40 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sinkt immer weiter
Geht innerhalb des Chemparks immer weiter runter.
Naja, Gelder sollen Aufgrund der Aktuellen Lage gekürzt werden. Währe OK, wenn man nicht Abteilungen von denen man seit etlichen Jahren hört, das sie nichts machen und eher schlampig arbeiten nicht mit unterstützen muß, soll.
Abteilungsübergreifend nicht vorhanden, als ob man Konkurrenten sei.
Fast nicht vorhanden. Statt offene Runden lieber alles hinter verschlossenen Türen
Sonderzahlungen und meine Kollegen aus der Abteilung.
Kommunikation, schlecht laufende Abteilungen sitzen herum während die Abteilungen, die gut laufen immer weiter ausgequetscht werden bis die Leute das Unternehmen verlassen.
Raus mit der Führungsebene und das Ganze unternehmen von Grund auf neu strukturieren. Schwarze Scharfe nicht für schlechte Arbeit mit attraktiven stellen belohnen. Mit dem Personal austauschen nicht einfach dinge verkaufen die nicht zu leisten sind.
Grundsätzlich sehr dürftig
Teuer und wenig Kompetenz
spontan einspringen ein Standard, Wertschätzung allerdings nicht !!
Schulungen gibt es nicht, es wird mit geschulten Personal geworben wo dieses sich aufhält würde ich gerne wissen. In den letzten Jahren wurden sogar Pflichtschulungen "vergessen".
Die Goldenen Zeiten der Chemieindustrie scheint sich dem Ende zu neigen. Es wird ständig darüber geredet, dass es nicht besseres gäbe, wenn man allerdings mal die Augen aufhält gibt es einige gute alternativen.
Abteilungsabhängig in den meisten fällen aber außerhalb des eigenen Teams ein Fremdwort.
Ich zu meinen Teil habe innerhalb von weniger als 4 Jahren 3 verschiedene Teamleiter gehabt. Da stellt man sich die Frage woran das liegen könnte, am Arbeitgeber und der Führungsebene ? Ein Tipp die Frage ist einfach zu beantworten
Abteilungsabhängig
Gespräche sind ein Fremdwort, es ist vollkommen normal vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Mitsprache recht gibt es nicht, also du darfst was sagen aber wahrgenommen wird davon nichts.
Eine sehr interessante Abteilung in der ich war.
Sehr viele Freiheiten bei der Gestaltung der Arbeit, Hohes Vertrauen
schlechte Mitarbeiter Gespräche
Standort bezogene Führung, bessere Endgeräte
super
besser geht nicht
keine Angebote für Weiterbildung, Veränderung in der Firma schwierig
sehr gut
Führungskräfte Sitzen in der Regel am Größten Standort Leverkusen
keine Tablets zur Verfügung und Handy Bildschirm zu klein für die Baustelle nicht optimal
super
Sehr breite Ausrichtung mit den Produkten. Viele Dienstleitungen, die angeboten werden.
Administrative Abteilungen leider oft überfordert und sehr träge.
Image Verbesserung durch offensiveres Auftreten in der näheren Umgebung der Chemparks, zB Industriegebiete.
Wirtschaft in der Krise, wirkt sich auch auf die Atmosphäre aus.
Dennoch sind alle transparent zu den Mitarbeitern und man hat das Gefühl, dass das Unternehmen sich wirklich für die guten Mitarbeiter einsetzt.
Leider nur innerhalb der Chemparks bekannt.
Gleitzeit, Urlaub, zusätzliche freie Tage tarifbedingt, ältere Kollegen bekommen Arbeitszeitverkürzung bei vollem Gehalt. Klasse.
Durch meinen Teamleiter immer möglich.
Faire Bezahlung und tolle Möglichkeiten über die Muttergesellschaft Hilfe zu bekommen.
Herausragend.
In der Abteilung klasse, Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen manchmal schwierig.
Werden oft durch Kollegen geschont. Echte Profis dabei von denen man lernen kann. Ganz junge Mitarbeiter tun sich schwer Zugang zu ihnen zu finden.
Ich persönlich habe einen sehr respektvollen und tollen Teamleiter.
Sehr wechselnd, da Kunden unterschiedlichster Art.
Teamleiter hat immer ein offenes Ohr und ist transparent und ehrlich.
Soweit ich urteilen kann habe ich keinerlei Ungerechtigkeiten gesehen
Projekte in meinem Bereich sind herausfordernd, da Bedürfnisse der Kunden oft unterschiedlich. Daher ist die Abwechslung im technischen Büro garantiert.
Ansich alles in Ordnung nur die älteren Mitarbeiter sind gerne am meckern da damal ja alles "besser" war. Ist natürlich auch serh Abteilungsbedingt.
