Ihr Unternehmen?

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tekko 
Informationssysteme 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Flache Hierarchien, viel Eigenverantwortung und ein faires Gesamtpaket, ideal für alle, die selbstständig arbeiten

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Tekko Informationssysteme GmbH & Co. KG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor allem die Flexibilität: Arbeitszeit und Arbeitsort kann man sich weitgehend selbst einteilen, egal ob Büro, Homeoffice oder beim Kunden. Dazu kommen flache Hierarchien, kein Mikromanagement und viel Vertrauen. Man bekommt früh Verantwortung übertragen und kann selbstständig arbeiten. Gegenüber den Vorgesetzten kann man offen und ehrlich Feedback geben. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark, man hilft sich gegenseitig, auch über Projektgrenzen hinweg.

Die Aufgaben sind abwechslungsreich, bei guter Leistung wird regelmäßig befördert, Weiterbildungen kann man aktiv einbringen und mit der Partneroption gibt es auch langfristig Perspektiven. Positiv finde ich außerdem, dass viele Frauen in Führungspositionen vertreten sind.

Auch das Gesamtpaket stimmt: faires Gehalt aus Fixum und Bonus, Firmenwagen, Diensthandy und Laptop auch zur privaten Nutzung, Spendit-Karte, eine regelmäßige Technikpauschale fürs Homeoffice und ausgestattete Arbeitsplätze im Büro.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Eigenverantwortung passt nicht zu jedem. Wer klare Vorgaben und enge Führung braucht wird sich hier schwer tun, denn man muss selbstständig arbeiten und sich fachlich selbst auf dem Laufenden halten. Durch die viele Remote-Arbeit kommt außerdem der persönliche Austausch manchmal zu kurz, wobei das auch an jedem selbst liegt, sich aktiv einzubringen. Und durch die flachen Strukturen ist der klassische Aufstieg irgendwann begrenzt mit der Partneroption gibt es aber auch da andere Perspektiven.

Verbesserungsvorschläge

Mehr feste Formate für den persönlichen Austausch und das Teambuilding schaffen, zum Beispiel regelmäßige Teamtage, gemeinsame Aktivitäten oder Präsenztermine im Büro. Gerade weil viele überwiegend im Homeoffice arbeiten, würde das den Zusammenhalt weiter stärken und helfen, dass Themen früher und direkter angesprochen werden und nicht nur unter Kollegen bleiben. Außerdem könnte man den Umstieg auf Elektroautos bei den Firmenwagen noch aktiver bewerben und unterstützen.

Arbeitsatmosphäre

Für mich passt die Atmosphäre. Man arbeitet auf Augenhöhe, mit viel Vertrauen und ohne starre Hierarchien. Dass es in Phasen mit mehreren parallelen Projekten auch mal angespannt ist, gehört in der Beratung einfach dazu und ist kein tekko-spezifisches Thema. Einen Stern ziehe ich ab, weil durch die viele Remote-Arbeit der persönliche Austausch manchmal zu kurz kommt. Aber auch das liegt an jedem Selber dies zu verbessern.

Kommunikation

Die kritischen Bewertungen zur Kommunikation kann ich so nicht nachvollziehen. Was ich immer wieder erlebe: Unter Kollegen wird sich über Dinge beschwert, aber auf die Frage, ob man das schon einmal angesprochen hat, kommt ein Nein. Und wenn die Geschäftsführung bzw. Vorgesetzte aktiv fragen, was man verbessern könnte, kommt ebenfalls keine Rückmeldung. Dann im Nachgang zu sagen, dass Kommunikation nicht stattfindet, finde ich nicht fair.

Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Gerade weil viele von uns überwiegend im Homeoffice arbeiten, fällt der Flurfunk weg und man muss andere Wege finden, um Themen zu klären oder auch mal zu eskalieren. Das liegt ein Stück weit an jedem selbst: sich aktiv melden, Dinge offen ansprechen oder auch mal bewusst ins Büro kommen, um etwas auf dem kurzen Dienstweg zu klären. Wer das tut, bekommt aus meiner Erfahrung auch Gehör und eine Antwort. Die Möglichkeiten dafür sind da, man muss sie nur nutzen.

