51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die Flexibilität: Arbeitszeit und Arbeitsort kann man sich weitgehend selbst einteilen, egal ob Büro, Homeoffice oder beim Kunden. Dazu kommen flache Hierarchien, kein Mikromanagement und viel Vertrauen. Man bekommt früh Verantwortung übertragen und kann selbstständig arbeiten. Gegenüber den Vorgesetzten kann man offen und ehrlich Feedback geben. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark, man hilft sich gegenseitig, auch über Projektgrenzen hinweg.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, bei guter Leistung wird regelmäßig befördert, Weiterbildungen kann man aktiv einbringen und mit der Partneroption gibt es auch langfristig Perspektiven. Positiv finde ich außerdem, dass viele Frauen in Führungspositionen vertreten sind.
Auch das Gesamtpaket stimmt: faires Gehalt aus Fixum und Bonus, Firmenwagen, Diensthandy und Laptop auch zur privaten Nutzung, Spendit-Karte, eine regelmäßige Technikpauschale fürs Homeoffice und ausgestattete Arbeitsplätze im Büro.
Die hohe Eigenverantwortung passt nicht zu jedem. Wer klare Vorgaben und enge Führung braucht wird sich hier schwer tun, denn man muss selbstständig arbeiten und sich fachlich selbst auf dem Laufenden halten. Durch die viele Remote-Arbeit kommt außerdem der persönliche Austausch manchmal zu kurz, wobei das auch an jedem selbst liegt, sich aktiv einzubringen. Und durch die flachen Strukturen ist der klassische Aufstieg irgendwann begrenzt mit der Partneroption gibt es aber auch da andere Perspektiven.
Mehr feste Formate für den persönlichen Austausch und das Teambuilding schaffen, zum Beispiel regelmäßige Teamtage, gemeinsame Aktivitäten oder Präsenztermine im Büro. Gerade weil viele überwiegend im Homeoffice arbeiten, würde das den Zusammenhalt weiter stärken und helfen, dass Themen früher und direkter angesprochen werden und nicht nur unter Kollegen bleiben. Außerdem könnte man den Umstieg auf Elektroautos bei den Firmenwagen noch aktiver bewerben und unterstützen.
Für mich passt die Atmosphäre. Man arbeitet auf Augenhöhe, mit viel Vertrauen und ohne starre Hierarchien. Dass es in Phasen mit mehreren parallelen Projekten auch mal angespannt ist, gehört in der Beratung einfach dazu und ist kein tekko-spezifisches Thema. Einen Stern ziehe ich ab, weil durch die viele Remote-Arbeit der persönliche Austausch manchmal zu kurz kommt. Aber auch das liegt an jedem Selber dies zu verbessern.
Im Sparkassenumfeld ist tekko bekannt und hat bei den Kunden einen guten Ruf, was man in den Projekten auch merkt. Außerhalb dieser Nische ist der Name allerdings kaum bekannt, deshalb ein Stern weniger. Das Bild, das hier auf kununu teilweise entsteht, entspricht aus meiner Sicht nicht dem, wie ich das Unternehmen erlebe.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und viel Eigenverantwortung bei der Einteilung der eigenen Arbeit. Natürlich gibt es intensive Projektphasen mit Terminen beim Kunden und Reisetätigkeit, aber die werden auch wieder ausgeglichen. Private und familiäre Belange werden respektiert und es findet sich immer eine Lösung, wenn man frühzeitig darüber spricht.
Die Hierarchien sind flach, was die Zusammenarbeit angenehm macht, gleichzeitig aber auch bedeutet, dass der klassische Aufstieg irgendwann begrenzt ist. Die Struktur ist überschaubar: Junior Consultant, Consultant, Senior Consultant, Managing Consultant bzw. Fachteamleitung und darüber die Geschäftsführung. Wer gute Leistung bringt, wird regelmäßig befördert. Darüber hinaus gibt es aber auch andere Perspektiven, zum Beispiel die Möglichkeit, als Partner unternehmerische Verantwortung zu übernehmen und sich am Unternehmen zu beteiligen.
