14 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders hervorheben möchte ich den wirklich super Kollegenzusammenhalt – das Team ist großartig! Die Aufgaben sind durchweg spannend, sodass es nie langweilig wird. Vorgesetzte und auch die Gesellschafter haben ein offenes Ohr, sind unterstützend und nehmen Kritik sowie Verbesserungsvorschläge ernst. Das zeigt sich auch durch die Einführung eines Trust Councils. Man merkt auch, dass aktiv versucht wird, Leistungen sichtbarer zu machen und zu loben.
Seit dem Einstieg von IT Capital Partners ist eine positive Dynamik spürbar, das Unternehmen entwickelt sich weiter und profitiert von neuem Input und der Zusammenlegung von Bereichen. Die Zusammenarbeit zwischen den Standorten und in interdisziplinären Teams hat dadurch stark zugenommen und trägt zu einem (wieder) sehr motivierenden Arbeitsumfeld bei.
Die Rahmenbedingungen passen: 100% Homeoffice ist möglich und Überstunden können geregelt abgebaut werden. Das Gehalt ist in unserer ohnehin privilegierten Branche fair, und es ist positiv, dass aktuell an transparenteren Gehaltsstufen und Karrierepfaden gearbeitet wird. Bei Weiterbildungen gibt es interne Angebote, aber auch die Möglichkeit für externe Kurse – hier ist Eigeninitiative gefragt, was aber gut zu den flachen Hierarchien passt, wo man sich mit Engagement gut einbringen und Dinge vorantreiben kann.
Um den persönlichen Kontakt etwas zu fördern, könnte das Büro in Hannover attraktiver gestaltet werden, vielleicht kommen dann mehr Kollegen freiwillig mal wieder vorbei. Regelmäßigere, zentrale Mitarbeiterveranstaltungen (z.B. quartalsweise) wären super für den Zusammenhalt über die Teams hinweg – hier könnte man sich auch mal Input von außen für die Organisation holen (z.B. für gemeinsame Sportevents wie den B2Run).
Die aktuellen Change-Prozesse sind natürlich anstrengend und fordern das Team durch Fluktuation und Mehrarbeit. Hier wäre eine noch proaktivere Kommunikation und Abfederung der Belastung wünschenswert, auch wenn die Perspektive gut ist, dass sich die Lage wieder normalisiert. Es ist top, dass Transparenz bei Gehalt und Karriere angegangen wird – hier einfach konsequent dranbleiben und die neuen Strukturen klar kommunizieren.
Überwiegend positiv und motivierend, was stark am super Kollegenzusammenhalt und den unterstützenden Vorgesetzten liegt. Die Aufbruchstimmung durch die Investoren trägt aktuell viel zur Motivation bei, auch wenn Change-Prozesse temporär anstrengend sein können.
Wer sich in der AWS-Welt umhört, weiß welch hohen Stellenwert tecRacer genießt. Gerade als 100% AWS-Partner. Natürlich gibt es Luft nach oben. Aber die hat jeder AWS-Partner in Deutschland.
Sehr gut dank 100% Homeoffice-Möglichkeit und geregeltem Überstundenabbau. Das ermöglicht hohe Flexibilität. Aktuelle Change-Prozesse sorgen zwar zeitweise für mehr Arbeit, dies wird sich hoffentlich später auszahlen.
Gute Möglichkeiten für alle, die Eigeninitiative zeigen – dank flacher Hierarchien kann man viel mitgestalten. Weiterbildung wird unterstützt (intern & extern). Die aktuell stattfindende Definition transparenterer Karrierepfade ist ein weiterer Pluspunkt.
Das Gehalt ist für die Branche angemessen. Positiv sind die aktuellen Schritte zu mehr Transparenz bei den Gehaltsstufen.
Positiv, das Unternehmen achtet auf seinen ökologischen Fußabdruck. Es gibt JobRad-Angebote, Anreize für Bahnfahrten und Energiesparmaßnahmen. Das Bewusstsein dafür ist vorhanden.
Sehr hilfsbereites und unterstützendes Team!
Sehr positiv und wertschätzend. Erfahrene Kollegen sind voll integriert, ihr Beitrag wird geschätzt, Alter spielt keine negative Rolle.
Wirklich vorbildlich. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, sind unterstützend und gehen auf Feedback und Vorschläge ein. Sehr angenehmer und respektvoller Umgang.
