60 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das du egal was war mit dem Personalleiter über alles Sprechen konntest.
Alte Menschen müssen härter arbeiten als jüngere
Es ist egal was man reinschreibt es wird sich nichts ändern. Solange es läuft braucht man nichts Ändern.
Die Kollegen sind okay man muss ja nicht mit jeden verstehen
Es gibt Gruppen nach Nationalität
Wer einen 60 Jährigen Mann 45 kg Teesäcke Schleppen lässt Ist nicht Kollegial und ein 30 Jähriger darf den ganzen tag Stapler fahren. Bitte achtet auf die Älteren Mitarbeiter. Davon wissen die von Oben nichts das wird unter die Mitarbeiter ausgemacht wer was macht, dem Schichtführer ist egal wer was macht Hauptsache die Linien sind Besetzt.
Ich muss schon sagen das Die Vorgesetzten sind in der Regel gut. Abteilungsleiter und Personalleiter machen doch schon alles richtig, es wird Ihnen leider nur auf der Nase rumgetanzt. Die älteren Mitarbeiter wissen schon genau was die machen dürfen und wann sie es machen dürfen
Sind Locker und du hast auch sehr viele Freiheiten
Sehr gut außer wenn es um Urlaub geht das hat dem Schichtführer nicht gepasst, es sei den man geht mit Fußball spielen, dann bist du ein guter Mitarbeiter.
Monoton
Trotz vieler Schwierigkeiten halten viele Kollegen zusammen und stützen sich gegenseitig. Fast schon ein familiäres Verhalten.
Das ist den obigen Punkten nach zu erkennen.
Die Führungsebene im Vertrieb müsste einmal einen kompletten Wechsel durchlaufen, um das Klima verbessert zu bekommen und Probleme klar anzugehen.
Ebenso müssten die Softwareprogramme, die den Mitarbeitern helfen sollen, stark überholt oder gewechselt werden.
Der Betriebsrat, der über alle Probleme Bescheid weiß, sollte aktiv werden und für die Mitarbeiter kämpfen.
Die Stimmung unter den Kollegen ist durchgängig angespannt und von Angst geprägt. Viele Kollegen trauen sich nicht frei zu sprechen, weil sie sonst auf der “schwarzen Liste” des Vorgesetzten landen und schikaniert, unverhältnismäßig kontrolliert oder rausgeekelt werden.
Die Erstverhandlung ist meist gut, die Prämien sind auch gut. Entwicklung im Gehalt danach gibt es meistens nicht.
Die Flotte wird durch Elektroautos erweitert. Leider ist das Unternehmen was Digitalisierung und papierarmes Arbeiten betrifft sehr schwach. Viele Werbematerialien werden in Massen an die Mitarbeiter verteilt, die dann von diesen in der Papierpresse entsorgt werden.
Die meisten Kollegen halten gut zueinander. Leider gibt es aber auch vereinzelt Fälle bei denen diskriminierende Aussagen gegenüber Frauen oder Minderheiten getroffen werden.
In meinen Berufsjahren habe ich selten so eine schlechte und toxische Führung erfahren dürfen. Die Kommunikation ist grenzwertig und teils auch grenzüberschreitend schlecht und unprofessionell. Viele Mitarbeiter haben Angst vor ihren Vorgesetzten zu sprechen.
Die Bewertung der Mitarbeiter erfolgt willkürlich und nach eigenem Befinden. Die Zahlen, nach denen bewertet wird, sind eigentlich jedes Mal falsch oder zu korrigieren. Mitarbeiter werden auf einer Rangliste miteinander verglichen, obwohl die Ausgangslagen unterschiedlicher nicht sein könnten.
Die Programme mit denen die Mitarbeiter zur Datenerfassung ausgestattet sind, sind regelmäßig fehlerhaft und so langsam, dass sie mehr Aufwand als Hilfe sind.
Ziele werden meist zu voreilig kommuniziert, ohne vorher genaue Maßstäbe festgelegt zu haben. Dies führt meist zu Unmut.
Es gibt Vorgesetzte, die sich regelmäßig im Ton vergreifen und wortwörtlich rot anlaufen, wenn sie mit Kritik konfrontiert werden.
