19 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
einfach alles
Rente
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
Jeder bekommt nicht nur eine Chance
Wer will, kann sich echt verwirklichen und ausprobieren. Negative Beurteilungen gibt es immer, hier sollte man den Frust der Beurteiler hinterfragen.
Jeder sollte sich selbst ein Bild machen und weniger auf die negativen Bewertungen geben. Frust bei Ehemalige hat immer einen persönlichen Grund
Man muss den Wechsel zwischen homeoffice und reisen mögen. Auch bedarf es einer guten Eigenorganisation. Dann passt auch die WLB
In allen Teams gut. Es kommt aber immer auf jeden Einzelnen an. Wer sich einbringt, ist willkommen
Ich habe die Erfahrung gemacht, wie es in den Wald hineinschallt...
Kurze Wege und kleine Hierarchien sind gut.
Allerdings sind Vorgesetzte auch nur Menschen und nicht unfehlbar
Homeoffice, zentrales Büro möglich, Kollegen treffen
Kann besser sein. Wer fragt bekommt aber immer Antworten.
Kommunikation in den Teams ist super
Wer will, der kann sich verwirklichen. Aufgaben wechseln und erfordern eine gewisse Flexibilität. Das ist aber consulting.
Einige wenige Kollegen
Führungsstil, Transparenz, Kommunikation.
Zuhören, Führungstreffer um 180 Grad drehen. Nicht über Kollegen lästern.
Der Chef lästert hinter deinem Rücken über alles und jeden
Mies in den letzten 12 Monaten
Kommt drauf an, wo man arbeitet und welches Projekt man hat
Gehalt ggü Wettbewerbern unterdurchschnittlich. Die Bonusbereinbarung hat es attraktiv gemacht, aber die soll überarbeitet werden und pünktliche Zahlungen hat der Chef auch nicht so...
Umwelt nein, zu viele Autos, zu lange Fahrten für kurze Einsätze.
Sozialbewusstsein durch z.b. kinderbetreuung gegeben
Das ist noch das einzige gute, aber auch nur mit einigen wenigen
Kein Unterschied erkennbar
Vorne nett, hintenrum kommt das Messer.
Laptop langsam, Ablagensystem unübersichtlich
Mehr als schlecht
Manchmal versteht man nicht, wieso welche Consultantstufe vergeben wurde oder Beförderungen. Siehe Kommunikation....
Bei den richtigen Kunden und Projekten kann man richtig Spaß haben
Die Themenvielfalt,eigenverantwortliches Arbeiten, die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Je nach Projektlage im home Office oder beim Kunden. Zeiteinteilung selbst möglich, natürlich immer im Einklang mit den Kundenprojekten.
Tekko ist eine Unternehmensberatung - ein Projekt kann es auch erforderlich machen, dass man in Phasen mehr als seine 40h die Woche arbeitet. Dann gibt es wieder Phasen, bei denen es entspannter zugeht. Wer einen 7-15 Uhr Job sucht ist hier ggf. nicht richtig.
Ausbaufähig, aber in Arbeit.
Projektarbeit ist nie langweilig, die Aufgaben vielfältig. Man hat auch die Möglichkeit, in neue Aufgaben einzutauchen. Eigeninitiative wird unterstützt und auch gefordert.
Nichts
Alles
Großraumbüro; Hohe Fluktuation; etc.
Mehrere tausend Kilometer pro Monat fahren beantwortet vermutlich die Frage
mMn. keine gute Technik.
Wie bitte?
Grundgehalt niedrig. Verhandlungssache. Bei der hohen Fluktuation ist man als AN am längeren Hebel.
Dienstwagen inkl. privater Nutzung, Kollegen
Aktuell so gut wie alles, die Fluktuation sprich für sich
Die neue Geschäftsführung sollte grundsätzlich überdenken wie man mit Mitarbeitern umgeht und eventuell auch ein wenig Selbstreflexion walten lassen. Dies ist aktuell nicht vorhanden.
