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1.150 von 2.055 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 26%
Score-Details

1.150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Super

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TEDi GmbH & Co. KG in Graben-Neudorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Nix

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Gut

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Mehrfachbewertung

Ein Arbeitgeber, der sein Potenzial selbst verschenkt

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Finanzen / Controlling bei TEDi Verwaltungs- und Beteiligungs-GmbH in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr unkomplizierter Einstieg auch für Bewerber, die nicht zu 100 % aus dem Fachbereich kommen
- Gleitzeitregelung (abgesehen von den Kernarbeitszeiten) und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten.
- Auf operativer Ebene herrscht ein starker Zusammenhalt („Wir sitzen alle im selben Boot“), man unterstützt sich gegenseitig.
- Das Vorhandensein einer betriebseigenen Kantine erleichtert den Arbeitsalltag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Eine spürbare Angstkultur auf operativer Ebene.
- Absurde Einsparungsmaßnahmen.
- Während das Einstiegsgehalt okay ist, stagniert die Vergütung bei steigender Verantwortung. Gehaltserhöhungen sind kaum durchzusetzen, Zusagen werden teils nicht eingehalten.
- Altertümliche Software zwingt zu enorm viel manuellem Aufwand und langweiliger Datenpflege.
- Fokus in Sachen Weiterbildung liegt auf extrem verkürzte, interne Schulungen.

Verbesserungsvorschläge

- In faire Gehälter und gute Benefits (Mitarbeiterbindung) investieren, als die hohen Kosten ständiger Fluktuation und den damit verbundenen Wissensverlust zu tragen.
- Aktiv an einer Vertrauenskultur arbeiten. Kommunikation von oben muss motivieren und Sicherheit geben, statt Misstrauen zu säen.
- Ergonomische Standards schaffen (z. B. höhenverstellbare Schreibtische) und modernisieren der IT-Infrastruktur, um manuelle Prozesse zu minimieren.
- Vollwertige, externe Weiterbildungen (IHK-Lehrgänge, Ausbilderscheine) statt billiger, eintägiger Alibi-Schulungen ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist stark von einer unterschwelligen Angst geprägt. Fehlervermeidung steht oft im Vordergrund vor Innovation.

Durch die hohe Arbeitsbelastung, stagnierende Gehälter und den ständigen Sparkurs ist die Stimmung in fast allen Bereichen, zu denen ich Kontakt hatte, durchweg negativ.

Image

Das Image von TEDi in der Öffentlichkeit ist allgemein bekannt und leider auch als Arbeitgeber nicht besonders gut.

Viele der typischen Vorurteile bezüglich des extremen Sparkurses und der hierarchischen Strukturen bestätigen sich leider im Arbeitsalltag. Das macht es nicht nur schwer, stolz auf seinen Arbeitgeber zu sein, sondern erschwert dem Unternehmen auch die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte.

Work-Life-Balance

Dank der flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist die Basis solide. Allerdings wird die Flexibilität durch starre Kernarbeitszeiten wieder etwas eingeschränkt.

In vielen Bereichen herrscht ein spürbarer Druck von der Führungsebene, Aufgaben zeitnah fertigzustellen. Dadurch sind Überstunden und längeres Bleiben an der Tagesordnung.

Positiv ist, dass die aufgebauten Überstunden in der Regel problemlos abgefeiert werden können. Dennoch bleibt es ein spürbarer Einschnitt in die Freizeitgestaltung, da die Mehrarbeit oft kurzfristig eingefordert wird.

Karriere/Weiterbildung

In der Vergangenheit gab es durchaus erfolgreiche interne Aufstiege in Führungspositionen. Mittlerweile hat sich das Blatt jedoch gewendet: Höhere Positionen werden bevorzugt extern besetzt, anstatt den eigenen, loyalen Mitarbeitern eine echte Perspektive zu bieten.

Es gibt zwar eine Weiterbildungsabteilung, diese setzt jedoch fast ausschließlich auf extrem verkürzte interne Schulungen, um Kosten zu sparen. Ein bezeichnendes Beispiel: Statt Mitarbeitern einen echten IHK-Ausbilderschein zu ermöglichen, wird eine interne Schulung zum „Ausbildungsbeauftragten“ angeboten, die an nur einem einzigen Tag abgefrühstückt wird.

