26 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personalauswahl und Team.
Schlechter Stil der Geschäftsführung zum Ende des Arbeitsverhältnisses.
Teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung
Proaktivere interne Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Geschäftsmodell stärker diversifizieren.
Extrem starkes Team. Nahezu alle mit denen ich zu tun hatte gehen die extra Meile. Allerdings ist dies auch regelmäßig notwendig. Ich kann jetzt nur für den Bereich Automotive sprechen. Hier herrscht nahezu dauerhaft ein starker Termindruck vor. Das von mir empfundene Stresslevel war grundsätzlich handlebar aber auch oft grenzwertig. Aber unter dem Strich hat es Spaß gemacht. Man geht mit einem guten Gefühl nach Hause abgeliefert zu haben.
Der Ruf innerhalb der Branche ist gut.
Die eigene Resilienz und Abgrenzung ist sehr wichtig. Die Kunden habe ich im Kontakt in der Branche als sehr fordernd empfunden und eigentlich rennt man förmlich von Deadline zu Deadline. Das muss man mögen. Mir hat es meist gefallen. Wird es zu arg muss man proaktiv reagieren. Durch die Vielzahl an Projekten und häufiges aushelfen ist man selber in der Pflicht Überlastung zu vermeiden. Überstunden waren für mich an der Tagesordnung. Allerdings wurden diese auch fair vergütet oder konnten geplant abgebaut werden. Kurzfristige private Termine waren kein Problem aufgrund der wirklich flexiblen persönlichen Zeiteinteilung. Ergebnisse zählen.
Extrem positiv. Alle geben Gas. Keiner wird alleine gelassen wenn man "absäuft" wird geholfen. Fachwissen wird bedingungslos und schnell über alle Ebenen hinweg geteilt. Das wird mir in sehr guter Erinnerung bleiben. Mit so einem Team ist keine Aufgabe zu groß.
Wie gesagt. Grundsätzlich gut. Ab der Managementebene leider sehr zurückhaltend.
Das eine betriebsbedingte Kündigung letztlich notwendig war ist schade aber der schlechten Konjunktur zum Zeitpunkt der Bewertung geschuldet. Was sicherlich fragwürdig ist, ist die Art und Weise der Zustellung. Die erfolgte quasi über Nacht und mit nahezu sofortiger Wirksamkeit. Aus betrieblicher Sicht vielleicht notwendig. Aus meiner Perspektive ein unwürdiger Abschluss einer ansonsten sehr fruchtbaren Zusammenarbeit.
Büroausstattung war grundsätzlich gut. Das Büro selber war schön und zweckmäßig. Viele Synergien durch Großraumbüro. Aber aufgrund der vielen Video-Meetings wären einige zusätzliche separate Räume die bei Bedarf genutzt werden können sinnvoll.
Die Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung ist ausbaufähig. Entscheidungen, welche die Mitarbeiter direkt betreffen, werden aus meiner Perspektive sehr zögerlich oder auch gar nicht kommuniziert. Die Team-Manager sind stark im Tagesgeschäft eingebunden, so dass auch hier die Kommunikation unverschuldet unregelmäßig erfolgt.
Gehalt ist branchenüblich. Die persönliche Flexibilität die man bei einem Dienstleister hat wird ein Stück weit durch den starken Kostendruck in der Branche erkauft.
Für mich als Quereinsteiger war es sehr spannend und ich konnte in kürzester Zeit viel lernen und auch direkt im Kundenkontakt anwenden. Wer will und kann, der darf auch unabhängig von der Hierarchieebene.
Ohne fest Angebote stellen sie ein, dann kommt die Kündigung.
Kollegiales Arbeitsklima: Das Team arbeitet eng zusammen, und es herrscht ein offener und respektvoller Umgang miteinander.
Spannende Aufgaben: Es gibt vielfältige Projekte und Herausforderungen, die Raum für Kreativität und Eigeninitiative bieten.
Entwicklungsmöglichkeiten: Die Arbeit bietet gute Chancen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Flexibilität: Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Innovationskraft: Das Unternehmen zeigt großes Potenzial, neue Ideen umzusetzen und sich am Markt weiterzuentwickeln, insbesondere mit Blick auf die Zukunft.
Gute Ausstattung: Die Arbeitsbedingungen, wie technische Ausstattung und Infrastruktur, sind modern und unterstützen die tägliche Arbeit.
Wachstumsperspektive: Auch unter der neuen Unternehmensführung zeigt das Unternehmen großes Wachstumspotenzial und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln.
Kommunikation unter neuer Führung: Es fehlt an klarer und transparenter Kommunikation, insbesondere in Bezug auf strategische Entscheidungen und langfristige Ziele.