Kollegenzusammenhalt

Hier zeigt sich für mich eine der größten Stärken. Man hilft sich gegenseitig, auch über Projektgrenzen hinweg, teilt Wissen und Vorlagen und wenn es irgendwo brennt, springt jemand ein. Gerade weil man viel beim Kunden oder im Homeoffice ist, finde ich das nicht selbstverständlich. Wer auf die Kollegen zugeht, wird nicht allein gelassen.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und viel Eigenverantwortung bei der Einteilung der eigenen Arbeit. Natürlich gibt es intensive Projektphasen mit Terminen beim Kunden und Reisetätigkeit, aber die werden auch wieder ausgeglichen. Private und familiäre Belange werden respektiert und es findet sich immer eine Lösung, wenn man frühzeitig darüber spricht.

Vorgesetztenverhalten

Ich erlebe meine Vorgesetzten als vertrauensvoll, nahbar und offen. Mikromanagement gibt es nicht. Niemand sagt einem Schritt für Schritt, was zu tun ist, sondern man bekommt Verantwortung übertragen und es wird erwartet, dass man selbstständig arbeitet und Dinge eigenständig vorantreibt. Das ist Fluch und Segen zugleich: Wer damit gut umgehen kann, genießt viel Freiraum. Wer eher klare Vorgaben braucht, tut sich wahrscheinlich schwerer. Was ich besonders schätze: Man kann jederzeit aktiv und vor allem ehrlich Feedback geben, auch kritisches, ohne dass einem das negativ ausgelegt wird. Das ist aus meiner Sicht nicht selbstverständlich! Man muss diese Möglichkeit dann aber auch nutzen. Das Bild, das einzelne Bewertungen hier zeichnen, deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist abwechslungsreich durch unterschiedliche Kunden, Themen und die Mischung aus Projektleitung, Fachberatung, Schulungen, etc. Man ist nah an regulatorischen Themen und sieht, wie unterschiedlich Kunden ähnliche Fragestellungen angehen. Durch die flachen Hierarchien bekommt man schnell Verantwortung übertragen, muss sich aber auch selbst organisieren und fachlich immer auf dem neuesten Stand halten. Das ist so gewollt und für mich ein großer Teil des Reizes. Manche Aufgaben wiederholen sich naturgemäß von Projekt zu Projekt, daher ein Stern weniger.

Gleichberechtigung

Hier zählt, was man leistet und einbringt, nicht Geschlecht, Herkunft oder Alter. Das sieht man auch daran, dass Frauen als Senior Beraterinnen tätig sind und auch in der Geschäftsführung Verantwortung tragen. Aufgaben werden nach Kompetenz und Interesse verteilt. Benachteiligungen habe ich in meiner Zeit hier nicht erlebt und wer sich weiterentwickeln will, bekommt dazu unabhängig von der Person die gleichen Chancen.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich ehrlicherweise nicht allzu viel sagen, da das Team insgesamt recht jung ist und das je nach Fachteam auch unterschiedlich aussieht. Wo ich mit erfahreneren Kollegen zusammenarbeite, erlebe ich einen wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe. Gerade deren Erfahrung und Fachwissen sind in unserem Umfeld wertvoll und man profitiert gegenseitig voneinander. Benachteiligungen aufgrund des Alters habe ich nicht mitbekommen.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung passt und ermöglicht ein vernünftiges Arbeiten, egal ob im Büro, im Homeoffice oder beim Kunden. Man bekommt einen ordentlichen Arbeitslaptop (Dell oder HP, Convertible mit Touchdisplay) und ein aktuelles Samsung Diensthandy, beides darf man auf Wunsch auch privat nutzen. Kritik an der Ausstattung kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Es sind Arbeitsgeräte und die tun zuverlässig, was sie sollen. Natürlich könnte man sich auch ein MacBook oder iPhone wünschen, aber ob das die eigentliche Arbeit besser macht, bezweifle ich.