Hochwertige, externe Weiterbildungen wie IHK-Lehrgänge oder die Unterstützung eines berufsbegleitenden Studiums sucht man hier vergeblich. So sieht moderne Personalentwicklung im Jahr 2026 definitiv nicht aus.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt ist – insbesondere für Quereinsteiger – durchaus solide. Große Sprünge oder gar Vermögensaufbau sind damit jedoch faktisch nicht möglich.

Sobald man eingearbeitet ist und der Workload sowie die Verantwortung auf das Niveau eines Professionals steigen, stagniert das Gehalt. Gehaltserhöhungen sind extrem schwer durchzusetzen und fallen dann nur marginal aus.

Es ist unverständlich, warum hier so stark gespart wird, da die Rekrutierung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter das Unternehmen am Ende deutlich teurer zu stehen kommt als eine faire Anpassung für Leistungsträger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Positiv zu erwähnen ist, dass in den Büros Mülltrennung stattfindet. Das war es dann im operativen Alltag aber auch im Wesentlichen.

Aufgrund des Geschäftsmodells (Massenware, hoher Anteil an Importen aus China, viel Plastik) ist echtes Umweltbewusstsein natürlich systemisch schwer umsetzbar.

Die auf der Homepage präsentierten Nachhaltigkeitskennzahlen wirken im Vergleich zur gelebten Realität eher wie Greenwashing. Ein tief verankertes, ehrliches Bewusstsein für Umwelt und Soziales ist im täglichen Handeln des Unternehmens kaum spürbar.

Kollegenzusammenhalt

Trotz der allgemein schlechten Stimmung im Unternehmen ist der Zusammenhalt unter den Kollegen auf der Arbeitsebene wirklich gut.

Wie gut der Zusammenhalt im Detail ist, hängt stark vom jeweiligen Bereich ab - ich konnte hier allerdings überwiegend positive Erfahrungen sammeln.

Umgang mit älteren Kollegen

Da TEDi primär als Arbeitgeber für Berufseinsteiger attraktiv ist und für erfahrene Professionals kaum Anreize bietet, ist der Altersdurchschnitt recht jung. Es gibt schlichtweg sehr wenige ältere Kollegen.

Bei den wenigen älteren Kollegen, die im Unternehmen tätig sind, ist mir im direkten Umgang absolut nichts Negatives aufgefallen. Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe.

Der Punktabzug begründet sich darin, dass das Unternehmen es versäumt, attraktive Rahmenbedingungen für ältere, berufserfahrene Menschen zu schaffen. Durch den Fokus auf Einsteiger und die hohe Fluktuation bei den Professionals geht dem Unternehmen massiv viel Fachwissen und Lebenserfahrung verloren, was sich im Arbeitsalltag bemerkbar macht.

Vorgesetztenverhalten

Ich persönlich habe überwiegend gute Erfahrungen mit meinen direkten Vorgesetzten gemacht. Menschlich oft in Ordnung, allerdings leiden die Führungskräfte unter einer extremen Arbeitsbelastung. Da die Vorgesetzten zu stark in das operative Tagesgeschäft und endlose Meetings eingebunden sind, bleibt im Alltag kaum Zeit für die Führung und Entwicklung der eigenen Mitarbeiter.

Zusagen werden leider nicht immer eingehalten – so wurde mir beispielsweise eine Gehaltserhöhung versprochen, die am Ende ohne plausible Begründung um 300 € niedriger ausfiel als angekündigt. Zudem ist die Zusammenarbeit auf den höheren Ebenen (Geschäftsführung/Geschäftsleitung) stark von firmenpolitischen Machtspielchen geprägt, was sich negativ auf die darunterliegenden Ebenen auswirkt.

Arbeitsbedingungen

Modernes Arbeiten sieht anders aus. Es wird sich vehement gegen notwendige Anschaffungen gesträubt – selbst ergonomische Standards wie höhenverstellbare Schreibtische sind keine Selbstverständlichkeit und nur schwer durchzusetzen.

