, man kann nur hoffen das Sie irgendwann abfallen.
Bis es soweit ist lebt man damit und Ölt das Getriebe wo man kann.
Für mich nahezu perfekt, bis auf ein paar abstecher.
Aber das paradis ist noch nicht vorhanden
- Luft Fertigung zu warm
- zuviel hin und her
- konzentrierte und abschließende Arbeiten währen mehr wert
- das jahr hat zuwenig tage um fertig zu werden, ich hab ja noch 30 tage urlaub.... .
Mehr zeit nehmen für details....., von Problemen anderer Lernen.... .
Mehr vertrauen haben in Mitarbeiter
Auch mal auf das unütze hören den manchmal steckt ein detail im detail was wichtig ist.
Abwürgen vom ersten detail ist die hölle für jene die sich versuchen zu erklären.
> effekt > die total Egal Stimmung ist da.
Wie soll man kommunizieren wenn die Fachliche/Erfahrungstechnische ebene nicht vorhanden ist ?
Auf Fachgleicher ebene angekommen gibt es keine defizite weil verstanden wird was gemeint wird.
Ich finde das Gleichberechtigung in Unserer Firma schon vorhanden ist,
Ob immer Politisch korrekt miteinander umgegangen wird, nein.
Ob das was mit der Gleichberechtigung zutun hat, nein.
Ob das was mit der Multinationalen Mitarbeitervielfalt zutun hat, nein
Ob man sich Gleichberechtigt wieder an einem Tisch sehen muss, fürher oder später,
Selbstvertständlich JA.
Ob das jeder kann, das finde ich muss jeder für sich ausmachen können.
Letzlich ist für mich Gleichberechtigung, das ich von einer Frau und einem Mann auf der selben Arbeitsintensiven ebene dasselbe verlangen darf, was der mann mit Muckis kann macht die Frau mit dem Verstand.
Arbeiten beide mal zusammen wirds auch was mit Teamwork, und dabei gibt es keine Frau Mann Welt..... da kommts auf beide an.
Und das ... Also Teamwork versucht Tecnotron zu leben.
Mal weniger gut mal mehr gut, aber perfekt ist darin noch keiner gewesen.
Wichtig ist das man daran stetig Arbeitet.
- Abwechslungsreiche Projekte
- Wenn man was nicht bekommt muss man es halt selbst bauen
- Probleme werden nicht Panisch sondern Logisch behandelt
- Für das Lösen von Problemen Greife ich auf Personelle Recourcen der Firma zurück
> Ich finde es Interessant das es die möglichkeit überhaupt gibt.
- Aufgaben übersteigen teils sogar meinen wissenstand, den ich natürlich dan Auffrischen "kann" ich will auch, aber müssen tu ich es nicht.... .
Die Firma bietet auch den weg an sachen die man nicht kann an jemanden abzugeben ders kann^^, aber bisher wars noch nicht soweit.
selbst die Belegschaft möchte sich vom Betriebsrat lösen...
zwischen den Führungskräften zankt es ordentlich...
als Mitarbeiter kann man sich seine Komfortzone suchen/finden
Das Image des Fertigungsgebäude an der Autobahn ist "rein weiss" (sehr positiv)
Auch wird das Unternehmen von Kunden, Gemeinde als sehr modern und Innovativ gesehen
Einzig Gegner der Waffenlobby machen tecnotron als Lieferanten der Branche einen Strich durch die Rechnung (wobei ich dies persönlich selbst nicht nachvollziehen kann)
abgesehen davon, dass man sich für jede Arbeitsminute rechtfertigen muss, hat man die Möglichkeit seine Zeit selber gut einzuteilen. Auch gibt es viele Angebote, wie Überstunden weiter verwendet werden.
Leistungsorientiert ist anders (wenn man selber Leistungsträger ist verliert man oft die Lust, wenn die Kollegen dies schamlos ausnutzen)
Mittlerweile investiert die GL in Aus-/Weiterbildung der Mitarbeiter (leider etwas Plan-/Strategielos) aber der Wille ist da.
Aufgrund der Flachen Hierachie gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten und es wird wenig darauf geachtet, ob Mitarbeiter sich durch Aufgabengebiete (Verantwortungsgebiete) erweitern könnten
Sehr gute Entlohnung
Es wird viel in die Technik investiert (Solar, Passivhaus,...) auch werden jährlich lokal Bedürftige Einrichtungen unterstützt.
Insgesamt ein sehr positiver Ansatz (mehr Kreativität und der heutigen Zeit angepasster Charity wäre zu wünschen)
innerhalb der Abteilung ist alles noch gut. Sobald aber Probleme auftauchen geht die Schuldzuweisung los. Keine vernünftige Deeskalation.
Mobbing wird im Unternehmen nicht entgegnet
es gibt einige ältere Kollegen, mit gesundheitlichen Einschränkungen, welche aufgrund Arbeitsbelastung auch stark unter Druck kommen. Wertschätzung von Leistungsträger ja - nicht aber Rücksichtnahme
je nachdem in welchen Bereich man ist. Vielfach ist es wichtig möglichst lange im Unternehmen dabei gewesen zu sein, um im Sumpf mitzuschwimmen.
Modernes Gebäude mit dem Willen moderne Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen. Punkteabzug nur wegen einem Grillplatz, der beinahe 5 Jahre der Belegschafft versprochen wird...
abgehobene Statements des Management ohne den Mitarbeiter verstehen zu wollen
Selbst in der Abteilungsleiterebene wird gehauen und gestochen mit emotionalen Ausraster...
geschrieben steht es, aber das gesprochene Wort in der Kantine erzählt anderes.
Mann/Frau, Nationalität, Alter... alles Themen, die unterschwellig selbst von der Geschäftsleitung witzelnd 'ungleich' behandelt wird.
Man bekommt durch Auftraggeber sehr viel unterschiedliche und herausfordernde Produkte. Dies wird sehr ernst genommen und finde ich in dem Haus wirklich herausragend. Leider gibt es zwischen solchen herausragenden Aufträgen aber auch lange Flauten vom Vertrieb...
So verdient kununu Geld.