19 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Hierarchie zwischen den Teamleitern/Projektleitern fühlt sich weiterhin relativ flach an.
Dass die Kommunikation zwischen der Chef Etage und der darunter nicht mehr transparent wie früher ist und dass mehr auf Wachstum, als auf die Haltung der aktuellen Mitarbeitenden gesetzt wird.
Auch die aktuellen Mitarbeitenden wertschätzen, damit sie bleiben. Weil wenn man diese vergrault bringt es der Firma definitiv auch keinen Wachstum.
Man merkt langsam etwas Frust unter den Mitarbeitenden gegenüber der Firma.
Allerdings ist der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden weiterhin sehr positiv!
Das Gehalt leidet unter dem gewünschten „Wachstum“.
Sonstige Dinge wie Hansefit (selbst bei 100% Übernahme durch Mitarbeiter), wurden als zu „kompliziert momentan“ bezeichnet.
Es war mal eine sehr flache und transparente Hierarchie, mittlerweile kann man das nicht mehr behaupten.
Die Kommunikation zwischen der Personal/Management Eben und den Projekt/Teamleitern war schonmal besser.
Everyone has a valuable voice, you are able to influence the future of the company and empowered to take ownership.
A lot of things are changing at the same time regarding internal processes, while it is a good sign of agility and desire to make things better it is sometimes overwhelming.
Bei schlechten Firmen sagt man "Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst"...
Hier ist es umgekehrt. Wenn man sich Zeit nimmt und sich mit den Geschäfstführern unterhält - ja das ist möglich, siehe oben - erkennt man Menschen, die sich ehrlich um die Mitarbeiter sorgen und einfach gute IT Projekte machen wollen.
Den jetzigen Veränderungsprozess spät angefangen. Dadurch ist es für manche KollegInnen schwieriger sich anzupassen. Aber besser spät als ...
Feste Zusage der 10% selbstimmte Weiterbildungszeit. Klappt zur Zeit meist, aber wenn viele Projekte da sind, zu selten.
tecRacer, gerade der AWS Bereich, ist in einer Zeit wirtschaftlichen Wachstums groß geworden. "Damals" kannte sich noch keiner in den Firmen mit AWS aus und so konnten wir relativ frei Projekte machen und es war eine Aufbruchs-Stimmung des "unendlichen" Wachstums da.
Jetzt hat sich der Mark gedreht und tecRacer hat entschieden Investoren dazuzunehmen, um sich an den sehr viel stärkeren Wettbewerb und die schlechtere Wirtschaftslage anzupassen.
Bei der Bewertung dieses Schrittes gibt es zwei Meinungen: Die eine Meinung ist "warum kann es nicht so sein wie früher" - aus dieser Haltung entspringen meiner Meinung auch einige der letzten "alles doof" Kununu Bewertungen.
Die immer größer werdende Meinungsgruppe ist: "Blöd aber überlebensnotwendig, dass wir als Firma erwachsener werden"
Die Stärke in der Atmosphäre ergibt sich aus dem Zusammenspiel des Anteils der 10+ Jahre dabei entspannten erfahrenen KollegInnen und der "jungen Wilden". Dabei konnte man sich immer gegenseitig offen und respektvoll die Meinung sagen. Dabei ist meist auch Platz für Humor, was mit persönlich auch sehr wichtig ist.
Eine der wenigen Abmahnungen überhaupt gab es mal für Mobbing.
Image leicht angeknackst, wenn man manchen Leuten (insbesondere Ex-Mitarbeitern) zuhört.
Kundenfeedback nach wie vor gut bis sehr gut.
Der durch die Marklage steigende Druck verführt zu Mehrarbeit. Inzwischen (das war früher "in der guten alten Zeit" nicht so), wird aber Zeitausgleich nicht nur gewünscht sondern auch eingefordert, damit mal langfristig fit bleibt.
Fachliche Karriere und Weiterbildung sehr normal. Leider wird die Weiterbildung jetzt etwas reguliert, um KPI zu haben.
Generell muss man aber sich auf die neuen Technologien weiterbilden.
Die Ausbildung (also auch für fertige Entwickler etc) ist markgerecht und tief,
Hierarchische Karriere zu Glück nicht zu viel. Das geht ja nur, wenn es viele Hierarchistufen gibt, die gibt es zum Glück nicht.
Für die Größe und Art der Firma angemessen. Ja, in Banken und Versicherungen kann man evt mehr verdienen, aber dafür zahlt man auch einen Preis.