Top durch die Möglichkeit, zu 100% im Homeoffice zu arbeiten. Das bietet maximale Flexibilität. Das Büro selbst ist funktional ausgestattet, spielt aber für viele im Alltag eine untergeordnete Rolle.
Verbessert sich stetig. Die Türen von Vorgesetzten und Gesellschaftern stehen offen für Anliegen und Feedback. Die Kommunikation über Standorte und Teams hinweg wurde intensiviert. Bei Change-Prozessen und der neuen Transparenzinitiativen ist manchmal noch Luft nach oben, aber die Richtung stimmt.
Absolut gegeben. Faire Chancen für alle, unterstützt durch flache Hierarchien und die gelebte offene Kultur. Bemühungen um Transparenz verstärken diesen Eindruck zusätzlich.
Die Aufgaben sind durch neue Technologien sehr spannend und abwechslungsreich, es wird nie langweilig.
Bei schlechten Firmen sagt man "Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst"...
Hier ist es umgekehrt. Wenn man sich Zeit nimmt und sich mit den Geschäfstführern unterhält - ja das ist möglich, siehe oben - erkennt man Menschen, die sich ehrlich um die Mitarbeiter sorgen und einfach gute IT Projekte machen wollen.
Den jetzigen Veränderungsprozess spät angefangen. Dadurch ist es für manche KollegInnen schwieriger sich anzupassen. Aber besser spät als ...
Feste Zusage der 10% selbstimmte Weiterbildungszeit. Klappt zur Zeit meist, aber wenn viele Projekte da sind, zu selten.
tecRacer, gerade der AWS Bereich, ist in einer Zeit wirtschaftlichen Wachstums groß geworden. "Damals" kannte sich noch keiner in den Firmen mit AWS aus und so konnten wir relativ frei Projekte machen und es war eine Aufbruchs-Stimmung des "unendlichen" Wachstums da.
Jetzt hat sich der Mark gedreht und tecRacer hat entschieden Investoren dazuzunehmen, um sich an den sehr viel stärkeren Wettbewerb und die schlechtere Wirtschaftslage anzupassen.
Bei der Bewertung dieses Schrittes gibt es zwei Meinungen: Die eine Meinung ist "warum kann es nicht so sein wie früher" - aus dieser Haltung entspringen meiner Meinung auch einige der letzten "alles doof" Kununu Bewertungen.
Die immer größer werdende Meinungsgruppe ist: "Blöd aber überlebensnotwendig, dass wir als Firma erwachsener werden"
Die Stärke in der Atmosphäre ergibt sich aus dem Zusammenspiel des Anteils der 10+ Jahre dabei entspannten erfahrenen KollegInnen und der "jungen Wilden". Dabei konnte man sich immer gegenseitig offen und respektvoll die Meinung sagen. Dabei ist meist auch Platz für Humor, was mit persönlich auch sehr wichtig ist.
Eine der wenigen Abmahnungen überhaupt gab es mal für Mobbing.
Image leicht angeknackst, wenn man manchen Leuten (insbesondere Ex-Mitarbeitern) zuhört.
Kundenfeedback nach wie vor gut bis sehr gut.
Der durch die Marklage steigende Druck verführt zu Mehrarbeit. Inzwischen (das war früher "in der guten alten Zeit" nicht so), wird aber Zeitausgleich nicht nur gewünscht sondern auch eingefordert, damit mal langfristig fit bleibt.
Fachliche Karriere und Weiterbildung sehr normal. Leider wird die Weiterbildung jetzt etwas reguliert, um KPI zu haben.
Generell muss man aber sich auf die neuen Technologien weiterbilden.
Die Ausbildung (also auch für fertige Entwickler etc) ist markgerecht und tief,
Hierarchische Karriere zu Glück nicht zu viel. Das geht ja nur, wenn es viele Hierarchistufen gibt, die gibt es zum Glück nicht.
Für die Größe und Art der Firma angemessen. Ja, in Banken und Versicherungen kann man evt mehr verdienen, aber dafür zahlt man auch einen Preis.
Zu wenig Mülltrennung. Aber Bahn first bei Reisen.
Bei den KollegInnen, mit denen ich zusammenarbeite sehr gut. Einspringen, helfen, nachfragen.