Verantwortung bekommt man hier recht schnell übertragen, ob man sie sucht oder nicht. Man wächst mit den Projekten und kann sich fachlich in seinen Themen richtig vertiefen. Dafür wird aber auch erwartet, dass man sich selbst weiterbildet und auf dem neuesten Stand hält. Weiterbildungswünsche kann man jederzeit aktiv ansprechen: zum Beispiel für Kommunikationstrainings oder Train-the-Trainer-Seminare, aber auch für fachliche Weiterbildungen, sofern es passende Angebote gibt. Auch hier gilt: Wer fragt, für den wird in der Regel auch eine Lösung gefunden.
Das Gehalt setzt sich aus einem Fixum und einer zusätzlichen Bonuszahlung zusammen und wird pünktlich gezahlt. Dazu kommen Benefits, die im Alltag wirklich etwas bringen: Firmenwagen (auf Wunsch), Diensthandy und Laptop auch zur privaten Nutzung, eine regelmäßige Technikpauschale fürs Homeoffice und eine Spendit-Karte. Besonders hervorheben möchte ich, dass die Kosten für die Kinderbetreuung von nicht schulpflichtigen Kindern übernommen werden, das ist alles andere als selbstverständlich. Dazu flexible Arbeitszeiten und freie Wahl des Arbeitsortes. In Summe ein sehr gutes Gesamtpaket.
Viel Umweltbewusstsein steckt schon in der Art, wie wir arbeiten. Durch Homeoffice und viele Remote-Termine fallen unnötige Fahrten und Reisen weg. Vieles läuft digital statt auf Papier. Bei den Firmenwagen sind aktuell zwar noch viele Diesel unterwegs, es gibt aber auch Hybride. Wer möchte kann sich auch für ein Elektroauto entscheiden. Das wurde in der Vergangenheit schon angeboten, kam bei einigen Kollegen aber nicht so gut an, weil es privat eine Umstellung im Alltag erfordert. Die Möglichkeit ist also da, genutzt werden muss sie dann aber auch.
Hier zeigt sich für mich eine der größten Stärken. Man hilft sich gegenseitig, auch über Projektgrenzen hinweg, teilt Wissen und Vorlagen und wenn es irgendwo brennt, springt jemand ein. Gerade weil man viel beim Kunden oder im Homeoffice ist, finde ich das nicht selbstverständlich. Wer auf die Kollegen zugeht, wird nicht allein gelassen.
Dazu kann ich ehrlicherweise nicht allzu viel sagen, da das Team insgesamt recht jung ist und das je nach Fachteam auch unterschiedlich aussieht. Wo ich mit erfahreneren Kollegen zusammenarbeite, erlebe ich einen wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe. Gerade deren Erfahrung und Fachwissen sind in unserem Umfeld wertvoll und man profitiert gegenseitig voneinander. Benachteiligungen aufgrund des Alters habe ich nicht mitbekommen.
Ich erlebe meine Vorgesetzten als vertrauensvoll, nahbar und offen. Mikromanagement gibt es nicht. Niemand sagt einem Schritt für Schritt, was zu tun ist, sondern man bekommt Verantwortung übertragen und es wird erwartet, dass man selbstständig arbeitet und Dinge eigenständig vorantreibt. Das ist Fluch und Segen zugleich: Wer damit gut umgehen kann, genießt viel Freiraum. Wer eher klare Vorgaben braucht, tut sich wahrscheinlich schwerer. Was ich besonders schätze: Man kann jederzeit aktiv und vor allem ehrlich Feedback geben, auch kritisches, ohne dass einem das negativ ausgelegt wird. Das ist aus meiner Sicht nicht selbstverständlich! Man muss diese Möglichkeit dann aber auch nutzen. Das Bild, das einzelne Bewertungen hier zeichnen, deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen.
Die technische Ausstattung passt und ermöglicht ein vernünftiges Arbeiten, egal ob im Büro, im Homeoffice oder beim Kunden. Man bekommt einen ordentlichen Arbeitslaptop (Dell oder HP, Convertible mit Touchdisplay) und ein aktuelles Samsung Diensthandy, beides darf man auf Wunsch auch privat nutzen. Kritik an der Ausstattung kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Es sind Arbeitsgeräte und die tun zuverlässig, was sie sollen. Natürlich könnte man sich auch ein MacBook oder iPhone wünschen, aber ob das die eigentliche Arbeit besser macht, bezweifle ich.