Zu wenig Mülltrennung. Aber Bahn first bei Reisen.
Bei den KollegInnen, mit denen ich zusammenarbeite sehr gut. Einspringen, helfen, nachfragen.
Wir haben sehr junge und sehr alte Mitarbeiter.
Alle tun ihr Bestes und sind - soweit es geht - offen und ehrlich.
Durch die Anpassung an die Marktlage gab es vereinzelt irritierende E.Mail Kommunikationen. Das wurde später aufgelöst, in Zukunft sollte man "größere" Meldungen erst im Weekly erläutern und dann per Mail.
Nach Jahren ist die Diskussion nach Covid "zurück uns Büro" zu Ende.
Es werden sinnvolle Vor-Ort Termine mit konzentrierter Remote Arbeit (wer will) kombiniert.
Top Laptops.
Durch die Einschränkungen durch das Wachstum (ISO....) sind die Arbeitsbedingungen weniger frei als früher.
Will sagen: Der Virenscanner nervt, aber ist leider notwendig.
"Allen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann"
Vor Corona war es einfacher "mal am Schreibtisch vorbeizugehen". Gerade jetzt für die Migrationsphase um (steile These) Europas 1st AWS Partner zu werden, ist die Geschäftsführung um häufige Kommunikation bemüht.
Neben wöchentlichen Informationsmeetings gibt es immer die Möglichkeit Fragen zu stellen, die in Extra Q&A Sessions beantwortet werden.
Auch hier lese ich Kununu Bewertungen "Früher hat man alle einbezogen, jetzt entscheidet die GF einfach nur". Ich denke, dass beide Aussagen nicht ganz stimmen. Bei 150 Leuten ist die Idee einer Demokratie naiv.
Was es früher in einem Firmenteil gab, jetzt nicht mehr, aber im anderen Firmenteil immer noch, sind OpenSpace Veranstaltungen beim jährlichen Meeting. Es gibt aber viele Maßnahmen, um die Belegschaft in Entscheidungen einzubeziehen. Trust Council als Sounding Board. Immer Möglichkeit zu kommentieren und gehört zu werden, auch direkt von der Geschäftsführung. Wenn man die Möglichkeit nicht nutzt und sich hinterher beschwert, naja.
Promotoren, als Multiplikatoren und Rückmelder für Organisationsänderungen.
Wir haben LQBT quer durch alle Hierarchiestufen. Wir haben sehr junge und sehr alte Mitarbeiter. Leider zu viele Männer, also Frauen, bewerbt Euch!
Cloud Computing, verteilte Systeme (langsam mehr werdend) GenAI sind Aufgaben, die LLL (life long learning) voraussetzen. Wer das mag, ist hier gut aufgehoben.
Gute Hardware, Betriebliche Altersvorsorge, Deutschlandticket
Manche der kürzlich hier geschriebenen Bewertungen sind ziemlich hart, stellenweise vielleicht auch etwas übertrieben. Sie sind aber die Quittung für das monatelange Ignorieren der Stimmung im eigenen Unternehmen.
Die Stimmung in der Firma nähert sich dem Tiefpunkt an. Jahrelang herrschte eine Kultur von Verbundenheit und Vertrauen. Zahlreiche hochqualifizierte und loyale Menschen, welche die Kultur maßgeblich geprägt haben, sind inzwischen gegangen. Diese Entwicklung war bereits vor Monaten absehbar, wurde aber scheinbar nicht ernst genommen bzw. ignoriert. Und nein, diese Menschen gehen nicht, weil ihnen die Bereitschaft zur Veränderung fehlt!
Ich war immer stolz darauf, bei tecRacer zu arbeiten und bin jederzeit bereit, diese Bewertung anzupassen, wenn sich die Dinge zum Guten verändern. Bisher sehe ich aber leider wenig optimistisch in die Zukunft, so wie viele andere KollegInnen auch.
Endlich wieder ins direkte und offene Gespräch mit den Angestellten gehen.
Spürbare Investitionen in Mitarbeiter und Kultur.
Zum Einstieg der Investoren wurde schon viel gesagt. Ich hatte große Hoffnungen in die Partnerschaft gesteckt, denn es gab in der Tat strategische und operative Schwächen. Aber anstelle von sinnvoller, strategischer Lenkung und Investements in die Menschen wird jetzt nur noch im Corporate-Sprech geredet und Sparprogramme verhängt. Nichtmal eine persönliche Vorstellung in den Teams hat stattgefunden.