Interne Prozesse: Einige Arbeitsabläufe sind ineffizient und könnten besser strukturiert werden, um Reibungsverluste zu vermeiden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Die Optionen zur beruflichen Weiterentwicklung sind begrenzt und könnten stärker gefördert werden.
Entscheidungsfindung: Die Entscheidungsprozesse wirken manchmal langsam und wenig konsistent, was die Effizienz beeinträchtigen kann.
Veränderungsmanagement: Der Übergang zur neuen Unternehmensführung bringt Unsicherheiten und eine mangelnde Anpassung an die neuen Gegebenheiten mit sich.
Workload: In Spitzenzeiten kann die Arbeitsbelastung sehr hoch sein, ohne dass ausreichend Unterstützung bereitgestellt wird.
Mitarbeiterbeteiligung: Es gibt zu wenig Gelegenheiten, Mitarbeiter aktiv in Entscheidungsprozesse oder strategische Überlegungen einzubinden.
Stärkere Fokussierung auf transparente Kommunikation, insbesondere im Hinblick auf die neue Unternehmensführung.
Investition in die Weiterbildung der Mitarbeiter, um das vorhandene Potenzial voll auszuschöpfen.
Verbesserung der internen Abläufe, um Reibungsverluste zu minimieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv, geprägt von einem engagierten und unterstützenden Team.
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Balance zwischen beruflichen und privaten Verpflichtungen.
Die Vorgesetzten sind in der Regel zugänglich und unterstützend, aber es gibt Potenzial für mehr Konsistenz in der Entscheidungsfindung.
Ich war lange dabei Ich habe mich in der Firma und mit der Firma entwickelt.
Image hat einen zu großen Stellenwert, für mein Geschmack. Die Firma ist zu groß geworden. Mir gefällt es besser, in einem kleineres Unternehmen zu arbeiten.
Manchmal sind alle unter Druck. Keine Zeit für entspanntes Kaffetrinken oder vertrauensvolle Gespräche.
Normal
Da wird nichts produziert, auch kein Müll.
Hat zu viele Projekte keinen richtigen Überblick, finde ich.
An manchen Arbetsplätzen spigelt sich das Licht zu stark auf den Bildschirm.
In Teammeetings und Quartalsmeetings wird man auf dem Laufenden gehalten.
Der Arbeitgeber punktet durch sein Know How, seine moderne Ausstattung, Weiterbildungsmöglichkeiten für Angestellte und der professionellen aber auch familiären Struktur.
Bis jetzt noch nichts
Ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre, bei der selbst in stressigen Projektphasen alles rund läuft.
Arbeit und privates lassen sich sehr gut miteinander kombinieren. Durch Gleitzeitangebote, kann man sehr flexibel sein.
Starke interne Weiterbildungsprogramme
Das Gehalt ist branchentypisch und wird je nach Leistung bzw. Berufserfahrung angepasst.
Eine sehr professionelle aber gleichzeitig auch sehr familiäre Arbeitssituation. Hier wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen (vor allem für Berufseinsteiger interessant). Man lernt voneinander und unterstützt sich gegenseitig.
Ältere Kollegen werden wie alle anderen auch mit Respekt behandelt.
Vorbildliches Verhalten der Vorgesetzten, sehr motivierend und zudem unterstützend.
Die Kommunikation bei Tecosim ist hervorragend und stellt auch das Grundgerüst eines jeden guten Arbeitsablaufs dar.
Jeder wird gleich behandelt
Gleich zu Beginn an arbeitet man an hochinteressanten Projekten, die nach gewisser Einarbeitungszeit dann auch eigenständig durchgeführt werden. Die Lernkurve steigt in dieser Zeit besonders und man vertieft sein Fachwissen immens.
Man bekommt bereits zu Beginn interessante Projekte und die Verantwortung dafür übertragen. Dass man Freiheit bei der Erledigung der Aufgaben hat motiviert sehr. Man bekommt einen Vertrauensvorschuss und begegnet Vorgesetzten auf Augenhöhen. Es gibt immer wieder Neues zu lernen und man kann sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln. Das Unternehmen ist relativ international, wodurch auch Englischkenntnisse zum Einsatz kommen. Mir persönlich gefällt es, dass mehr im Office als von zuhause aus gearbeitet wird, wodurch der Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre sehr gut ist.
Der Arbeitsaufwand kann manchmal etwas schwanken. Wenn man etwas zu viel zu tun hat, unterstützen die Kollegen einen aber immer.
Die Stärken und Vorteile sollten mehr herausgestellt werden.
Dadurch, dass die meiste Zeit im Office gearbeitet wird und man auch mit anderen Standorten in regem Kontakt steht, kennt man die Kollegen gut. Es ist auch möglich nach Absprache den Hund mitzubringen.