Im Büro stehen Arbeitsplätze mit jeweils zwei Bildschirmen zur Verfügung, an denen man direkt loslegen kann. Für das Homeoffice gibt es regelmäßig (ich meine alle zwei Jahre) eine Technikpauschale, mit der man sich nach eigenen Vorstellungen ausstatten kann, zum Beispiel mit Bildschirm oder Headset. Außerdem ist in der Firma noch einiges an vorhandener Ausstattung da, die man sich nehmen kann. Auch hier gilt: Man muss aktiv nachfragen, dann bekommt man auch etwas.
Durch die flexible Wahl des Arbeitsortes kann man sich den Arbeitsalltag gut selbst organisieren.
Die kritischen Bewertungen zur Kommunikation kann ich so nicht nachvollziehen. Was ich immer wieder erlebe: Unter Kollegen wird sich über Dinge beschwert, aber auf die Frage, ob man das schon einmal angesprochen hat, kommt ein Nein. Und wenn die Geschäftsführung bzw. Vorgesetzte aktiv fragen, was man verbessern könnte, kommt ebenfalls keine Rückmeldung. Dann im Nachgang zu sagen, dass Kommunikation nicht stattfindet, finde ich nicht fair.
Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Gerade weil viele von uns überwiegend im Homeoffice arbeiten, fällt der Flurfunk weg und man muss andere Wege finden, um Themen zu klären oder auch mal zu eskalieren. Das liegt ein Stück weit an jedem selbst: sich aktiv melden, Dinge offen ansprechen oder auch mal bewusst ins Büro kommen, um etwas auf dem kurzen Dienstweg zu klären. Wer das tut, bekommt aus meiner Erfahrung auch Gehör und eine Antwort. Die Möglichkeiten dafür sind da, man muss sie nur nutzen.
Hier zählt, was man leistet und einbringt, nicht Geschlecht, Herkunft oder Alter. Das sieht man auch daran, dass Frauen als Senior Beraterinnen tätig sind und auch in der Geschäftsführung Verantwortung tragen. Aufgaben werden nach Kompetenz und Interesse verteilt. Benachteiligungen habe ich in meiner Zeit hier nicht erlebt und wer sich weiterentwickeln will, bekommt dazu unabhängig von der Person die gleichen Chancen.
Die Arbeit ist abwechslungsreich durch unterschiedliche Kunden, Themen und die Mischung aus Projektleitung, Fachberatung, Schulungen, etc. Man ist nah an regulatorischen Themen und sieht, wie unterschiedlich Kunden ähnliche Fragestellungen angehen. Durch die flachen Hierarchien bekommt man schnell Verantwortung übertragen, muss sich aber auch selbst organisieren und fachlich immer auf dem neuesten Stand halten. Das ist so gewollt und für mich ein großer Teil des Reizes. Manche Aufgaben wiederholen sich naturgemäß von Projekt zu Projekt, daher ein Stern weniger.
nichts
einfach alles
Rente
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
Neue Geschäftsführung, alte Strukturen abbrechen.
Katastrophal. Ständige Anschuldigungen von intern wie extern, benötigte Arbeitsmaterialien werden auch nach mehrfachem Hinweis nicht organisiert/ zur Verfügung gestellt
Zumehmend schlecht! Es war mal gut, allerdings seit der damaligen Übernahme durch die "neue" Geschäftsführung leidet das image stark
Beratung - das sollte einem jedoch vorher bewusst sein. Allerdings werden regelmäßige Übertretungen der Arbeitszeiten, Arbeitszeiten außerhalb regulärer Arbeitstage usw. ereartet
Privatspaß.
Branchenmäßig unterdurchschnittlich, regelmäßig Diskussionen über Bonus Höhen
Diesel Firmenwagen, unnötige Fahrten, usw. - interessiert nur solange man werbung draus machen kann.
Die Kollegen sind größtenteils super (gewesen - ein Großteil ist wie man an den anderen Kununu-Bewertungen entnehmen kann ebenfalls bereits geflohen. Vereinzelte sind allerdings analog der Geschäftsführung sehr an Tratsch und Klatsch interessiert.
Kaum vorhanden - ein schelm wer hier böses denkt.
Größtenteils ist die Geschäftsführung = Vorgesetzte. Entsprechend ist auch hier das Verhalten.
Schlechte laptops, handys uralt mit schlechtem akku - werden auch nach mehrmaligem fragen nach mehreren jahren nicht getauscht.