Man arbeitet mit extrem altertümlichen Systemen, die den Arbeitsalltag unnötig verlangsamen und viel manuelle, fehleranfällige Datenpflege erfordern.

Die physischen Bedingungen werden durch die psychischen Belastungen verstärkt. Es herrscht ein enormer Druck von oben, Aufgaben trotz mangelhafter Tools schnell fertigzustellen. Die Unzufriedenheit unter den Kollegen ist dadurch allgegenwärtig und drückt massiv auf die tägliche Arbeitsmoral.

Kommunikation

Informationen der Geschäftsführung oder des Gesellschafters werden oft sehr distanziert und unglücklich kommuniziert. Statt Motivation oder Sicherheit zu vermitteln, erzeugen Ankündigungen auf operativer Ebene meist Verunsicherung und Skepsis.

Der Austausch zwischen den einzelnen Bereichen verläuft oft sehr zäh. Es wird zu wenig miteinander und zu viel übereinander gesprochen.

Wichtige strategische Entscheidungen oder die hohe Fluktuation in den Führungsebenen werden kaum transparent oder nachvollziehbar erklärt.

Gleichberechtigung

Im Großen und Ganzen wird das Thema Gleichberechtigung im Unternehmen gelebt und respektiert.

Es gibt vereinzelt Führungskräfte, die bei der Vergabe von spannenden Projekten oder Aufgaben voreingenommen agieren und bestimmte Mitarbeiter bevorzugen. Dies sind nach meiner Wahrnehmung jedoch eher persönliche Einzelfälle auf Abteilungsebene und kein strukturelles Problem des gesamten Unternehmens.

Interessante Aufgaben

Es gibt durchaus spannende Projekte und Aufgaben. Allerdings wird die Motivation oft im Keim erstickt, weil Prioritäten und Aufgaben ständig von ganz oben umgeworfen oder verschoben werden. Diese willkürlichen Umstrukturierungen wirken oft planlos und frustrieren das Team.

Durch den Einsatz sehr altertümlicher IT-Systeme ist man gezwungen, enorm viel Zeit mit manuellem „Kleinscheiß“, Datenpflege und Workarounds zu verbringen.

Statt strategisch und analytisch zu arbeiten, geht viel Arbeitszeit für administrative Routinearbeiten verloren, die mit moderner Software längst automatisiert sein könnten.

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Bewertung Arbeitgeber

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TEDi GmbH & Co. KG in Nordhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat Überstunden aber leider wird so viel versteuert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Moment nix

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt und ne Funktionierende Klimaanlage

Arbeitsatmosphäre

Im Sommer sehr sehr warm gewesen

Image

Es geht so die einen so die Anden so

Work-Life-Balance

Ja

Karriere/Weiterbildung

Nicht wirklich

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja

Kollegenzusammenhalt

Kommt drauf an mit wenn man zusammen Schicht hatte

Umgang mit älteren Kollegen

Der war gut gewesen

Vorgesetztenverhalten

War OK

Arbeitsbedingungen

War in Ordnung

Kommunikation

Die war soweit in Ordnung

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Geht so

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In einem guten Team ganz okay alles drum herum eher mehr Schein als Sein

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TEDi GmbH & Co. KG in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man in einem guten Team arbeitet macht es Spaß und man hat meistens gute Abwechslung. Man kann schnell aufsteigen und eine Ausbildung ist auch möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Generell häufig schlechte Arbeitsbedingungen und zu viel Druck von oben, ohne dass man sich richtig vergewissert wie es in der Filiale vor Ort gerade ist.

Verbesserungsvorschläge

Klimaanlage in jeder Filiale.
Lohn erhöhen.
BZL, VKLS besser Schulen und öfter prüfen.
TLS mehr unter die Arme greifen, wenn es schlecht läuft.
Mehr Anerkennung für die Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Im Team war es immer sehr angenehm wenn man die richtigen Leute hatte

Work-Life-Balance

Eigentlich ganz gut außer wenn das Team sehr klein ist

Karriere/Weiterbildung

Man kann schnell aufsteigen

Gehalt/Benefits

Mindestlohn für extrem Arbeit an manchen Tagen, dafür kommt von oben nicht mal ein Danke oder sonstiges. Es werden häufig nur die schlechten Tage gesehen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Müllproduktion da die Ware sehr schlecht eingepackt ist oder kaputt ankommt