Es gibt Kunden die sind Top zufrieden aber Kunden die am liebsten nichts mit der Firma zutun haben wollen kommt natürlich wieder auf die Abteilug und die jeweilige Dienstleistung derer an.
Auch Abteilungsbedingt. Jeder hat Gleitzeit aber jenachdem wo du arbeitest kannst du das besser oder auch schlechter in anspruch nehmen.
38h Woche mit 30 Urlaubstagen und 5 Sonderulraubstagen. Überstunden kann man als Urlaub nutzen.
Weiterbildung wird sowohl finanziel als auch mit bildungsurlaub unterstüzt. Solange man sich nicht doof anstellt findet man meißt auch eine passende stelle nach der fortbildung.
Gehälter immer Pünktlich vor ende des monats da manchmal sogar eine wovmche früher!
Gehaltstechnich gut aber unterdem durchschnitt der Chemichen Industrie da Haustarif. Ist nunmal Diensleistung und nicht Produktion. Hat jedoch andere Vorteile.
Es gibt eine Betriebsrente etc. Alles tariflichen mit dem chemie tarif geregelt nur halt weniger Gehalt.
Jähliche gesetliche kontrollen und auch von internen Prüfern merhmals Jährlich kobtroliert!
Auch wieder sehr Abteilungsbedingt aber wenn man dich nicht mag dann wirst du das sehr schnell merken.
Sehr hoher Altersdurschnitt. Zwei sterne da sich meist eher die Älteren daneben benehmen.
Meiner Meinung nach Fair aber die die sich meist aufregen sind auch die die am wemigsten tun.
Chemie Branche viele Gerüche und Gifte. Schutzmittel werden jedoch zu genügen gestellt!!!
Die zwei steren sind kein Negativpunkt wofür die Firma was kann sondern sind nunmal tatsachen womit man leben muss wenn man in dieser Branche arbeitet!
Ist sich am bessern! Anfangs wusstest du nicht genau was sache ist bei diversen Projekten aber langsam ist die Firma hinterher die Kollegen zu informieren, gerade was in richtung Digitalisierung geht!
Frauen sind eher wenige da ist nunmal ein männer dominierter job aber mir sind keine Auffälligkeiten bekannt.
Kann nach der Zeit bisschen langweilig werden aber muss man mit leben können wie mit jedem anderen "normalen" job!
Gibt Abteilungsleiter, Kollegen und Teamleiter die sind sehr bemüht und menschlich.
Kollegen die wollen werden überall durch Prozesse, Kollegen und Vorgesetzte ausgebremst. Tectrion ist zudem nur eine Marionette der CURRENTA, gefühlt kaum eigene Entscheidungsfindung, Geschäftsführer werden am laufenden Band entsorgt und ausgetauscht.
Faule Früchtchen ausfindig machen und entsorgen. Raucherbuden kontrollieren, endlich mal wie in anderen Unternehmen einführen das für eine Raucherpause aus- und eingestempelt werden muss. Sowas nimmt ja Ausmaße an die keiner mehr beziffern kann und ist vor allem gegenüber Nichtrauchern unfair. Pausenräume kontrollieren, gibt immer Mitarbeiter die morgens z.B. um 6 Uhr stempeln und vor 7 Uhr die Werkstatt nicht verlassen. Verhalten zieht sich über den ganzen Tag weiter.
Alle MA sind nur auf sich bedacht und versuchen bei sich gegenseitig bei jeder Gelegenheit in die Pfanne zu hauen. Anbiederung bei dem Teamleiter inklusive.
Image der Firma wird durch Blender und Kollegen die bei Kunden immer noch auf dem Trip von vor 20 Jahren sind leider komplett heruntergezogen. Statt Tec nimmt sich der Kunde dann lieber ne Bude die den Werkszaun noch nie von innen gesehen hat.
Durch den Aufbau von Überstunden für Notfälle immer Freizeit vorhanden, vielschichtige Vereinbarungen die einem helfen Job und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Mobiles Arbeiten wird jedoch immer kritisiert und vor allem von der Teamleitung verteufelt.
In meinem Umfeld keinerlei Förderung durch Team oder Abteilungsleitung. Würde ja Arbeit und Kommunikation mit HR etc. erfordern.
Gehalt steigt trotz Weiter- und Fortbildungen dank Verhalten von Vorgesetzten nicht. Tarifvertrag und sonstige Leistungen sehr gut.
Man ist sehr bedacht darauf die Arbeitsprozesse und das Umfeld zu transformieren. Bemühungen wirken ehrlich und haben Substanz, insgesamt einen sehr guten Weg eingeschlagen.
