29 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home-Office-Regelung, gute Zusammenarbeit innerhalb der einzelnen Abteilungen und Projektteams
HR geht kaum auf Anregungen von Mitarbeitern ein. Symptome werden mit zusätzlichen Schulungsplattformen bekämpft, statt die eigentlichen Ursachen für die Enttäuschung zu bekämpfen
Das Betriebsklima innerhalb der Abteilung ist gut. Zwischen den Abteilungen hat es anfangs gehapert, aber es hat sich mittlerweile deutlich verbessert. Kommunikation mit HR läuft schlecht
Die Marke kommt beim Kunden gut an. Innerhalb des Unternehmens könnten die Markenwerte besser vertreten werden
Aufgrund der hohen Anzahl an Aufgaben wird Mehrarbeit erwartet, diese wird jedoch nicht vergütet.
Für Schulungsmaßnahmen musste drei Jahre lang gekämpft werden. Jetzt läuft es aber
Gehaltsverhandlungen werden vehement abgelehnt. Konditionen intransparent und immer wieder mit Überraschungen wie Freiwilligkeitsvorbehalten und variablen Anteilen. Änderungsvorschläge am Arbeitsvertrag sind immer mit Fallstricken verbunden
Es wird viel in Bio-Produktion und nachhaltige Bezugsquellen investiert
Die Zusammenarbeit mit Kollegen in Projektteams funktioniert gut. Von Vorgesetztem und HR werden Absprachen nicht eingehalten und Wünsche falsch verstanden
Junge und alte Kollegen werden gleichermaßen geschätzt
ständige Vorgesetztenwechsel, Mitarbeitergespräche finden oft nicht statt
Home-Office wird ermöglicht, vor Ort Großraumbüro mit hoher Lautstärke, aber guten Rückzugsmöglichkeiten. Arbeiten mit umständlichen Systemen wie Sharepoint sehr mühselig, Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt
Verbesserungsvorschläge (z. B. eines Ticketsystems, um in der IT vernünftig arbeiten zu können) werden abgewiesen. Kommunikation findet über Mails und Excel-Tabellen statt und man muss oft alles suchen
Diverse Teamkultur, jeder wird eingebunden, Frauenquote für die IT sehr hoch
Projekte und Tagesgeschäft sind interessant, man lernt ständig etwas Neues dazu und merkt, wenn man beitragen und etwas verbessern konnte
Das Miteinander
Das Produkt
Gehalt und Sozialleistungen durchschnittlich
Erfolge mehr feiern
Wir könnten noch moderner sein
Sehr gut. Im Bekanntenkreis kommt das Unternehmen immer gut an.
Flexible Arbeitszeit, Home Office
Gute Weiterbildungsmöglichkeit, neue Lernplattform
Durchschnitt
Hohes Engagement für Nachhaltigkeit seit vielen Jahren
Der große Stolz auf die Marke hält zusammen
Erfahrung wird wertgeschätzt
Führen auf Augenhöhe und mit großen Freiheitsgraden für Mitarbeitende
Wir könnten noch moderner sein
Sehr gute und durchgängige Kommunikation
Wurden in den Kommentaren benannt.
Klar an manchen Stellen ist nicht immer alles toll, aber es wird versucht zu lösen. Sehr herzliche und nette Atmosphäre.
Sehr gutes Image aufgrund des Produktes
Lässt sich sicher noch was rausholen. Im Angestelltenbereich sind die Vorgesetzten aber sehr flexibel auch bei kurzfristigen Bedürfnissen
Jetzt neu wurde für alle Weiterbildungsmöglichkeit eingeführt. Man kann sich jetzt super in vielen Bereichen weiterbilden auch außerhalb des Tätigkeitsgebietes. Hier werden einem viele Möglichkeiten geboten.
TOP
Habe hier noch nie Einschränkungen erlebt. Vielleicht
Ich finde nichts was ich hier verbessern könnte. Meine Führungskraft ist wirklich spitze.
Kommt auf den Fachbereich an. Manche Abteilungen berichten immer mal wieder von den Aufgaben. Würde ich mir von anderen Abteilungen auch zwischendurch mal wünschen.
Kommt immer mehr und wird auch dran gearbeitet. Dauert aber noch etwas bis es überall angekommen ist.