Kollegenzusammenhalt

1A

Umgang mit älteren Kollegen

Wird von mancher keinerlei Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Man sollte öfter mal spontan 11 Stunden arbeiten.. Überstunden werden wenn es GUT läuft versteuert ausbezahlt, öfter aber auch mal gar nicht, ohne dass man immer hinterher läuft. Krank sollte man in diesem unternehmen auch lieber nicht sein, da kommt sonst das nächste Drama

Arbeitsbedingungen

Selbst bei 40 grad muss man immer super schnell sein und alles muss innerhalb von wenigen Stunden oder Tagen erledigt sein. Keine Klimaanlage in den meisten Filialen und keine Chance richtig zu lüften

Kommunikation

Im Team sehr gut, bei den obersten leider nicht wirklich vorhanden

Gleichberechtigung

Im Team mit der richtigen Chefs gut

Interessante Aufgaben

Meistens gute Abwechslung


Image

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Konzept überdenken, statt Müll aus Profitgier

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TEDI in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts gefunden, darum Ex

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Klimaanlagen bei extremer Hitze defekt über Jahre. Keinen Sinn für Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Umweltbewusste Waren anbieten und nicht noch mehr Müll für die Müllhalden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kann man machen zum überbrücken.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TEDi GmbH & Co. KG in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktlich Gehaltszahlung Überstunden möglich, in manchen Filialen ein Muss, weil keine Mitarbeiter vorhanden sind

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Umweltbewusstsein
zu viel Arbeit für Mindestlohn
Teilweise unfaire Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation höheres Gehalt weniger Ware versenden

Arbeitsatmosphäre

Schwankt von Tag zu Tag. Wenig bis kein Lob von TL oder StV. Eher strenger Umgang je nach dem. Sonst fast immer freundlich. Kommt auf den TL drauf an

Image

Mitarbeiter finden auch dass Tedi zu viele Paletten sendet für zu wenig Platz und dann alles zugestellt ist.

Work-Life-Balance

Verschiedene Schichten. Kommt immer drauf an wie man eingeteilt worden ist. Man muss oft vor allem bei Mini Filialen einspringen. Mehr Mitarbeiter anstellen und nicht gleich wieder nach 6 Monaten kündigen.

Karriere/Weiterbildung

Ausbildung, Studium möglich. In der Filiale nicht wirklich große Aufstiegsmöglichkeiten weil man meistens nach Ablauf der Probezeit gekündigt wird.

Gehalt/Benefits

Negativ Mindestlohn, zu viel Arbeit und zu viel Druck. Positiv immer pünktliche Zahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolut null. Alles in Plastik mehrfachverpackt aus China

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegin sind alle super gewesen. Mal unangenehme Situationen mal angenehm

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht sagen. Kollegen sagen oft man solle schneller arbeiten aber mit Schmerzen oder mal langsamen Menschen wird gemeckert.

Vorgesetztenverhalten

BZL ist teilweise echt unhöflich und redet nur mit TL.

Arbeitsbedingungen

Klima und Heizung könnte besser sein. Tische Tuchständer und Rollgitter sind je nach Filiale schon kaputt. Kein Ersatz oder Reparatur. Kasse dauert ewig zum runterfahren.

Kommunikation

Funktioniert je nach Person. Oftmals erklären alle anders dadurch kommt es zu Missverständnissen und Fehlern.

Gleichberechtigung

Jeder hat alle Aufgaben zu erledigen.

Interessante Aufgaben

Wenn man nicht gerade TL bzw Filialverantwortlicher ist muss man ständig an der Kasse sein und hin und her springen. Dadurch hat man keine Zeit für richtige Umbau Arbeiten was wiederum mal interessant wäre Kreativität walten zu lassen.

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Ein Job zum Zeitvertreib

2,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TEDi GmbH & Co. KG in Marktredwitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur das Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles

Verbesserungsvorschläge

Verhalten ändern und nicht so viel Ware in den Gängen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Interessante Aufgaben, aber Verbesserungspotenzial bei Führung und Arbeitsbedingungen.