Das Image war jahrelang gut bis sehr gut. Mittlerweile fragt man sich, wofür tecRacer eigentlich steht. Es reicht nicht aus, sich einfach nur über seine Partnerschaft mit dem größten Hyperscaler zu definieren, das ist keine Strategie.
Man kann immer viel meckern, aber die Work-Life-Balance ist für ein Consulting-Unternehmen gut.
Weiterbildung gibt es zur Zeit nicht. Jahrelang wurden vergeblich konkrete und branchenübliche Entwicklungsmöglichkeiten gefordert.
Hierzu wurde in anderen Bewertungen schon genug gesagt.
Nahezu alle Investitionen in den Zusammenhalt der Firma wurden zusammengespart. Die jährliche Firmenreise (ein Highlight für jeden und nicht unüblich in der Branche) wurde gestrichen, stattdessen gibt es ein Sales-Event. Hospitationen oder Schulungen an anderen Standorten gibt es auch nicht mehr. Büros werden abgekündigt bzw. verkleinert.
tecRacer war immer als Arbeit- und Auftraggeber geschätzt aufgrund der Menschen, die hier arbeiten. Jetzt sind nicht mehr genug Leute da, welche die Kultur wieder aufbauen können oder wollen. Ich kenne niemanden, der sich nicht Gedanken um seine Zukunft in der Firma macht.
Die Teamleiter versuchen, ihre Teams so gut wie möglich einzubinden. Leider werden auch sie oft durch die GF vor vollendete Tatsachen gestellt. Direkte Kommunikation zwischen Top-Management und Angestellten findet gar nicht mehr statt. Ein Mitglied der GF fällt besonders durch impulsive und unsensible Kommentare auf. Scheinbar haben noch nicht alle verstanden, wie schlecht die Stimmung wirklich ist.
Die Ausstattung mit Hardware ist gut. Die Büros sind etwas in die Jahre gekommen, Modernisierungsprogramme wurden gestoppt. Mental Health Programme wurden auch gestrichen.
Die Geschäftsführung ist um einen stetigen Informationsaustausch bemüht. Die Transparenz hat trotzdem stark nachgelassen. Es wird sich hinter Powerpoint-Folien versteckt, statt einfach mal das offene und kontroverse Gespräch mit der Belegschaft zu suchen.
Grundsätzlich gibt es noch immer interessante Aufgaben, es findet allerdings kaum noch fachlicher Austausch statt. Kaum jemand geht noch die "Extra Meile". In den letzten Monaten wurde zusätzlich der Fokus extrem auf KI gelegt. Eine wirklich konkrete (!) Strategie für die Zukunft vermissen viele bis heute.
Ich schätze an tecRacer, wie sich das Unternehmen gerade neu aufstellt und welcher Pioniergeist dabei zu beobachten ist.
Auch zum Thema "Finanzinvestoren" kann ich nur sagen: Die beiden entsprechen sowas von gar nicht dem Klischee eines Finanzinvestors. Sie stehen mit beiden Beinen mitten im Maschinenraum, packen mit an und vor allem: Wir profitieren ungemein von ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrer Professionalität. Da wachsen viele von uns gerade auch persönlich dran und dem Unternehmen hilft es, vom Reifegrad auf eine neue Stufe zu kommen.
Nichts - und wenn irgendwann doch mal, dann bespreche ich das intern - die Ansprechpartner und Formate gibt's dafür.
In der Vergangenheit wurden ein paar notwendige Entscheidungen nicht oder zu spät getroffen. Aber da ist das Unternehmen jetzt auf dem richtigen Weg.
Nachdem veränderte Marktbedingungen in den vergangenen Jahren für Verunsicherung und teilweise schlechte Stimmung gesorgt haben, herrscht jetzt eine Aufbruchstimmung und Energie, die Spaß macht und Freude auf das, was noch kommt.
tecRacer gilt als einer der führenden AWS-Dienstleister in DACH und hat sich zum Ziel gesetzt, wieder die Nummer eins zu werden.
Mein Erleben in Kundenprojekten spiegelt das auch wider. Da bekommen wir oft zurückgemeldet, dass wir im positiven Sinne "Besonders" sind.
Im Augenblick sind fast alle stark gefordert. Unternehmen neu ausrichten, profesionellere Strukturen schaffen und gleichzeitig Kundenprojekte stemmen - das verlangt vieles ab. Aber am Horizont schimmert eine Unternehmens-Vision, die die Mühe lohnt.
tecRacer ist eine "people-company" - das Knowhow der Mitarbeitenden ist das Kapital der Firma, und darin wird auch investiert. Manch einem hat das auch den Sprung in die Selbstständigkeit ermöglicht. Die meisten bleiben dem Unternehmen aber verbunden und man trifft sich mitunter in Projekten wieder.