Davon wurde in diesem Unternehmen noch nichts gehört. Die Geschäftsführung klärt gerne alles hinter den Rücken weiterer Beteiligter.
Vorne so, hinten so.
Kleine Beratung mit zunehmend schlechtem Ruf. Es werden oftmals eher kleinere Projekte bedient. Es kann interessant sein, allerdings sollte man nicht erwarten, dass man bei Schwierigkeiten jemanden fragen kann.
Jeder bekommt nicht nur eine Chance
Wer will, kann sich echt verwirklichen und ausprobieren. Negative Beurteilungen gibt es immer, hier sollte man den Frust der Beurteiler hinterfragen.
Jeder sollte sich selbst ein Bild machen und weniger auf die negativen Bewertungen geben. Frust bei Ehemalige hat immer einen persönlichen Grund
Man muss den Wechsel zwischen homeoffice und reisen mögen. Auch bedarf es einer guten Eigenorganisation. Dann passt auch die WLB
In allen Teams gut. Es kommt aber immer auf jeden Einzelnen an. Wer sich einbringt, ist willkommen
Ich habe die Erfahrung gemacht, wie es in den Wald hineinschallt...
Kurze Wege und kleine Hierarchien sind gut.
Allerdings sind Vorgesetzte auch nur Menschen und nicht unfehlbar
Homeoffice, zentrales Büro möglich, Kollegen treffen
Kann besser sein. Wer fragt bekommt aber immer Antworten.
Kommunikation in den Teams ist super
Wer will, der kann sich verwirklichen. Aufgaben wechseln und erfordern eine gewisse Flexibilität. Das ist aber consulting.
Einige wenige Kollegen
Führungsstil, Transparenz, Kommunikation.
Zuhören, Führungstreffer um 180 Grad drehen. Nicht über Kollegen lästern.
Der Chef lästert hinter deinem Rücken über alles und jeden
Mies in den letzten 12 Monaten
Kommt drauf an, wo man arbeitet und welches Projekt man hat
Gehalt ggü Wettbewerbern unterdurchschnittlich. Die Bonusbereinbarung hat es attraktiv gemacht, aber die soll überarbeitet werden und pünktliche Zahlungen hat der Chef auch nicht so...
Umwelt nein, zu viele Autos, zu lange Fahrten für kurze Einsätze.
Sozialbewusstsein durch z.b. kinderbetreuung gegeben
Das ist noch das einzige gute, aber auch nur mit einigen wenigen
Kein Unterschied erkennbar
Vorne nett, hintenrum kommt das Messer.
Laptop langsam, Ablagensystem unübersichtlich
Mehr als schlecht
Manchmal versteht man nicht, wieso welche Consultantstufe vergeben wurde oder Beförderungen. Siehe Kommunikation....
Bei den richtigen Kunden und Projekten kann man richtig Spaß haben
Trotz Großraumbüro lässt es sich gut arbeiten. Es sind ausreichend Besprechungsräume vor Ort vorhanden.
auf jeden Fall gegeben
auf vergleichbarem Niveau mit anderen Beratungsgesellschaften
Jederzeit vorhanden.
kein Unterschied spürbar
Ich fühle mich gut informiert, gut integriert und wertgeschätzt.
aktuelle technische Ausstattung, mobiles Arbeiten, Reisen gehört zum Beraterjob dazu
Regelmäßige Team-Meetings und Firmenevents holen mich gut ab. Man muss halt teilnehmen und interessiert sein.
kein Unterschied spürbar
Abwechslungsreiche Aufgaben, spannende Projekte
Nichts
Alles
Großraumbüro; Hohe Fluktuation; etc.
Mehrere tausend Kilometer pro Monat fahren beantwortet vermutlich die Frage
mMn. keine gute Technik.
Wie bitte?
Grundgehalt niedrig. Verhandlungssache. Bei der hohen Fluktuation ist man als AN am längeren Hebel.