Das Unternehmen ist besser als sein Image. Hier könnte man mehr die Stärken und Vorteile herausstellen.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und man muss sich nicht rechtfertigen.
Es gibt viele Aufstiegsmöglichkeiten, da vakante Stellen versucht werden intern zu besetzten. Mitarbeiter bekommen einen individuellen Entwicklungsplan. Es gibt zahlreiche Trainings und es wird auch ständig an der Verbesserung der Trainings gearbeitet.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Die Gehaltshöhe ist marktüblich.
Es gibt auch unter anderem auch einen Kindergarten und Kita-Zuschuss.
Jobtickets muss man aushandeln.
Man bekommt immer Unterstützung, wenn man sie benötigt.
Es werden auch Ältere eingestellt. Alter spielt keine Rolle. Es zählt nur die Qualifikation und Cultural Fit.
Die Vorgesetzten verhalten sich auf Augenhöhe und geben nützliche Tipps.
die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist sehr gut und auch der Arbeitsort ist sehr angenehm und ruhig.
Wenn ich die Kommunikation mit der in anderen Unternehmen vergleiche, ist diese hier sehr offen und auf Augenhöhe.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und kein Tag ist wie der andere. Man bekommt schon zu Beginn die Verantwortung für interessante Projekte übertragen.
Umgang mit dem Mitarbeitern (Jeder ist ersetzbar-Mentalität), keine Wertschätzung.
Die Lügereien und falschen Versprechungen von Vorgesetzten. Mitarbeiter sollen gelockt werden. Ist man erstmal Mitarbeiter dieser Firma beginnt "THE REAL LIFE"
keine Mitarbeiterentwicklung, Hire-and-Fire-Mentalität. Und minimale Kündigungsfristen.
Geprägt von Misstrauen. Die meisten haben Furcht um ihren Arbeitsplatz, da die Führung nicht planen kann.
Die meisten wurden über Jahre hingehalten, viele davon wurden jetzt entlassen.
Unberechtigtes Image, daher nur ein Stern.
=0
nicht Umsetzbar. geht man pünktlich, Druck vom Vorgesetzten
Gut für die Top ten. Der Rest wird ausgebeutet.
Der Mitarbeiter soll Geld reinbringen und KEINE Kosten verursachen
Unterdurchschnittlich, aber kommt pünktlich. Muss es auch, bei einer Stundenzahl von ca. 180 im Monat
Keine getrennte Müllbehälter in der Küche
Wird gezielt torpediert!!!!!
selbst die älteren Kollegen werde vor Kündigungen nicht geschützt.
Plan- und hilflos, keine Vision, keine Strategie, Aktionismus an der Tagesordnung.
Der Großteil ist darauf getrimmt, Druck auszuüben.
Vorgesetzte die den ganzen Tag nix anderes zu tun haben als, Intrigen zu schmieden, Unwahrheiten über die MA erzählen
Keine Wertschätzung
Intransparente Kommunikation
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt!
Sehr einseitiges Themengebiet
Das Arbeitsumfeld ist entspannt.
Eine Sache, die auffällt, ist ihre schlechte Zukunftsplanung. Wenn sie schließlich keine Projekte finden, weil die höheren Manager keine richtigen Projekte finden konnten, fangen sie an, Leute im Büro zu entlassen. Es begann vor ein paar Jahren, als einige Ingenieure ohne Angabe von Gründen kurzfristig entlassen wurden. Dann wurde in diesem Jahr die Hälfte des Teams ohne Angabe von Gründen entlassen. Es ist nur enttäuschend zu sehen, dass die Mitarbeiter, die dem Unternehmen lange Zeit treu geblieben sind, sich dem Feuer stellen und entlassen werden, wenn die höheren Führungskräfte ihre Zukunft nicht planen.
Widerlich ! Nur um ihre Bücher auszugleichen, entlassen sie Leute, damit die Besitzer weiterhin Geld verdienen und große Gehälter in ihre Taschen stecken können.
Das Unternehmen muss sich um die Mitarbeiter kümmern.
Wenn das Management sie anstellt, übernehmen sie die Verantwortung für ihre Lebensqualität.
Aufgrund der schlechten Planung des Managements entlassen sie Mitarbeiter, sodass die obersten 1 Prozent Geld verdienen können. Es ist eine beschissene Kultur.
Gute Kollegen
Keine Familie Freundliche Unternehmen!!
Bitte Unternehmen soll Mitarbeiter freundlich sein! Bitte nicht nur an Geld denken, auch an der Mitarbeiter. Gewinne ist nicht alles!!