Sehr gutes Miteinander, langfristig orientiert, der Mensch zählt, sichere Arbeitsplätze
Mehr das Positive hervorheben und viele sehr gute Ansätze noch besser strukturieren
Eine sehr herzliche und gute Atmosphäre
Sehr sympathische Marke und sehr sympathische Menschen
Flexible Arbeitszeiten, Mobiles Arbeiten
Viele Optionen, die noch mehr strukturiert werden können
Sehr faires Gehalt und Benefits, die man nicht mehr oft findet
Echtes Engagement und nicht nur Lippenbekenntnisse
Super Zusammenhalt und echte Kollegialität
Auch hier ein gutes Miteinander, auch wenn wir die erfahrenen Kollegen und Kolleginnen noch stärker fördern sollten. Hier sitzt ein immenser Erfahrungsschatz.
Sehr konstruktiver und guter Austausch, Luft nach oben ist immer ;)
Aus meiner Sicht sehr gute Arbeitsbedingungen, da der Mensch gesehen wird
Es wird regelmäßig kommuniziert, könnte aber auch mehr sein
Faires Miteinander, Vielfalt wird mittlerweile offensive angegangen, das gefällt mir
Sehr spannende Aufgaben, da hier nicht nur "der rechte Außenspiegel" optimiert wird - echte Gestaltungsspielraum
Ihr braucht euch über die Fluktuation garnicht wundern und solltet mal langsam um das Führungsverhalten, Umgang mit Mitarbeitern, der Arbeitsbelastung beim „Fußvolk“ und die Gleichberechtigung kümmern!
Da bringt euch euer tolles Produkt sonst auch nichts.
Schlechte Stimmung bei der Mehrheit.
Die Fassade brökelt allerdings zunehmend.
Eine Balance ist nicht existent. Man arbeitet sich kaputt und es genügt dennoch nicht.
Wenn der Vorgesetzte dich mag, wirst du befördert oder weiterentwickelt. Ansonsten muss man selber schauen, wo man bleibt.
Vorne so, hinten aber so. Hier gilt das Motto: Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht.
Hier geht es eindeutig nach Sympathie. Sollte diese nicht vorhanden sein, bekommt der Mitarbeiter dies auch zu spüren.
Flurfunk funktioniert 1A.
Mitarbeiter die keinen Mehrwert bringen, jedoch vom Vorgesetzen trotz alledem in den Himmel gelobt werden und angeblich unverzichtbar sind, bekommen eine Anpassung nach der nächsten. Die Mitarbeiter, die wirklich die Leistung erbringen, bekommen auf‘n Deckel, weil es immernoch nicht „genug“ ist.
Auch hier zählt die Sympathie, von Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Da hilft auch kein Pseudo Diversity-Club.
Reines Abarbeiten
Die Marke Teekanne
Das Arbeitsklima, keine Karrieremöglichkeiten. Das Schönreden verschiedener Misstände.
Abbteilungen kronisch überlastet. Sehr viele Stellen unbesetzt.
es wird leider immer schlechter.
schlecht, da immer mehr Arbeit auf immer weniger Personen verteilt wird.
keine Möglichkeiten
Gehalt ist leider bestenfalls durchschnitt
Die obere Führungsebe fährt vielfach große SUV's
sehr unterschiedlich, meistens Dienst nach Vorschrift
okay
Leider sehr ich bezogen
teile der Firma sitzen in neuen Großraumbüros, die eigentlich niemand möchte.
auf einem sehr schlechten Niveau, oft nur auf Nachfrage.
keine
relativ monotone Arbeit
Sehr gutes Miteinander
Tolle, gesunde Produkte
Gute Work-Life-Balance durch Möglichkeit zum Home Office
Ein Team...
Vorgesetze hören sehr gut und gehen auf die Mitarbeiter ein
Sehr gute Kommunikation der Vorgesetzten
Viele interessante Projekte zur Weiterentwicklung des Unternehmens
Zusammenhalt der Mitarbeiter*innen.
Kaum Wille zur Veränderung.
Feedback zur effektiven Verbesserung nutzen, aus Fehlern lernen!
Insgesamt eher altmodische Strukturen, Mitarbeiter*innen und Teamleiter*innen teilweise stark überlastet.
Zumindest bei den Konsument*innen positiv.
Kein flexible work, nur home office möglich. Das sämtliche Team hat zu viele Überstunden und eine Kompensation in Form von zusätzlichen freien Tagen wird nicht gern gesehen.
Kaum Aufstiegschancen.
Das Gehalt ist wahrscheinlich Branchendurchschnitt, aber viele Zusatzleistungen gibt es nicht.
Sie sind auf dem richtigen Weg, aber es gibt noch viel Potenzial.
Nette, fleißige Kolleg*innen. Ein guter Teamzusammenhalt und schnelle Integration ins Team.
Ältere Kolleg*innen werden geschätzt, da diese höchstwahrscheinlich nicht so schnell wieder gehen. Langjährige Mitarbeiter*innen werden meiner Meinung nach nicht genügend wertgeschätzt.