Prinzipiell ist es immer dasselbe. Produktneuheiten und neue Zielsetzungen bringen frischen Wind.
Es wird viel versprochen dabei werden viele gute Mitarbeiter gehen müssen mit ausrede das man kein Personal mehr braucht.
Eine Bitte an den Vorgesetzen und an die Personalabteilung. Beim Vorstellungsgespräch wird vieles versprochen sowie gute übernahmechanchen, dabei wissen Sie selbst das es nicht stimmt und die leute aufzunehmen dann am Ende kein Vertrag zu geben. Ausnutzerei!
Am Anfang wird gesagt übernahme chanchen stehen hoch, jedoch werden aktuell sehr viele gute Mitarbeiter gehen da sie kein Festvertrag bekommen. Trotz gute leistung, einfach ausnutzerei am ende wird gesagt man braucht kein Personal.
Home-Office-Regelung, gute Zusammenarbeit innerhalb der einzelnen Abteilungen und Projektteams
HR geht kaum auf Anregungen von Mitarbeitern ein. Symptome werden mit zusätzlichen Schulungsplattformen bekämpft, statt die eigentlichen Ursachen für die Enttäuschung zu bekämpfen
Das Betriebsklima innerhalb der Abteilung ist gut. Zwischen den Abteilungen hat es anfangs gehapert, aber es hat sich mittlerweile deutlich verbessert. Kommunikation mit HR läuft schlecht
Die Marke kommt beim Kunden gut an. Innerhalb des Unternehmens könnten die Markenwerte besser vertreten werden
Aufgrund der hohen Anzahl an Aufgaben wird Mehrarbeit erwartet, diese wird jedoch nicht vergütet.
Für Schulungsmaßnahmen musste drei Jahre lang gekämpft werden. Jetzt läuft es aber
Gehaltsverhandlungen werden vehement abgelehnt. Konditionen intransparent und immer wieder mit Überraschungen wie Freiwilligkeitsvorbehalten und variablen Anteilen. Änderungsvorschläge am Arbeitsvertrag sind immer mit Fallstricken verbunden
Es wird viel in Bio-Produktion und nachhaltige Bezugsquellen investiert
Die Zusammenarbeit mit Kollegen in Projektteams funktioniert gut. Von Vorgesetztem und HR werden Absprachen nicht eingehalten und Wünsche falsch verstanden
Junge und alte Kollegen werden gleichermaßen geschätzt
ständige Vorgesetztenwechsel, Mitarbeitergespräche finden oft nicht statt
Home-Office wird ermöglicht, vor Ort Großraumbüro mit hoher Lautstärke, aber guten Rückzugsmöglichkeiten. Arbeiten mit umständlichen Systemen wie Sharepoint sehr mühselig, Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt
Verbesserungsvorschläge (z. B. eines Ticketsystems, um in der IT vernünftig arbeiten zu können) werden abgewiesen. Kommunikation findet über Mails und Excel-Tabellen statt und man muss oft alles suchen
Diverse Teamkultur, jeder wird eingebunden, Frauenquote für die IT sehr hoch
Projekte und Tagesgeschäft sind interessant, man lernt ständig etwas Neues dazu und merkt, wenn man beitragen und etwas verbessern konnte
Offenen Kommunikation
Wenig Flexibilität im Aufgabenbereich
- Gute Mitarbeiter mehr Wertschätzung entgegenbringen
- mehr Konsequenzen für schlechte Mitarbeiter
Das Miteinander
Das Produkt
Gehalt und Sozialleistungen durchschnittlich
Erfolge mehr feiern
Wir könnten noch moderner sein
Sehr gut. Im Bekanntenkreis kommt das Unternehmen immer gut an.
Flexible Arbeitszeit, Home Office
Gute Weiterbildungsmöglichkeit, neue Lernplattform
Durchschnitt
Hohes Engagement für Nachhaltigkeit seit vielen Jahren
Der große Stolz auf die Marke hält zusammen
Erfahrung wird wertgeschätzt
Führen auf Augenhöhe und mit großen Freiheitsgraden für Mitarbeitende
Wir könnten noch moderner sein
Sehr gute und durchgängige Kommunikation
Leider nichts erwähnenswerte.