Wir haben sehr junge und sehr alte Mitarbeiter.
Alle tun ihr Bestes und sind - soweit es geht - offen und ehrlich.
Durch die Anpassung an die Marktlage gab es vereinzelt irritierende E.Mail Kommunikationen. Das wurde später aufgelöst, in Zukunft sollte man "größere" Meldungen erst im Weekly erläutern und dann per Mail.
Nach Jahren ist die Diskussion nach Covid "zurück uns Büro" zu Ende.
Es werden sinnvolle Vor-Ort Termine mit konzentrierter Remote Arbeit (wer will) kombiniert.
Top Laptops.
Durch die Einschränkungen durch das Wachstum (ISO....) sind die Arbeitsbedingungen weniger frei als früher.
Will sagen: Der Virenscanner nervt, aber ist leider notwendig.
"Allen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann"
Vor Corona war es einfacher "mal am Schreibtisch vorbeizugehen". Gerade jetzt für die Migrationsphase um (steile These) Europas 1st AWS Partner zu werden, ist die Geschäftsführung um häufige Kommunikation bemüht.
Neben wöchentlichen Informationsmeetings gibt es immer die Möglichkeit Fragen zu stellen, die in Extra Q&A Sessions beantwortet werden.
Auch hier lese ich Kununu Bewertungen "Früher hat man alle einbezogen, jetzt entscheidet die GF einfach nur". Ich denke, dass beide Aussagen nicht ganz stimmen. Bei 150 Leuten ist die Idee einer Demokratie naiv.
Was es früher in einem Firmenteil gab, jetzt nicht mehr, aber im anderen Firmenteil immer noch, sind OpenSpace Veranstaltungen beim jährlichen Meeting. Es gibt aber viele Maßnahmen, um die Belegschaft in Entscheidungen einzubeziehen. Trust Council als Sounding Board. Immer Möglichkeit zu kommentieren und gehört zu werden, auch direkt von der Geschäftsführung. Wenn man die Möglichkeit nicht nutzt und sich hinterher beschwert, naja.
Promotoren, als Multiplikatoren und Rückmelder für Organisationsänderungen.
Wir haben LQBT quer durch alle Hierarchiestufen. Wir haben sehr junge und sehr alte Mitarbeiter. Leider zu viele Männer, also Frauen, bewerbt Euch!
Cloud Computing, verteilte Systeme (langsam mehr werdend) GenAI sind Aufgaben, die LLL (life long learning) voraussetzen. Wer das mag, ist hier gut aufgehoben.
Ich schätze an tecRacer, wie sich das Unternehmen gerade neu aufstellt und welcher Pioniergeist dabei zu beobachten ist.
Auch zum Thema "Finanzinvestoren" kann ich nur sagen: Die beiden entsprechen sowas von gar nicht dem Klischee eines Finanzinvestors. Sie stehen mit beiden Beinen mitten im Maschinenraum, packen mit an und vor allem: Wir profitieren ungemein von ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrer Professionalität. Da wachsen viele von uns gerade auch persönlich dran und dem Unternehmen hilft es, vom Reifegrad auf eine neue Stufe zu kommen.
Nichts - und wenn irgendwann doch mal, dann bespreche ich das intern - die Ansprechpartner und Formate gibt's dafür.
In der Vergangenheit wurden ein paar notwendige Entscheidungen nicht oder zu spät getroffen. Aber da ist das Unternehmen jetzt auf dem richtigen Weg.
Nachdem veränderte Marktbedingungen in den vergangenen Jahren für Verunsicherung und teilweise schlechte Stimmung gesorgt haben, herrscht jetzt eine Aufbruchstimmung und Energie, die Spaß macht und Freude auf das, was noch kommt.
tecRacer gilt als einer der führenden AWS-Dienstleister in DACH und hat sich zum Ziel gesetzt, wieder die Nummer eins zu werden.
Mein Erleben in Kundenprojekten spiegelt das auch wider. Da bekommen wir oft zurückgemeldet, dass wir im positiven Sinne "Besonders" sind.