Teilweise verbesserungswürdiger Führungsstil, aber Vorgesetzte sind nicht abgehoben und zeigen Präsenz. Das Vertrauen in die Mitarbeiter*innen und die Wertschätzung guter Leistung könnte aber besser sein.
Großraumbüros sind nicht besonders vorteilhaft.
Leider keine Feedback Kultur, zudem verhindern zu viele Hierarchie Stufen ein effizientes Arbeiten.
Geschäftsführung ist eine reine Männerdomäne, aber innerhalb des Einkauf-Teams ausgeglichen.
Herausfordernde Aufgaben (aber nicht unbedingt das, was man sich als Einkäufer*in vorstellt), zu viel Bürokratie steht den Einkäufer*innen oft im Wege. Positiv war die schnelle Übertragung von Verantwortung.
Kollegenzusammenhalt
Atmosphäre im und über das Team hinaus sehr gut
Nach meinem Verständnis besonders beim Konsumenten ein gutes Image, bei Arbeitnehmern ggf leicht eingerostet
In meiner Position sehr gut, andere Kollegen allerdings stark überlastet
Vertrauensvorschuss, Vorgesetzter immer ansprechbar
Einige Büros sind stark veraltet, allerdings wird investiert und die Büroräume modernisiert
Wertschätzend auf allen Ebenen, die Kollegen sind immer ansprechbar und helfen soweit es möglich ist
Im Branchenvergleich wahrscheinlich nicht schlecht, in anderen Branchen ist ein höherer Verdienst möglich
Schönes und gutes Betriebsrestaurant.
die Art und Weise wie mit Menschen umgegangen wird.
Meines Erachtens sollte das Unternehmen dafür sorgen, dass kein Mitarbeiter Mobbing oder anderem diskriminierendem Führungsverhalten ausgesetzt ist.
Schlechtes Führungsverhalten sollte nicht einfach von der Unternehmensleitung toleriert werden. Das schadet am Ende dem Image der Firma und der eigenen Glaubwürdigkeit.
Wenn jährlich ca. 3-4 Mitarbeiter eine Abteilung verlassen, dann könnte man die Kompetenz der verantwortlichen Führungspersonen hinterfragen.
Es herrscht immer Stress und hoher Arbeitsdruck.
Nach meinem Eindruck zählen nur die Zahlen, nicht die Mitarbeiter. Kein ehrlicher Umgang.
So werden freie Stellen, um Kosten zu sparen, nicht direkt besetzt. Anstatt offen mit den betroffenen Mitarbeitern zu sprechen wie die Arbeit angepasst wird, wird abgewiegelt, so getan als ob aktiv nach Ersatz gesucht wird usw.
Es werden teils grenzwertige Abteilungsregeln aufgestellt.
Hierarchie und Kontrolle, es wird sehr genau darauf geachtet wer was machen 'muss' und dementsprechend delegiert, auch wenn es 5 mal länger dauert. Zeit ist dabei kein Aspekt. Auch der Teambegriff wird gerne zur Kontrolle verwendet. Man mag es nicht, wenn sich einzelne Mitarbeiter privat treffen.
Nach meiner Meinung eine Mischung aus Behörde und Schule. Man beschäftigt sich unglaublich viel mit sich selbst. Keine Meinungsvielfalt.
Nach außen gut. Es ist allerdings wirklich nur ein Image und kein Spiegelbild der Realität.
20-30 Überstunden/Monat sind nicht ungewöhnlich. Man kann über Monate 2 Jobs machen und wird nicht erleben, dass dies überhaupt erwähnt wird.
Sicher hat niemand etwas dagegen länger zu bleiben, wenn 1) es wichtig oder interessant ist 2) es freiwillig ist 3) die Vorgesetzten ebenfalls lange im Büro sind. Alles nicht der Fall.
Selbst mit 50 Überstunden auf dem Konto riskiert man eine Abmahnung, falls eine interne Deadline nicht eingehalten wird. Aber wehe man legt der Vorgesetzten am Freitag Nachmittag 14 h einen Termin in den Kalender.
Zitat der Vorgesetzten zum abendlichen Abschied: ich merke mir was du an hast, dann sehe ich morgen ob du zuhause warst. Spricht man das Thema an wird die Schuld beim Mitarbeiter gesucht, womit die Sache erledigt ist. Aus eigener und aus Erfahrung von Kollegen ist es sehr schwierig sich dagegen zu wehren.
Homeoffice: nur mit Begründung. Die Vorgesetzte entscheidet, ob der Grund anerkannt wird oder nicht.