Habe ich in meinen Kommentaren aufgezählt.
Was ich immer wieder höre und erlebe ist, dass besonders psychosomatische Krankheiten nicht ernst genommen werden und die erkrankten Kolleginnen und Kollegen als "unproduktive Bremse" angesehen werden.
Verbesserungsvorschläge werden teilweise als unruhestiftung angesehen. "Das haben wir schon immer so gemacht!" ist ein beliebter Satz!
Kein Lachen, sehr viel unzufriedenen Stimmung, Vertrauen wird vorgetäuscht und letztendlich gegen Dich ausgenutzt.
Geht so
Wenn Du mit dem Strom schwimmst und nicht kritisch bist, dann wird man gefördert.
Nicht mehr oder weniger wie Branchenüblich. Zulagen werden bei Bedarf gestrichen.
Das Umweltbewusstsein ist vorhanden.
Jeder hat Angst mit seinem Kollegen zu kommunizieren.
Ältere Kollegen sind nicht mehr so produktiv und passen deshalb nicht mehr in die Firmenphilosophie
Die Vorgestzten fühlen sich wie Götter. Das wird, meiner Meinung, von oben so fociert.
Veraltete Strukturen übertüncht mit mordernen Design.
Von unten nach oben soll man kommunikativ sein. Gilt aber nicht als Verbesserung. Von oben nach unten sehr hierarchisch.
Das Produkt ist gut. Das macht den Arbeitgeber aber leider arrogant.
Gar nichts
Keine Arbeitsicherheit
Umgang mit Umsatz/Gewinne
Mehr Gehalt
Prämien für jede Abteilung
guter Umgang, wenn ich frei bekomen möchte geht das meisstens und es wird getauscht.
viel Sonderschichten weil die neuen Maschinen zu komplieziert sind, versthen wir nicht.
Schloser könen besser helfen, manche sind gut, aber muss man erst ansprechen, nehmen uns nicht immer erns.t
echt libe Kollegen, helfen mir auch.
Schichtarbeit
kann ich nicht sagen.
komme klar, beser als ich dachte, gute Zualgen und so was.
eine gute Schicht, finde ich, gutr Schichtmeister
topp
voll in Ordnung. machen was, kann aber auch nicht alles ändern, sind auch noch junger
kompliziierte Maschinen, gerad die neuen Maschinen
bin gut angelernt worden, habe mich gut zurechtgevunden
voll nett und OK
Momentan gar nichts.
Ständige schlechte Laune der Mitarbeiter und die daraus resultierende schlechte Arbeitsatmosphäre.
Der Arbeitsgeber sollte den Arbeitnehmern zuhören und auf Verbesserungsvorschläge reagieren und nicht immer nur Ablehnen.
Die meisten Mitarbeiter sind genervt überarbeitet und angespannt. Das macht sich auch in der Arbeitsatmosphäre bemerkbar.
3 Schichtarbeit, da fällt worklife balance flach.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten trotz freier Stellen
Einige halten noch zusammen, aber die meisten haben keine Lust mehr.
Ältere Kollegen kommen an einfachere Maschinen, aber auch nur nach mehrfachen hinterherhaken.
Unkommunikativ und schlecht gelaunt. Fragen werden teilweise nicht beantwortet, weil dir Kommunikation nicht stimmt. Der eine weiss nicht was der andere macht. Auch dort ist schlechte Laune an der Tagesordnung, was sich massiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Vorgesetzte demotivieren ihre Mitarbeiter oder vergreifen sich desöfteren im Ton.
Ist schon soweit okay, Werkzeug etc ist alles vorhanden.
Man muss ständig den Sachen hinterherlaufen, Kommunikation gleich null. Dafür funktioniert der Flurfunk einwandfrei.
Der Lohn war mal super, leider wird er der Inflation nicht angepasst.
Männer und Frauen erledigen die selbe Arbeit.
Jeden Tag das selbe.
So verdient kununu Geld.