3,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TEDi GmbH & Co. KG in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundliche Kolleginnen und Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben und gute Rabatte für Mitarbeitende

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel, geringEntwicklungsmöglichkeiten und zu wenig Anerkennung für geleistete Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung für Mitarbeitende, bessere Personalplanung, fairere Bezahlung und transparentere Kommunikation würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Will da echt nichts sagen

Image

Das Unternehmen ist bekannt, jedoch stimmen Außenwirkung und interne Arbeitsbedingungen nicht immer überein

Work-Life-Balance

Durch Personalmangel und Schichtarbeit war die Work-Life-Balance teilweise schwierig.

Karriere/Weiterbildung

Mehr Wertschätzung für Mitarbeitende, bessere Personalplanung, fairere Bezahlung und transparentere Kommunikation würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entsprach aus meiner Sicht nicht der Verantwortung als Teamleiterin. Zusätzliche Benefits waren begrenzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt noch Verbesserungspotenzial beim Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit spielte im Arbeitsalltag eher eine untergeordnete Rolle

Kollegenzusammenhalt

Das Team hat gut zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Wie überall gab es gelegentlich Herausforderungen, insgesamt war der Zusammenhalt jedoch positiv.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit älteren Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit sehr angenehm. Sie waren zuverlässig, respektvoll und unterstützten das Team. Insgesamt herrschte ein wertschätzender Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war insgesamt in Ordnung. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und mehr Wertschätzung sowie Unterstützung wären wünschenswert gewesen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Hohe Arbeitsbelastung und Personalmangel machten den Arbeitsalltag jedoch oft anspruchsvoll.

Kommunikation

Die Kommunikation war überwiegend offen und direkt. Informationen wurden zeitnah weitergegeben und bei Fragen gab es Unterstützung durch die Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war aus meiner Sicht nicht immer gegeben. Manche Mitarbeitende wurden unterschiedlich behandelt, wodurch Entscheidungen nicht immer fair wirkten.

Interessante Aufgaben

Als Teamleiterin hatte ich abwechslungsreiche Aufgaben und Verantwortung. Allerdings wiederholten sich viele Tätigkeiten im Alltag und es gab nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten.

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Tedi ist nicht so ein schlechter Arbeitgeber wie es viele meinen

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TEDi GmbH & Co. KG in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

BZL hört wenigstens zu

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stunden kürzen , jeden Monat das selbe Gerede !! Wo Ware steht sollte sie auch verräumt werden ☝️ aber ohne Stunden kein reibungsloser Ablauf ☝️☝️☝️☝️☝️☝️

Verbesserungsvorschläge

Mehr an die Mitarbeiter denken die sind die Personen die das unternehmen an die spitze bringen , ohne uns gäbe es auch die chef Abteilung nicht ☝️☝️☝️☝️

Arbeitsatmosphäre

Klappt super mit meinem tollen Team

Image

Kann man immer steigern !!!

Work-Life-Balance

Könnte bissel besser werden !

Karriere/Weiterbildung

Lasse es auf mich zukommen

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte wirklich besser sein , Action zahlt den Teamleiter 3200 Euro bis 3500 €

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Muss ich leider nur 2 Sterne geben , zu viel Plastik und null Ware

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Zählt kein Alter , alle gleich!

Vorgesetztenverhalten

Ich habe keine Probleme

Arbeitsbedingungen

Keine Klimaanlage bei diesem Wetter 35 grad im Markt

Kommunikation

Top

Gleichberechtigung

Ja gibt es ….

Interessante Aufgaben

Geht sooooo

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Massiver Personalmangel! zudem Fehlender Rückhalt durch Führungsebene!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TEDi GmbH & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolute Empathielosigkeit und mangelnde Wertschätzung durch die Bezirksleitung im Krankheitsfall, trotz vorherigem, permanentem Einsatz und Überstunden.

Chronischer Personalmangel, mangelnder Rückhalt durch die Führungsebene bei internen Missständen, extreme Arbeitsbelastung durch überdimensionierte Warenlieferungen und fehlendes Umweltbewusstsein.