Ich bin fast immer gerne zur Arbeit gekommen. Die Arbeitsatmosphäre, die Flexibilität in unterschiedlichen Projekten zu arbeiten (aber siehe dazu auch ->negatives). Die Kollegen und deren Zusammenhalt.
Siehe oben. Vor allem die fehlende Möglichkeit, sich in einem Bereich einzuarbeiten und nicht ständig in neue Themenfelder wechseln zu müssen. Da fehlt mir persönlich die Balance.
Es sollte noch mehr Energie darauf verwendet werden, Projekte außerhalb des Automobilbaus zu akquirieren, da eine stabile Auslastung mit Projekten aus unterschiedlichen Bereichen die meisten Probleme löst.
Die Atmosphäre ist meist ruhig und konzentriert. Ich habe nie erlebt, dass jemand öffentlich zurechtgewiesen wurde. Gute Leistung wird oft anerkannt, bei schwächerer wird nach den Gründen gesucht und Verbesserungen angestrebt.
Im Bereich (Automotive) CAE ist Tecosim ein bekannter Name und hat, soweit ich das beurteilen kann, einen guten Ruf. Außerhalb der "Szene" kennt die Firma natürlich niemand.
Überstundenausgleich und Gleitzeit geben Flexibilität, Heimarbeit lässt sich je nach Aufgabe organisieren, kann aber schleppend sein. Urlaub oder freie Tage können meist recht spontan genommen werden und Dinge wie Kind krank sind auch kein Problem.
Außer Projektmanager gibt es nicht viele Möglichkeiten. Ein paar wenige werden Technical Specialist, das kann aber schwierig sein, weil man so oft die Projekte wechselt, dass es ohne vorherige Spezialisierung schwierig ist, die entsprechende Erfahrung zu sammeln.
Weiterbildungen werden zwar oft angesprochen aber selten angeboten, und wenn dann oft intern, was nicht zwangsläufig schlecht ist. Das meiste lernt man "Learning-by-doing".
Ein Dienstleister halt. Bei großen Metalltarifgebundenen Unternehmen wird man besser bezahlt, bei anderen Dienstleistern teilweise schlechter.
Gehalt kommt eigentlich immer pünktlich und es gibt ein paar Versuche, die Arbeit attraktiver zu entlohnen, z.B. durch Zuzahlungen zur Altersvorsorge.
Scheint Ok zu sein, es wird nichts produziert und nicht mit physischen Waren gehandelt.
Sehr gut. Man jeden fragen oder um Hilfe bitte. Die firmeninternen Veranstaltungen wie z.B. Weihnachtsfeiern werden gut angenommen und es gibt auch privat organisierte Treffen. Manchmal organisiert jemand Grillgut für die Mittagspause.
Es gibt ein jährliches Gespräch über Ziele, Arbeitsinhalte Wünsche etc. Daraus wird nicht alles umgesetzt, weil dazu manchmal die Möglichkeiten fehlen. Alle Vorgesetzten, die ich hatte, haben mich fair und transparent behandelt und standen im Zweifel hinter mir.
+ Sauberes, ruhiges Großraumbüro mit Klimaanlage
+ Moderne Rechner, große Monitore
+ Pflanzen
+ Große, helle Küche mit Dachterasse und Grill
+ Genügend Parkplätze im etwa 5 Gehminuten entfernten Parkhaus
- Die Stühle sind teilweise nicht mehr in Top-Zustand
- Die äußeren Sonnenschutzrollos können wegen Wind oft nicht ausfahren und die inneren sind zu lichtdurchlässig, bei tiefstehender Sonne am Nachmittag wird man je nach Sitzposition stark geblendet
Es gibt regelmäßige Meetings, um die Mitarbeiter zu informieren, wo die Firma und die anderen Niederlassungen stehen, welche Pläne es gibt usw.
Manch andere Dinge erfährt man nur über Flurfunk. Ich war bei anderen Dienstleistern, wo es wesentlich schlechter lief.
Ich bin aber aus einer Personengruppe, die üblicherweise damit wenig zu kämpfen hat. Möglicherweise fehlt mir daher die Einsicht oder das Feingefühl, das Thema abschließend zu beurteilen, ich habe keinerlei Ungleichberechtigung erlebt.
Licht und Schatten - die Aufgaben stehen und fallen mit der Auftragslage. Wenn man Glück hat erwischt man ein spannendes, langfristiges Projekt oder ist auf eine interessante Stelle beim Kunden ausgeliehen, wenn man Pech hat muss man halt auch mal Projekte durchziehen, die nicht so interessant sind. Eigene Wünsche werden erfüllt, so gut es geht, und das ist der Knackpunkt: es geht eben manchmal gut, manchmal nicht.
So verdient kununu Geld.