Im Augenblick sind fast alle stark gefordert. Unternehmen neu ausrichten, profesionellere Strukturen schaffen und gleichzeitig Kundenprojekte stemmen - das verlangt vieles ab. Aber am Horizont schimmert eine Unternehmens-Vision, die die Mühe lohnt.
tecRacer ist eine "people-company" - das Knowhow der Mitarbeitenden ist das Kapital der Firma, und darin wird auch investiert. Manch einem hat das auch den Sprung in die Selbstständigkeit ermöglicht. Die meisten bleiben dem Unternehmen aber verbunden und man trifft sich mitunter in Projekten wieder.
Ich hab mein Gehalt nie mit "dem Markt" verglichen, weil es für immer ok war. Ich lebe in einem sehr wohlhabenden Land und arbeite in einer privilegierten Branche. Da kann man auf sehr hohem Niveau jammern.
Aktuell gibt's aber auch hier eine Initiative, die Positionen und Gehälter mit dem Markt zu "benchmarken" und noch fairer zu gestalten (auch dieser Prozess wird maßgeblich von Mitarbeitenden mitgestaltet).
Vor der Wirtschaftskrise konnte jede/r Mitarbeitende eine gemeinnützige Organisation benennen, an die die Firma gespendet hat. Ich denke mal, das wird auch wieder kommen.
Es gibt eine Nachhaltigkeits-Arbeitsgruppe, deren Effekte ich allerdings noch nicht so wirklich wahrgenommen habe.
Einige haben das Unternehmen verlassen, nachdem Investoren eingestiegen sind (das Unternehmen wurde nicht verkauft, wie hier von Ex-Kollegen behauptet wurde). Das ist ok. Unter denen, die den neuen Weg mitgehen, ist der Zusammenhalt gut und das gemeinsame Ziel stiftet ein Gefühl der Verbundenheit.
Da zähle ich mich auch dazu, und kann mich nicht beschweren. Langjährige Berufserfahrung wird geschätzt. Bei den Neueinstellungen überwiegen dann allerdings doch die jungen Kolleg/innen.
Da gibt's nichts auszusetzen. Es gibt zahlreiche Feedback-Formate und selbst die Investoren sind für jede/n Mitarbeiter/in zu sprechen.
Das Büro ist sehr ansprechend gestaltet. Die meisten arbeiten jedoch überwiegend von zu Hause. Arbeitsgeräte sind auf dem neuesten Stand. Es gibt ein Gesundheitsmanagement und es werden entsprechende Kurse angeboten.
Die Kommunikation sowohl des Managements als auch der investoren ist offen und transparent. Es gibt regelmäßige Formate wie one-on-one, weekly meetings mit GF und Investoren, 3-monatige Strategiemeetings. Man kann mit jedem Menschen sprechen, bei dem man ein Anliegen hat - auch mit den Investoren, die für jeden ein offenes Ohr haben (wo findet man sowas sonst?).
Die Projektgruppe für den Veränderungsprozess ist divers besetzt und hat viel Entscheidungskompetenz - Themen werden wirklich zu Ende durchdacht und diskutiert, bevor sie verabschiedet werden.
Klar laufen auch mal Sachen nicht optimal und ein Thema wird ungeschickt kommuniziert. Aber dafür gibt's entsprechendes Feedback und das wird auch angenommen.
IT ist nach wie vor eine Männerdomäne - das spiegelt auch die Geschlechterverteilung bei uns. Dennoch wird das Thema Frauen in IT und in Führungspositionen aktiv vorangetrieben und weibliche Bewerberinnen gezielt angesprochen.
Davon gibt's gerade reichlich. Langweilig wird's einem hier ganz sicher nicht.
Es herrscht eine Kultur des Fingerpointings und häufiger Sticheleien. Es fehlen konkrete, messbare Unternehmensziele. Es fehlt eine nachvollziehbare Roadmap für die nächsten Jahre.
Einige "Teamleads" und Vorgesetzte sind schlicht Fehlbesetzungen. Mitarbeiter werden zum Weinen gebracht. Habe das alles selbst erlebt, bzw. aus erster Hand erfahren.
Offenere Kommunikation. Wertschätzung der Arbeit der Mitarbeiter. Trennen von manch alten Mitarbeitern, die schlecht für die Arbeitsatmosphäre sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Der Tonfall im internen Slack ist sarkastisch bis offen feindselig. Viele bemerken den Druck, der auf allen lastet und agieren unangemessen.
Das Image ist wahrscheinlich noch ganz gut.
Ist ok. Man kann bis zu 100% Homeoffice machen. Solange man seine Zeiten auf Kunden buchen kann, stellt niemand Fragen.