Ich hätte mir gewünscht, dass man den Mitarbeitern aktiv zuhört (und es nicht nur vorgibt, um sich im nächsten Augenblick schon wieder seine Argumente dagegen zusammen zu suchen) und mehr Vertrauen in das Wissen und die Selbsteinschätzung hat. Eine offene Atmosphäre in der Mitarbeiter nicht nur als Ertragsbringer sondern wieder als wertvolle Mitglieder der Gemeinschaft betrachtet werden, würde vielleicht den einen oder anderen Weggang verhindern. Patriarchat und autoritäre Führung sind echt so 80er.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten 2 Jahren sehr geändert und ist nicht mehr die selbe, die sie mal war. Mittlerweile arbeitet jeder für sich und sieht zu, wie er/sie sein Leben auf die Reihe bekommt, von gegenseitiger Unterstützung ist nur noch vereinzelt etwas zu spüren gewesen,
Das Image hat leider in den letzten Jahren gelitten. Durch den Weggang von Leistung- und Wissensträgern hat tekko sehr viel an Know-How eingebüßt und es leider nicht geschafft, das durch entsprechendes Personal zu ersetzen.
Die Work-Life-Balance hängt sehr davon ab, in welchem Bereich man arbeitet. Grundsätzlich kann man sich seine Arbeitszeit selbst einteilen, ist aber durch die Projektarbeit doch stark von den jeweiligen Kunden abhängig, bei dem man arbeitet.
Wenn dir etwas an Wissen fehlt, dann liegt es an dir, dir dieses Wissen zu beschaffen. Die Kollegen helfen immer gern, sofern das Wissen bei diesen vorhanden ist. Für die große Karriere ist tekko nichts, die flachen Hierarchien geben es aber auch nicht her.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind sehr fair und durchaus branchenüblich.
Bei einer Beratungsfirma von Umwelt-/Sozialbewusstsein zu sprechen, fällt mir immer schwer, das ist aber auch nicht der Anspruch der Firma.
Ich persönlich habe den Umgang miteinander zumeist sehr positiv erlebt. Er leidet an manchen Stellen sehr unter dem Umsatz-/Fakturierungsdruck, so ist es dann oft so, dass die Kollegen sehr mit sich selbst beschäftigt sind.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere Kollegen, hier wird kein Unterschied gemacht.
Je nachdem, an welchen Vorgesetzten man gerät, hat der Führungsstil nichts mit moderner Führungsarbeit zu tun.
Jeder Mitarbeiter wird mit einem Laptop und einem Handy ausgestattet, da die überwiegende Mehrheit im HomeOffice arbeitet, liegt der Rest an jedem selbst. Es sind Büros vorhanden, die aktuellen Standards entsprechen.
Ähnlich wie die Arbeitsatmosphäre hat sich auch die Kommunikation in den letzten 2 Jahren stark verändert. Für mein Dafürhalten leidet es sehr darunter, wie und worüber man miteinander redet. Wichtige Entscheidungen werden über die Köpfe der Betroffenen hinweg getroffen und man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Gleichberechtigung passt.
Die Aufgaben aus meinem Bereich waren immer sehr interessant, herausfordernd und vielfältig.
Verbesserung der Kommunikation wäre der erste Schritt. Zuhören lernen, würde schon viel helfen...
Aufgrund fehlender Prioritätensetzung geprägt von Unsicherheit und Frust.
Das Image der Firma hat seit dem Wechsel der Geschäftsführung leider auch sehr gelitten.
Kommt drauf an in welchem Team man arbeitet. Einige Kollegen haben 100% Homeoffice und können so Job und Privatleben gut koordinieren. Andere fahren jede Woche und sind mehr in Hotels als zu Hause. Wieder andere müssen für einen einstündigen Termin 800km weit fahren...
Wird inzwischen angeboten, um noch den ein oder anderen Mitarbeiter halten zu können. Leider zu spät, da in den vergangen Monaten Kollegen ohne das nötige Know how zum Kunden geschickt wurden.
Hat leider durch den Weggang der Alteingesessenen gelitten. Gefühlt ist das aber auch im Sinne der neuen Geschäftsführung.
Schlechte Kommunikation. Die einzige Kommunikation, die gut funktioniert, ist die Kommunikation ÜBER die Mitarbeiter, gerne hinter dem Rücken desjenigen, über den gesprochen wird. Die Geschäftsführung stellt sich als fehlerfrei dar, indem sie die Fehler in die Schuhe der Mitarbeiter schiebt. Die Schuldzuweisung auch gerne hinter dem Rücken desjenigen.