Im Büro stehen Arbeitsplätze mit jeweils zwei Bildschirmen zur Verfügung, an denen man direkt loslegen kann. Für das Homeoffice gibt es regelmäßig (ich meine alle zwei Jahre) eine Technikpauschale, mit der man sich nach eigenen Vorstellungen ausstatten kann, zum Beispiel mit Bildschirm oder Headset. Außerdem ist in der Firma noch einiges an vorhandener Ausstattung da, die man sich nehmen kann. Auch hier gilt: Man muss aktiv nachfragen, dann bekommt man auch etwas.

Durch die flexible Wahl des Arbeitsortes kann man sich den Arbeitsalltag gut selbst organisieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Umweltbewusstsein steckt schon in der Art, wie wir arbeiten. Durch Homeoffice und viele Remote-Termine fallen unnötige Fahrten und Reisen weg. Vieles läuft digital statt auf Papier. Bei den Firmenwagen sind aktuell zwar noch viele Diesel unterwegs, es gibt aber auch Hybride. Wer möchte kann sich auch für ein Elektroauto entscheiden. Das wurde in der Vergangenheit schon angeboten, kam bei einigen Kollegen aber nicht so gut an, weil es privat eine Umstellung im Alltag erfordert. Die Möglichkeit ist also da, genutzt werden muss sie dann aber auch.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt setzt sich aus einem Fixum und einer zusätzlichen Bonuszahlung zusammen und wird pünktlich gezahlt. Dazu kommen Benefits, die im Alltag wirklich etwas bringen: Firmenwagen (auf Wunsch), Diensthandy und Laptop auch zur privaten Nutzung, eine regelmäßige Technikpauschale fürs Homeoffice und eine Spendit-Karte. Besonders hervorheben möchte ich, dass die Kosten für die Kinderbetreuung von nicht schulpflichtigen Kindern übernommen werden, das ist alles andere als selbstverständlich. Dazu flexible Arbeitszeiten und freie Wahl des Arbeitsortes. In Summe ein sehr gutes Gesamtpaket.

Image

Im Sparkassenumfeld ist tekko bekannt und hat bei den Kunden einen guten Ruf, was man in den Projekten auch merkt. Außerhalb dieser Nische ist der Name allerdings kaum bekannt, deshalb ein Stern weniger. Das Bild, das hier auf kununu teilweise entsteht, entspricht aus meiner Sicht nicht dem, wie ich das Unternehmen erlebe.

Karriere/Weiterbildung

Die Hierarchien sind flach, was die Zusammenarbeit angenehm macht, gleichzeitig aber auch bedeutet, dass der klassische Aufstieg irgendwann begrenzt ist. Die Struktur ist überschaubar: Junior Consultant, Consultant, Senior Consultant, Managing Consultant bzw. Fachteamleitung und darüber die Geschäftsführung. Wer gute Leistung bringt, wird regelmäßig befördert. Darüber hinaus gibt es aber auch andere Perspektiven, zum Beispiel die Möglichkeit, als Partner unternehmerische Verantwortung zu übernehmen und sich am Unternehmen zu beteiligen.

Verantwortung bekommt man hier recht schnell übertragen, ob man sie sucht oder nicht. Man wächst mit den Projekten und kann sich fachlich in seinen Themen richtig vertiefen. Dafür wird aber auch erwartet, dass man sich selbst weiterbildet und auf dem neuesten Stand hält. Weiterbildungswünsche kann man jederzeit aktiv ansprechen: zum Beispiel für Kommunikationstrainings oder Train-the-Trainer-Seminare, aber auch für fachliche Weiterbildungen, sofern es passende Angebote gibt. Auch hier gilt: Wer fragt, für den wird in der Regel auch eine Lösung gefunden.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe/r Mitarbeiter/in, vielen Dank für die positive Bewertung. Es freut uns, dass die gemeinsam im Team erarbeiteten Maßnahmen positiv angenommen werden. Gerne nehmen wir den Hinweis verstärkte Präsenztage anzubieten auf. Das gemeinsame Frühstück scheint nicht der richtige Weg zu sein. Wir freuen uns auch schon auf die nächste Gelegenheit des persönlichen Wiedersehens: unsere Weihnachtsfeier!

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.