Ist ok. Nichts besonderes, keine Nachhaltigkeitsinitiativen.
Es gibt momentan fast keine Möglichkeiten, sich innerhalb der Firma zu entwickeln.
Unterschiedlich. Die meisten Kollegen haben es sich im Homeoffice eingerichtet, man sieht sie selten.
Einige ältere Kollegen haben es sich sehr bequem gemacht es existieren gut gesicherte Seilschaften.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist z.T. grenzwertig arrogant. Wichtige Entscheidungen wurden verschlafen, es wird seit langem schon "auf Sicht" gefahren. Das sorgt für Verunsicherungen bei den Mitarbeitern, denen von Seiten des Managements nicht begegnet wird.
Computer/Laptops und Diensthandy auf neuestem Stand. Büros sind z.T. älter, aber nutzbar. Ansprechende Standorte in Hamburg und Hannover.
In Ordnung, es gibt das Deutschland Ticket. Einstiegsgehalt niedriger, als bei anderen Unternehmen.
Gleichberechtigung wird propagiert, aber nicht gelebt. Der Frauenanteil (incl. Backoffice) ist sehr gering.
Kommt stark auf das Projekt an. Man kann es sich nicht leisten, wählerisch zu sein, daher wird erledigt, was an Projekten da ist.
Sehr transparenter und fairer Arbeitgeber. Hier wird jeder wertgeschätzt
Helle moderne Büros
Man wird gefördert sich weiterzubilden
Ein tolles Team
Gar kein Problem
Immer ein offenes Ohr
sehr angenehmes Arbeiten
Super sehr transparent
Wird hier im Unternehmen groß geschrieben
Abwechslungsreich und fordernd
Super Atmosphäre, die KollegInnen kommen gerne ins Office, obwohl Homeoffice jederzeit möglich ist
Das Image der Firma stimmt mit der Realität überein
Durch die flexiblen Vertrauensarbeitszeiten wird die Work-Life-Balance stark gefördert
Die individuelle Entwicklung wird besonders gefördert, da es Mehrwert sowohl für das Individuum als auch für die Firma bedeutet
Das Gehalt ist durchschnittlich für die Branche (wo die Gehälter gut sind), kann aber mit den Großen Konkurrenten nur beding mithalten
Bei den Dienstreisen wird auf Nachhaltigkeit geachtet (z.B. lieber Bahn als Flug), unnötige Reisen werden vermieden - Projektarbeit von zuhause aus ist jederzeit möglich
Es wird in jeder Situation geholfen - egal ob es um Vertretung bei Krankheitsausfall oder Support beim Projekt geht
Die KollegInnen sind durchschnittlich recht jung. Die älteren KollegInnen werden genau so behandelt und unterstützt wie alle anderen - das alter spielt keine Rolle
Offen, freundlich, kollegial, kritikfähig. Die Vorgesetzten unterstützen beim Finden des für den einen richtigen Entwicklungspfades - Sorgen, Kummer oder Verbesserungsvorschläge werden mitgenommen und besprochen/gelöst.
Super Offices, on-site People Carer pro location, top Ausstattung vom Office und Arbeitsmaterial
Keine Langen Dienstwege, die KollegInnen sind super einfach zu erreichen, auch über Standorte hinweg
Die KollegInnen behandeln sich untereinander fair, und genau so fair von den Vorgesetzten. Es wird versucht auf die individuellen Umstände der KollegInnen zu achten
Von Projekt zu Projekt unterschiedlichste Aufgaben, die immer wieder eine technische Weiterentwicklung fördern - Durchführung interner/externer Trainings und Workshops, gemeinsamer Aufbau von Kompetenzen
Meinen freien Handlungsspielraum als Arbeitnehmer, der mir es ermöglicht mich frei in meiner Karriere zu entwickeln.
Die Unstrukturiertheit im Unternehmen
Führungskräfte Seminare
Angenehm ungezwungen. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu tun und in dem eigenen Verantwortungsbereich neue Herausforderungen zu bewältigen.
Sehr gut. Manchmal kommt es zu Termindruck in Projekten, dann muss mal mehr geleistet werden als die klassischen 8h am Tag.
Aber jeder kann arbeiten von wo er/sie will und zu welcher Uhrzeit er/sie es will.