Schwach, keine Teams alles nur zweckgebundene Gemeinschaften
In meinem ehemaligen Umfeld werden ältere Kollegen als Nichtskönner und Faulpelze gebrandmarkt und auch so behandelt. Stimmt zwar in den meisten Fällen aber als Vorgesetzte so ein Verhalten an den Tag zu legen ist unterirdisch.
Schwach, kein Rückgrat, lästert bei Kunden und Kollegen über seine Mitarbeiter. Z.B. Verbringt der Teamleiter Heizung/Sanitär (war nicht meiner) mehr Zeit in der Raucherbude wie alles andere, stellt sich nach außen aber wie eine tragende Säule der Firma hin. Mobbing als Zeichen seines Humors ist an der Tagesordnung. Solche Gestalten beeinflussen ebenfalls das negative Image der Firma, und lassen einen als Mitarbeiter an der Kompetenz von Führungskräften zweifeln.
Arbeitsbedingungen sind gut, negativ sind mobbing und Gängelung durch Vorgesetzte die immer denken sie wären etwas besseres.
Man erfährt sehr oft Änderungen etc. durch Ansprechpartner bei den Kunden
Durch aufgelegte Programme des Arbeitgebers, Betriebsrates und div. anderer Stellen ausgezeichnet.
Aufgabengebiet ist wirklich interessant. Tectrion ist mit seinen Mitarbeitern am Puls der ganzen Anlagen in den Chemparks und man bekommt hier jeden Tag abwechslungsreiche Aufgaben.
Früher versuchen Kollegen zu halten, nicht am letzten Tag nachfragen ob er bleiben möchte
Ich arbeite gerne daa
Durch verschieden arbeitsmodelle kann man alles gut regeln
Wenn man eine bestimmte Stufe hat passiert nichts mehr
Durch Umbau wird es immer schlechter
Da fehlt mir was
Könnte besser sein
Sehr abwechslungsreich
Starker Zusammenhalt, gute Entwicklungsmöglichkeiten, abwechslungsreiche Aufgaben.
Die große Abhängigkeit zum Mutterkonzern Currenta. Man ist den Entscheidungen der Currenta ausgesetzt.
Klares Bekenntnis der Muttergesellschaft Currenta nötig oder Abspaltung und Eigenständigkeit.
Im Grundsatz gut. Durch aktuell angespannte wirtschaftliche Lage etwas zugespitzt.
Schlechter als die Realität
Viele gute Leistungen und Möglichkeiten zur Work-Life-Balance
Gute Möglichkeiten und Förderung durch das Unternehmen.
Sehr gute Gesamtsituation, leicht abgesenkten Niveau der chemischen Industrie.
Im Kern guter Zusammenhalt
Altersgerechte Arbeitsplätze vorhanden
Hier gibt es das größte Potenzial.
Sehr gute Bedingungen
Verbesserungswürdig. Liegt an der Muttergesellschaft Currenta.
Viele verschiedene Gewerke bei verschiedenen Kunden
Alles schon oben erwähnt
Alles schon oben erwähnt
Weiterbildung ist im Technikbereich Pflicht. Stillstand ist da Rückschritt.
In meiner Abteilung wird nicht permanent gelobt, es gibt aber auch nicht andauernd Kritik. Besonders gelungene Aktionen erfahren dennoch Wertschätzung
Leider ist der Ruf unseres Unternehmens nicht so gut, wie er gerechtfertigt wäre. Dazu tragen aber leider auch vereinzelte Bereiche oder Kollegen durch ihr Verhalten bei. Es ist ja immer so, dass Negativbeispiele eher das Gesamtbild prägen, als die Positivbeispiele
Als älterer MA erhalte ich zeitliche Benefits und kann mich über meine Freizeit nicht beschweren. Auch die gebotene Option des Homeoffice, die zu Coronazeiten eingeführt wurde, sollte für die Betroffenen eine gute Option darstellen
Das ist in unserer Abteilung definitiv ein Kritikpunkt. Weiterbildung beschränkt sich nur auf verpflichtende Inhouse-Schulungen. Lehrgänge bei Herstellern von Komponenten, mit denen wir arbeiten müssen, sind seit Jahren Mangelware.
In unserem Team zumindest gut
In meiner Zeit hier und in meinem Arbeitsbereich wird man als älterer Kollege nicht benachteiligt oder gar gemobbt. Eher erlebe ich - leider - dass manche Ältere, die ihr Ausscheiden durch Rente vor Augen haben, nur noch Dienst nach Vorschrift leisten ("Lass die Jungen mal machen")
Da hakt es es in unserem Team. Die Teamleitung wechselt viel zu oft und ich hoffe, dass der aktuelle Kollege uns mal etwas länger erhalten bleibt. Auf die Gründe der Fluktuation kann ich nicht eingehen, da ich keine belastbare Kenntnis darüber besitze. Dass aber so oft gewechselt wurde, ist schlecht.
