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tecRacer
Bewertung

Mehrfachbewertung

Gestärkt aus der Krise gekommen

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei tecRacer in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich schätze an tecRacer, wie sich das Unternehmen gerade neu aufstellt und welcher Pioniergeist dabei zu beobachten ist.
Auch zum Thema "Finanzinvestoren" kann ich nur sagen: Die beiden entsprechen sowas von gar nicht dem Klischee eines Finanzinvestors. Sie stehen mit beiden Beinen mitten im Maschinenraum, packen mit an und vor allem: Wir profitieren ungemein von ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrer Professionalität. Da wachsen viele von uns gerade auch persönlich dran und dem Unternehmen hilft es, vom Reifegrad auf eine neue Stufe zu kommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts - und wenn irgendwann doch mal, dann bespreche ich das intern - die Ansprechpartner und Formate gibt's dafür.

Verbesserungsvorschläge

In der Vergangenheit wurden ein paar notwendige Entscheidungen nicht oder zu spät getroffen. Aber da ist das Unternehmen jetzt auf dem richtigen Weg.

Arbeitsatmosphäre

Nachdem veränderte Marktbedingungen in den vergangenen Jahren für Verunsicherung und teilweise schlechte Stimmung gesorgt haben, herrscht jetzt eine Aufbruchstimmung und Energie, die Spaß macht und Freude auf das, was noch kommt.

Kommunikation

Die Kommunikation sowohl des Managements als auch der investoren ist offen und transparent. Es gibt regelmäßige Formate wie one-on-one, weekly meetings mit GF und Investoren, 3-monatige Strategiemeetings. Man kann mit jedem Menschen sprechen, bei dem man ein Anliegen hat - auch mit den Investoren, die für jeden ein offenes Ohr haben (wo findet man sowas sonst?).
Die Projektgruppe für den Veränderungsprozess ist divers besetzt und hat viel Entscheidungskompetenz - Themen werden wirklich zu Ende durchdacht und diskutiert, bevor sie verabschiedet werden.
Klar laufen auch mal Sachen nicht optimal und ein Thema wird ungeschickt kommuniziert. Aber dafür gibt's entsprechendes Feedback und das wird auch angenommen.

Kollegenzusammenhalt

Einige haben das Unternehmen verlassen, nachdem Investoren eingestiegen sind (das Unternehmen wurde nicht verkauft, wie hier von Ex-Kollegen behauptet wurde). Das ist ok. Unter denen, die den neuen Weg mitgehen, ist der Zusammenhalt gut und das gemeinsame Ziel stiftet ein Gefühl der Verbundenheit.

Work-Life-Balance

Im Augenblick sind fast alle stark gefordert. Unternehmen neu ausrichten, profesionellere Strukturen schaffen und gleichzeitig Kundenprojekte stemmen - das verlangt vieles ab. Aber am Horizont schimmert eine Unternehmens-Vision, die die Mühe lohnt.

Vorgesetztenverhalten

Da gibt's nichts auszusetzen. Es gibt zahlreiche Feedback-Formate und selbst die Investoren sind für jede/n Mitarbeiter/in zu sprechen.

Interessante Aufgaben

Davon gibt's gerade reichlich. Langweilig wird's einem hier ganz sicher nicht.

Gleichberechtigung

IT ist nach wie vor eine Männerdomäne - das spiegelt auch die Geschlechterverteilung bei uns. Dennoch wird das Thema Frauen in IT und in Führungspositionen aktiv vorangetrieben und weibliche Bewerberinnen gezielt angesprochen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da zähle ich mich auch dazu, und kann mich nicht beschweren. Langjährige Berufserfahrung wird geschätzt. Bei den Neueinstellungen überwiegen dann allerdings doch die jungen Kolleg/innen.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist sehr ansprechend gestaltet. Die meisten arbeiten jedoch überwiegend von zu Hause. Arbeitsgeräte sind auf dem neuesten Stand. Es gibt ein Gesundheitsmanagement und es werden entsprechende Kurse angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vor der Wirtschaftskrise konnte jede/r Mitarbeitende eine gemeinnützige Organisation benennen, an die die Firma gespendet hat. Ich denke mal, das wird auch wieder kommen.
Es gibt eine Nachhaltigkeits-Arbeitsgruppe, deren Effekte ich allerdings noch nicht so wirklich wahrgenommen habe.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich hab mein Gehalt nie mit "dem Markt" verglichen, weil es für immer ok war. Ich lebe in einem sehr wohlhabenden Land und arbeite in einer privilegierten Branche. Da kann man auf sehr hohem Niveau jammern.
Aktuell gibt's aber auch hier eine Initiative, die Positionen und Gehälter mit dem Markt zu "benchmarken" und noch fairer zu gestalten (auch dieser Prozess wird maßgeblich von Mitarbeitenden mitgestaltet).

Image

tecRacer gilt als einer der führenden AWS-Dienstleister in DACH und hat sich zum Ziel gesetzt, wieder die Nummer eins zu werden.
Mein Erleben in Kundenprojekten spiegelt das auch wider. Da bekommen wir oft zurückgemeldet, dass wir im positiven Sinne "Besonders" sind.

Karriere/Weiterbildung

tecRacer ist eine "people-company" - das Knowhow der Mitarbeitenden ist das Kapital der Firma, und darin wird auch investiert. Manch einem hat das auch den Sprung in die Selbstständigkeit ermöglicht. Die meisten bleiben dem Unternehmen aber verbunden und man trifft sich mitunter in Projekten wieder.

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