In der Unternehmensberatung, denke ich, sind wir einzigartig. Denn hier beraten und entwickeln die Consultants selber. Dies für zu einer starken Lernkurve, aber auch zu einem enormen Potential um sich selber weiter zu entwickeln. Wir füllen den Raum beim Kunden aus, den das Kundenunternehmen nicht selber besetzen kann. Dies führt dazu, dass wir auch mal schnell teile des Projektmanagements übernehmen oder strategisch eine Geschäftsführung beraten, obwohl wir als Techniker eingekauft worden sind.
Nach ein paar Jahren bei tecRacer kann man problemlos in Führungspositionen der IT umsteigen.
Des Weiteren werden Schulungen, Weiterbildungen und Zertifikate vom Arbeitgeber bezahlt.
Sicherlich bezahlt tecRacer nicht das beste Gehalt in der Branche, allerdings gibt mir Unternehmen so viel Annehmlichkeiten, wie ich es bisher nicht kennengelernt habe.
Betriebsrente durch das Unternehmen sehr stark bezuschusst.
Krankenzusatzversicherung mit einer inkludierten Brille und Zähnen und mehr.
Nutzung von Unternehmensgeräten für Privatzwecke.
Jedes Jahr bekommt jeder Mitarbeiter/in ein Budget für eine gemeinnützige Organisation der Wahl. Außerdem wird es geduldet und von einigen teilen der Teamleads gefördert CO2 Ausgleich bei Reisen zu leisten, die von der Firma bezahlt werden.
Jeder steht für jeden ein. Wenn du ein Problem hast, dann wird dir bestimmt ein Kollege oder eine Kollegin helfen das Problem zu lösen. An unserem Standort verbringen wir auch außerhalb der Arbeit Zeit miteinander. Das Verhältnis zu meinen Kollegen und Kolleginnen ist eher freundschaftlich, denn professionell.
Jeder ist Willkommen, wenn du bereit bist zu lernen, dann bist du auch im Alter richtig bei tecRacer.
Das Verhalten ist sehr kollegial.
Leider fehlt hier etwas Führungserfahrung. Aber ansich ist das Verhalten tadelos gegenüber Untergebenen.
Einfach super.
Neustes Arbeitsgerät, nach Wahl. Firmentelefon. Unklompizierte Anschaffung neuer Arbeitsgeräte und Peripherie. Lunch sponsored by Arbeitgeber.
Helle Arbeitsräume.
Manchmal geht die ein oder andere Information verloren, was nicht weiter schlimm ist, nur manchmal etwas nervig. Die Informationen werden dir auf jedenfall nicht mit Absicht vorenthalten, eher aus Schusseligkeit, weil das Unternehmen in einem steten Wandel ist.
Wenn du ein Problem hast, dann kannst du jederzeit mit deinem Teamlead oder einem der GFs reden.
Alle sind gleich. Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Im Unternehmen wird aktiv Aufklärung betrieben um Diskriminierung zu vermeiden und dem präventiv entgegen zu wirken.
Jeden Tag wartet eine neue spannende Aufgabe auf dich. Da wir in Kundenprojekten arbeiten gibt es immer neue Umgebungen, neue Aufgaben, die den Job so interessant machen.
sehr transparent, tolles Unternehmen!
Auch unter Corona-Bedingungen wird viel für den Zusammenhalt getan
Top Image als einer der führenden AWS Partner in Deutschland.
sehr viel Flexibilität, es wird viel Rücksicht auf uns Mitarbeiter und deren Familien genommen. Wer mal sein Kind betreuen oder abholen muss, kann dieses jederzeit organisieren. Homeoffice jederzeit möglich und technisch top unterstützt.
wird sehr großzügig gefördert, Weiterbildungen sind stets gewünscht
kann ich nicht viel zu sagen, habe nichts negatives beobachtet
Habe ich immer als sehr unterstützend und wohlwollen wahrgenommen. Fortbildungen werden großzügig unterstützt, die Tür bei den Gf's steht stets offen für ein direktes Gespräch
Es gibt viele weibliche Kolleginnen, auch im Cloud-Bereich, und so einige Kollegen, die out & proud sind - hier kann man ganz man selbst sein.
AWS Cloud in voller Bandbreite, super interessant!
Die Arbeitsatmosphäre bei tecRacer ist sehr entspannt und freundschaftlich.