Hier sollte mein AG auf jeden Fall arbeiten. Vieles erfährt man über den Flurfunk früher, als offiziell. Beispiel: Unterstützung des Beitrags zum Fitness-Studio durch TEC. Hier wurde ich im Studio schon darauf angesprochen, dass sich die TEC aus diesem Bereich zurückzieht, bevor man diese Info "offiziell" erhielt.
Hierzu kann ich nichts Negatives sagen, da in unserem Team "nur Kerle" beschäftigt sind.
In meinem Umfeld ergeben sich aktuelle Aufgaben durch unser Einsatzgebiet.
Führungskräfte haben wenig Rückgrat, Menschlichkeit fehlt, genau wie das Interesse an den Mitarbeitern. Prozesse werden nicht gelebt und Konsequenzlosigkeit wird groß geschrieben - genau wie Nasenpolitik.
Die Führungskräfte endlich mal überdenken. Fast alle größeren Firmen evaluieren die Führungskräfte (auch durch die Mitarbeiter). Ich denke wenn man die Belegschaft mal dazu befragen würde, kämen sehr viele interessante Themen auf den Tisch. Was aber auch nicht überraschen sollte. Die schwarzen Schafe kennt eigentlich jeder
Kommt sehr stark auf den Bereich an. Einige Mitarbeiter haben ein sehr geschicktes System, um sich ihre Ausgleichstage über Überstunden aufzubauen. Andere Bereiche sind leider sehr nicht flexibel und extrem fremdgesteuert.
Möglichkeiten sind schon eingeschränkt. Hängt vom Vorgesetzten ab, einer fördert und entwickelt mehr, der andere weniger, wieder ein anderer überhaupt nicht. Entwicklungspläne gibt es in manch n Bereichen, in sehr viele nicht. Karrieremöglichkeiten haben vor allem Leute, die oben angesehen sind
Tectrion lebt vom Zusammenhalt der Belegschaft. Durch langjährige Zusammenarbeit sind die Kollegen zusammengewachsen und viele bleiben trotz hoher Unzufriedenheit genau deshalb. Abstriche gibt es in allen Bereichen immer mal wieder. Der Zusammenhalt kommt auch daher, weil viele Führungskräfte schlecht sind und man sich so gemeinsam die Stange hält.
Zunehmend wird das Thema ärgerlich. Viele alteingesessene Kollegen haben gerade in den letzten Jahren sehr viele negative Veränderungen miterlebt, sind entsprechend frustriert und erhalten immer weniger Wertschätzung. Man vergisst hier oft, dass auch diese Kollegen sehr viel dazu beigetragen haben, dass die Firma da ist wo die Firma heute steht. Ältere Kollegen kosten zu viel und sind nicht mehr so einsatzfähig wie vor 20 Jahren - das lässt man sie im Umgang auch deutlich spüren!
Es gibt wenige menschliche Führungskräfte. Leider beginnt das Problem ganz oben. Man hat es in den letzten Jahren nicht geschafft, ein beständiges Management aufzubauen. Die Führung ist zunehmend schlechter geworden und das schlägt sich in allen Ebenen durch. Es wird oft kommuniziert, dass Programme zum Thema Führung laufen und das klingt auch immer sehr gut. In der Praxis kommt leider so gut wie nichts davon an. Junge und neue Führungskräfte werden teilweise allein gelassen und sind entsprechend überfordert. Hier muss dringend was getan werden. Menschlichkeit ist auch wenig vorhanden
Je nach Bereich eigentlich ok
Kommunikation verdient bei dieser Firma gar keinen Stern mehr. Der Flurfunk ist immer ganz schnell, offizielle, wichtige Informationen erhält man meistens nur, wenn man selbst gut vernetzt ist. Vor wenigen Jahren gab es eine tolle Unternehmenskommunikation, die Wert auf Mitarbeiterbindung gelegt hat. Inzwischen ist die Unternehmenskommunikation intern so gut wie gar nicht mehr vorhanden, total oberflächlich und nach draußen hin ist Tectrion kaum bekannt
Über das Gehalt kann man sich eigentlich nicht beschweren, je nach dem welchen Vorgesetzten man vor der Nase hat und in welchem Bereich man unterkommt. Dicker Minuspunkt: Externe neue Kollegen werden grundsätzlich deutlich höher eingestuft als Bestandskollegen (bei gleicher Tätigkeit). Es ist auch immer ein kompletter Kampf wenn es um Gehaltserhöhungen geht, bei Lieblingen ist das natürlich nicht so
Je nach Bereich kann der Arbeitsalltag sehr abwechselnd sein.
So verdient kununu Geld.