Ich hab mein Gehalt nie mit "dem Markt" verglichen, weil es für immer ok war. Ich lebe in einem sehr wohlhabenden Land und arbeite in einer privilegierten Branche. Da kann man auf sehr hohem Niveau jammern.
Aktuell gibt's aber auch hier eine Initiative, die Positionen und Gehälter mit dem Markt zu "benchmarken" und noch fairer zu gestalten (auch dieser Prozess wird maßgeblich von Mitarbeitenden mitgestaltet).
Vor der Wirtschaftskrise konnte jede/r Mitarbeitende eine gemeinnützige Organisation benennen, an die die Firma gespendet hat. Ich denke mal, das wird auch wieder kommen.
Es gibt eine Nachhaltigkeits-Arbeitsgruppe, deren Effekte ich allerdings noch nicht so wirklich wahrgenommen habe.
Einige haben das Unternehmen verlassen, nachdem Investoren eingestiegen sind (das Unternehmen wurde nicht verkauft, wie hier von Ex-Kollegen behauptet wurde). Das ist ok. Unter denen, die den neuen Weg mitgehen, ist der Zusammenhalt gut und das gemeinsame Ziel stiftet ein Gefühl der Verbundenheit.
Da zähle ich mich auch dazu, und kann mich nicht beschweren. Langjährige Berufserfahrung wird geschätzt. Bei den Neueinstellungen überwiegen dann allerdings doch die jungen Kolleg/innen.
Da gibt's nichts auszusetzen. Es gibt zahlreiche Feedback-Formate und selbst die Investoren sind für jede/n Mitarbeiter/in zu sprechen.
Das Büro ist sehr ansprechend gestaltet. Die meisten arbeiten jedoch überwiegend von zu Hause. Arbeitsgeräte sind auf dem neuesten Stand. Es gibt ein Gesundheitsmanagement und es werden entsprechende Kurse angeboten.
Die Kommunikation sowohl des Managements als auch der investoren ist offen und transparent. Es gibt regelmäßige Formate wie one-on-one, weekly meetings mit GF und Investoren, 3-monatige Strategiemeetings. Man kann mit jedem Menschen sprechen, bei dem man ein Anliegen hat - auch mit den Investoren, die für jeden ein offenes Ohr haben (wo findet man sowas sonst?).
Die Projektgruppe für den Veränderungsprozess ist divers besetzt und hat viel Entscheidungskompetenz - Themen werden wirklich zu Ende durchdacht und diskutiert, bevor sie verabschiedet werden.
Klar laufen auch mal Sachen nicht optimal und ein Thema wird ungeschickt kommuniziert. Aber dafür gibt's entsprechendes Feedback und das wird auch angenommen.
IT ist nach wie vor eine Männerdomäne - das spiegelt auch die Geschlechterverteilung bei uns. Dennoch wird das Thema Frauen in IT und in Führungspositionen aktiv vorangetrieben und weibliche Bewerberinnen gezielt angesprochen.
Davon gibt's gerade reichlich. Langweilig wird's einem hier ganz sicher nicht.
Es herrscht eine Kultur des Fingerpointings und häufiger Sticheleien. Es fehlen konkrete, messbare Unternehmensziele. Es fehlt eine nachvollziehbare Roadmap für die nächsten Jahre.
Einige "Teamleads" und Vorgesetzte sind schlicht Fehlbesetzungen. Mitarbeiter werden zum Weinen gebracht. Habe das alles selbst erlebt, bzw. aus erster Hand erfahren.
Offenere Kommunikation. Wertschätzung der Arbeit der Mitarbeiter. Trennen von manch alten Mitarbeitern, die schlecht für die Arbeitsatmosphäre sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Der Tonfall im internen Slack ist sarkastisch bis offen feindselig. Viele bemerken den Druck, der auf allen lastet und agieren unangemessen.
Das Image ist wahrscheinlich noch ganz gut.
Ist ok. Man kann bis zu 100% Homeoffice machen. Solange man seine Zeiten auf Kunden buchen kann, stellt niemand Fragen.
Ist ok. Nichts besonderes, keine Nachhaltigkeitsinitiativen.
Es gibt momentan fast keine Möglichkeiten, sich innerhalb der Firma zu entwickeln.