Seit des Wechsels der Geschäftsführung wird es leider immer nur noch schlimmer.
Die ehemalige Führungsriege hat eine offene Feedback-Kultur gelebt, welche auch positives Feedback enthalten hat. Seit dem Wechsel der Geschäftsführung hat sich in diesem Bezug leider eine andere Art und Weise etabliert. Die Geschäftsführung ist unfehlbar und alle Fehler liegen zu jeder Zeit bei den Mitarbeitern.
mittlerweile Unterirdisch
ein Großteil des Kundenstammes hat mittlerweile verstanden, dass 99% der Wissensträger das Unternehmen seit des Wechsels der Geschäftsführung verlassen haben.
Mitarbeiter werden ohne Fachwissen & Projektkenntnisse zum Kunden geschickt; wie das Feedback vom Kunden ausfällt, kann man sich ja denken.
Je nachdem wie es die Projektlage zulässt. Grundsätzlich wird aber erwartet, dass man wie ein Selbstständiger arbeitet und zu jeder Tages- & Nachtzeit erreichbar ist.
Wer einen Diesel-Dienstwagen haben möchte sollte sich sofort bewerben.
Diese bekommt man quasi 3 Tage nach Einstellung, dafür wird aber auch erwartet, dass man für Besprechungen oder Ähnliches teilweise 1000km pro Tag fährt.
Es wird zwar immer davon gesprochen, jedoch wird daran auch die Erwartung geknüpft, dass man unverhältnismäßige Gegenleistungen vollbringt.
Der einzige Lichtblick in diesem Unternehmen! Leider ist die Fluktuation so hoch, dass viele Kollegen das Unternehmen sehr schnell wieder verlassen.
Wie bereits in Arbeitsatmosphäre beschrieben.
Führungskräfte können leider Arbeitsaufträge nicht ansatzweise klar kommunizieren, man muss quasi riechen oder raten was man tun soll. Ohne ein Fachwissen der Führungskraft ist ein konkreter Arbeitsauftrag natürlich auch eine Herausforderung. Wenn man intensiver nachfragt wird man auch gerne als inkompetent dargestellt. Im Nachgang wird einem dann die "fehlerhafte" Bearbeitung zum Negativen ausgelegt.
Man bekommt Technik zur Verfügung gestellt (Laptop, Diensttelefon).
Als Mitarbeiter wird man nicht in Entscheidungen eingebunden oder gefragt, obwohl man in vielen Fällen sinnvollen Input geben könnte.
Entscheidungen werden gefällt und dann mal mehr oder weniger kommuniziert, meist findet man es aber irgendwie selbst heraus, wenn mal etwas nicht funktioniert.
deutlich Unterdurchschnittlich
Bonuszahlungen kann man nur erreichen, wenn einem die Führungskraft wohlgesinnt ist und man dementsprechend viele Projekte in seinen Tätigkeitsbereich zugeordnet bekommt
Grundsätzlich schon, jedoch verfliegt jegliches Interesse durch das Verhalten der Vorgesetzten und Führungskräfte und insbesondere durch die Geschäftsführung.
Flache Hierarchie, jeder kann mitreden und gestalten (muss aber nicht)
Kommunikation sollte noch weiter in den Fokus treten
Natürlich haben wir Mitarbeiter ein Mitspracherecht, es wird aber nicht immer möglich sein, es allen recht zu machen.
Der Job als Consulter unterscheidet sich schon von dem im öffentlichen Dienst. Wir haben nunmal keinen "nine to five" Job, aber das hat man als Consulter auch bewusst so gewählt.
Unser Fokus sind gut verlaufende Projekte und zufriedene Kunden und das kann im Einzelfall auch mal über den normalen Arbeitsalltag hinaus gehen.