Es werden einem keine Karrieremöglichkeiten aufgezeigt. Es ist auch aufgrund der Unternehmensgröße nur sehr begrenzt, auch gehaltstechnisch, möglich sich weiter zu entwickeln.
Weiterbildung: eine Weiterbildung im Jahr, was gut ist. Da keine richtige Kommunikation stattfindet weiß man allerdings nicht was jemand kann und was nicht oder was er überhaupt früher beruflich gemacht hat. So kann es passieren dass man an einem Seminar teilnimmt, das leider nicht viel bringt.
Ein Kollege hat einmal sein Gehalt incl. Überstunden ausgerechnet und kam auf 12,50 Euro die Stunde. Immerhin verdient damit ein 'Manager' der Teekanne mehr als den Mindestlohn. Wenn es um's Geld geht wird man auch gerne darauf hingewiesen, dass man doch den Arbeitsplatz und die spannenden Aufgaben wertschätzen sollte.
Man investiert viel Zeit und Geld in ein nachhaltiges Image, aber achtet intern nicht darauf den Standard selbst einzuhalten. Das ist völlig unglaubwürdig.
Zum Sozialbewusstsein: Eine Kollegin hatte unglaubliche 100 Überstunden im Monat. Das spricht nicht für ein soziales Verhalten im Umgang.
Hauptsächlich sehr nette Kollegen auch in anderen Abteilungen.
Keine verbindliche Führung.
Nach meiner Wahrnehmung wird nur Ehrgeiz gefördert und nicht die fachliche oder soziale Kompetenz. Vorgesetzte versuchen dies teils durch grenzüberschreitendes Verhalten zu kompensieren. Starke Kontrolle, man kann Schikane/ Mobbing an vermeintlich schwächeren Kollegen/ Mitarbeitern beobachten.
Man möchte im Organigramm oben stehen, scheut aber Verantwortung. Bei Fehlern wird mit dem Finger (nicht nur bildlich) auf den Mitarbeiter gezeigt. Fragen weicht man aus. Entscheidungen werden häufig erst einmal ausgesessen.
Es ist wichtiger wie man präsentiert (Selbstdarstellung), als das was (Inhalt).
Nach außen immer freundlich lächelnd.
Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation.
Büro's und technische Ausstattung sind ok. Suboptimal ist, dass die Heizung und Klimaanlage in der Decke installiert ist. Wer ein Problem damit hat ständig angeblasen zu werden (Staub, Atemwege) fühlt sich nicht wohl.
Allerdings darf man nicht einfach den Platz tauschen, sollte ein besserer frei sein. Das wird erst in Meetings besprochen und es bedarf der Genehmigung der Vorgesetzten. Für solche Sachen hat man unendlich viel Zeit und Muße.
Hierarchie basierte Kommunikation. Kein offener Dialog. Teilweise scharfe Zurechtweisungen. Fragen, die eigentlich Interesse signalisieren, sind nicht gerne gesehen. Mir selber wurde nach ca 3 Wochen gesagt, dass ich keine Fragen mehr stellen solle.
Herrschaftswissen, manches erfährt man zufällig, zu spät oder auf Umwegen.
Bei kritischen Bemerkungen ist man unten durch.
Dann gibt es noch die Masche, die Mitarbeiter subtil zu Aussagen zu drängen, die man selber nicht treffen möchte. Hier ist Vorsicht geboten.
Man hat keine Zeit sich in Themen einzuarbeiten oder eigene Ideen zu entwickeln. Mein Eindruck war, dass man dies auch nicht möchte. Als 'Manager' arbeitet man vorgegebene Sachen ab, ist ein Sach(en)bearbeiter. Ich vermute man wollte den Job einfach sprachlich aufwerten. Auch wenn strategisch im Titel auftaucht und formal eine Vision existiert sind min 90 % der Tätigkeiten operativ.
Selbst völlig logische Abläufe müssen in Excel dokumentiert werden. Dabei fehlt später die Zeit die Listen zu lesen, geschweige dass man sie überhaupt wieder findet. Sehr bürokratisch, umständlich, partiell ABM Aufgaben bei denen keiner schlüssig erklären kann warum man sie macht.
Auch wenn gefordert braucht man, meiner Meinung nach, kein Studium und schon gar kein naturwissenschaftliches.
Zitat: wir brauchen Leute, die die Aufgaben abarbeiten und keine Philosophen.
Das ist völlig ok wenn man in erster Linie Befehlsempfänger sucht, aber dann schreibt das doch bitte auch in die Stellenanzeige.
So verdient kununu Geld.