Angenehme Arbeitszeiten und eine moderne Infrastruktur erleichtern die alltägliche Arbeit in der Firma. Es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter im Rahmen der Arbeitszeit bleiben und es wird auch von den Mitarbeitern erwartet, dass sie offen Kommunizieren, wenn sie mit dem Workload überlastet sind. Die Firma ist auch zuvorkommend was Familien- und Privatangelegenheiten angeht.
TecRacer bietet einem die Freiheit sich stets weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Generell kann man sich seinen Interessen entsprechend auf bestimmte Bereiche spezialisieren aber auch gerne mal etwas neues ausprobieren.
Es wird darauf geachtet, dass man mit öffentlichen Verkehrsmitteln reist und unterstützt diese Variante stets finanziell.
In unserer Firma gilt stets die Devise "Es gibt keine dummen Fragen, es ist lediglich dumm nicht zu fragen". Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr und sind stets hilfsbereit. Es wird auch proaktiv auf die Kollegen eingegangen, um mögliche Ungewissheiten direkt aus dem Weg zu räumen.
Wie jede andere Form der Diskriminierung ist auch die Altersdiskriminierung kein Thema bei tecRacer.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr vertrauensbasiert. Individuelle Stärken und Schwächen ihrer Mitarbeiter werden stets berücksichtigt und es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter genügend Gelegenheit bleibt, eine gesunde Work-Life-Balance zu leben.
Die Firma stattet einen, entsprechend seinen Wünschen, mit der neusten und besten Hardware (bspw. Macbooks, Tablets und Zubehör) aus. Die Büros sind geräumig und in der Innenstadt gelegen sodass man sich wohlfühlen kann.
Die Kommunikation funktioniert ziemlich gut. Man tauscht sich innerhalb des Unternehmens viel aus und kann sich bei Anliegen immer an entsprechende Personen wenden. Auch Transparenz wird hier groß geschrieben. Zudem gibt es einmal im Monat ein get together mit allen Kollegen, an dem man sich über Projekten austauscht und Vorhaben bespricht.
Es wird keine Unterscheidung zwischen Geschlecht, Herkunft, Religion oder Bildungshintergrund gemacht.
Die Bedeutung von Cloud Computing nimmt momentan immer weiter zu. Es macht Spaß bei dem Umschwung dabei zu sein und zudem Lösungen für Unternehmen zu entwickeln und implementieren. Das Feld des Cloud Computing ist dabei sehr facettenreich und man hört nie auf zu lernen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, auch als neuer Mitarbeiter wird man direkt gut aufgenommen. Insgesamt herrscht eine Duz-Kultur zwischen den Kollegen und auch den Chefs.
Insgesamt wird sehr auf die Work-Life Balance geachtet. Das Ziel ist es keine Überstunden zu machen und auch die Reisezeit möglichst minimal zu halten.
Die Förderung der Mitarbeiter steht sehr im Fokus.
Betriebliche Altersvorsorge und Zusatzversicherungen werden angeboten. Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen.
Das Ziel ist es das Reisen zu vermeiden. Hauptsächlich soll mit der Bahn gereist werden, falls das nicht möglich ist kann auch geflogen werden (inklusive Kompensation). Zu Weihnachten gibt es Spenden an einen guten Zweck und jeder Mitarbeiter kann eine Stelle vorschlagen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr groß. Schon in der ersten Woche lernt man viele Kollegen kennen und per Slack kann man auch immer jedem schnell und einfach eine Nachricht bei Fragen schicken.
Insgesamt gibt es mittlerweile viele junge Leute, aber die Kommunikation zwischen "alt" und "jung" funktioniert sehr gut.
Das Verhalten zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern ist auf Augenhöhe und die Chefs haben immer ein offenes Ohr.
Die Räume sind schön und gut verkehrstechnisch angebunden. Außerdem hat jeder die freie Wahl bei dem Betriebssystem seines .Firmenhandys/-rechners.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist gut. Es gibt einmal im Monat einen Call mit allen Kollegen und danach pro Standort einen Austausch und danach werden neue Services erklärt oder Kollegen erzählen ihre Kenntnisse a-us einem Projekt.
Es werden keine Unterschiede gemacht zwischen Geschlecht, Alter oder Religion.
So verdient kununu Geld.