Mitgestalten kann jeder/ muss aber nicht. Es sollte dann aber nicht gemeckert werden
Das hat letztendlich jeder selbst in der Hand.
Vertrauensarbeitszeit kann Fluch und Segen sein.
Auch Führungskräfte kann man davon überzeugen, dass 18 Uhr Feierabend ist :-)
Das Leben als Consulter bringt hat Vorteile und Nachteile mit sich...
Man kann sich im Einklang mit dem Kunden selbst planen und sich selbst Freiräume schaffen....Andererseits muss man in Spitzenzeiten auch mal zurückstecken.
Der Zusammenhalt ist gut und die Kollegialität nicht zu unterschätzen.
Auch Führungskräfte können in dem Zusammenhang genannt werden. Es wird immer versucht, ein Zeitfenster zum reden/ planen/ austauschen zu finden. Ebenso kann man bei den Kollegen immer auf Unterstützung hoffen.
Die schätzen wir besonders
So wie es in den Wald schallt, so schallt es zurück.
Wer auf Augenhöhe und konstruktiv kommunizieren möchte, bekommt das.
Wie schon gesagt, auch Führungskräfte lassen sich "erziehen"...
Unkonstruktives kommunizieren und fehlende Selbstreflexion kann auch durch beste Führungskraft nicht kompensieren.
Es kann schon mal stressig werden, es kommen aber auch Phasen, in denen man neue Kraft schöpfen kann.
Wie schon bei der work live Balance...jeder hat es selbst in der Hand.
Die könnten wirklich besser sein, aber es wird daran gearbeitet.
Allerdings gehören zu einer guten Kommunikation immer 2 - Sender und Empfänger. Und nicht jede Nachricht/ Informationen ist eine Bringschuld...oft ist es auch eine Holschuld.
Bei uns sind alle gleich
Hier ist auch Eigeninteresse und Initiative gefragt. Brennt man für den Job und die Themen, ist es super interessant und mehrwertig
Wenig, alles nur leere Worte
Die Führung und den Führungsstil
Menschen sind keine Gegenstände und sollten auch nicht so behandelt werden. Respektvoller Umgang wäre wünschenswert.....
Wenig erfreulich
leider nicht mehr vorhanden
Wird angeblich großgeschrieben..... Nein!
Patriarch, es gibt nur eine Meinung
Sehr schlecht
Menschlichkeit im Umgang (vor allem im Vergleich zu früherer Tätigkeit bei großem Arbeitgeber. Man kümmert sich um einander.
das Anwenden agiler Methoden weiterhin fördern und anbieten
sehr gute Reputtation bei den Kunden
Flache Hierarchien, familiäre Atmosphäre, schnelle Entscheidungen
wertschätzende, offene Arbeitsatmosphäre
man bekommt die Möglichkeit für seine eigene Work-Life-Balance zu sorgen, jederzeit kann man um Unterstützung bitten
Unterstützung bei Karriereschritten oder Weiterbildungen. Flexible Absprachen mit der Arbeitszeit bei Weiterbildungen.
Gehalt gut, bei üblichen Sozialleistungen
hohe Sozialkompetenz
hohe gegenseitige Unterstützungsbereitschaft im Rahmen des eigenen Zeitmanagements
alle pflegen die gleiche Kommunikationskultur, es gibt keine Hierarchien oder Altersbonus
jederzeit bei Schwierigkeiten mit Aufträgen unterstützend zu wirken; Offenheit in der Kommunikation und unterstützend bei Lösungsfindungen
Ausstattung mit Mobilphone, Laptop und Bildschirm für die Arbeit im Homeoffice. Jederzeit gibt es Unterstützung durch einen Admin bei Problemen mit den Arbeitsmitteln.
wertschätzende Kommunikation, auch wenn es Probleme gibt
Breites und tiefes Aufgabenspektrum; man hat die Möglichkeit sich selbst mit neuen Interessengebieten einzubringen
So verdient kununu Geld.