Zudem hat die alte Geschäftsführung die Meinung und die Ideen der Mitarbeiter interessiert, die neue Geschäftsführung leider nicht.
Zwischen Kollegen:
Aufgrund des Wegfalls der Meetings für das gesamte Team weniger vorhanden.
Seitens der Geschäftsführung:
Findet erst im Nachhinein statt, wenn man falsch erraten hat, was die Erwartung war und entsprechend gerügt wird.
Außerdem: Vor dem Wechsel der Geschäftsführung war die Kommunikation herzlich und auf Augenhöhe. Heute ist sie steif und unauffrichtig. Videokonferenzen werden gerne mit einer persönlichen Frage begonnen. Die Antwort interessiert aber, wenn man ehrlich ist, nicht.
Es gibt feste Gehaltsstufen. Für ein mittelständisches Unternehmen okay.
Dienstwagen inkl. privater Nutzung, Kollegen
Aktuell so gut wie alles, die Fluktuation sprich für sich
Die neue Geschäftsführung sollte grundsätzlich überdenken wie man mit Mitarbeitern umgeht und eventuell auch ein wenig Selbstreflexion walten lassen. Dies ist aktuell nicht vorhanden.
Seit des Wechsels der Geschäftsführung wird es leider immer nur noch schlimmer.
Die ehemalige Führungsriege hat eine offene Feedback-Kultur gelebt, welche auch positives Feedback enthalten hat. Seit dem Wechsel der Geschäftsführung hat sich in diesem Bezug leider eine andere Art und Weise etabliert. Die Geschäftsführung ist unfehlbar und alle Fehler liegen zu jeder Zeit bei den Mitarbeitern.
mittlerweile Unterirdisch
ein Großteil des Kundenstammes hat mittlerweile verstanden, dass 99% der Wissensträger das Unternehmen seit des Wechsels der Geschäftsführung verlassen haben.
Mitarbeiter werden ohne Fachwissen & Projektkenntnisse zum Kunden geschickt; wie das Feedback vom Kunden ausfällt, kann man sich ja denken.
Je nachdem wie es die Projektlage zulässt. Grundsätzlich wird aber erwartet, dass man wie ein Selbstständiger arbeitet und zu jeder Tages- & Nachtzeit erreichbar ist.
Wer einen Diesel-Dienstwagen haben möchte sollte sich sofort bewerben.
Diese bekommt man quasi 3 Tage nach Einstellung, dafür wird aber auch erwartet, dass man für Besprechungen oder Ähnliches teilweise 1000km pro Tag fährt.
Es wird zwar immer davon gesprochen, jedoch wird daran auch die Erwartung geknüpft, dass man unverhältnismäßige Gegenleistungen vollbringt.
Der einzige Lichtblick in diesem Unternehmen! Leider ist die Fluktuation so hoch, dass viele Kollegen das Unternehmen sehr schnell wieder verlassen.
Wie bereits in Arbeitsatmosphäre beschrieben.
Führungskräfte können leider Arbeitsaufträge nicht ansatzweise klar kommunizieren, man muss quasi riechen oder raten was man tun soll. Ohne ein Fachwissen der Führungskraft ist ein konkreter Arbeitsauftrag natürlich auch eine Herausforderung. Wenn man intensiver nachfragt wird man auch gerne als inkompetent dargestellt. Im Nachgang wird einem dann die "fehlerhafte" Bearbeitung zum Negativen ausgelegt.
Man bekommt Technik zur Verfügung gestellt (Laptop, Diensttelefon).
Als Mitarbeiter wird man nicht in Entscheidungen eingebunden oder gefragt, obwohl man in vielen Fällen sinnvollen Input geben könnte.
Entscheidungen werden gefällt und dann mal mehr oder weniger kommuniziert, meist findet man es aber irgendwie selbst heraus, wenn mal etwas nicht funktioniert.
deutlich Unterdurchschnittlich
Bonuszahlungen kann man nur erreichen, wenn einem die Führungskraft wohlgesinnt ist und man dementsprechend viele Projekte in seinen Tätigkeitsbereich zugeordnet bekommt
Grundsätzlich schon, jedoch verfliegt jegliches Interesse durch das Verhalten der Vorgesetzten und Führungskräfte und insbesondere durch die Geschäftsführung.
So verdient kununu Geld.