Verbesserungsvorschläge

Die wöchentlichen Liefermengen (oft 5–7 Paletten) müssen dringend an die tatsächliche Lager und Verkaufsfläche kleinerer Filialen sowie an die vorhandene Arbeitskraft angepasst werden. Weniger ist hier mehr, um das überfüllte Erscheinungsbild zu stoppen.

Die Personalplanung darf nicht so knapp kalkuliert sein, dass Krankheitsfälle oder Urlaub sofort zu einer massiven Überlastung des restlichen Teams führen. Es braucht eine verlässliche Personaldecke, damit Mitarbeiter nicht regelmäßig stundenlang allein im Laden stehen müssen.

Arbeitsatmosphäre

Kritisch und belastend. Die Stimmung leidet massiv unter dem permanenten Druck, das enorme Pensum mit viel zu wenig Personal zu bewältigen. Oft ist man stundenlang komplett auf sich allein im Laden, was bei mir zu Stress und Frustration geführt hat. Zudem wirkt die Filiale durch die schiere Masse an Ware überfüllt und unordentlich.

Image

Spiegelt die Realität wider. Die vielen durchwachsenen und kritischen Bewertungen im Internet kann ich nach meiner eigenen Erfahrung vollkommen nachvollziehen.

Work-Life-Balance

Kaum vorhanden. Aufgrund des chronischen Personalmangels durch Urlaub oder Krankheit ist das Einspringen und Leisten von Überstunden an der Tagesordnung.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Perspektive. Wenn man Glück hat und lange dabei ist kann man zwar aufsteigen, dies ist meiner Meinung nach aber sehr unattraktiv.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn und 10% Mitarbeiterrabatt. Sonst nichts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine Katastrophe. Es wird keinerlei Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Die Paletten sind in Unmengen von Plastikfolie und Klebeband eingewickelt. Der Verpackungsmüll steht in keinem Verhältnis.

Kollegenzusammenhalt

Durchwachsen. Langjährige Mitarbeiter wälzen unbeliebte Aufgaben (wie den Kassendienst) konsequent auf neue oder im Rang niedrigere Kollegen ab. Ein echter Teamgedanke existiert nur in Ausnahmefällen. Dies war hauptsächlich in meiner ersten Filiale so.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts negatives aufgefallen. Es wird mit allen gleich "schlecht" "nicht wertschätzend" umgegangen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. Während zwei der drei erlebten Teamleitungen kompetent und freundlich agierten, fehlte es an anderer Stelle an grundlegendem Fachwissen. Führungskraft konnte nicht mit allen Funktionen des MDE-Gerätes umgehen. diese mussten dann andere erledigen. Zudem werden klare Verfehlungen oder Unregelmäßigkeiten von der Bezirksleitung trotz Beweisen oft ausgesessen und bleiben konsequenzlos.

Arbeitsbedingungen

Sehr Grenzwertig. Für eine kleine Filiale sind 5–7 Paletten Ware pro Woche schlicht nicht zu schaffen. Erst recht nicht, wenn man meistens nur zu zweit oder zeitweise sogar allein im Laden steht. Das Sichern der bis zu 2 Meter hoch gestapelten Paletten ist zudem oft mangelhaft, sodass beim Auspacken Sicherheitsrisiken entstehen.

Kommunikation

Mangelhaft, empathielos und mit Vertrauensbrüchen. Die Kommunikation der Bezirksleitung im Krankheitsfall ist absolut unprofessionell und von oben herab. Man wird für den ohnehin herrschenden Personalmangel im Laden emotional verantwortlich gemacht. Zudem werden wichtige, interne Informationen nicht diskret behandelt. Wenn sensible Vorfälle vertrauensvoll an die Leitung herangetragen werden, sickern Informationen durch, was zu einem feindseligen Arbeitsumfeld führt. Hier fehlt es an professioneller Distanz.

Gleichberechtigung

Nichts negatives aufgefallen

Interessante Aufgaben

Sehr Eintönig und nicht zu bewältigen. Die Arbeit besteht primär aus dem stupiden und Akkordartigen Abpacken von Ware und Dauereinsätzen an der Kasse. Raum für Gestaltung gibt es kaum, da man rein mit dem Bewältigen der Masse beschäftigt ist.

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Wir setzen auf Transparenz

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