Unterschiedlich. Die meisten Kollegen haben es sich im Homeoffice eingerichtet, man sieht sie selten.
Einige ältere Kollegen haben es sich sehr bequem gemacht es existieren gut gesicherte Seilschaften.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist z.T. grenzwertig arrogant. Wichtige Entscheidungen wurden verschlafen, es wird seit langem schon "auf Sicht" gefahren. Das sorgt für Verunsicherungen bei den Mitarbeitern, denen von Seiten des Managements nicht begegnet wird.
Computer/Laptops und Diensthandy auf neuestem Stand. Büros sind z.T. älter, aber nutzbar. Ansprechende Standorte in Hamburg und Hannover.
In Ordnung, es gibt das Deutschland Ticket. Einstiegsgehalt niedriger, als bei anderen Unternehmen.
Gleichberechtigung wird propagiert, aber nicht gelebt. Der Frauenanteil (incl. Backoffice) ist sehr gering.
Kommt stark auf das Projekt an. Man kann es sich nicht leisten, wählerisch zu sein, daher wird erledigt, was an Projekten da ist.
Flach Hierarchien
Matrixorganisation kann zu unklarer Verantwortung für Aufgaben führen
Durch das Wachstum der Firma hoffe ich auf weitere Möglichkeiten die Karriere zu entwickeln
Durch die Flexibilität und das enge miteinander in den Teams kann man seinen Alltag wirklich gut selber gestalten.
Die Offenheit auch von den Geschäftsführern.
Nichts finde ich tatsächlich schlecht, verbessern kann man sich immer irgendwo aber der Wille dafür ist immer da.
Mit etwas höheren Gehältern wäre man vielleicht bei einigen Stellen wettbewerbsfähiger. So viele coole Sachen den Mitarbeitern auch geboten werden, das ist am Ende immer die Grundlage.
Ständiger Drang nach eigener Verbesserung und Feedback immer erwünscht.
Gut, der fehlende Stern ist Meckern auf hohem Niveau
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, sehr gute finanzielle und nicht-finanzielle Benefits, tolle KollegInnen, gute Kommunikation.
Gehaltstransparenz
Karriere Tracks weiter ausarbeiten (z.B. Aufsplittung in Technical & Management) und Karrierstufen an das Gehalt knüpfen, damit mehr Transparenz und auch Ansporn zur Entwicklung geschaffen wird.
Die Atmosphäre unterscheidet sich von Team zu Team ist aber überall gut bis sehr gut. Man kommt gerne zur Arbeit und wird von seinen KollegInnen wertgeschätzt.
Als Consultant muss man lernen, seine Zeit selbst einteilen. Wer damit Probleme hat, arbeitet schnell mal zu viel. Es gibt jedoch keinen Druck vom Arbeitgeber und und auch gute Angebote. Die TLs/GFs sind immer ansprechbar und es gibt zwei nette Mental-Health-AnsprechpartnerInnen.
Fachliche Weiterbildungsangebote sind sehr gut. Karrieretechnisch gibt es hier noch potential.
Gutes Gehalt welches sich im Branchenschnitt bewegt.
Top Hardware und Software, gut ausgestatte Büros, Firmenkreditkarte, Jobticket, usw.
Die Teamleads tragen wöchentlich alles wichtige aus der Geschäftsführung in die Teams. Einmal monatlich werden auch alle wichtigen Geschäftszahlen den MA präsentiert. Slack als Hauptkommunikationsmittel sorgt für unkomplizierten Austausch. Top!
TecRacer hat hier klare Werte, die auch z.B. ggü. dem Kunden vertreten werden. Es gibt eine extra Arbeitsgruppe zum Thema Diversity sowie regelmäßige Workshops.
Freie Wahl der Zertifizierungen für AWS
Hierarchie und die fehlende Offenheit für Neues/Innovatives aus Mitarbeiterebene
Den Freitag der freien Verfügung für die Mitarbeiter lassen und nicht zu 80% aus internen Terminen bestehen lassen.
Die weekly’s von Mitarbeitern und nicht Vorgesetzten gestalten lassen.
Innovative Ideen nicht blockieren.
Ein Freitag wird freigeräumt für Weiterbildung und dann leider nur mit internen Terminen voll gestopft
Kann vom Führungsteam aus besser werden
Untereinander (gleiche Hierarchieebene) ist die Gleichberechtigung super
Innovation und Vielfältigkeit fehlt
So verdient kununu Geld.