89 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine Absage schreiben mit der Info "danke für das persönliche kennen lernen" wenn es gar kein Vorstellungsgespräch gab.
Das Vorstellungsgespräch hinterließ bei mir einen sehr zwiespältigen Eindruck.
Es wurde angekündigt, mir den Arbeitsvertrag direkt vor Ort vorzulegen, wobei massiv darauf gedrängt wurde, diesen sofort zu unterschreiben.
Mein berechtigter Einwand, das Dokument in Ruhe zu Hause prüfen zu wollen, wurde mit der Begründung abgelehnt, dass dies aufgrund der ausschließlich heutigen Anwesenheit der personalverantwortlichen Person nicht möglich sei. Man bot mir lediglich an, den Vertrag vor Ort zu prüfen. Letztlich kam es dann nicht zur Vorlage des Dokuments.
Zusätzlich empfand ich die Frage, ob ich bereits schlechte Erfahrungen mit Arbeitgebern gemacht habe, als äußerst merkwürdig und deplatziert. In Kombination mit dem vorherigen Drängen auf eine sofortige Unterschrift wirkte dies so, als wolle man kritische Nachfragen oder eine externe Prüfung gezielt unterbinden.
Dieses Vorgehen empfand ich als unprofessionell und wenig vertrauenserweckend. Ein seriöser Arbeitgeber sollte Bewerbern Zeit für eine so wichtige Entscheidung einräumen, statt künstliche Eile zu erzeugen.
definitiv alles
Respektvoller Umgang mit dem Bewerber, auch Zeit für ein Gespräch nehmen
- Ehrlichkeit in der Kommunikation: "Geben Sie niemals an, ein Bewerbungsgespräch geführt zu haben, wenn dieses in der Realität nie stattgefunden hat. Das ist respektlos gegenüber der Zeit des Bewerbers."
- Datenschutz ernst nehmen: "Es ist höchst fragwürdig, sensible Daten (Steuernummer, Bankverbindung) einzufordern, wenn der Bewerbungsprozess noch gar nicht abgeschlossen ist oder die zuständige Person nicht einmal Zeit für ein Gespräch hat."
- Interne Organisation: "Sorgen Sie dafür, dass Filialleiter und Personalabteilung besser abgestimmt sind, damit Bewerber nicht umsonst anreisen, nur um dann vertröstet zu werden."
- Wertschätzung: "Hören Sie auf, Standard-Absagen zu verschicken, die den Tatsachen widersprechen. Authentizität im Umgang mit Menschen sollte Vorrang haben."
Ich wurde 2 Tage nach meiner Bewerbung telefonisch kontaktiert. Total nettes Gespräch- wurde direkt in die Filiale eingeladen. Ca. 1,5 Wochen später, hatte ich mir extra für das Vorstellungsgespräch freigenommen (ich arbeite Vollzeit). Als ich dort überpünktlich ankam, fand ich es schon komisch, dass eine andere Bewerberin ein paar Minuten später dort auftauchte. Dann ging die Tür zum Büro auf und die andere Dame wurde mit Handschlag und Namen herzlich begrüßt. Mich lies man dort absolut unbeachtet stehen. Als ich auf mich aufmerksam machte, vertröstete man mich mit Lügen. „Oh, wir hatten heute auch einen Termin, oder?“, „Das tut mir jetzt sehr leid, aber uns wurden die Stunden gekürzt..“ Natürlich. Das weiß man erst seit 5 Minuten, sodass man mich extra dorthin fahren lässt, statt mir abzusagen!! Zudem wurde die andere Bewerberin ja herzlichst mit ins Büro genommen. Ganz im ernst.. So behandelt man keinen Menschen! Was eine Zeitverschwendung!
Die Einladung zum persönlichen Gespräch erfolgte zeitnah und zügig per "Do not Reply" email, die Rückmeldung zur Teilnahme (Zusage/Absage) konnte, warum auch immer lediglich telefonisch getätigt werden, was im Allgemeinen eher rückschrittlich wirkt.
Das Vorstellungsgespräch fand mit der Filial"leitung" als auch mit dem Gebiets"leiter" statt, beinahe alle relevanten Infos zur ausgeschriebenen Stelle musste ich selbst erfragen, die Filialleitung glänzte durch das sich nicht einbringen in das Gesprächs bzw. der nicht Teilnahme am Selbigen.
Im Allgemeinen war dies eines der unstrukturiertesten Vorstellungsgespräche die ich bis dato hatte.
Abschließende Aussage des Arbeitgebers lautete, dass man sich bis Ende der Woche melden werde, was letzten Endes nie geschehen ist.
Auch hier lag es wie bereits beim Vorstellungsgesprächs, wieder an mir, ca. zwei Wochen nach stattfinden des Gesprächs, die Initiative zu ergreifen und telefonisch nachzuhaken, was denn der Stand der Dinge sei, was letztendendes in der lapidaren Aussage, dass man sich für einen anderen Bewerber entschieden hätte mündete.
Abschließend bleibt anzumerken, dass ich nach den gemachten persönlichen Erfahrungen, kein positives Feedback geben kann und wünsche dem Unternehmen TEDi hiermit für die Zukunft alles erdenklich gute.
Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht, wie die Bewerberin mit Bewertung vom August 2025. Der mir vorgeschlagene Termin hat nicht gepasst. Ich habe, wie in der Mail angegeben, den Bezirksleiter versucht, telefonisch zu erreichen. Er ist nicht ans Telefon gegangen, hat auf meine WhatsApp Nachricht nicht reagiert. Auf einem erneuten Anrufversuch meinerseits habe ich eine SMS bekommen „ich rufe Sie zurück“. Der Rückruf ist nicht erfolgt.
Es kam, trotz Einladung zum Gespräch, kein Gespräch zustande
Ich hatte mich bei TEDi beworben und in meinen Unterlagen angegeben, dass ich vom … bis … im bereits gebuchten Urlaub bin. Trotzdem erhielt ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch genau in diesem Zeitraum. In der E-Mail stand ausdrücklich, dass man bei Terminproblemen telefonisch anrufen soll, da es sich um eine No-Reply-Adresse handelt.
Nachdem ich die Einladung gelesen hatte, habe ich sofort versucht, die zuständige Bezirksleiterin telefonisch zu erreichen – ohne Erfolg. Daher schrieb ich eine WhatsApp-Nachricht. Auch dort kam keine Antwort. Nach dem Wochenende versuchte ich es erneut telefonisch. Als ich sie erreichte, wollte sie fast gar nicht mit mir sprechen. Ich erklärte, dass der Termin nicht passt, nannte Alternativen, worauf sie zunächst schwieg und mich dann fragte, ob ich auf die Einladung per E-Mail geantwortet hätte.
Ich sagte nein, weil dort klar stand, dass ich anrufen soll und es eine No-Reply-Adresse ist. Trotzdem meinte sie: „Ja, antworte einfach darauf, dann schicke ich dir einen neuen Termin per Mail“ – obwohl sie ganz genau wusste, dass das technisch nicht möglich ist. Für mich war das eindeutig ein Vorwand, um mich aus dem Bewerbungsprozess zu drängen.
Mein Eindruck ist, dass hier nicht fair oder wertschätzend mit Bewerbern umgegangen wird. Höchstwahrscheinlich spielte auch mein WhatsApp-Profilbild eine Rolle, was bei mir den Verdacht eines diskriminierenden Vorgehens geweckt hat. Rassismus.
So verdient kununu Geld.